Bengalos und Raketen im Block // Pyrotechnik

  • Ersteller des Themas Ersteller des Themas Bilbo
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Was haltet ihr von Pyrotechnik?

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  • es gehört zum Fußball

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  • gehört verboten

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die extreme haben nur die ufer gewechselt. vom regen in die traufe.
OILER]
Eine pazifistische Grundeinstellung sowie eine rechtstaatliche Einstellung führen zu einer Entlassung???
Lag mir schon lange auf der Seele.
Wer Interesse hat möge den Artikel lesen und sich dann eine eigene Sicht auf die Dinge machen, die hier ständig in den Raum gestellt werden.
Ein eher geringerer Teil gewaltbereiter linker Ultras beherrscht und beeinflußt die Fußballszene, wie offensichtlich auch die Mitarbeiter
des Fan-Projekts. Die Gruppe um den Gewalttäter Valentin S. hat klar die Hools beim Vorfall Verdener-Eck attackiert. Wie eben auch Ende 2017 nach dem Mainzspiel
die Attacke im Steintor gegen die Hools angezettelt.
Das meinte ich mit die Ufer gewechselt. Diese Gruppe hält die Vormachtstellung in der Ostkurve. Auch hier gibt es normale Ultras die sich durchaus bedroht fühlen.
Dazu hat es offensichtlich gereicht einen verdienten Mitarbeiter des Fan-Projekts bis in die Entlassung zu treiben.

aus Weser Kurier
Hafke beim Fanprojekt entlassen
Kündigung nach 30 Jahren
Christoph Bähr 14.04.201815 Kommentare
Thomas Hafke war das Gesicht des Fanprojekts Bremen, doch jetzt wurde ihm gekündigt. Es habe internen Streit gegeben, und er habe sich bei einigen Ultras unbeliebt gemacht, sagt Hafke.


(Thomas Hafke, Foto: Bähr)
Viele, viele Jahre lang war es für Thomas Hafke ganz selbstverständlich ins Weserstadion zu gehen. Er hatte seinen Arbeitsplatz im Ostkurvensaal, schaute bei den Werder-Spielen zu. Auf einmal fühlt es sich für ihn jedoch merkwürdig an, den Ort aufzusuchen, der so lange ein Teil seines Lebens war. Zu viele Erinnerungen, die hochkommen. Zu viele Fragen, die ihm gestellt werden. Für den 55-Jährigen ging kürzlich eine Epoche zu Ende. Dem Sozialarbeiter wurde vom Fanprojekt Bremen gekündigt. „Das ist ein bitteres Ende“, sagt Hafke im Gespräch mit MEIN WERDER und streicht mit der Hand nachdenklich durch seinen grauen Vollbart. „Ich kann das nicht nachvollziehen.“

1988 fing der damalige Student der Sozialwissenschaft ehrenamtlich beim Fanprojekt an, 1994 bekam er eine Stelle als hauptamtlicher pädagogischer Mitarbeiter. Seit dem 1. April ist Hafkes Zeit beim Fanprojekt offiziell beendet. Schon seit dem 30. August 2017 war er freigestellt. Vor dem Arbeitsgericht klagte Hafke erfolgreich auf eine Abfindung. Auf sein Drängen hin konnte er zudem sein letztes Projekt über das Leben des jüdischen Werder-Präsidenten Alfred Ries noch abschließen.

Hafke hatte sich über die Jahre immer wieder gegen Antisemitismus, Rechtsradikalismus, Diskriminierung und Gewalt eingesetzt. Er kämpfte etwa in den 90er-Jahren für den Erhalt der Stehplätze im Weserstadion, fuhr mit HSV- und Werder-Fans zur WM 1990 nach Italien und organisierte einen Austausch zwischen Fans aus Bremen und Israel. Die Aktionen erregten oft großes öffentliches Interesse. Für viele war der Mann mit den langen Haaren, die er meist zu einem Zopf zusammenband, daher das Gesicht des Fanprojekts. Warum musste Hafke nun also gehen? Vom Fanprojekt gibt es dazu keine Stellungnahme. „Das ist ein abgeschlossener personalrechtlicher Prozess“, sagt Vorstand Uwe Jahn. „Ich würde niemandem einen Gefallen tun, wenn ich jetzt darüber reden würde.“

Schlägerei im Ostkurvensaal
Hafke dagegen möchte darüber sprechen, auch, weil er immer wieder nach den Gründen für sein Aus gefragt werde. Aus seiner Sicht war der Anfang vom Ende ein Fußballfest. Im September 2013 stieg im Weserstadion die große Abschiedsparty für Torsten Frings. Johan Micoud, Diego oder Ailton – auf dem Platz standen die ganz Großen der Werder-Geschichte. Hafke schaute zu, ging anschließend noch in den Ostkurvensaal.

Dort seien plötzlich rechte und linke Ultras aneinandergeraten, schildert er. Es kam zu einer Massenschlägerei. „Ein Stehtisch ist gegen den Kopf des Rollstuhlfahrers geflogen, mit dem ich dort war“, sagt Hafke und schaut ernst. „Er musste wiederbelebt werden. Das war dramatisch.“ Am folgenden Tag besuchte Hafke den Schwerverletzten, der inzwischen aus dem Koma erwacht war. Anschließend ging Hafke zur Polizei und machte eine Aussage. Bei den meisten Ultras herrsche ein großes Misstrauen gegenüber der Staatsmacht, aber „ich bin Sozialarbeiter, kein Ultra. Ich habe dauernd mit der Polizei zu tun, in Arbeitskreisen oder in Besprechungen“, betont er.

Viel sagen konnte Hafke den Beamten nicht. Die Polizei vermutete daher, dass er etwas verschweigen würde, und leitete ein Verfahren wegen Strafvereitelung ein, das jedoch eingestellt wurde. „Ich habe kaum etwas gesehen, weil ich erst an der Bar stand und mich dann um den Rollstuhlfahrer gekümmert habe“, erklärt Hafke. „Ich konnte keinen der Fans belasten, nur einen herbeigeeilten Ordner, der mit einem Stehtisch um sich geschlagen hat.“

Interner Richtungsstreit
Dennoch sei ihm der Gang zur Polizei von Ultras negativ ausgelegt worden. „Es hieß: Mit dem wollen wir nichts zu tun haben. Der hat mit den Bullen gesprochen“, sagt Hafke. „Das betraf aber nur einen kleinen Teil der Szene. Trotzdem wurde das bei meiner Entlassung als Grund ins Feld geführt.“ Der andere Grund sei das belastete Verhältnis zu den Kollegen beim Fanprojekt gewesen. Hintergrund ist ein interner Richtungsstreit. Das Fanprojekt fungiert als Fürsprecher der Ultras. Hafke aber will auch Ultras kritisieren, wenn sie gewalttätig werden. So sieht er etwa die Verantwortung für die Schlägerei zwischen rechten Hooligans und linken Ultras im Dezember 2017 vor der Gaststätte „Schänke“ im Viertel bei den Ultras. „Die haben die Kneipe angegriffen, ohne an die anderen Gäste zu denken. Das geht nicht!“

Man müsse gegen jede Form von Gewalt vorgehen, ist Hafke überzeugt. Das sei mitunter unbequem, „aber es macht die demokratische Gesellschaft aus, dass man diskutiert ohne Gewalt.“ Hafke wurde schon von Hooligans bedroht, einmal sogar ins Gesicht geschlagen. Nachdem rechte Schläger im Jahr 2007 eine Feier linker Ultras im Ostkurvensaal überfallen hatten, hatte er sich dafür stark gemacht, dass die Opfer aussagen und dass Hausverbote gegen die Täter ausgesprochen werden.

Für die Ultra-Bewegung habe er sich von Anfang an eingesetzt, unterstreicht Hafke. „Ich hatte die Hoffnung, dass der gegenseitige Hass dadurch abnimmt. Zuerst gab es einen regen Austausch zwischen Ultras der verschiedenen Vereine, doch inzwischen hat sich das leider geändert. Der Alltag ist eingekehrt, und man steht sich wieder gegenüber.“

Hafke klingt desillusioniert, wenn er solche Sätze sagt, dabei ist er immer noch voller Tatendrang. Auch nach der Kündigung durch das Fanprojekt würde er gerne weiterhin mit Fußballfans arbeiten. Er hat zudem mehrere Ideen für Projekte gegen Antisemitismus. Erst einmal muss er sich jetzt aber um einen neuen Job kümmern. Und Hafke will in dieser Saison unbedingt noch ein Werder-Heimspiel besuchen. Trotz der merkwürdigen Gefühle, die ihn dabei überkommen dürften.
 
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Wer Interesse hat möge den Artikel lesen und sich dann eine eigene Sicht auf die Dinge machen, die hier ständig in den Raum gestellt werden.

welche dinge werden denn hier ständig in den raum gestellt?

nochmal: hier hat nie jemand behauptet, dass bei den linken ultragruppen alles perfekt laufen würde. im gegenteil, da läuft aus meiner sicht auch einiges schief, zum teil sinnlose gewaltausbrüche wie nach dem frings-abschiedsspiel oder auch mal nach nem spiel gegen augsburg mit gleichzeitigem "corpsgeist". das sind halt letzlich auch männlich dominierte gruppen, die, soweit ich das beurteilen kann, auch typische verhaltensmuster männlich dominierter gruppen zeigen.

trotzdem ist es eben auch ein großer verdienst der linken ultras, dass die leute, die mit hakenkreuzen im wald rumturnen oder mit ihrer band auf neonazi-konzerten auftreten, nicht mehr in der kurve stehen und dass sich allgemein gegen diskriminierung stark gemacht wird. und wenn hier dann geschrieben wird, dass man da nur vom regen in die traufe gekommen sei oder eben nur die ufer gewechselt wurden, dann ist das einfach riesiger schwachsinn. wie man eben an den verlinkten bildern sieht: die einen haben hakenkreuze auf der brust, die anderen initiieren choreos gegen rassismus und zeigen flagge gegen homophobie und andere diskriminierungsformen.

erschreckend, wer da ernsthaft beides gleichsetzen möchten und nicht in der lage ist, den unterschied zu erkennen.

http://www.taz.de/!5418560/?goMobile=1529280000000
 
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welche dinge werden denn hier ständig in den raum gestellt?

nochmal: hier hat nie jemand behauptet, dass bei den linken ultragruppen alles perfekt laufen würde. im gegenteil, da läuft aus meiner sicht auch einiges schief, zum teil sinnlose gewaltausbrüche wie nach dem frings-abschiedsspiel oder auch mal nach nem spiel gegen augsburg mit gleichzeitigem "corpsgeist". das sind halt letzlich auch männlich dominierte gruppen, die, soweit ich das beurteilen kann, auch typische verhaltensmuster männlich dominierter gruppen zeigen.

trotzdem ist es eben auch ein großer verdienst der linken ultras, dass die leute, die mit hakenkreuzen im wald rumturnen oder mit ihrer band auf neonazi-konzerten auftreten, nicht mehr in der kurve stehen und dass sich allgemein gegen diskriminierung stark gemacht wird. und wenn hier dann geschrieben wird, dass man da nur vom regen in die traufe gekommen sei oder eben nur die ufer gewechselt wurden, dann ist das einfach riesiger schwachsinn. wie man eben an den verlinkten bildern sieht: die einen haben hakenkreuze auf der brust, die anderen initiieren choreos gegen rassismus und zeigen flagge gegen homophobie und andere diskriminierungsformen.

erschreckend, wer da ernsthaft beides gleichsetzen möchten und nicht in der lage ist, den unterschied zu erkennen.

http://www.taz.de/!5418560/?goMobile=1529280000000
Wenn du mein Schreiben richtig gelesen hast, wie auch meine sonstigen Einlässe unterscheide ich sehr gut zwischen Ultras und einer
kleinen, aber auch dominierenden Gruppe (die du ja auch benennst). Diese Gruppen beherrschen in einem nicht unerheblichen Maße
einen Teil der Ost samt wohl auch einige Fanprojektmitarbeiter.
Deine Gegenüberstellung war in meinem Sinne nicht dienlich, da du auf der einen Seite eine Gruppe von 11 Idioten darstellst und auf
der anderen Seite eine friedliche Ostkurve.
Vielleicht hätte ich ein Bild von den Riot einstellen sollen, dann hätte die Gewichtung gepasst.
Außerdem war die Ost schon immer die Ost und nicht erst seit die Ultras dort wirken. Zweifelsohne sind die einen oder anderen
Choreos ein absoluter Gewinn.
Wer sich allerdings als Ultra gefallen lässt das dort in der Ostkurve Banner wie Freiheit für Valentin S. hängen, der offenbart
einen gewissen Solidareffekt.
Außerdem bitte ich meine klaren Unterscheidungen zu beachten.

… und bitte nicht die taz zitieren, da können wir den guten WZ selbst zu Wort kommen lassen.

ich zitiere hier nochmals einen ehemaligen Mitarbeiter des Fanprojekts:

Hafke klingt desillusioniert, wenn er solche Sätze sagt, dabei ist er immer noch voller Tatendrang. Auch nach der Kündigung durch das Fanprojekt würde er gerne weiterhin mit Fußballfans arbeiten. Er hat zudem mehrere Ideen für Projekte gegen Antisemitismus. Erst einmal muss er sich jetzt aber um einen neuen Job kümmern. Und Hafke will in dieser Saison unbedingt noch ein Werder-Heimspiel besuchen. Trotz der merkwürdigen Gefühle, die ihn dabei überkommen dürften.
In diesem Sinne war mein Einwand bezüglich einer Friede, Freude, Eierkuchen Darstellung.
Außerdem haben wir doch nun einen Einlass deinerseits zu vernehmen, der durchaus zu akzeptieren ist.
 
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Deine Gegenüberstellung war in meinem Sinne nicht dienlich, da du auf der einen Seite eine Gruppe von 11 Idioten darstellst und auf der anderen Seite eine friedliche Ostkurve.

ja, dass das in deinem sinne nicht dienlich war, kann ich mir denken. aber das ist nunmal die realität und zeigt, wie ich finde recht eindrucksvoll, dass die behauptung, man sei nur vom regen in die traufe gekommen, schwachsinn ist.

an den solidaritätsbekundungen mit valentin sehe ich nichts auszusetzen. wenn man sich anschaut, was hinter dem slogan steckt, welche forderungen damit auch verbunden werden (unter anderem hier nachzulesen: http://caillera.net/demo_gegen_nazis_und_repression/), dann sehe ich da viel berechtigte kritik im speziellen an polizei und justiz, was den umgang mit nazihools und antifaschisten in bremen angeht. und solidarität mit valentin ist dann die logische konsequenz daraus.

und natürlich wird die taz hier zitiert. du darfst aber natürlich gerne sagen, was an dem verlinkten artikel falsch dargestellt ist.
 
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ja, dass das in deinem sinne nicht dienlich war, kann ich mir denken. aber das ist nunmal die realität und zeigt, wie ich finde recht eindrucksvoll, dass die behauptung, man sei nur vom regen in die traufe gekommen, schwachsinn ist.

an den solidaritätsbekundungen mit valentin sehe ich nichts auszusetzen. der ein oder andere mag sich vielleicht an dem slogan stören, möglicherweise wäre "gerechtigkeit", statt "freiheit" da die bessere wortwahl gewesen. letztlich aber auch egal, denn wenn man sich anschaut, was hinter dem slogan steckt, welche forderungen damit auch verbunden werden (unter anderem hier nachzulesen: http://caillera.net/demo_gegen_nazis_und_repression/), dann sehe ich da viel berechtigte kritik im speziellen an polizei und justiz, was den umgang mit nazihools und antifaschisten in bremen angeht.

und natürlich wird die taz hier zitiert. du darfst aber natürlich gerne sagen, was an dem verlinkten artikel falsch dargestellt ist.

Schwachsinn verbreitest du hier.
Mit jedem Schreiben entlarvst du deine eigentliche Einstellung mehr und mehr. Mir war sie eigentlich relativ früh klar. Dein erster Satz ist
bezeichnend für deine Einstellung insgesamt. Du ignorierst zum wiederholten Male meine Unterscheidungen.
Mit deiner Aussage betreffend Valentin S. hast du dich selbst disqualifiziert
Ich zitiere dich aus # 7448
........nochmal: hier hat nie jemand behauptet, dass bei den linken ultragruppen alles perfekt laufen würde. im gegenteil, da läuft aus meiner sicht auch einiges schief, zum teil sinnlose gewaltausbrüche wie nach dem frings-abschiedsspiel oder auch mal nach nem spiel gegen augsburg mit gleichzeitigem "corpsgeist". das sind halt letzlich auch männlich dominierte gruppen, die, soweit ich das beurteilen kann, auch typische verhaltensmuster männlich dominierter gruppen zeigen.qualifiziert, indem du deine Aussage betreffend.
Also wird ein bekannter Gewalttäter "freigesprochen", weil er sich gegen Polizei und Justiz stellt, mal so plump ausgesprochen.
Du drehst dich im Kreis und das passiert halt, wenn man nach außen versucht ein auf "ausgewogen/neutral" zu machen, aber in der
Tiefe von seiner wahren Ideologie gepeitscht wird.
Deine Meinung kann nicht ausgewogen sein. Schaut man mit welcher pauschalen und naiven Wertschätzung du in deiner Kritik an Polizei
und Justiz herangehst, kann man nur den Eindruck gewinnen, dass deine Wahrnehmungen und Bewertungen zu einem hohen Maße
ideologisch geprägt sind.
 
Schwachsinn verbreitest du hier.
Mit jedem Schreiben entlarvst du deine eigentliche Einstellung mehr und mehr. Mir war sie eigentlich relativ früh klar. Dein erster Satz ist
bezeichnend für deine Einstellung insgesamt. Du ignorierst zum wiederholten Male meine Unterscheidungen.
Mit deiner Aussage betreffend Valentin S. hast du dich selbst disqualifiziert
Ich zitiere dich aus # 7448
........nochmal: hier hat nie jemand behauptet, dass bei den linken ultragruppen alles perfekt laufen würde. im gegenteil, da läuft aus meiner sicht auch einiges schief, zum teil sinnlose gewaltausbrüche wie nach dem frings-abschiedsspiel oder auch mal nach nem spiel gegen augsburg mit gleichzeitigem "corpsgeist". das sind halt letzlich auch männlich dominierte gruppen, die, soweit ich das beurteilen kann, auch typische verhaltensmuster männlich dominierter gruppen zeigen.qualifiziert, indem du deine Aussage betreffend.
Also wird ein bekannter Gewalttäter "freigesprochen", weil er sich gegen Polizei und Justiz stellt, mal so plump ausgesprochen.
Du drehst dich im Kreis und das passiert halt, wenn man nach außen versucht ein auf "ausgewogen/neutral" zu machen, aber in der
Tiefe von seiner wahren Ideologie gepeitscht wird.
Deine Meinung kann nicht ausgewogen sein. Schaut man mit welcher pauschalen und naiven Wertschätzung du in deiner Kritik an Polizei
und Justiz herangehst, kann man nur den Eindruck gewinnen, dass deine Wahrnehmungen und Bewertungen zu einem hohen Maße
ideologisch geprägt sind.

Bringt nichts. Da handelt eh jemand nach dem Motto: Was nicht passt, wird passend gemacht. Meist garniert mit Relativierungen, wenn sich etwas verrannt wurde bzw. der Forderung nach Belegen in Form von Textstellen bzw. Zitaten, wenn die Orientierung zeitweise komplett verloren ging. Sinnbildlich für die von Dir erwähnte Ideologie einschließlich selektiver Wahrnehmung mal dieses Zitat aus einem anderen Thread:

Es zieht kein prügelnder mob durch die straßen. Es wird sich lediglich gegen die nazis verteidigt, weil der staat es in bremen nicht hinbekommt, seine bürger hinreichend zu schützen.

Ob ich das jetzt aus irgendeinem Zusammenhang gerissen habe oder nicht, weiß ich nicht, ist mir gerade für dieses Beispiel aber auch reichlich egal. Ich erkenne da für mich persönlich halt einfach nur massive Defizite in vielerlei Bereichen, habe hier aber auch keinen Lehrauftrag.
 
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Ich beende es hier an dieser Stelle.
Wie ich vermutet hatte läuft es hier in eine Richtung. Das unliebsame Thema um den ehemaligen Fanbeauftragten TH wird ausgeschwiegen und
bekannte Straftäter im Sinne der eigenen Ideologie "glorifiziert".. Vorfälle ums Verdener Eck wie auch Dez 2017 Überfall nach dem Mainzspiel
werden abgestritten.
Bis zum nächsten Mal
 
bis zum nächsten mal. vielleicht liest du dann ja mal beiträge richtig und lässt diese unterstellungen.
 
bis zum nächsten mal. vielleicht liest du dann ja mal beiträge richtig und lässt diese unterstellungen.
Kurzer Einlass zum Thema Beiträge richtig lesen. Derjenige der hier Beiträge nicht richtig liest, bist du.
Nur nochmals ein Beispiel an dem nachvollziehbar ist, dass deine Behauptungen Unterstellungen sind.
Unter # 7452 hatte ich dir bereits aufgezeigt das deine Unterstellungen nachvollziehbar falsch sind.
Es folgt ein nichtssagender Post.
Bei meinem Zitat ...die Extreme haben die Ufer gewechselt vom Regen in die Traufe ..
sprach ich von EXTREMEN(damit sind die Hohlköpfe auf beiden Seiten gemeint) nur jetzt sind
die einen Doofen außerhalb und die anderen Doofen innerhalb des Stadions anzutreffen.
Ich sprach auch immer von Minderheiten und dann musst du mir nicht unterstellen ich würde die
Ost insgesamt meinen. Daraufhin hatte ich versucht mit Verweis auf ein Foto der Riots in dem Zusammenhang,
dir die von mir angesprochenen Gleichgewichtung in Sachen Gewalttätigkeit näher zu bringen.
Wohlgemerkt nur ein Beispiel.
Ich habe deine Beiträge richtig gelesen und habe auch nichts unterstellt, was du nicht selbst geliefert hast.
Legenden lassen sich eben nur für kurze Zeit aufrecht erhalten. Da gibt es eben Leute die beherrschen diese
Legendenbildung über einen längeren Zeitraum, deine Halbwertzeit liegt bei entsprechenden Themen bei
3-4 Beiträgen;)
 
Da gibt es eben Leute die beherrschen diese
Legendenbildung über einen längeren Zeitraum, deine Halbwertzeit liegt bei entsprechenden Themen bei
3-4 Beiträgen;)

Zum Teil gehts auch einfach ums letzte Wort, sei es auch noch so inhaltsleer. Aber gut, jetzt in der Sommerpause wird sich in dieser Threadthematik höchstwahrscheinlich eh nicht viel tun.
 
Kurzer Einlass zum Thema Beiträge richtig lesen. Derjenige der hier Beiträge nicht richtig liest, bist du.
Nur nochmals ein Beispiel an dem nachvollziehbar ist, dass deine Behauptungen Unterstellungen sind.
Unter # 7452 hatte ich dir bereits aufgezeigt das deine Unterstellungen nachvollziehbar falsch sind.
Es folgt ein nichtssagender Post.
Bei meinem Zitat ...die Extreme haben die Ufer gewechselt vom Regen in die Traufe ..
sprach ich von EXTREMEN(damit sind die Hohlköpfe auf beiden Seiten gemeint) nur jetzt sind
die einen Doofen außerhalb und die anderen Doofen innerhalb des Stadions anzutreffen.
Ich sprach auch immer von Minderheiten und dann musst du mir nicht unterstellen ich würde die
Ost insgesamt meinen. Daraufhin hatte ich versucht mit Verweis auf ein Foto der Riots in dem Zusammenhang,
dir die von mir angesprochenen Gleichgewichtung in Sachen Gewalttätigkeit näher zu bringen.
Wohlgemerkt nur ein Beispiel.
Ich habe deine Beiträge richtig gelesen und habe auch nichts unterstellt, was du nicht selbst geliefert hast.
Legenden lassen sich eben nur für kurze Zeit aufrecht erhalten. Da gibt es eben Leute die beherrschen diese
Legendenbildung über einen längeren Zeitraum, deine Halbwertzeit liegt bei entsprechenden Themen bei
3-4 Beiträgen;)

nun, ursprünglich ging es darum, dass es den linken ultras zuzuschreiben ist, dass die nazihools nicht mehr in der kurve stehen und das sagen haben. daraufhin kam dann besagter satz von dir, in dem du ansprichst, dass eben diese extreme das sagen in der kurve hätten. diejenigen, die aktuell (vermeintlich) "das sagen" in der kurve haben (ich würde es anders nennen, aber gut) sind eben diese linken ultras. die neben zu kritisierenden dingen aber nunmal auch gegen diskriminierung angehen und choreos wie die oben gezeigten mitinitiieren oder zumindest aber hinter der aussage stehen. da kannst du auch "riot" fotos zeigen, das ändert rein gar nichts daran, dass diese beiden gruppen eben auf keinen fall gleichzusetzen ist bzw. es absolut schwachsinnig wäre, das zu tun. eben weil die einen gegen diskriminerung angehen, die anderen unter anderem mit hakenkreuzen auf der brust im wald rumlaufen. die grundsätzlichen gedankengänge dahinter sind halt komplett verschiedene.

du unterstellst mir dauernd sachen. lies doch nur mal deinen post durch, in dem du behauptest ich würde "bekannte straftäter glorifizieren". Oder deine endlos vielen posts davor, in denen du mir immer wieder unterstellt hast, ich würde pyro zünden. Das hat ja schon methode bei dir.
 
nun, ursprünglich ging es darum, dass es den linken ultras zuzuschreiben ist, dass die nazihools nicht mehr in der kurve stehen und das sagen haben. daraufhin kam dann besagter satz von dir, in dem du ansprichst, dass eben diese extreme das sagen in der kurve hätten. diejenigen, die aktuell (vermeintlich) "das sagen" in der kurve haben (ich würde es anders nennen, aber gut) sind eben diese linken ultras. die neben zu kritisierenden dingen aber nunmal auch gegen diskriminierung angehen und choreos wie die oben gezeigten mitinitiieren oder zumindest aber hinter der aussage stehen. da kannst du auch "riot" fotos zeigen, das ändert rein gar nichts daran, dass diese beiden gruppen eben auf keinen fall gleichzusetzen ist bzw. es absolut schwachsinnig wäre, das zu tun. eben weil die einen gegen diskriminerung angehen, die anderen unter anderem mit hakenkreuzen auf der brust im wald rumlaufen. die grundsätzlichen gedankengänge dahinter sind halt komplett verschiedene.

du unterstellst mir dauernd sachen. lies doch nur mal deinen post durch, in dem du behauptest ich würde "bekannte straftäter glorifizieren". Oder deine endlos vielen posts davor, in denen du mir immer wieder unterstellt hast, ich würde pyro zünden. Das hat ja schon methode bei dir.

Ursprünglich ging es um Pyro. Du und deine Wegbegleiter haben es in die extrem politische Ecke gedrückt.
Schwachsinnig scheint dein Lieblingswort zu sein. Für mich sind beide Gruppen schwachsinnige Gewalttäter. Ja, mit einer
unterschiedlichen extrem ideologischen Ausprägung. Unterschied dabei is,t die eine Gruppe ist relativ blöd und die andere Gruppe
nicht ganz so blöd (zumindest im Kopf).Sie wird aber ideologisch gelenkt. Jetzt rate mal welche Gruppe blöd und welche nicht ganz so
blöd ist. Zu den extremen linken Ultras kann man getrost noch andere Straftaten außerhalb des Fußballs zählen.
Wo bitte habe ich überhaupt und in endlos vielen Post behauptet du würdest Pyro zünden?? Bitte im Sinne von Unterstellung belegen.
Einer gewissen Methodik bedienst du dich!!
 
Linksextremismus und Rechtsextremismus kann - und muss - man aus meiner Sicht sehr wohl gleichsetzen. Denn Extremismus egal welcher Couleur ist nie gut und eine Gefahr für gesellschaftliches Zusammenleben.

Mir war das Thema Hafke und Entlassung aus dem Fanprojekt bis dato nicht bekannt. Und selbst wenn die Aussagen von Herrn Hafke auch von Enttäuschung über seine Entlassung nach so vielen Jahren geprägt sein dürften, werden sie im Kern nicht falsch sein und werfen kein gutes Licht auf das Fanprojekt.
 
Linksextremismus und Rechtsextremismus kann - und muss - man aus meiner Sicht sehr wohl gleichsetzen. Denn Extremismus egal welcher Couleur ist nie gut und eine Gefahr für gesellschaftliches Zusammenleben.

Mir war das Thema Hafke und Entlassung aus dem Fanprojekt bis dato nicht bekannt. Und selbst wenn die Aussagen von Herrn Hafke auch von Enttäuschung über seine Entlassung nach so vielen Jahren geprägt sein dürften, werden sie im Kern nicht falsch sein und werfen kein gutes Licht auf das Fanprojekt.

Nicht nur auf das Fanprojekt sondern auch auf die Hierarchie und Struktur in der Ultraszene.
Einschüchterung ist hier ein Schlüsselwort. Dies ist ein probates Mittel rechts wie links oder wie auch in
mafiösen Strukturen subtil Druck auszuüben.
 
Ängste und Sorgen teilen doch in hohem Maße deine beiden "likendenden" Protagonisten. Sie und du ihr seid doch die von
Angst getriebenen "Fans" die versuchen mit bengalischem Feuer auf die wahren Hüter der Demokratie hinzuweisen.

beispielhaft hier. Zieht sich eigentlich durch jede diskussion die wir zu dem thema hatten. Hab ich dich auch schon mehrfach drauf hingewiesen (stevemax ja btw auch).
 
beispielhaft hier. Zieht sich eigentlich durch jede diskussion die wir zu dem thema hatten. Hab ich dich auch schon mehrfach drauf hingewiesen (stevemax ja btw auch).
Hier muss ich gestehen, habe ich mich falsch ausgedrückt und meinte eher die "Fans" die zündeln.
Mir ist sehr wohl bewusst, dass du ständig betonst , eben nicht zu zündeln. Meine sonstigen Post sind allerdings nicht so ausgelegt
dich als Pyro-Activ zu betiteln.
Wenn man diesen Satz zerlegt kann man ihn allerdings auch so deuten wie er gemeint war. Ihr und du seid die Fans die versuchen mit bengalischen Feuer auf die wahren Hüter der Demokratie hinzuweisen. Hier liegt der Schwerpunkt auf hinweisen und nicht durchführen. Hinweisen insofern wie ihr ja ständig herausstellt, diese Leute wären die besseren Fans, was Stimmung anbelangt und sie zudem auch noch durch antirassistischen Widerstand und sonstige Aktionen die Nazihools aus
dem Stadion verbannt habt.
Meine Auseinandersetzung mit dir betraf ausschließlich deine Einstellung und die Befürwortung für die Pyroaktionen ohne Rücksicht
auf andere Fußballfans.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Wenn die Zündler die Pyro so toll finden, dann können sie ja mit einer Sammelbüchse rum gehen und Geld für die Strafe sammeln. Auch alle Sympathisanten können für die schöne Kokelei spenden. Gruß Franky
 
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