Clemens Fritz (Geschäftsführer Fußball)

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Wenn man jetzt den Alvero Transfer intern bei Werder nimmt, um zu sagen, Zeit und Ruhe ist das wichtigste um nicht eine falsche Entscheidung zu treffen, wird es schon sehr abenteuerlich. Alvero war für ein halbes Jahr ausgeliehen, richtig? Genug Zeit um sich im Training und auch Spielen ein Bild zu machen, um zu sagen, mit dem Spieler möchte ich auch in Zukunft zusammenarbeiten oder nicht. Warum es bei dem Spieler zu der Entscheidung gekommen ist, ihn zu verpflichten, weiß ich freilich nicht. Aber ich kann mich nur an wenig Highlights erinnern, die für mich eine logische Betrachtung auf die Entscheidung zurückzuführen sind. Eher könnte es gewesen sein, wir brauchen einen DM Ersatz, wenn Lynen und Stage mal ausfallen. Das aber einzig und allein damit zu begründen, erschließt sich mir nicht.
Und warum das dann die Ängste bzw. "Lähmung" für die Zukunft sein soll, so übervorsichtig und ideenlos zu agieren, wie in dieser Transferphase in dem Sommer, ist für mich auch nicht erklärbar dadurch.
 
Ich glaub Werder holen einfach die Besetzungsentscheidungen ein.. .. wenn man sich für Clemens entscheidet ist doch klar das er es genauso handhabt wie sein Mentor Baumann. Diese Last Minute Zockerei ist eine Unart und alles andere als alternativlos. Da im Verein aber nunmal kein neues externes Know How Einzug hält, denkt man immer noch man hat da nen echten Wettbewerbsvorteil mit. Betriebsblindheit.

Und da is HHG unmittelbar mit im Boot und der AR auch. Für die Werder Oberen stehen Loyalität und Gehorsamkeit über allem bei Ihren Besetzungsentscheidungen. Organisatorisches Lernen und Know How Transfer werden krass vernachlässigt...
 
Hätte man früher Verpflichtungen getätigt (evtl. auch Spieler ohne Ablöse) wäre, trotz der Verletzungsmisere, sicherlich eine eingespieltere Mannschaft in die ersten Partien gegangen. Aber seit FB, und eben jetzt CF, ist dies bis auf einige Ausnahmen nie geschehen. Damit haben die handelnden Personen der Mannschaft und dem Trainerstab seit Jahren keinen Gefallen getan. Daher sind die Plazierungen unter OW um so bemerkenswerter - die Unfähigkeit liegt im sportlichen Management und in den wirtschaftlichen Strukturen.
 
Hätte man früher Verpflichtungen getätigt (evtl. auch Spieler ohne Ablöse) wäre, trotz der Verletzungsmisere, sicherlich eine eingespieltere Mannschaft in die ersten Partien gegangen. Aber seit FB, und eben jetzt CF, ist dies bis auf einige Ausnahmen nie geschehen. Damit haben die handelnden Personen der Mannschaft und dem Trainerstab seit Jahren keinen Gefallen getan. Daher sind die Plazierungen unter OW um so bemerkenswerter - die Unfähigkeit liegt im sportlichen Management und in den wirtschaftlichen Strukturen.

Das ist doch auch Unsinn. Fritz hat 6 Spieler aus der Jugend nach oben geholt. Nach Absprache von HS, der genau diese 6 nach der U19 Saison gelobt hat.

Wenn OW geblieben wäre, dann hätte man 6 andere Spieler für kleines Geld holen müssen.

Ob es dann die Verletzungen gegeben hätte bezweifle ich aber gut.

Nur wir haben keine Eingespielte Mannschaft aus zwei Gründen. 1. Verletzungsmisserie.
2. Neuer Trainer mit neuen Spielsystem.

Das sind Dinge die andere Vereine sicher anders lösen aber da werden Verletzte Spieler auch nicht mit Transfers ersetzt. Es sei denn man hätte ohnehin vor genau an diesen Positionen noch was zu machen.

Der Radikaller Umbruch ist auch noch ein Mitgrund. Ich bin der Meinung, das man einfach 2 Wochen eher mit den Trainig hätte beginnen müssen.
 
Wenn man jetzt den Alvero Transfer intern bei Werder nimmt, um zu sagen, Zeit und Ruhe ist das wichtigste um nicht eine falsche Entscheidung zu treffen, wird es schon sehr abenteuerlich. Alvero war für ein halbes Jahr ausgeliehen, richtig? Genug Zeit um sich im Training und auch Spielen ein Bild zu machen, um zu sagen, mit dem Spieler möchte ich auch in Zukunft zusammenarbeiten oder nicht. Warum es bei dem Spieler zu der Entscheidung gekommen ist, ihn zu verpflichten, weiß ich freilich nicht. Aber ich kann mich nur an wenig Highlights erinnern, die für mich eine logische Betrachtung auf die Entscheidung zurückzuführen sind. Eher könnte es gewesen sein, wir brauchen einen DM Ersatz, wenn Lynen und Stage mal ausfallen. Das aber einzig und allein damit zu begründen, erschließt sich mir nicht.
Und warum das dann die Ängste bzw. "Lähmung" für die Zukunft sein soll, so übervorsichtig und ideenlos zu agieren, wie in dieser Transferphase in dem Sommer, ist für mich auch nicht erklärbar dadurch.

War es bei Alvero nicht so, dass er gute Leistungen im Training gezeigt hat, bis es zu psychischen Problemen bei ihm gekommen ist?

Wie ist da eigentlich der aktuelle Stand?

Geht es ihm diesbezüglich wieder besser?
 
Ist auch kein 6er für mich. Darum ja, warum wird da nichts geholt? Ich glaube ein Fellhauer wäre hier eine Alternative gewesen. Bei Augsburg wird direkt Verwendung für ihn gefunden. Und ein Horst Steffen wäre unter Garantie auch nicht abgeneigt gewesen.
Fellhauer war bei uns auch im Gespräch, aber der hat sich recht schnell für Sandro Wagner und Augsburg entschieden. Ich hab mich damals schon gefragt als es bekannt wurde, wieso er seinem alten Trainer, dem er durchaus einiges zu verdanken hatte und einen immer noch namhaften Vereine wie Werder einen Korb gibt und zum FCA wechselt. Das kann irgendwie fast nur am "Verhandlungsgeschick" oder einem möglicherweise unterirdischen Gehaltsvorschlag seitens unserer Verantwortlichen gelegen haben.
 
Was mich nervt in diesem Forum ist dieser Fatalismus...
Als Werner sich entschieden hat, seinen Vertrag nicht zu verlängern, war es absolut legitim,.dafür direkt einen neuen zu installieren. Auch der Plan mehr junge Spiele zu entwickeln, ist per se ein guter Gedanke. Denn wie sonst, wenn nicht noch mehr externes Geld durch z.B. mehr Investorengeld reingepumpt wird, soll sich der ganze Bums hier finanzieren. Auch Horst Steffen zu holen, der mit Elversberg es geschafft hat auch junge unerfahrene Spieler schnell.zu formen, macht Sinn. Ihn dann sein System installieren zu lassen, ist auch absolut legitim. Es war daher für mich aber auch klar, dass es in dieser Saison nur um den Klassenerhalt gehen kann.Auch für die vielen Verletzungen können weder Fritz noch der Trainer was.
Daran kann ich keine Kritil äußern.

Jetzt aber das große Aber: Wenn ich doch schon weiß, dass das System sich ändern wird, und ich als AV für eine 4er Kette mit Agu einen Spieler habe, der das einigermaßen kann, dann mit Weiser jemand habe, der eher Offensive Qualitäten hat und in einer 4er Kette seine Stärken nicht so zur Geltung kommen werden, warum zum Teufel verpflichte ich dann nicht schon direkt einen AV..Diese Position war von Anfang an schon spärlich besetzt nach den Abgänge von Kabore und Köhn..Warum.hält man sich mit Köhn ewig lang auf? Für mich defensiv auch kein 4er Ketten Spieler..Unabhängig von Weisers Verletzung hätte man da viel früher jemanden verpflichten müssen..
Für den Sturm gilt das gleiche..Ducksch sollte weg..da war doch klar, dass man da noch jemanden braucht..Steffen kann sicherlich entwickeln..aber auch nicht in 5 Wochen..Sich auf einen lange fehlenden Topp, auf einen völlig außer Form kommenden Njinmah sich zu verlassen, ist doch wirklich sehr naiv..Denkt er etwa..ach der Horst, der schaut sich die an und macht schon Superstars aus denen..oder war man sich zu sicher bei Asllani und Silva..Das darf halt nicht passieren..Wöber sicherlich ein guter Gedanke mit der Leihe..aber ihn als LV einzuplanen, obwohl er IV besser kann..naja..Mbangula wirkt spannend..Den Transfer will ich jetzt noch nicht bewerten.. Ich denke übrigens schon, dass Fritz einen Plan bei Transfers hatte.
Nur ist die Umsetzung einfach mangelhaft bis ungenügend ..Wenn da nix mehr kommt..dann muss er gehen, denn mit dem aktuellen Kader selbst ohne Verletzungen in die Saison zu gehen gerade auf den AV und im Sturm wäre fatal..Das ist auch das Minimum, was ich noch erwarte..

Ein Satz zu Steffen..Ihn möchte ich noch aus der Kritik rausnehmen..Dennoch hoffe ich inständig, dass er früh genug bereit dazu ist, sein System umzustellen, wenn nicht noch Verstärkungen kommen oder die Defensive so nicht in den Griff bekommen wird..

Nichtsdestotrotz kann man trotz aller berechtigten Kritik, die angebracht ist, das auch sachlich vortragen ohne unter die Gürtellinie zu gehen..und ohne nach Spieltag 1 schon den Abstieg als gesetzt anzusehen..


Vieles, was du hier geschrieben hast, ist vollkommen richtig. Inkl. der Äußerungen, dass du HS noch aus der Kritik herausnimmst und das CF für vielen Verletzten nichts kann und man bei Kritik nicht unter die Gürtellinie gehen soll. Dennoch habe ich Verständnis, dass Fans, wie du es formuliert hast, in Fatalismus verfallen.

Denn Werder Bremen befindet sich ja nun wahrlich nicht in einer temporären Delle nach unten, sondern in einem seit ca. 15 Jahre andauernden Zustand, in dem Positiverlebnisse deutlich seltener sind als Enttäuschungen. Und dabei die dafür ehemaligen und aktuellen Verantwortlichen oft schlechte Eindrücke hinterließen und lassen. Und somit Werder seit anderthalb Jahrzehnten sportlich und wirtschaftlich schlechter dasteht als das vorhandene Potential es zulässt.

Man muss Menschen Fehler zugestehen, denn keiner ist perfekt. Jedoch sollten Menschen in der Lage sein, aus ihren Fehlern zu lernen, um es künftig besser zu machen. Bzw. wenn sie einen Posten übernehmen, auch aus den Fehlern ihrer Vorgänger zu lernen, um es besser zu machen. Davon ist bei Werder Bremen nach meinen Eindrücken wenig zu sehen, hier heißt es oft trotz personeller Fluktuation "Weiter so!" Und damit meine ich ausdrücklich nicht, dass bei personellen Veränderungen auf Entscheidungsebenen deren gesamter Verantwortungsbereich "auf links gedreht" wird, sondern nur dort Veränderungen stattfinden, wo es erforderlich ist.

Dass bei Werder Bremen eine ausreichende, erforderliche Fehlerkultur stattfindet, darf bezweifelt werden. Denn sehr oft hört und liest man von Werder-Verantwortlichen Klagen über Standortnachteile, überhitze Märkte, äußere Umstände (z.B. Corona) etc. Klar, wir verfügen nicht über die Möglichkeiten von Bayern München, Borussia Dortmund oder den Plastikclubs, aber dennoch sind unsere Voraussetzungen grundsätzlich besser als beim SC Freiburg, Mainz 05, FC Augsburg, St. Pauli, Heidenheim, VfL Bochum usw. die auch von äußeren Umständen wie überhitze Märkte, äußere Umstände (z.B. Corona) betroffen sind. Dort fokussiert man sich jedoch mehr aufs möglichst zielführende Arbeiten, ohne bzw. weniger über Umstände, Standortnachteile etc. zu jammen. Und dort hat auch, anders als bei uns Marco Bode, kein ehemaliger oder aktueller Funktionär, ein Buch geschrieben, wie ungerecht die Fußball-Welt doch sei.

Dieses stete öffentliche Wehklagen der grün-weißen Verantwortlichen ist auch das eine Art von - dieses Wort hatte dankenswerterweise @syker1983 vor mehreren Jahren in dieses Diskussionsforum eingebracht - von Verzwergung. Und trägt neben der nicht ausreichenden Fehlerkultur dazu bei, das Werder Bremen seit mittlerweile 15 Jahren meistens weit unter den eignen Möglichkeiten bleibt. Und daher ist es nachvollziehbar, wenn Fans enttäuscht, frustriert oder sogar wütend sind.
 
Fellhauer war bei uns auch im Gespräch, aber der hat sich recht schnell für Sandro Wagner und Augsburg entschieden. Ich hab mich damals schon gefragt als es bekannt wurde, wieso er seinem alten Trainer, dem er durchaus einiges zu verdanken hatte und einen immer noch namhaften Vereine wie Werder einen Korb gibt und zum FCA wechselt. Das kann irgendwie fast nur am "Verhandlungsgeschick" oder einem möglicherweise unterirdischen Gehaltsvorschlag seitens unserer Verantwortlichen gelegen haben.
Ist es dann so, dass man erst bei Werdereinen relativ geringfügig bezahlten Vertrag bekommt (im Vergleich zu anderen Clubs auf unserer Augenhöhe) und der Spieler immer erst mit dem richtigen W auf dem Trikot zeigen muss, ob er es auch Wert ist? Dann braucht man sich nicht zu wundern, dass die anderen Clubs den Zuschlag bekommen. Ich rede da nicht von den Clubs a al Frankfurt, Leipzig, Leverkusen, sondern Union, Augsburg, Köln, Pauli und dem HSV.
 
Dass es bei Werder keine richtige Fehlerkultur gibt, wage ich zu bezweifeln. Allerdings erkenne ich keine Lernkultur, da immer wieder die gleichen Fehler gemacht werden, siehe die Transferpolitik. Dass CF auch noch davon spricht, nicht in Aktionismus verfallen zu wollen, ist dann doch schon der blanke Hohn. In seinem Fall kann man schon fast von Planwirtschaft sprechen, was noch nie wirklich etwas Gutes hervorgebracht hat .... Spätestens nach den aktuell aufgetretenen Verletzungen hätte bei Werder richtig Drehzahl herrschen müssen, und es hätten auch unbequeme Entscheidungen getroffen werden müssen, die Risiken beinhaltet hätten. Stattdessen steckten alle nur den Kopf in den Sand... CF hat auf ganzer Linie wieder versagt. Seine Interviews nerven auch nur noch.
 
Vieles, was du hier geschrieben hast, ist vollkommen richtig. Inkl. der Äußerungen, dass du HS noch aus der Kritik herausnimmst und das CF für vielen Verletzten nichts kann und man bei Kritik nicht unter die Gürtellinie gehen soll. Dennoch habe ich Verständnis, dass Fans, wie du es formuliert hast, in Fatalismus verfallen.

Denn Werder Bremen befindet sich ja nun wahrlich nicht in einer temporären Delle nach unten, sondern in einem seit ca. 15 Jahre andauernden Zustand, in dem Positiverlebnisse deutlich seltener sind als Enttäuschungen. Und dabei die dafür ehemaligen und aktuellen Verantwortlichen oft schlechte Eindrücke hinterließen und lassen. Und somit Werder seit anderthalb Jahrzehnten sportlich und wirtschaftlich schlechter dasteht als das vorhandene Potential es zulässt.

Man muss Menschen Fehler zugestehen, denn keiner ist perfekt. Jedoch sollten Menschen in der Lage sein, aus ihren Fehlern zu lernen, um es künftig besser zu machen. Bzw. wenn sie einen Posten übernehmen, auch aus den Fehlern ihrer Vorgänger zu lernen, um es besser zu machen. Davon ist bei Werder Bremen nach meinen Eindrücken wenig zu sehen, hier heißt es oft trotz personeller Fluktuation "Weiter so!" Und damit meine ich ausdrücklich nicht, dass bei personellen Veränderungen auf Entscheidungsebenen deren gesamter Verantwortungsbereich "auf links gedreht" wird, sondern nur dort Veränderungen stattfinden, wo es erforderlich ist.

Dass bei Werder Bremen eine ausreichende, erforderliche Fehlerkultur stattfindet, darf bezweifelt werden. Denn sehr oft hört und liest man von Werder-Verantwortlichen Klagen über Standortnachteile, überhitze Märkte, äußere Umstände (z.B. Corona) etc. Klar, wir verfügen nicht über die Möglichkeiten von Bayern München, Borussia Dortmund oder den Plastikclubs, aber dennoch sind unsere Voraussetzungen grundsätzlich besser als beim SC Freiburg, Mainz 05, FC Augsburg, St. Pauli, Heidenheim, VfL Bochum usw. die auch von äußeren Umständen wie überhitze Märkte, äußere Umstände (z.B. Corona) betroffen sind. Dort fokussiert man sich jedoch mehr aufs möglichst zielführende Arbeiten, ohne bzw. weniger über Umstände, Standortnachteile etc. zu jammen. Und dort hat auch, anders als bei uns Marco Bode, kein ehemaliger oder aktueller Funktionär, ein Buch geschrieben, wie ungerecht die Fußball-Welt doch sei.

Dieses stete öffentliche Wehklagen der grün-weißen Verantwortlichen ist auch das eine Art von - dieses Wort hatte dankenswerterweise @syker1983 vor mehreren Jahren in dieses Diskussionsforum eingebracht - von Verzwergung. Und trägt neben der nicht ausreichenden Fehlerkultur dazu bei, das Werder Bremen seit mittlerweile 15 Jahren meistens weit unter den eignen Möglichkeiten bleibt. Und daher ist es nachvollziehbar, wenn Fans enttäuscht, frustriert oder sogar wütend sind.
Saustarker Beitrag :klatsch:.... zur Ergänzung. Wir haben einen einfachen Trainerwechsel vorgenommen. Und das sogar zum Idealzeitpunkt und rechtzeitig .... das muss nicht so be.schiss.en laufen, das kann durchaus reibungsloser vonstatten gehen, wenn man bereit wäre es richtig zu tun!
 
In der jetzigen Situation sollten eigentlich bis Mittwoch zwei neue Leihspieler da sein. Das wird wohl nicht passieren. PN hat in seinem Interview bei buten un binnen von vier Neuen gesprochen. Selbst wenn jetzt noch drei Leihspieler kämen, was soll denn das für ein Konzept sein, nur Leihen für 1 Jahr zu machen? Gesetzt dem Fall das wirklich noch deren 3 kämen, hätten wir 5 Leihspieler. Das ist doch Unsinn². Wo liegt da der Sinn nach fast 10 Wochen offenem Transferfenster nur Leihen zu machen? CF hat jetzt drei TPs gestalten dürfen. Eine vierte darf es auf gar keinen Fall sein.
 
Vor allem verschiebt man das Problem der fehlenden Spieler auf nächste Saison. Wir werden sicherlich dann nicht alle Leihspieler kaufen können. Wir wären dann in der nächsten Saison noch weniger Handlungsfähig. Dazu kommt die nächste 2,5 Millionen Rate und du bist dann schon mit minus 2,5 in der Kreide. Keine Ahnung wie die so rechnen. Mit Leihspielern verdienst du dann auch noch kein Geld. Das Tafelsilber verkaufst du ja jetzt schon. Wer soll dann nächste Saison die Kohle bringen? Gruß Franky
 
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