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Wir haben eine Impfquote von deutlich über 80 %.
Die Zahl der neu erfassten Infektionen wird ab morgen in den Keller gehen.
Also kann man erwarten, dass in Kürze alle Maßnahmen beendet werden.

Wir haben noch 14 medizinische zu Hause, der Anfang ist gemacht.Du Optimist!
Erst müssen doch die Masken "an den Mann" (und die Frau sowie Kinder) gebracht werden.![]()

Ich habe noch welche von März 2020 im Auto.
Ich habe sie noch nicht weggeräumt, weil ich mich nicht traue sie anzufassen.
Aber ist gut so. Man soll jetzt ja sowieso zwei Masken im Auto haben.
@FatTony und @Cyril Sneer
Im September hatten wir die Diskussion hinsichtlich der Maßnahmen, dass diese Einschränkungen Folgen massive Folgen haben.
Derzeit habt ihr es abgetan mit „das sind keine echten Probleme“ oder „du jammerst ja nur, weil Du nicht in Urlaub kannst“ usw. Ihr habt von Luxusproblemen gesprochen und dass wir uns nunmal alle etwas zurücknehmen müssen. Zudem war rauszuhören, dass ihr das nicht schlimm findet.
Es gibt nun Studien dazu:
52.000.000 mehr schwere Depressionen als es ohne Coronamaßnahmen zu erwarten war.
Angstzustände haben um 76.000.000 höher gelegen.
https://www.facebook.com/193081554406/posts/10159985901944407/?d=n
Verlinkt ist der Bericht der Tagesschau, den ich nur auf ihrer Facebookseite finden konnte.
Ob die Wortwahl „echte Probleme“ oder „jammern, weil man nicht in den Urlaub kann“ sowie „dass Du keine Veranstaltungen besuchen kannst, ist nur für Dich doof“ nochmal überdacht werden sollte, bleibt jedem selbst überlassen. Die Zahlen zeigen mMn klar, was die Coronamaßnahmen mit den Menschen gemacht haben und dass es sich nicht um Luxusprobleme handelt, weil der Rattenschwanz dahinter sehr lang ist.
Ist absolut „schräg“ stimme dir zu.Ich weiß, was Du meinst.
Allerdings finde ich, und das ausdrücklich nicht konkret auf Dein Vergleich bezogen, dass viele der Vergleiche "schräg" sind.
Wenn man medizinische Sacherhalte im Vergleich als Argumentation in dieser Impfdiskussion heranzieht, ist das für mich ok.
Wenn man jedoch, wie Du in Deinen Vergleichen, auf Dinge abstellst, die einzeln betrachtet, durchaus wichtig sind, aber nichts mit diesem medizinischen Thema zu tun haben, ist das für mich, wie Äpfel und Birnen vergleichen.
Denn dann fände man eine riesige Menge an Beispielen, wo wir Menschen angehalten wären, für uns alle sorgfältiger zu handeln.
Z. B. gedankenloser Umgang mit unserer Umwelt, Raubau bei der Nutzung natürlicher Energiequellen durch sorglosem Umgang bei der Nutzung natürlicher Ressourcen, Stopp der Wegwerfgesellschaft u.v.a.m.
Da lägen riesige Potentiale, um unser Leben und vor allem das unserer Kinder sowie denen folgenden Generationen, vor einer schlimmen Entwicklung zu bewahren.
Das als Argumentation für Vergleiche des Corona-Verhaltens eines jeden Einzelnen anzuwenden, ist für mich unpassend.
Weil all das nur marginal etwas mit Medizin im engerem Sinn, d.h., der Diskussion über die "Impfeinstellung" eines jeden Menschen etwas zu tun hat.
Übrigens wurde die Menschheit schon immer von solchen schlimmen Krankheitswellen überflutet.
Ja, früher waren die Gegenmaßnahmen weniger wirksam gegeben, als in der heutigen Zeit, wo die wissenschaftlichen Erkenntnisse und medizinische Behandlung um ein Vielfaches größer sind.
Und ja, man muss alles tun, was die Medizin an Möglichkeiten bietet, dem entgegenzuwirken.
Natürlich auch durch die Möglichkeit einer Impfung.
In der Vergangenheit wurden andere Krankheiten so ausgerottet oder zumindest stark eingedämmt.
Ohne dass die Menschen Kenntnisse über den Inhalt der Seren und/oder deren möglichen schweren Nebenwirkung hatten.
Ist das jedoch ein Argumentationsmittel, um denen, die großen Zweifel oder gar Angst vor dieser heutigen, zudem wenig geprüften Impfung haben, Böses vorzuwerfen?
Ich antworte für mich mit einem klaren NEIN.
Wenn die, die sich impfen lassen haben diesen Impfskeptikern Egoismus vorwerfen, dann handeln sie ebenfalls egoistisch.
Nämlich deshalb, weil sie die Ängste und Skepsis dieser Personengruppe ignorieren bzw. nicht ernst nehmen.
Ich habe mich, immer noch voller Zweifel, das richtige getan zu haben, impfen lassen.
Ich kann die Verhaltensweise der Personen deshalb sehr gut nachvollziehen und werde sie keinesfalls verurteilen bzw. gleichrecht nicht denen die Kappe des Bösen überstülpen.
Ein weiteres großes Streitthema ist ja auch das Tragen von Masken.
Experten, die nicht der Seite der verächtlich stigmatisierten Verschwörer zuzurechnen sind, äußern sich immer mehr dazu, dass wir, die Menschheit, mit hoher Wahrscheinlichkeit mit dem Erreger lernen leben zu müssen.
Dass es, trotz Impfung (!!), mehr oder weniger zur "Durchseuchung" (was für ein beschissenes Wort) kommen wird.
Und, eigentlich nur eine Impfung vor schweren Verläufen schützt, der Erreger der Menschheit jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit "erhalten" bleiben wird.
So kommt es nicht von ungefähr, dass diese Experten immer mehr für eine Rückkehr zu einem normalen plädieren.
Bedeutet das nun, dass wir im normalem Leben für immer und ewig, unnormal, Masken tragen müssen?
Ich denke, da sollte in Kürze ein Breack her.
Wir sollten jedoch auf eine strikte bzw. viel sorgfältigere Hygiene achten.
Auch die Abstandsregelungen besser einhalten und anderen, z.B. an der Kasse eines Supermarktes, nicht bis 20cm oder beinah sogar hautnah auf die Pelle rücken.
Es gäbe noch andere Möglichkeiten, etwas zu tun.
Nur ständig mit einer Maske herumzurennen, halte ich persönlich für falsch.
Zumal das Tragen der Masken bisher hauptsächlich nur dem Nutzen-Schadens-Verhältnis zu Gunsten der Nutzung geschuldet ist.
Vorstehendes ist meine alleinige, persönliche Meinung!
Damit will ich keinen seine, möglicherweise sehr gegenteilige, Meinung absprechen.
Ich hab gemeint, dass es mich persönlich nicht besonders schlimm trifft, ich kann da ja nur für mich sprechen.@FatTony und @Cyril Sneer
Im September hatten wir die Diskussion hinsichtlich der Maßnahmen, dass diese Einschränkungen Folgen massive Folgen haben.
Derzeit habt ihr es abgetan mit „das sind keine echten Probleme“ oder „du jammerst ja nur, weil Du nicht in Urlaub kannst“ usw. Ihr habt von Luxusproblemen gesprochen und dass wir uns nunmal alle etwas zurücknehmen müssen. Zudem war rauszuhören, dass ihr das nicht schlimm findet.
Es gibt nun Studien dazu:
52.000.000 mehr schwere Depressionen als es ohne Coronamaßnahmen zu erwarten war.
Angstzustände haben um 76.000.000 höher gelegen.
https://www.facebook.com/193081554406/posts/10159985901944407/?d=n
Verlinkt ist der Bericht der Tagesschau, den ich nur auf ihrer Facebookseite finden konnte.
Ob die Wortwahl „echte Probleme“ oder „jammern, weil man nicht in den Urlaub kann“ sowie „dass Du keine Veranstaltungen besuchen kannst, ist nur für Dich doof“ nochmal überdacht werden sollte, bleibt jedem selbst überlassen. Die Zahlen zeigen mMn klar, was die Coronamaßnahmen mit den Menschen gemacht haben und dass es sich nicht um Luxusprobleme handelt, weil der Rattenschwanz dahinter sehr lang ist.
Der Artikel legt aber u.a. auch nahe dass die Angst um Verwandte und Freunde zu den Belastungen beitragen würde.
Im September hatten wir die Diskussion hinsichtlich der Maßnahmen, dass diese Einschränkungen Folgen massive Folgen haben.
Derzeit habt ihr es abgetan mit „das sind keine echten Probleme“ oder „du jammerst ja nur, weil Du nicht in Urlaub kannst“ usw. Ihr habt von Luxusproblemen gesprochen und dass wir uns nunmal alle etwas zurücknehmen müssen. Zudem war rauszuhören, dass ihr das nicht schlimm findet.
Verlinkt ist der Bericht der Tagesschau, den ich nur auf ihrer Facebookseite finden konnte.
Aber dass diese Maßnahmen für alle, die dahinter stehen und sie mit tragen sehr belastend sein würden, war doch immer klar. Wurde das tatsächlich infrage gestellt?
Ist mir zumindest nicht aufgefallen!Aber dass diese Maßnahmen für alle, die dahinter stehen und sie mit tragen sehr belastend sein würden, war doch immer klar. Wurde das tatsächlich infrage gestellt?
Nein, wurde es nicht. Es ging darum, dass Nicole hier mehrfach darlegte wie beschi....die Maßnahmen sind, weil diese ihre Urlaubspläne gründlich zunichte gemacht haben.
Demos in Sachsen ertragen, auf denen die Menschen sich um nichts geschert haben. Ich rechne bei jedem „Schlecht-Verhalten“ das ich sehe mittlerweile in Zeit-Äquivalenten, um die die Pandemie dadurch verlängert werden könnte. Maske unter dem Kinn gesehen? Wieder 10 Minuten länger Pandemie. Und es ist irgendwie zermürbend wenn man im Supermarkt Abstand hält, im Bus Maske trägt, etc. aber dann immer wieder Individuen trifft, die das ignorieren. Tausende von idioten stehen eng an eng ohne Masken beieinander und Demonstrieren gegen die Maßnahmen, die es ohne sie selbst wahrscheinlich nicht mehr gebraucht hätte.Also für mich persönlich war am belastendsten, dass wir uns in einer Situation wiedergefunden haben, in der diejenigen, die sich für eine Verbesserung der Situation eingesetzt haben, tendenziell mehr gelitten haben als diejenigen, die sich weniger daran gehalten haben. Ich musste - weil ich in keiner Diktatur lebe - so dumme Ups, ich muss meine Wortwahl ändernDemos in Sachsen ertragen, auf denen die Menschen sich um nichts geschert haben. Ich rechne bei jedem „Schlecht-Verhalten“ das ich sehe mittlerweile in Zeit-Äquivalenten, um die die Pandemie dadurch verlängert werden könnte. Maske unter dem Kinn gesehen? Wieder 10 Minuten länger Pandemie. Und es ist irgendwie zermürbend wenn man im Supermarkt Abstand hält, im Bus Maske trägt, etc. aber dann immer wieder Individuen trifft, die das ignorieren. Tausende von idioten stehen eng an eng ohne Masken beieinander und Demonstrieren gegen die Maßnahmen, die es ohne sie selbst wahrscheinlich nicht mehr gebraucht hätte.
Ich weiß überhaupt nicht wo ich anfangen soll....dass die Einschränkungen psychologische Folgen haben ist unbestritten. Thema waren aber deine First-World-Problems weil du nicht drei mal im Jahr ins Ausland fliegen kannst. Während andere Menschen, auch in meinem privaten Umfeld, schon vor Corona sparen mussten (Geld und(!) Zeit) um überhaupt mal alle paar Jahre Urlaub zu machen, flennt Misses Nicole herum weil sie nicht jährlich mehrfach im Ausland sein kann.
Zu deinen technischen Problemen: Zunächst mal finde ich es konsequent und ehrlich darzulegen wo du dich offenbar informierst. Facebook. Dann: Die Systempresse hat ziemlich gute Mediatheken sowie ein 365-Tage-Archiv, dort findet sich alles. Muss man halt auch nutzen.
Also, stell bitte deine Luxusprobleme hinten an und vergleiche dich nicht mit Menschen die in einer Pandemie überhaupt nicht die WAHL hatten.
P.S.: Wer -wie auch ich- in der Vergangenheit viel im Ausland unterwegs war, ist priviligiert. Dass einem das jetzt fehlt ist unbenommen, jedoch sollte man sich mal bewusst werden wie es Menschen geht die schon VORHER schlecht(er) dran waren. Einfach mal den Horizont erweitern, dann jammert man auch nicht weil man nicht ins Hotel in Spanien kommt.
So schlimm es ist, das Menschen in Depressionen verfallen, aber ich denke, das es vielfach auch an den Menschen selber liegt.
Z.B. ein Bekannter. Er hatten ein grosses Haus mit Ackerbau (Obst, Gemüse) und Viehzucht (Hühner, Kaninchen, Vögel), alles in kleinem Maße.
Dann kam ihm die Idee, sich zu verkleinern und zog in eine Wohnung, dann kam Corona.
Jetzt hätte er sich umschauen können nach Beschäftigung außer Haus, Hobby, Ehrenamt etc., es gibt viele sinnvolle Beschäftigungen, oder er zieht sich in (s)ein Schneckenhaus zurück und fängt an, sich selber zu bedauern; zu letztgenanntem hat er sich entschieden und sitzt nur noch zu Hause, selbst Freunde finden keinen Zugang mehr.
Vielen Menschen fehlt es an Fähigkeiten zur Selbstreflexion, wer bin ich, was mache ich, was will ich.
Denn damit negierst Du praktisch die in @Nicole's Beitrag angegeben Informationen oder bagatellisierst diese zumindest.
Es ist nur so, dass ich es Dir in keiner anderen Form, als dieser, mitteilen kann.