Corona - generelle Diskussion

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Dafür sind wir genauso Fans von einem Verein mit ebenbürtiger Lachnummer - im eigenen Verein :D
 
Datenschutz in Deutschland. Wenn das Wort in welchem Zusammenhang auch immer fällt, könnte ich mich jedes Mal kugeln vor Lachen. :lol:
Datenschutz und Deutschland. :lol::lol::lol:

Datenschutz ist vor allem eine willkommene Ausrede. Sehr häufig, gerade im Gesundheitsbereich, wenn es darum ging bestimmte Dinge in die Digitalisierung zu überführen, hieß es: Geht nicht wegen Datenschutz. Naja, man hätte ja datenschutzkonform machen können aber nicht in Deutschland. Ist ja eben auch Neuland. Was ich zur Zeit in der Bremer Verwaltung erlebe spottet jeder Beschreibung. Da passt das mit den Arztpraxen die ihre Patienten abtelefonieren nur ins Bild.
 
P.S. Und weil du so persönlich angefasst bist weil du offenbar deinen Berufsstand beleidigt siehst: Mein fehlendes Mitleid bezieht sich auf ausnahmslos alle Branchen die es nicht geschissen bekommen moderne Kommunikation zu gebrauchen. Was schon wieder witzig anmutet denn E-Mail ist so dermaßen 90er, dass es zum lachen ist.
Komplett falsch. Du schreibst über Entscheidungsprozesse im medizinischen Wesen, die Du nicht im mindesten kennst. Verurteilst das als Oberschlaumeier, um aufzuzeigen, wie man modern kommuniziert. Die Entscheidungen laufen zumeist wie folgt:
- Bundesministerium Gesundheit macht einen Vorschlag, den sie an die KBV zur Umsetzung weitergeben (Glaube mal bloß nicht, dass in diesem Ministerium Fachleute sitzen.)
- Die KBV gibt diese Vorstellungen u.a. über Telematik Infrastruktur an die jeweilige KV mit einem umzusetzenden Zeitfenster weiter.
- Folgt man dem nicht, muss man Strafe zahlen. Entweder an die KV direkt oder über ein Sonderministerium des jeweiligen Bundeslandes, was in die zig Tausende gehen kann, wenn man der Verordnung nicht folgt.
Beispiel gefällig? Nach der DSGVO darf ich Dir nicht mailen. Ich darf Dir nur faxen. Das ist kein Witz. Das kam aus Brüssel. Und um Dir vollständig die Illusion zu nehmen ein weiteres Beispiel aus dem Krankenhaussektor:
- auch hier greift die DSGVO in der Kliniksoftware. Nehmen wir mal an, dass Du auf die Innere wegen Bauchbeschwerden eingeliefert wirst. Ein Chirurg wird zum Konsil dazu gerufen, um evtl. eine Op einzuleiten. Wegen der besagten DSGVO hat er nur Zugriff auf Deine aktuellen Daten. Vorherige werden aus Datenschutz für Dich ihm vorenthalten. Dadurch kann uU eine Op stattfinden, die man bei Kenntnis des gesamten Falles nicht gemacht hätte. Willkommen in der schönen neuen digitalen Welt des Datenverkehrs mit seinem Datenschutz in Europa und speziell in D.
Wenn wir Tumorkonferenzen machen, ist die Qualität der Übertragung trotz Breitband teilweise so schlecht, dass man einander kaum versteht. Wir haben Menschen auf den Mond geschickt und das kriegen wir nicht im Ansatz hin. Viele Dinge bekommen wir nicht hin, weil man hier in D die Jahrtausendwende nur kalendarisch umgesetzt hat. Wir befinden uns im Jahr 2021 ...
 
Dann habt ihr euch ja wieder vertragen, indem die Sündenböcke mal wieder "die Anderen" sind :zwink2:
 
Das sind in so einem Fall m.E. diejenigen, die die 'organiserte Unverantwortlichkeit' [das sind in solchen Fällen die sich hinter nur sehr schwer umsetzbaren Regeln Versteckenden] installiert haben (Gesetzgeber, Behördenleitungen, teils auch Gerichte, die Regelwerke nicht auf Praktikabilität prüfen) ebenso wie diejenigen, die Datenschutz als wichtiges Anliegen achselzuckend abtun.
(Ich arbeite in einem Bereich, in welchem Sozialdatenschutz wirklich wichtig ist - und kann jeden zweiten Tag Kolleg:innen erklären, dass unverschlüsselte E-Mails keine Klarnamen oder andere personenbezogene Daten enthalten dürfen, weil die ohne wirklich großen technischen Aufwand mitgelesen werden könnten - die werden nämlich nicht von Büro zu Büro verschickt, sondern über Datenknoten, von denen wir ja wissen, dass auch Geheimdienste 'ihr Ohr' dran haben.)
Ich verstehe die Aufgebrachtheit, die sich in Teilen des Disputs abzeichnete. Ohnmacht, Dinge, die stören, nicht ändern zu können, macht auch mal wütend. Und ja, die meisten Praktiker, ob Ärzte oder Anwälte, scheuen den Aufwand und die Kosten, weswegen dann lieber antiquarisch gefaxt wird - was regelgerecht ist, obwohl auch Telefaxe nicht wirklich sicher sind.
Was mich bis heute verwundert: Wie schwer es Menschen (selbst mit Informatik-Vorkenntnissen) gemacht wird, E-Mails zu verschlüsseln. Aber das ist eine andere Baustelle.
 
Ich wurde gestern von meiner Arztpraxis ebenfalls angerufen. Ich habe schlicht vergessen mich abzumelden. Ich habe aber auch kein Mitleid mit ihnen. Wenn sie nicht in der Lage sind einen Mailverteiler einzurichten und EINE Abfrage zu senden, dann müssen sie eben den ganzen Tag telefonieren. Diese digitale Unfähigkeit geht mir nur noch auf die Nerven.
Kann man vergessen, ja, sollte man aber nicht. Es trifft am Ende die Falschen, wenn es zu oft passiert. Nämlich diejenigen, die tatsächlich hoffen, über eine Warteliste Erfolg zu haben. Weil irgendwann Praxen ggf die Warteliste Warteliste sein lassen und einen Zettel an die Tür hängen, dass Impfstoff da ist und rein kommen kann, wer mag. Oder die Info in Facebook Gruppen platzieren. First come, first serve. Jede Menge Aufwand gespart. Beides hier dieses WE gesehen. Und es verlieren diejenigen, die auf der Liste stehen.
 
. Muss man natürlich auch aktiv betreiben sowas, aber hier trägt man ja lieber ausgedruckte Dokumente von A nach B weil der Datenschutz nichts anderes zulassen würde

naja, @syker1983 versucht es doch zu erklären. Die Grundlagen dafür sind doch noch nicht geschaffen worden, da steht die Politik in der Pflicht, die aber beschliessen lieber Notbremsen usw. Ich verstehe @syker1983 schon, würde mich auch nicht in die Nesseln setzen, ich hatte bei meiner Scheidung auch das Problem mit einem Dokument von der VNB, das wollten die mir nicht als Mail schicken, dabei ging es nur um einen Vordruck den ich bei der BBS ausfüllen lassen sollte. Was ich damit sagen möchte, es ist nicht so einfach wie du es meinst
 
Wenn du nicht vollständig freidrehen würdest, hättest du gelesen das ich schrieb: Doch, sollte man tun. Nur was man vergessen hat, kann man halt schlecht nachholen wenn es dann zu spät ist (wenn man ein so hervorragendes Gehirn hat wie du, dann vergißt man natürlich niemals etwas und kann dann anderne Leuten so schlau kommen wie du es gerade tust). Zu allem anderen: Man darf nicht per Mail kommunizieren und nimmt das dann einfach mal hin, während die Impfzentren das dürfen und ausgezeichnet hinbekommen? Nun, offenbar ist es dann wohl keine Grundsatzfrage sondern mehr die Frage in welchem Jahrtausend man lebt. Die armen armen niedergelassenen Ärzte...
Natürlich ist es menschlich, einen Termin zu vergessen, zumal wenn man seinen Termin noch auf einen Zettel schreibt und den an die PIN-Wand hängen möchte, damit er ja nicht vergessen wird. Ich als technikaffiner Mensch mache mir nach solch wichtigen Terminabsprachen gleich einen Vermerk in meinen E-Kalender mit Warnschwellen, deren 2 in Abständen vor dem Termin entsprechend warnen. Das ist aber nicht jedem gegeben, genau so wenig, das ein jeder per e-mail erreichbar ist. Es ist eben noch Neuland, das braucht..!
 
Ich als technikaffiner Mensch mache mir nach solch wichtigen Terminabsprachen gleich einen Vermerk in meinen E-Kalender mit Warnschwellen, deren 2 in Abständen vor dem Termin entsprechend warnen

Bei mir kommen derlei Dinge normalerweise direkt in den Outlook-Kalender, schon allein um dienstliche Dinge nicht auf den selben Termin zu legen (Allerdings gab es in diesem Fall ja keinen Termin sondern nur die Warteliste)

Das ist aber nicht jedem gegeben, genau so wenig, das ein jeder per e-mail erreichbar ist. Es ist eben noch Neuland, das braucht..!

Neuland ist es aber eben auch nur, weil es niemand betritt. Natürlich hilft keinerlei Mail-Reminder (zb in Form eines Newsletters), wenn man die Adressen der Patienten nicht kennt. Das fällt einem dann in einer Pandemie natürlich auf die Füße. Vom Impfzentrum zb gab es alle Informationen und Formulare vorab, damit es dann beim Termin selber schnell geht. Natürlich ist da nichts, was man sich nicht auch so frei im Internet hätte angucken können, aber es hilft ungemein wenn man die identischen Dinge die einen beim Termin erwarten vorab schon kennenlernt. Vor allem bei Menschen die unsicher sind. Und es macht ja auch nichts, wenn man nicht alle erreichen kann. Alles was einem die Arbeit erleichtert hilft ja. Seien es nur 10~20 Leute die sich dann aktiv abmelden statt es so wie ich zu vergessen, das nimmt einem schon mal Arbeit vom Tisch.
 
Die Grundlagen dafür sind doch noch nicht geschaffen worden, da steht die Politik in der Pflicht, die aber beschliessen lieber Notbremsen usw.

Das ist mir zu kurz gedacht und vor allem sucht es nur Schuldige. Klar, die Politik eignet sich als Sündenbock immer gut. Aber die hier angesprochene DSGVO gilt seit dem Jahr 2018. Wie war es vorher mit Mails (ich wurde noch nie nach einer Adresse gefragt, auch vorher nicht)? Wenn man will, dass Dinge im eigenen Sinne verbessert werden, dann muss man SELBER aktiv werden. Natürlich nicht die einzelne Praxis vis-a-vis Politik, sondern deren Vertreter. Macht man das nicht, kommt irgendein Schwachsinn in eine Verordnung oder Gesetz über das man sich dann hinterher vortrefflich aufregen kann weil "die da oben" mal wieder keine Ahnung haben von dem was sie machen. Während man selber was genau gemacht hat? Genau. Die DSGVO verbietet es einer Arztpraxis über einen Mailverteiler eine Art Infoblatt zu verschicken in dem nichts anderes steht als: "To whom it may concern: Bitte denkt an eure Termin und sagt sie im Zweifel ab"? Wenn das wirklich so ist, dann ist mein Mitleid sogar noch geringer als gestern beschrieben.

Was ich damit sagen möchte, es ist nicht so einfach wie du es meinst

Am einfachsten ist es, auf andere zu zeigen. Es gibt zig Möglichkeiten sich das Leben einfacher zu machen (und ja, das kostet ein mal etwas Arbeit). Wie wäre es mit Threema oder Signal? Oder zb sowas wie Medflex, wenn man unsicher ist? Abwägung Kosten/Nutzen, eine Patientengruppe für unkritische Informationsverbreitung ("Denkt an die Termine"). Messenger sind nicht gleich WhatsApp und Datenaustausch nicht automatisch unsicher. Ist Medflex, von dem ich gestern das erste mal überhaupt was gehört habe, wirklich sicherer als Signal und Threema? Das möchte ich leise bezweifeln. Wie viele Monate wurde darüber diskutiert, die Hausärzte in die Impfkampagne einzubeziehen? Es wurde sogar vorab ein genaues Datum festgelegt. Und da ist niemand auf die Idee gekommen (sich) zu fragen, wie man diesen absehbaren Ansturm denn effektiv organisieren möchte (damit meine ich reine Information, nicht die angesprochenen Dinge wie Zahl der Impfdosen von der mein Arzt, bei Anmeldung, zb max 10 pro Woche bekommen hat und auch da mal so mal so)? Tauschen sich die Praxen untereinander nicht aus? Lernt man nicht voneinander? Holt man sich nicht Hilfe? So wie in SH Eventim mit der Organisation der Termine für die Impfzentren betraut wurde (ich weiß nicht ob das gut oder schlecht war, aber die Idee einen Veranstaltungsdienstleister an Bord zu holen der nichts anderes macht als kurzfristig große Kundenanfragen zu bearbeiten, tönt auf den ersten Blick gut).

Mir ist klar, dass es nicht so einfach ist wie man sich das denkt. Das gilt aber vor allem dann, wenn man Dinge gar nicht erst versucht (das darf dann auch ruhig scheitern und man hat was gelernt, auch wenn es dann überflüssige Mehrarbeit war). Und wenn man sie gar nicht erst versucht, um den Kreis zu schließen, telefoniert man eben oldschool das Adressbuch ab. Der so entstehende Leidensdruck führt aber hoffentlich dazu, dass man es beim nächsten mal anders macht und sich, sobald wieder etwas Luft zum Atmen ist, Gedanken über moderne Kommunikation macht. Wenn schon nichts anderes, so führt das hoffentlich dazu, dass "oben" der Druck steigt wenigstens vom Fax- ins Mailzeitalter voranzuschreiten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist mir zu kurz gedacht und vor allem sucht es nur Schuldige. Klar, die Politik eignet sich als Sündenbock immer gut. Aber die hier angesprochene DSGVO gilt seit dem Jahr 2018. Wie war es vorher mit Mails (ich wurde noch nie nach einer Adresse gefragt, auch vorher nicht)? Wenn man will, dass Dinge im eigenen Sinne verbessert werden, dann muss man SELBER aktiv werden. Natürlich nicht die einzelne Praxis vis-a-vis Politik, sondern deren Vertreter. Macht man das nicht, kommt irgendein Schwachsinn in eine Verordnung oder Gesetz über das man sich dann hinterher vortrefflich aufregen kann weil "die da oben" mal wieder keine Ahnung haben von dem was sie machen. Während man selber was genau gemacht hat? Genau. Die DSGVO verbietet es einer Arztpraxis über einen Mailverteiler eine Art Infoblatt zu verschicken in dem nichts anderes steht als: "To whom it may concern: Bitte denkt an eure Termin und sagt sie im Zweifel ab"? Wenn das wirklich so ist, dann ist mein Mitleid sogar noch geringer als gestern beschrieben.



Am einfachsten ist es, auf andere zu zeigen. Es gibt zig Möglichkeiten sich das Leben einfacher zu machen (und ja, das kostet ein mal etwas Arbeit). Wie wäre es mit Threema oder Signal? Oder zb sowas wie Medflex, wenn man unsicher ist? Abwägung Kosten/Nutzen, eine Patientengruppe für unkritische Informationsverbreitung ("Denkt an die Termine"). Messenger sind nicht gleich WhatsApp und Datenaustausch nicht automatisch unsicher. Ist Medflex, von dem ich gestern das erste mal überhaupt was gehört habe, wirklich sicherer als Signal und Threema? Das möchte ich leise bezweifeln. Wie viele Monate wurde darüber diskutiert, die Hausärzte in die Impfkampagne einzubeziehen? Es wurde sogar vorab ein genaues Datum festgelegt. Und da ist niemand auf die Idee gekommen (sich) zu fragen, wie man diesen absehbaren Ansturm denn effektiv organisieren möchte (damit meine ich reine Information, nicht die angesprochenen Dinge wie Zahl der Impfdosen von der mein Arzt, bei Anmeldung, zb max 10 pro Woche bekommen hat und auch da mal so mal so)? Tauschen sich die Praxen untereinander nicht aus? Lernt man nicht voneinander? Holt man sich nicht Hilfe? So wie in SH Eventim mit der Organisation der Termine für die Impfzentren betraut wurde (ich weiß nicht ob das gut oder schlecht war, aber die Idee einen Veranstaltungsdienstleister an Bord zu holen der nichts anderes macht als kurzfristig große Kundenanfragen zu bearbeiten, tönt auf den ersten Blick gut).

Mir ist klar, dass es nicht so einfach ist wie man sich das denkt. Das gilt aber vor allem dann, wenn man Dinge gar nicht erst versucht (das darf dann auch ruhig scheitern und man hat was gelernt, auch wenn es dann überflüssige Mehrarbeit war). Und wenn man sie gar nicht erst versucht, um den Kreis zu schließen, telefoniert man eben oldschool das Adressbuch ab. Der so entstehende Leidensdruck führt aber hoffentlich dazu, dass man es beim nächsten mal anders macht und sich, sobald wieder etwas Luft zum Atmen ist, Gedanken über moderne Kommunikation macht. Wenn schon nichts anderes, so führt das hoffentlich dazu, dass "oben" der Druck steigt wenigstens vom Fax- ins Mailzeitalter voranzuschreiten.
So gelesen, hast Du recht und zur Ehrenrettung meines Hausarztes sei festgestellt, es geht ein Großteil der täglichen Praxisarbeit über e-mail zu erledigen, es läuft nicht alles glatt, aber sie machen, und deine Anmerkung zu EVENTIM, hat alles wunderbar funktioniert. Es ist also nicht alles schlecht in unserem Lande, aber es gibt auch noch sehr viel Freiraum über uns.
 
Allerdings gab es in diesem Fall ja keinen Termin sondern nur die Warteliste
Ich habe mich gar nicht erst auf eine Warteliste setzen lassen. Solange ich noch ewig warten muss, bin ich mMn auch noch kein Impfverweigerer.
Ich habe heute erst wieder eine Mail bekommen mit dem Slogan: Impfstoffe sind noch ein seltenes Gut.
Wahrscheinlich hätte ohne Wartelisten viel weniger Impfstoff produziert werden müssen.
Menschen nehmen viel eher einen kurzfristigen reservierten Termin wahr, als sich auf Wartelisten zu setzen, wo sie sich dann noch austragen müssen (selbst wenn sie es per e.g. Mail tun könnten)
 
Wahrscheinlich hätte ohne Wartelisten viel weniger Impfstoff produziert werden müssen.
Das halte ich für eine komplett falsche Schlußfolgerung.
83 Mio Bewohner abzüglich vielleicht 13 Mio unter 16 und 2 Mio die nicht geimpft werden können wären immer noch 68 Mio, x 2 (weil J&J in DE bisher nur sehr wenig verimpft wurde) sind 136 Mio potentielle Impfungen. Und produziert wird für den Weltmarkt, nicht bloß für DE.
Die EU hat circa 590 Mio Bewohner..., rechne selbst.
 
Ich wollte nur sagen, dass Impfstoff permanent abläuft, weil das Personal immer noch mit den Impfkandidaten der Warteliste rechnet.
Das ist für mich wie ein verstopfter Trichter mit Personen auf der Warteliste.
Hat eine Person definitiv Zeit und möchte spontan einen Termin, dann wird er vertröstet, weil vom Impfzentrum erst noch die Warteliste abgearbeitet werden muss von Leuten die entweder bereits geimpft sind bzw. gerade terminlich verhindert sind.
 
Ich wollte nur sagen, dass Impfstoff permanent abläuft, weil das Personal immer noch mit den Impfkandidaten der Warteliste rechnet.
Das ist für mich wie ein verstopfter Trichter mit Personen auf der Warteliste.
Hat eine Person definitiv Zeit und möchte spontan einen Termin, dann wird er vertröstet, weil vom Impfzentrum erst noch die Warteliste abgearbeitet werden muss von Leuten die entweder bereits geimpft sind bzw. gerade terminlich verhindert sind.
Im Lübecker Impfzentrum gibt es 2 Eingänge, 1x für Terminkandidaten, 1x für die mit ohne Termin. Wenn ich einen Impftermin habe, dann mache ich alle anderen Termine darum herum und für was gibt es im Impfzentrum Wartelisten? Man kann es aber auch verklomplizieren.
 
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