Auf Achse - der Reisen- und Urlaubsthread

Wohin fahrt ihr am liebsten in den Urlaub?

  • Stadt

    Votes: 3 13,6%
  • Natur

    Votes: 7 31,8%
  • Strand

    Votes: 5 22,7%
  • Deutschland

    Votes: 5 22,7%
  • Nordeuropa

    Votes: 6 27,3%
  • Südeuropa

    Votes: 4 18,2%
  • Asien

    Votes: 1 4,5%
  • Afrika

    Votes: 1 4,5%
  • Nordamerika

    Votes: 1 4,5%
  • Südamerika

    Votes: 4 18,2%
  • Australien/Ozeanien

    Votes: 1 4,5%

  • Total voters
    22
Japp, Amsterdam ist trotz einiger sehenswerter Ecken ein Moloch. Und als wir von unserem Urlaubsdomizil am Ijsselmeer dorthin eine Tagestour machten, war es dort wegen dem Bau einer neuen U-Bahn Verbindung ziemlich laut. Dafür gefielen mir die anderen Städte wie z.B. Alkmaar, Den Haag, Groningen, Haarlem, Maastricht, Nijmegen,Venlo und Zwolle deutlich besser.
Ich war vor ein paar Jahren mal in Arnheim, da fährt ein Regionalexpress von Duisburg aus hin, haben da mal ne Tor gemacht mit anschließendem Besuch im Gelredome. Fand ich auch sehr schön, das Städtchen und der Hauptbahnhof da mutet an wie im Jahr 2050.
 
Wir Deutschen sollten mMn beim Thema Essen im Ausland den Ball ziemlich flach halten. Ich bin 1-2x jährlich beruflich in Frankreich unterwegs, wo man in Restaurants für gleiches, ggf. etwas mehr Geld meistens bessere Qualität serviert bekommt.

Oder wie ein italienischer Geschäftsfreund mal äußerte: "Ihr Deutschen sind schon komische Menschen. Für Autos und Reisen gebt Ihr viel Geld aus, aber beim Wichtigsten, euer Ernährung, da spart ihr." Recht hatte er.
Ach ja, Essen im Ausland :roll:. Sowohl in Frankreich (Aux en Provence) als auch in Italien (Rom) konnte ich mit Kollegen gut essen, besonders aber abseits der Hauptstrassen.:)
 
Ist mein rein subjektives Empfinden, welches sich durch meine Dienstreisen dorthin gebildet hat und sicherlich nicht Allgemeingültigkeit beansprucht. edoch u.a. auch darauf basiert, dass in Frankreich eine Esskultur vorherrscht. Denn dort geht es auch im Alltag nicht nur um die profane Nahrungsaufnahme, sondern auch um den Genuss.



Die französische Küche ist auch nicht jedermanns Sache...
Puh, ob man das so pauschal sagen kann? :D

Denn die französische Küche ist doch auch sehr vielfältig. Von mediterran leicht bis deftig sollte dort eigentlich für jeden etwas dabei sein.
 
Ist mein rein subjektives Empfinden, welches sich durch meine Dienstreisen dorthin gebildet hat und sicherlich nicht Allgemeingültigkeit beansprucht.
Jedoch u.a. auxh darauf basiert, dass in Frankreich eine Esskultur vorherrscht. Denn dort geht es auch im Alltag nicht nur um die profane Nahrungsaufnahme, sondern auch um den Genuss.




Puh, ob man das so pauschal sagen kann? :D

Denn die französische Küche ist doch auch sehr vielfältig. Von mediterran leicht bis deftig sollte dort eigentlich für jeden etwas dabei sein.
Natürlich ist das subjektiv, uns Allen Deutschen hat es nicht geschmeckt, es waren drei Gänge, vorher die wohl unvermeidliche Gänseleberpastete, dann irgendwas mit Huhn in so ner Suppe mit Knochen, anschließend Millefeuillet, das war noch das Highlight.
 
Natürlich ist das subjektiv, uns Allen Deutschen hat es nicht geschmeckt, es waren drei Gänge, vorher die wohl unvermeidliche Gänseleberpastete, dann irgendwas mit Huhn in so ner Suppe mit Knochen, anschließend Millefeuillet, das war noch das Highlight.

Vielleicht war es auch nur schlecht zubereitet? :D Aber wenn es tatsächlich nicht geschmeckt hat, dann war es eben ein Fehlgriff. Geschmack ist eh eine subjektive Sache, dort gibt es kein richtig oder falsch.

Apropos. In dem Zusammenhang erinnere ich mich gerade daran, dass vor ganz vielen Jahren die GF-Assistentin meines ersten Arbeitgebers anlässlich ihrer Hochzeit zum Essen in einem Nobelschuppen geladen hatte. Die Speisen waren für meinen damals noch wenig geschulten Gaumen hervorragend. Aber danach bin ich mit 4 Kolleg:innen (wir waren alle Anfang / Mitte 20 direkt zu Mekkes gefahren, weil des leckere 3-Gänge-Menü den Makel hatte, dass es satt machte.
 
Ist mein rein subjektives Empfinden, welches sich durch meine Dienstreisen dorthin gebildet hat und sicherlich nicht Allgemeingültigkeit beansprucht. edoch u.a. auch darauf basiert, dass in Frankreich eine Esskultur vorherrscht. Denn dort geht es auch im Alltag nicht nur um die profane Nahrungsaufnahme, sondern auch um den Genuss.




Puh, ob man das so pauschal sagen kann? :D

Denn die französische Küche ist doch auch sehr vielfältig. Von mediterran leicht bis deftig sollte dort eigentlich für jeden etwas dabei sein.
Was Essenkultur angeht, Ich führe gerne eine Dienstreise nach Frankreich an (AeP): mittags in Marseile gelandet und anstatt sich gleich auf die Arbeit zu stürzen, wurde erst einmal ausgiebig gegessen und dann.......... Ich mochte meine Kollegen :D
 
Ich war vor ein paar Jahren mal in Arnheim, da fährt ein Regionalexpress von Duisburg aus hin, haben da mal ne Tor gemacht mit anschließendem Besuch im Gelredome. Fand ich auch sehr schön, das Städtchen und der Hauptbahnhof da mutet an wie im Jahr 2050.
Warst du schon mal in Almere? Die Stadt ist am Reißbrett geplant und Anfang der 1970er Jahre aus dem Boden gestampft worden. Hat den Charme einer Kombination aus betonreichen Schulneubauten in jener Zeit und einer Kulisse aus Perry Rhodan
 
Warst du schon mal in Almere? Die Stadt ist am Reißbrett geplant und Anfang der 1970er Jahre aus dem Boden gestampft worden. Hat den Charme einer Kombination aus betonreichen Schulneubauten in jener Zeit und einer Kulisse aus Perry Rhodan
Wo is dat denn?
Muss ich mal googeln.
Schon verrückt.:D
Kenne mich in Holland nicht so wahnsinnig aus, war mal in Enschede, als wir mit der Mannschaft im Dorf Münsterland waren, Amsterdam einmal und natürlich Venlo, da fährt von Duisburg aus ein Linienbus hin, gerne zum Einkaufen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was Essenkultur angeht, Ich führe gerne eine Dienstreise nach Frankreich an (AeP): mittags in Marseile gelandet und anstatt sich gleich auf die Arbeit zu stürzen, wurde erst einmal ausgiebig gegessen und dann.......... Ich mochte meine Kollegen :D
Deckt sich mit meinen Erfahrungen. Gegen 12:30 h unterbrachen französischen Partner das Meeting, dass es jetzt zu Essen geht und wir in ca. 2 Stunden wieder hier sein. Entrecôte und Rotwein aus dem Pomerol ("musste" aufgrund des Lokalpatriotismus der Gastgeber kredenzt werden) sollten genossen werden, so dass aus zwei fast dreieinhalb Stunden wurden :D
 
Amsterdam unheimlich nervig, weil einem zumindest damals (1999) da gefühlt jeder Zweite Drogen verticken oder in irgendein Bordell ziehen wollte.

Amsterdam ist eine meiner Lieblingsstädte. Liberal, Weltoffen, großartige Architektur und Kultur. Die Stadt ist nur ziemlich überlaufen von Touristen aber trotz allem geht es noch finde ich. Wenn du übrigens nicht in Bordelle gezogen werden willst, meide das nächste mal das Rotlichtviertel :D
 
Formel 1 Großer Preis der Niederlande 1968 in Zandvoort, mit Jochen Rindt, sagt euch nix, macht auch nix.
Anschliessend in Amsterdam die Nacht zum Tag gemacht, inmitten der Nutten und dem Geruch der Heilkräuter, sagt euch nix, macht auch nix.
Ich gebe zu, 1999 bzw. heute, hätte ich auch keine Freude mehr daran. :D
Und was hast Du gegen deine platte Heimat?
Fand die norddeutsche Tiefebene abseits des Wattenmeeres schon immer komplett langweilig landschaftlich und bin lieber an der hügeligen, bewaldeten Ostseeküste und im Urlaub am liebsten in den Bergen. Strand und Meer habe ich hier schon genug.
 
Amsterdam ist eine meiner Lieblingsstädte. Liberal, Weltoffen, großartige Architektur und Kultur. Die Stadt ist nur ziemlich überlaufen von Touristen aber trotz allem geht es noch finde ich. Wenn du übrigens nicht in Bordelle gezogen werden willst, meide das nächste mal das Rotlichtviertel :D
Glaube kaum, dass es ein nächstes Mal geben wird, aber wer weiß? Ich hab die Stadt als ein einziges Rotlichviertel in Erinnerung.
 
Amsterdam ist eine meiner Lieblingsstädte. Liberal, Weltoffen, großartige Architektur und Kultur. Die Stadt ist nur ziemlich überlaufen von Touristen aber trotz allem geht es noch finde ich. Wenn du übrigens nicht in Bordelle gezogen werden willst, meide das nächste mal das Rotlichtviertel :D

Zu meinen Favs gehören u.a. Dublin und Stockholm. Dublin ist ebenfalls ein weltoffener liberaler Schmelztiegel der Kulturen und Nationen mit einer sehr spannenden Historie. Und abseits der Touristen-Falle Temple-Bar, die sehr reizvoll , ein Pint Irish Beer aber teurer als in Hotels ist, gibt es auch noch ein paar urige Pubs. In Stockholm gefällt mir u.a. die idyllische Lage an den Schären, so dass man durch Wasser, viel Grün und Weitläufigkeit des Innenstadt-Bereichs nicht den Eindruck hat, sich in einer Stadt mit ca. 1 Mio. € zu befinden.

Ab Montag werden wir erstmals Prag erkunden.
 
Prag wird Dir auch gefallen. :top:

Stockholm ist auch für mich eine der schänsten Städte, die ich kenne. Mit der Fähre von Vaxholm aus am Strömskajen in Blasieholmen einzulaufen, ein Traum. Vorbei an grossen Fährschiffen der Finnlines. Diese riesigen Fähren durch die kleinen schroffen Skären balancieren zu sehen, mutet an wie im Märchen. Urlaub auf einer der Skären kann ich empfehlen, Entschleunigung pur.
 
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