Corona - generelle Diskussion

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Die finde ich recht nervig muss ich sagen. Habe heute mal wieder ein paar Stunden unter FFP2 verbracht. Das wurde irgendwann recht unangenehm an den Ohren. Bin aber auch selber Schuld, da ich die vorgeschrieben Pausenzeiten (90 Minuten tragen, dann 10 Minuten abnehmen) nicht eingehalten habe.
Sind in der Tat recht stramm, die Dinger, dafür gibt's so Gummiverlängerungen, dann nicht mehr um die Ohren, dafür waren die zu stramm anner Nase.
Wie du's machst...
 
Das stimmt, denn andere sind ja weiterhin geschützt. Du halt nicht. Aber das ist ja deine Entscheidung :)

Corona hatte ich letztes Jahr schon, wie unsere halbe Belegschafft - da bin ich mir zu 99% sicher.
Was wir letztes Jahr im Januar / Februar an langanhaltendem Husten (trocken), Müdigkeit und teils Grippe Symptomen hatten auf Arbeit...

Von daher mach ich mir da um mich selbst, wie auch bei normaler Grippe, 0,00 Sorgen...
 
... wär ich doch Augenarzthelferin geworden. :D

Dann wär ich jetzt geimpft (das wird jetzt leider noch bis gefühlt - oder tatsächlich - 2022 dauern :kotz:)
und könnte vielleicht sogar mit dem @Exil-Ostfriese ab und zu während der Arbeitszeit über Fußball
und andere "wichtige" Dinge quatschen. ;)
...ich bin zwar kein Augenarzt, aber ich habe Sonntag früh die erste Impfung erhalten.:)

Mit Astrazeneca, 14h nach der Impfe ging es los mit Schüttelfrost, Kopf- und Gliederschmerzen, starker Müdigkeit und am Ende leichtem Fieber, die Impfreaktion hat genau 24h angehalten.
Heute geht es mir wieder gut.
 
...ich bin zwar kein Augenarzt, aber ich habe Sonntag früh die erste Impfung erhalten.:)

Mit Astrazeneca, 14h nach der Impfe ging es los mit Schüttelfrost, Kopf- und Gliederschmerzen, starker Müdigkeit und am Ende leichtem Fieber, die Impfreaktion hat genau 24h angehalten.
Heute geht es mir wieder gut.


... na dann wünsche ich dir, dass es das erstmal war an Reaktionen und es weiter aufwärts geht bzw. so gut bleibt. :top:
 
Corona hatte ich letztes Jahr schon, wie unsere halbe Belegschafft - da bin ich mir zu 99% sicher.
Was wir letztes Jahr im Januar / Februar an langanhaltendem Husten (trocken), Müdigkeit und teils Grippe Symptomen hatten auf Arbeit...

Von daher mach ich mir da um mich selbst, wie auch bei normaler Grippe, 0,00 Sorgen...
Frag mal, was zu der genannten Zeit in der Schule los war. Da hat noch keiner gefragt, ob Grippe oder Corona.
 
Ab morgen in Osnabrück und Landkreis Ausgangssperre von 21 - 5 Uhr....
Außerdem dürfen keine medizinischen Masken, sondern nur noch FFP2-Masken, getragen werden....
:rolleyes:
Na, dann noch einen schönen Urlaub und frohe Ostern dir. Bei Ausgangssperren hört es bei mir auch endgültig auf mit dem Verständnis, das ist mE ein absolut unverhältnismäßiger Eingriff in das Privatleben der Menschen.
 
Frag mal, was zu der genannten Zeit in der Schule los war. Da hat noch keiner gefragt, ob Grippe oder Corona.

Davon redet auch niemand mehr, alle gehen von Dezember 2019 aus.

Waren die Militärweltspiele in Wuhan der erste Corona-"Superspreader"? - Mehr Sport - sportschau.de


Ausgangssperren sind mMn Quatsch - wer kontrolliert das denn bitte flächendeckend? Und wozu? Bringt doch nix.
Alleine wenn ich sehe, wie viele in Bremen im GVZ Arbeiten, Früh, Spät, Nacht) die bräuchten alle nen Schein vom Arbeitgeber. Und da mal viel Spaß der Polizei, wenn man da auf die Idee kommt, um 21-23 Uhr am Bahnhof oder morgens zwischen 3-6 alle Leute zu kontrollieren - dafür würde mir jedes Verständnis fehlen.

Auch bringt Ausganssperre ja nur bedingt etwas oder auch gar nichts, je nach dem.
In Frankreich z.B. ist in Regionen mit Ausgangssperre ab 18:00 die Inzidenz sogar gestiegen, erst ab 20.00 gesunken - warum wieso weshalb? nicht ganz klar.
Wenn ich mir überlege, man darf sich ja nach wie vor mit einem anderen Haushalt treffen - auch bei Ausgangssperre, dann verquatscht man sich und muss dort schlafen, weil man nicht mehr nach Hause darf.
Würde die Kirche nebenan aber Gottesdienst um 22:00 Uhr abhalten, da dürfte man noch hin :denk:

Für mich hat sich unsere Politik im letzten Jahr, insbesondere die letzten Wochen, sowas von verrannt...
Man hat es in einem Jahr nicht geschafft, externe Berater zu finden, die die Krise verstehen und hat nun ein Problem.
Osterrruhe, ja, nein vielleicht, doch nicht. Weil man es so schnell nicht umsetzen konnte - ja ach was, so Feiertage kommen aber auch immer plötzlich...
Grenzen zu, bzw. nur mit Test, auch für LKW-Fahrer und sich dann wundern, wenn die Regale leerer werden, weil weniger LKW in Deutschland unterwegs sind.
Kommen viele aus dem Osten Europas, die für uns unsere Waren von A nach B fahren und aktuell nicht.
Der LKW-Markt ist aktuell wie leergefegt - Wahnsinn.
 
Hier beginnt die Spargelsaison.
Da werden dann wieder Arbeiter, vor allem aus Osteuropa, auf den Feldern arbeiten.
Bin gespannt, was das mit den Zahlen macht.
 
Was mich durchaus interessieren würde:
Warum sind in bestimmten Bundesländern (Beispielhaft nur Berlin, NRW, Bayern, Thüringen, Sachsen)
die Infektionszahlen (so sie denn überhaupt und tatsächlich über Inzidenzen abbildbar sind) viel höher als in anderen
(z.B. norddeutsche Flächenbundesländer Niedersachsen und Schleswig-Holstein - ach wär ich doch in Norddeutschland geblieben :heul: :kaffee:)

Denke die Ursachen sind durchaus unterschiedlicher Art.

Berlin / NRW

Bayern

Thüringen / Sachsen

Ich führe das nicht weiter aus. Gesicherte Erkenntnisse hierzu wären allerdings politisch und gesellschaftlich sehr interessant.

Mit der Vermutung, dass die Ursachen unterschiedlicher Art sind, liegt du vollkommen richtig. Aber genau deswegen muss man auch gerade bei Flächenbundesländern regionale Unterschiede beachten, zB ob es ländliche Gegenden, Kreise mit größeren Städten oder gar kreisfreie Städte sind. Aber auch das muss nicht unbedingt was heißen, denn zB in NRW sind die Inzidenzzahlen im Märkischen Kreis höher als in den dicht besiedelten Städten des nicht all zu weit entfernten Ruhrgebiets.

Ebenso ist zu berücksichtigen, dass in grenznahen Gebiete an Risikostaaten, wie zB die an Tschechien grenzenden Bundesländer Sachsen, Thüringen und der Nordosten Bayerns die Zahlen ebenfalls sehr hoch sind. Und vor einigen Monaten wurde ja auch festgestellt, dass in Regionen mit hoher Zustimmung für die AfD auch hohe Inzidenzzahlen vorkamen, auch wenn das nur Indizien und keine Beweise sind.

Aber auch in den Stadtstaaten sind krasse Unterschiede nicht ungewöhnlich. So waren zB zu Beginn der Pandemie die Inzidenzwerte in Bremerhaven deutlich geringer als in Bremen, mittlerweile ist der Wert in Bremerhaven fast doppelt so hoch.

Ein sehr komplexes Thema.
 
Auch bringt Ausganssperre ja nur bedingt etwas oder auch gar nichts, je nach dem.
In Frankreich z.B. ist in Regionen mit Ausgangssperre ab 18:00 die Inzidenz sogar gestiegen, erst ab 20.00 gesunken - warum wieso weshalb? nicht ganz klar.
Dafür gibt es zumindest eine plausible Erklärung: denn um 18:00 Uhr sind viel mehr Menschen, zB berufstätigte Heimkehrer die u.U. noch etwas einkauften unterwegs als ab 20 Uhr, wo viele Geschäfte ohnehin bereits geschlossen haben. ;)
 
Dafür gibt es zumindest eine plausible Erklärung: denn um 18:00 Uhr sind viel mehr Menschen, zB berufstätigte Heimkehrer die u.U. noch etwas einkauften unterwegs als ab 20 Uhr, wo viele Geschäfte ohnehin bereits geschlossen haben. ;)

Einer der Gründe, die lt. Studie in Frage kommen, was ich gelesen hab.
Ein anderer: das sich die Leute an 20:00 halten, an 18:00 nicht.
Oder auch ganz was anderes, da andere Maßnahmen ggfs. anders waren und da die anderen Zahlen herkommen.
Da gibts so viele verschiedene Gründe...
Ich wage mal zu behaupten, führe in Bremen Ausgangssperre von 22-05 ein und vergleiche die Stadtteile als Beispiel Oberneuland und Huchting.
Da wird sicher ein Unterschied bei der Entwicklung sein, alleine da die Arbeitsbedingungen (Homeoffice möglich vs. Homeoffice nicht möglich) sich unterscheiden
 
Ich wage mal zu behaupten, führe in Bremen Ausgangssperre von 22-05 ein und vergleiche die Stadtteile als Beispiel Oberneuland und Huchting.
Da wird sicher ein Unterschied bei der Entwicklung sein, alleine da die Arbeitsbedingungen (Homeoffice möglich vs. Homeoffice nicht möglich) sich unterscheiden
:tnx:
Richtig, und es kommen ja noch weitere Faktoren zum Tragen, zB die Bevölkerungsdichte in den jeweiligen Stadtteilen.
 
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