Die gibt es, aber ohne eindeutige Ergebnisse. Meist werden als Gründe die Dinge genannt, die ich im obigen Post genannt habe. Zumindest scheinen mir das die schlüssigsten zu sein.
2 schöne Beiträge von Dir mezzo
wo wir bei den Regeln waren, die es früher gab, sollte man sie als alter Sack vielleicht einfach mal wieder öfter dem Jungvolk gegenüber wiederholen und klar machen, das derjenige, der sich nicht daran hält eben immer ein feiger wixxer bleiben wird..... als da wären,
... das man jemanden, der am Boden liegt nicht mehr angreift,
... das man jemanden, der sich auf allen vieren kriechend entfernt sich entfernen lässt,
.... das bei Schlägereien keine Waffen oder Hilfsmittel benutzt werden,
..... das man niemanden in weiblicher Begleitung angreift (es sei denn die Weiber sind auch aktiv auf Prügel aus, was es früher allerdings kaum gab),
.... das man niemanden in Begleitung von Kindern angreift,
.... entsprechend auch, das man Frauen und Kinder grundsätzlich unbehelligt lässt,
... das man niemanden angreift, der einem am Boden liegenden Hilfe leistet.
Wer früher sich daran nicht hielt, war eigentlich überall voll unten durch.
Das Aufweichen dieser Regeln geht nach meinen Erinnerungen vor allem auf junge ausländische Mitbürger vor allem einer bestimmten Nationalität zurück, die zu dumm oder nicht bereit waren, sich der vorhandenen deutschen Prügel-Kultur anzupassen. Das hat dann leider nach und nach übergegriffen.
Wenn man bei der Wahrheit bleiben will (so und nicht anders habe ich die Zeit vom Ende der 70er bis Mitte der 80er erlebt), muss man es leider so deutlich sagen, auch wenn viele Multi-Kulti-Anhänger sowas nicht gerne hören und derartige Kommentare lieber reflexhaft in irgendwelchen rechten Ecken verdrängen.
Gewalt in der Schule war wieder ein anderes, eigenes Thema, Kinder können sehr grausam sein, ich hab das jahrelang (als ich mich noch nicht wehrte) selber erlebt, incl. hilfloser Lehrer, die weg schauten.
Ich war früher selber jahrelang Opfer von Gewalt im schulischen und Freizeit-Umfeld, auch weil ich eher antiautoritär und gewaltlos erzogen worden war und deshalb eine leider sehr lange Zeit brauchte, bis ich mich überhaupt anfing zu wehren und dann aus zu vielen unangenehmen Erfahrungen die Konsequenzen zog und lernte, meine mittlerweile gewachsene Statur einzusetzen und mich so zu verteidigen, das ich dann schließlich in Ruhe gelassen wurde bzw. bei den sehr wenigen noch vorkommenden Konfrontationen die Kontrahenten ohne Gewalteinsatz Leine zogen oder jedenfalls schnell von mir abließen.
Allgemein bin ich der Ansicht, das sich aufgestaute Aggressionen immer irgendwie ihren Weg suchen (ähnlich wie Wasser) und wenn sie zu sehr unterdrückt werden, die Leute krank oder völlig pervers werden. Ein gesellschaftlich verkraftbares Abreagieren aufgestauter Gewalt ist immer besser als das man diese Energien sich weiter anstauen lässt. Die Fußball-Krawalle haben deshalb, so unschön sie sind, eine gesellschaftlich sehr wichtige Funktion. Nur werden sie leider mittlerweile zu teuer und es werden zu viele Unbeteiligte behelligt. Und daher benötigt man ein billigeres "Ventil".
Dann doch lieber den "Fight-Club". Aber eben nur unter Gleichgesinnten.