Ein, wie ich finde, sehr guter Artikel,der unsere aktuelle Situation und auch das,was in den letzten Jahren seitens der Vereinsführung geleistet wurde, ausführlich darstellt.
http://sportal.de/sportal/generated/article/fussball/2008/08/12/10356100000.html
....Wer in Bremen durch die Stadt geht, dem fällt unweigerlich auf, in welchem Maß sich die Hanseaten mit ihrem Bundesligisten identifizieren. Diverse Menschen im Vereins-Trikot bevölkern die Straßen, die Kneipen ohne Werder-Statement lassen sich an einer Hand abzählen und selbst die Straßenbahnen, die durch die geschäftige Obernstraße rollen, kommen nicht selten in grün-weißem Gewand daher.
Diese grenzenlose Unterstützung haben sich die Vereins-Verantwortlichen redlich verdient. Unter finanziellen Voraussetzungen, die anderswo Fahrstuhl-Clubs entstehen lassen, setzten sich die Bremer dauerhaft in die Spitzengruppe der Bundesliga.
In der letzten Saison wurde das "Projekt Werder" aber auf harte Proben gestellt. Die Harmonie im Team glich nicht selten der in einem Hühnerstall mit zu vielen Hähnen. Einer der Ober-Hähne war Carlos Alberto, der als Rekordtransfer der Vereinsgeschichte grandios scheiterte, Auseinandersetzungen mit Mitspielern hatte und imposant bewies, dass auch Werder Fehleinkäufe unterlaufen können. In Champions League und UEFA-Cup schied man ebenso überflüssig wie frühzeitig aus, derweil die Verletzungsmisere den Schluss zuließ, die Bremer hätten es sich mit einer bösen Voodoo-Zauberin verdorben.....
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