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Berliner69
Guest
Wenger setzte auf Özil. Emery eher nicht. Ein neuer Manager könnte wieder auf ihn setzenWas hat die Trennung vom Trainer mit Mesut Özil (oder umgekehrt) zu tun?![]()
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Wenger setzte auf Özil. Emery eher nicht. Ein neuer Manager könnte wieder auf ihn setzenWas hat die Trennung vom Trainer mit Mesut Özil (oder umgekehrt) zu tun?![]()
Wichtig und unabhängig von Spielern ist, dass der Club wieder in die Erfolgsspur zurückfindet!![]()

Das Vertrackte ist aber, daß der Club das unabhängig von Spielern nicht kann![]()

Ich konkretisiere: Unabhängig von einzelnen Spielern, Fußball war, ist und bleibt ein Mannschaftssport!![]()
Unter Emery war Özil bereits totes Kapital, so daß er sich seine Enttäschung über den Trainerwechsel vermutlich in Grenzen hält.Sonst wäre er als Topverdiener auch totes Kapital.
Ich sag seine Zeit ist um.
Die Gooners haben in 7 der letzten 9 Pflichtspiele mindestens 2 Tore kassiert - steckt ziemlich viel Werder in ihnen![]()

Auch krass.
Teilzeitkraft Özil verdient mit kolportierten 21 Mios p.a. mal eben schlappe 10 Mios mehr als der zweitplatzierte Aubameyang...

Jeder von uns würde beide Gehälter / Jahr (an-)nehmen!![]()


Arsenals Interimscoach kann aber wenigstens das tun, was auch sein Vorgänger und die Kluboberen gerne tun oder getan haben, wenn es so läuft, wie es gerade läuft: reden. "Die zweite Hälfte war besser", "das Selbstvertrauen fehlt", weiter hart arbeiten und so weiter.
Eine verunsicherte, mangelhaft zusammengestellte, planlose Mannschaft, die so viele Gegentore kassiert wie Liverpool und Leicester zusammen. Seit neun Spielen warten die Gunners jetzt auf einen Sieg, eine derart schlechte Serie hat es seit 1977 nicht gegeben.
Seitdem ist so viel schiefgelaufen, dass der einst mal so visionäre Klub sich offenbar mehr darum kümmert, irgendwie seine Anhänger zufriedenzustellen als sich aufs Wesentliche zu konzentrieren.
Offenbar wussten weder Trainer Unai Emery noch "Head of Football" Raul Sanllehi oder Sportdirektor Edu, was sie eigentlich vom Transfermarkt wollten. [...]In der jetzigen Zusammenstellung fehlt es Arsenal völlig an Balance zwischen Defensive und Offensive. Wenn der wieder integrierte Özil gemeinsam mit Pierre-Emerick Aubameyang und Alexandre Lacazette aufläuft, kann Pepé nicht spielen, weil sonst vier Akteure gar nicht nach hinten arbeiten. Spielt Pepé, muss das sonst gebrauchte 3-5-2-System aufgelöst werden, weil der Ivorer über die Flügel und seine Geschwindigkeit kommt und hinter zwei Spitzen nicht zu gebrauchen ist.