Clemens Fritz (Geschäftsführer Fußball)

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Es ist aber wirklich nicht zu leugnen, dass die Leistung über die Hinrunde nahezu identisch war und eben Kleinigkeiten über den Ausgang entschieden haben - also so Sachen wie Alu, VAR, etc.
Wie ich schon geschrieben habe, in Einzelfällen durchaus. Aber eben nicht nur zu unseren Ungunsten, sondern auch zu unseren Gunsten.

Wenn man immer auf Augenhöhe mit dem Gegner ist, dann ist es quasi dem Fußballgott überlassen, ob jeweils 1, 3 oder 0 Punkte dabei herumkommen.
Es gibt keinen Fußballgott, der quasi darüber entscheidet, wie Spiele enden. Eine solche Begriffsprothese dient, ähnlich wie Self-Serving Bias bzw. Self-Effacing Bias, doch nur dazu, um den Blick auf die Realitäten zu verklären. Denn wenn eine Mannschaft mit den Gegnern auf Augenhöhe spielt, aber mehr dabei mehr Punkte verliert als gewinnt, liegt das nicht an einem imaginären Fußballgott, sondern an einer häufig von Unvermögen in den eigenen Reihen. Sei es defensiv, offensiv oder einer Kombination aus beiden. Gilt übrigens auch für Spiele, in denen die eigene Mannschaft öfters gefühlt oder tatsächlich besser war, aber trotzdem zu selten gewinnt.

Du weißt ja, ich bin ebenfalls kein Fan vom Begriff Glück oder Pech.
Warum wirfst du dann damit herum? ;)
 
Es gibt halt keinen Begriff dafür, außer Spielglück, Lucky Punch...

Wenn zwei Teams auf Augenhöhe sind, entscheiden andere Dinge. Dazu gehören halt Zentimeter-Entscheidungen, Alu, individuelle Fehler...
In unserem Fall ist der Unterschied die individuelle Klasse. Das hat uns zu Beginn der Saison die Punkte gebracht und jetzt die letzten 2 Monate hat es uns Punkte gekostet, weil das Team so verunsichert ist, dass es diese Klasse nicht mehr abruft.
 
Es gibt halt keinen Begriff dafür, außer Spielglück, Lucky Punch...
Du weißt schon, was "lucky" im Deutschen "glücklich" bedeutet? ;)

Wenn zwei Teams auf Augenhöhe sind, entscheiden andere Dinge. Dazu gehören halt Zentimeter-Entscheidungen, Alu, individuelle Fehler...
Wie ich heute schon 2x geschrieben habe, bin ich in Einzelfällen bei dir. Mit den ebenfalls 2x erwähnten Einschränkungen.

In unserem Fall ist der Unterschied die individuelle Klasse. Das hat uns zu Beginn der Saison die Punkte gebracht und jetzt die letzten 2 Monate hat es uns Punkte gekostet, weil das Team so verunsichert ist, dass es diese Klasse nicht mehr abruft.
In einer Saison ist es völlig normal, dass gute und schlechte Phasen sich abwechseln. Gerade dann, wenn eine Mannschaft sich in einem Umbruch befindet. Ein solcher ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Und dazu gehört eben auch der Lerneffekt, sich frei nach Baron Münchhausen an den eigenen Haaren aus dem Schlamassel zu ziehen, statt sich hinzustellen und zu sagen "Mimimi, wir sind verunsichert". Hierzu muss jedoch der Impuls von der sportlichen Leitung kommen. Ob Fritz aka Baumann 2.0 das hinbekommt?
 
Du weißt schon, was "lucky" im Deutschen "glücklich" bedeutet? ;)
Das wollte ich ja ausdrücken. Es gibt keinen anderen Begriff dafür. Alles führt wieder zu Glück oder Fußballgott.


In einer Saison ist es völlig normal, dass gute und schlechte Phasen sich abwechseln.
Das ist richtig, aber wir waren nie in einer guten Phase. Spielerisch entwickeln wir uns mit jedem Spieltag zurück.
Wirklich gut waren wir in keinem einzigen Spiel. Es sollte in dieser Hinsicht eigentlich besser werden und nicht schlechter.
 
Das wollte ich ja ausdrücken. Es gibt keinen anderen Begriff dafür. Alles führt wieder zu Glück oder Fußballgott.



Das ist richtig, aber wir waren nie in einer guten Phase. Spielerisch entwickeln wir uns mit jedem Spieltag zurück.
Wirklich gut waren wir in keinem einzigen Spiel. Es sollte in dieser Hinsicht eigentlich besser werden und nicht schlechter.
Dein letzter Satz : eigentlich sollte es besser werden und nicht schlechter, trifft es..
Aber man sieht keine Entwicklung..
Hinten steht man einigermaßen gut und das war es auch..
Und das wenige was nach vorne geht ist manchmal auch Kollege Zufall .

Gegen Pauli eine einzige Torchance und die durch einen Abwehrspieler ( Sugawara ).
Gegen Augsburg war es mit Pieper ebenfalls ein defensiver Spieler mit der besten Chance..
 
Das ist richtig, aber wir waren nie in einer guten Phase. Spielerisch entwickeln wir uns mit jedem Spieltag zurück.
Wirklich gut waren wir in keinem einzigen Spiel. Es sollte in dieser Hinsicht eigentlich besser werden und nicht schlechter.
In dem Fall bezog ich es auf die Punktausbeute. Spielerisch ist in der Tat reichlich Luft nach oben. Aber ist das bei Kaderpolitik verwunderlich? Schon in der letzten Saison fokussierte sich unser Offensivaufbau überwiegend auf Weiser, der in dieser Saison bekanntermaßen nicht eine einzige Minute spielte. Zudem fand in den beiden vorherigen Saisons eine sukzessive Verjüngung des Stammkaders nicht statt, so dass aufgrund dieses "Wartungsstaus" die spielerische Qualität des Werder-Kaders in dieser Saison einen auf die Carolabrücke in Dresden macht. Und wenn der für die Kaderzusammenstellung verantwortliche Geschäftsführer Profifußball dann auch noch einen Trainer holt, für den nach der mehrheitlichen Meinung hier die 1. Liga eine Nummer zu groß ist, na denn Gute Nacht, Marie.
 
Zuletzt bearbeitet:
In dem Fall bezog ich es auf die Punktausbeute. Spielerisch ist in der Tat reichlich Luft nach oben.
Die Punkteausbeute ist egal in dieser Argumentation, denn wir alle wissen, dass diese Punkte nicht aufgrund souveräner Spielweise eingefahren worden sind. Wir wussten alle, dass wir mehr Punkte eingefahren haben, als erwartet oder verdient.

Aber ist das bei Kaderpolitik verwunderlich?
Ja. Denn trotz allem haben wir eigentlich einen guten Kader, der zumindest mal für Platz 8-12 reichen sollte. Man erwartet hier ja keine Wunderdinge von Steffen. Abstiegskampf darf mit diesem Kader aber nicht passieren.

Unsere Abwehr gehört zu den am besten besetzten Reihen der Liga, mit Ausnahme des LV, da Agu verletzt ist.
Lynen und Stage im Mittelfeld sind ebenfalls im oberen Mittelfeld der Liga anzusiedeln.
Schmid, Puertas, Mbangula, Grüll und Njinmah sollten auch durchaus zu Spielaufbau in der Lage sein.
Einzig im Sturm sind wir nicht gut aufgestellt, wobei auch der besser aussehen würde, wenn wir einen vernünftigen Spielaufbau hätten.

Ja, du hast Recht, dass auch Werner damit Probleme hatte, aber er hat es ja dennoch ganz ordentlich hinbekommen. Und nur wegen Weiser und Ducksch dürfte da jetzt kein solcher Einbruch sein, zumal Weiser-Ersatz Sugawara es nicht viel schlechter macht.
Ducksch fehlt natürlich bei Standards und Flanken enorm. Warum aber Schmid das nicht hinbekommt plötzlich, das bleibt ein Rätsel.
Zumal man sowas trainieren kann. Standards und Flanken auf Bundesliganiveau dürften kein Hexenwerk sein. Niemand erwartet da jetzt Topniveau.
Wir sind bei der Anzahl Flanken ganz weit oben, aber bei der Verwertung ganz unten. Nach Ecken kein einziges Tor. Yay.

Wie ich schon sagte, egal welche Umstände für Steffen herrschten - es sollte zumindest eine Verbesserung sichtbar sein. Das Gegenteil ist der Fall. Und das kann jeder deutlich sehen.
 
Mal ganz abgesehen davon, dass eine gute Defensivarbeit in der Offensive anfängt: Woran machst du das fest?
Friedl und Pieper gehören zu den besten Zweikämpfern der Liga. Agu ist einer der schnellsten und zweikampfstärksten AV, Sugawara hat auch eine starke Zweikampfquote. Einzig Coulibaly spring da aufgrund seines Alters noch ein wenig raus. Und im Tor und auch im defensiven Mittelfeld sind wir glaube ich exzellent besetzt.

Aber wir reden hier nur von der Besetzung und individuellen Klasse, nicht von der Anzahl der Gegentore. Zur Defensivarbeit gehört schon mehr als nur das reine Personal.
 
Friedl und Pieper gehören zu den besten Zweikämpfern der Liga. Agu ist einer der schnellsten und zweikampfstärksten AV, Sugawara hat auch eine starke Zweikampfquote. Einzig Coulibaly spring da aufgrund seines Alters noch ein wenig raus. Und im Tor und auch im defensiven Mittelfeld sind wir glaube ich exzellent besetzt.
Gute Zweikampfwerte z.B. sind zweifelsfrei wichtig, aber um zu den besten Abwehrreihen der Liga zu gehören, bedarf es auf den jeweiligen Positionen noch ein paar anderer überdurchschnittlicher Skills - die entsprechend auch einigermaßen konstant abgerufen werden müssen. Im DM sind wir mit SL für unsere Verhältnisse zwar gut besetzt, aber "exzellent" ist eine sehr blumige Übertreibung, zumal auch er neben Licht auch oft Schatten lieferte.
 
Gute Zweikampfwerte z.B. sind zweifelsfrei wichtig, aber um zu den besten Abwehrreihen der Liga zu gehören, bedarf es auf den jeweiligen Positionen noch ein paar anderer überdurchschnittlicher Skills - die entsprechend auch einigermaßen konstant abgerufen werden müssen. Im DM sind wir mit SL für unsere Verhältnisse zwar gut besetzt, aber "exzellent" ist eine sehr blumige Übertreibung, zumal auch er neben Licht auch oft Schatten lieferte.
Auch an dich "am besten besetzt" ist nicht dasselbe wie "beste Abwehrreihe". Die Jungs haben das Zeug zu einer der besten Abwehrreihen, aber dazu fehlt es an richtigen taktischen Maßnahmen. Ich habe das Anfang der Saison schon mal angesprochen, als Steffen noch offensiv spielen ließ und wir offen waren wie ein Scheunentor, weil im Mittelfeld Löcher waren wie in einem Schweizer Käse. Das sind taktische Fehler.
Und diese Löcher sind heute noch genauso da, nur stehen wir jetzt grundsätzlich defensiver, schießen also auch nochmal weniger Tore.

Das ist eindeutig Steffens Job. Besonders traurig ist das, weil Werner im Laufe der Rückrunde hier eine wirklich starke Defensive auf die Beine gestellt hatte - mit Weiser-Friedl-Pieper-Stark-Agu + Stage - Lynen. Und allgemein war das Stellungsspiel unter Werner 100mal besser als jetzt. Verstehe nicht, wieso Steffen das nicht auf die Reihe kriegt mit nahezu demselben Kader.

Agu war im Übrigen so unheimlich stark in der 5er-Kette. In der 4er-Kette hat er nix auf die Reihe bekommen.
 
Anhaltende Harmlosigkeit und utopische Wünsche: Die tückische Werder-Lage
Nur steht der Bundesliga-Restart jetzt wieder unmittelbar bevor - mit einem zünftigen Programm innerhalb von sieben Tagen gegen Hoffenheim (Samstag), Dortmund (Dienstag) und Frankfurt (Freitag). "Man sieht, dass wir Themen haben", befand Fritz, "und wir haben diese Woche auch nicht mehr so viel Zeit, daran zu arbeiten". Eine tückische Lage, mindestens.
Mit anderen Worten: CF weiß um die Lage, verfügt jedoch über keinen funktionierenden Plan zum Gegensteuern... Wäre ich kein Atheist, würde wohl nur noch beten helfen...
 
Anhaltende Harmlosigkeit und utopische Wünsche: Die tückische Werder-Lage



Mit anderen Worten: CF weiß um die Lage, verfügt jedoch über keinen funktionierenden Plan zum Gegensteuern... Wäre ich kein Atheist, würde wohl nur noch beten helfen...
Weil man komplett verpennt hat, die Probleme frühzeitig zu sehen. Man hat voll auf die Karte "Steffen braucht Zeit" gesetzt, statt sich einen Plan B zu überlegen. Dies hätte spätestens Ende November schon realisiert werden müssen, als immer noch keine Besserungen eintraten.

Ich sag es gerne nochmal: Einer von beiden muss seinen Job jetzt richtig machen - Steffen oder Fritz. Im Moment macht es keiner.
Fritz kann jetzt ein paar tolle Spieler aus dem Ärmel schütteln und dann dennoch auf die Schnauze fallen, weil Steffen sie nicht richtig spielen lässt.
 
Weil man komplett verpennt hat, die Probleme frühzeitig zu sehen. Man hat voll auf die Karte "Steffen braucht Zeit" gesetzt, statt sich einen Plan B zu überlegen. Dies hätte spätestens Ende November schon realisiert werden müssen, als immer noch keine Besserungen eintraten.

Ich sag es gerne nochmal: Einer von beiden muss seinen Job jetzt richtig machen - Steffen oder Fritz. Im Moment macht es keiner.
Fritz kann jetzt ein paar tolle Spieler aus dem Ärmel schütteln und dann dennoch auf die Schnauze fallen, weil Steffen sie nicht richtig spielen lässt.
Korrekt, die bzw. einige Probleme, z.B. Kaderzusammenstellung und Schaffung von Kadermehrwerten, waren schon vorher erkennbar - und zwar in den letzten beiden Saisons. Mindestens. Und dann kam die Baustelle HS noch on top dazu. Doch statt einen Plan B in der Tasche zu haben, schmettert der verantwortliche Geschäftsführer Profifußball geäußerte Kritik dünnhäutig als überzogen ab und hinterlässt den Eindruck, die Probleme nach dem Kölschen Spruch "Et hätt noch immer jot jejange" aussitzen zu wollen. Ein Verhaltensmuster, welches uns von seinem Vorgänger leider sehr vertraut ist. Und dieses Kartenhaus der zu lange unbehandelten Probleme droht jetzt gerade in sich zusammenzufallen. Das wäre nicht das erste Mal in der jüngeren Historie des SVW, s. die Jahre bis 2021.
 
einige Probleme, z.B. Kaderzusammenstellung und Schaffung von Kadermehrwerten, waren schon vorher erkennbar
Ja, aber das führt zu weit. Das Eine hatte mit Ole Werner zu tun und das Andere hängt auch mit finanziellen Gegenheiten zusammen.
Akute Probleme liegen beim Trainer und im Sturm. Das sind die beiden Hauptprobleme sportlicher Natur derzeit. Es bringt nichts, jetzt über Fehler in der Vergangenheit zu reden, die struktureller Natur sind, wenn wir jetzt AKTUELL eine Lösung brauchen.

Und es gibt eigentlich nur zwei Maßnahmen, die uns vor Abstiegskampf bewahren - Trainerwechsel oder ein Trainer, der endlich seinen Job richtig macht. Es ist schon traurig, dass die Spieler den Trainer zu einem Systemwechsel bewegen müssen, weil sie sich im Steffen-System nicht wohlfühlen und auf Fremdpositionen spielen müssen. Das darf doch nicht passieren. Und hier muss doch auch eine klare Kommunikation zwischen Fritzmeyer und Steffen stattfinden. Im Moment hat man den Eindruck, es herrsche komplette Anarchie.
 
Dass wir eine der besseren/besten Abwehrreihen der Liga und zwei außergewöhnlich gute Keeper haben finde ich btw auch. Das Problem sind mE zwei Kardinalfehler von Steffen. Erstens die leidige Viererkette, obwohl er genau dafür das Personal nicht hat und die fast identische Defensive es auch vom vorigen Trainer nicht gewohnt war, so zu spielen. Das zweite ist die causa Coulibaly, den man mit aller Macht pushen möchte, damit man bald eine fette Ablöse generiert, was zwar verständlich, aber nicht im Sinne des Leistungsprinzips ist. Folge davon ist, dass einer der besten IV derLiga, Friedl, links spielen muss, was ihm null liegt. Eine Dreierkette mit Friedl, Pieper und Stark wäre viel eingespielter und erfahrener, mE auch besser, so weit ist KC noch nicht, dass er an deren Leistungen herankommt (nicht verwunderlich mit 18).
 
Dass wir eine der besseren/besten Abwehrreihen der Liga und zwei außergewöhnlich gute Keeper haben finde ich btw auch. Das Problem sind mE zwei Kardinalfehler von Steffen. Erstens die leidige Viererkette, obwohl er genau dafür das Personal nicht hat und die fast identische Defensive es auch vom vorigen Trainer nicht gewohnt war, so zu spielen. Das zweite ist die causa Coulibaly, den man mit aller Macht pushen möchte, damit man bald eine fette Ablöse generiert, was zwar verständlich, aber nicht im Sinne des Leistungsprinzips ist. Folge davon ist, dass einer der besten IV derLiga, Friedl, links spielen muss, was ihm null liegt. Eine Dreierkette mit Friedl, Pieper und Stark wäre viel eingespielter und erfahrener, mE auch besser, so weit ist KC noch nicht, dass er an deren Leistungen herankommt (nicht verwunderlich mit 18).
Bei Coulibaly stell ich mir tatsächlich die Frage ob das eine Anweisung von oben ist oder Steffen ihn tatsächlich schon stärker sieht als Friedl.
 
Dass wir eine der besseren/besten Abwehrreihen der Liga und zwei außergewöhnlich gute Keeper haben finde ich btw auch. Das Problem sind mE zwei Kardinalfehler von Steffen. Erstens die leidige Viererkette, obwohl er genau dafür das Personal nicht hat und die fast identische Defensive es auch vom vorigen Trainer nicht gewohnt war, so zu spielen. Das zweite ist die causa Coulibaly, den man mit aller Macht pushen möchte, damit man bald eine fette Ablöse generiert, was zwar verständlich, aber nicht im Sinne des Leistungsprinzips ist. Folge davon ist, dass einer der besten IV derLiga, Friedl, links spielen muss, was ihm null liegt. Eine Dreierkette mit Friedl, Pieper und Stark wäre viel eingespielter und erfahrener, mE auch besser, so weit ist KC noch nicht, dass er an deren Leistungen herankommt (nicht verwunderlich mit 18).
Wobei eine Dreierkette mit Friedl, Pieper und Coulibaly auch funktionieren kann. Haben wir halt noch nicht, weil Coulibaly sich nen Platzverweis eingefangen hat.
 
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