Mir scheinen Viele sehr sicher in ihrer Einschätzung zu sein, das es alles schon seine Richtigkeit hat mit bestimmten Interpretationen der Wissenschaft, den Verordnungen und der Medienberichterstattung. Das ist für mich unverständlich. Ich möchte ein Lanze für die Unsicherheit brechen:
- Der Umstand, dass das Bundesinnenministerium im März 20 eine Kommunikations-Richtlinie verfasst hat, die darauf zielt, "Schock", "Urangst" und "Schuld" zu nutzen, um eine bestimmte Stimmung zu erzeugen,
- der Umstand, dass die Anzahl der gemeldeten Impfnebenwirkungen im Ausland wesentlich höher ist (vgl. Dänemark: Faktor 4)
- der Umstand, dass die Institution (PEI), die die Genehmigungen für die Impfstoffe verantwortet, auch eventuelle Impfschäden registrieren soll (in anderen Ländern ist das strikt getrennt worden)
- der Umstand, dass die britische Impfkommission von generellen Impfungen an 12-15jährigen abrät
- der Umstand, dass potenziell ansteckende Menschen (2G) sich nicht testen lassen müssen, während die Logik doch zur Eindämmung den Test für alle als sinnvollstes Mittel vorschreiben müsste
- der Umstand, dass das DIVI-Register zu keinem Zeitpunkt eine Überbelegung von Intensivbetten auf Bundesebene verzeichnet (und dass im November 2020 sogar ganze 6.000 Betten weggefallen sind)
- der Umstand, dass bereits vergessen ist, dass Kliniken in der Vergangenheit häufig an der Kapazitätsgrenze gearbeitet haben, weil sie nach ihrer Privatisierung unverantwortlicherweise Klinikpersonal eingespart haben
- der Umstand, dass Kliniken eine mindestens 75%ige Auslastung extra bezahlt bekommen und daher ihre Kapazitäten herunter rechnen
- der Umstand, dass konsequent darüber hinweg gesehen wird, dass die Pharmaindustrie erwiesenermaßen eine der korruptesten und menschenverachtendsten Branchen auf diesem Planeten ist und gleichzeitig über die besten Lobby-Verbindungen in den Bundestag, in NGOs, in die Prominenz, die internationale Hochfinanz und die Medien verfügt
- der Umstand, dass niemand den von Prof. Stöcker entwickelten Totimpfstoff gefördert oder überhaupt auch nur angesehen (sondern ihn stattdessen verklagt) hat, obwohl der zum Selbstkostenpreis zu haben gewesen wäre und genau so funktioniert wie jetzt kommende Stoffe wie z.B. Novavax
- der Umstand, dass nachgewiesene Antikörper keinen offiziellen Immunstatus nach sich ziehen, sondern nur positive PCR-Tests
- der Umstand, dass die "Faktenchecker" zu Corona auf Facebook von Johnson und Johnson finanziert werden
...all das - und hunderte weitere Merkwürdigkeiten – haben mein Vertrauen in die Wissenschafts-Vermittlung, die Politik und die Medien nachhaltig bewölkt. Das alles ist hochgradig durch Finanzinteressen gesteuert. Anfangs dachte ich: Oh toll, die Politik setzt sich zum ersten Mal gegen die Wirtschaft durch und verordnet Schließungen gegen Lobbys. Das fand ich mutig und bemerkenswert. Jetzt denke ich, dass andere einfach nur noch bessere Lobbyarbeit geleistet haben.
Du wirst jetzt bestimmt heftigen Gegenwind bekommen und von Dir mehr Fakten zu den Punkten gefordert werden.
Von mir nicht, denn ich glaube Deine Argumentation zu verstehen.
Dass Du das zum Ausdruck bringen willst, was seit Jahrzehnten immer stärker um sich greift.
Nämlich die immer größer werdende Spreizung der finanziellen Schere mithin die soziale Spaltung in unserem Land.
Verursacht von einem Finanzgebaren, das sich inzwischen schon oft in kriminellen Bereichen bewegt.
Das Entscheidende ist jedoch, dass das von der Politik bis auf sehr wenige Ausnahmen, genau wie Du es beschreibst, totgeschwiegen, ignoriert, begünstigt und keinesfalls strafrechlich verfolgt und sanktioniert wird.
Besonders der Pharma- und Finanzlobby wird "zu Maule geredet" und über deren zweifelhaftes Handeln hinweggesehen.
Wenn nicht sogar persönliche Vorteile daraus gezogen.
Damit wird der Gier dieser Lobbys Vorschub geleistet und deren globale Macht so gestärkt, dass es schwer bis unmöglich ist, das Rad wieder zurückzudrehen.
Die Problematik mit der Wegrationalisierung von Pflegekräften, die Schließung von ganzen KH oder der Abbau von KH-Betten, ja sogar von ganzen Stationen, begleitet uns ja schon über ein Jahrzehnt.
Es hat bestimmt auch Auswirkungen auf die medizinischen Behandlungsmöglichkeiten dieser Pandemie.
Nur davon spricht keiner, das wird von denen, die den Weg für eine solche Entwicklung ebneten, geflissentlich totgeschwiegen.
Es gäbe noch viel mehr, als Du geschrieben hast, anzuführen.
Letztlich ist es müßig das zu tun, weil die Karre schon in den Dreck, nein, in den tiefsten Schlamm gefahren ist.
Als Fazit bleibt m.M.n. nur festzuhalten, dass dass alles dem Vertrauen in das politische korrekte Handel der Regierungen großen Schaden zugefügt hat.
Aus meiner persönlichen Sicht auch bei der Bewältigung dieser Pandemie.
Denn:
"Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er noch so sehr die Wahrheit spricht".
Wem wundert es, dass es die Lager der Impfbefürworter und der Impfgegner gibt?
Unabhängig davon betrachtet, wessen Meinung die richtige ist,.
Mich nicht!
Dabei wäre es gerade jetzt sehr wichtig, dass es zwischen den Menschen einen großen Zusammenhalt, anstatt gegenseitige Schuldzuweisungen gibt.