Allgemeiner Wahl-Thread

Welche Koalition wünscht Ihr Euch?

  • CDU / CSU / SPD

    Votes: 3 17,6%
  • CDU / CSU / Grüne

    Votes: 2 11,8%
  • SPD / Grüne / Linke

    Votes: 6 35,3%
  • Nichts davon - Neuwahlen

    Votes: 6 35,3%

  • Total voters
    17
Also ich bete zu allen die ich kenne, dass diese Umfrage hier nicht Repräsentativ ist :(

Seit ihr alles nur Arbeiter und Oko-Fritzen? :D

FDP ist sowieso am besten. Ich hoffe auf über 15%. Ich kann meine Meinung sogar erklären:

Es gibt ja keine perfekte Partei. Mit der FDP stimme ich in fast allen Innenpolitischen Meinungen überein (auch sowas wie Schule und auch Wirtschaft und so). Nur das Thema Umwelt und die Außenpolitik entsprechen mir nicht so ganz. Aber wenn ich die Dinge abwiege ist mir die Innenpolitik und Bildungspolitik usw. wichtiger als Atomkraft oder Afghanistan. Nicht das es nicht wichtig wäre, aber das andere ist mir wichtiger. Wenn ich mixen könnte, würde ich sagen Innenpolitik und Co. FDP, Umweltpolitik Grüne und Außenpolitik kann ich jetzt nur anhand Afghanistan fest machen und da bin ich für Abzug. Und diese Dinge sind noch nicht mal Unvereinbar deswegen sollte ich meine eigene Partei aufmachen, die "LUPD", die "Liberale Umweltschutzpartei Deutschland" :D
 
...nur dass manche politische Ansicht manch andere beeinflusst, teils sogar zwingend bedingt. Mixen ist da aus gutem Grund nicht. ;)

Und Deine Aussage bzgl Arbeiter und Ökofritzen finde ich ehrlich gesagt großartig... :rolleyes:

Unter anderem aufgrund von solch undifferenziertem "Von oben hinweg-Gehabe" mancher wird den freien Demokraten unter anderem auch heuer noch pauschal nachgesagt, sie wäre der Partei der "Besserverdienenden".

Loddar Matthäus is ja praktisch a Weltstar...
 
...nur dass manche politische Ansicht manch andere beeinflusst, teils sogar zwingend bedingt. Mixen ist da aus gutem Grund nicht. ;)

Und Deine Aussage bzgl Arbeiter und Ökofritzen finde ich ehrlich gesagt großartig... :rolleyes:

Unter anderem aufgrund von solch undifferenziertem "Von oben hinweg-Gehabe" mancher wird den freien Demokraten unter anderem auch heuer noch pauschal nachgesagt, sie wäre der Partei der "Besserverdienenden".

Loddar Matthäus is ja praktisch a Weltstar...

Man das war ein Spaß :rolleyes:;)

Ich bin ja auch für Umweltschutz und so (ist ja eig. fast jeder)

Ich mag die Grünen auch (abgesehen von C. Roth...)

Nur die SPD...naja...4 Mio. Arbeitsplätze? Das erklingt mir weniger glaubhaft als eine Steuersenkung.
 
Hat sich das jetzt in Deinen Ohren angehört, als wollte ich die Grünen in Schutz nehmen? :lol:

Was ich sagen wollte ist lediglich, dass solches Schubladendenken in der heutigen Zeit generell sowas von Fehl am Platz ist, das ist alles. :tnx:

...und der Deutschlandplan von Steinmeyer ist in der Tat fast schon populistischer als Mr. Populismus Oskar Lafontaine himself. ;)

Loddar Matthäus is ja praktisch a Weltstar...
 
Hat sich das jetzt in Deinen Ohren angehört, als wollte ich die Grünen in Schutz nehmen? :lol:

Was ich sagen wollte ist lediglich, dass solches Schubladendenken in der heutigen Zeit generell sowas von Fehl am Platz ist, das ist alles. :tnx:

...und der Deutschlandplan von Steinmeyer ist in der Tat fast schon populistischer als Mr. Populismus Oskar Lafontaine himself. ;)

Loddar Matthäus is ja praktisch a Weltstar...


Okay, gut, dann ist ja alles klar ;)
 
Ich fand das "Duell" auch nicht so prickelnd. Was mich besonders störte war die Konstellation mit den 4 Moderatoren. Bei dem Duell Schröder gegen Stoiber waren es noch 2 gewesen, was vollkommen ausreichen würde.

Da sich unsere Gesellschaft in den letzten Jahren auf einen Kanzler der CDU und der SPD verlassen hatte, dort sich zwar etwas entwickelt und verbessert hat, jedoch für Gesamtdeutschland nicht wirklich viel, sondern eher für das Ausland wäre ich dafür einen richtigen Neuanfang zu starten und mal einen Kanzler oder Kanzlerin aus den anderen Parteien zu stellen.

Da käme auf jeden Fall frischen Wind und neue Ideen rein. Zudem sollte es in allen Bundesländern einheitliche Regeln geben, egal um welche Themen es sich handelt. Sei es Bildung usw.

Es ist an der Zeit, dass unsere Politik entstaubt wird und neue Besen eingesetzt werden. So ähnlich wurde ja damals beim DFB auch aufgeräumt.

Trotzdem wähle ich wieder die Partei welche ich schon immer gewählt habe, in der Hoffnung sie bringt uns endlich weiter nach vorne und konzentriert sich erstmal auf unser Land. Das Ausland darf nicht an erster Stelle stehen, hier gibt es genug Probleme die wichtiger sind als irgendwelche Treffen mit anderen Staatschefs wenn es mal wieder darum geht über Dinge zu reden die Deutschland gar nicht betrifft.



Dein Vorschlag einen Kanzler aus den kleineren Parteien zu nehmen wäre schon auch mal interessant. Vielleicht wäre es auch wirklich gut. Das Problem:
1.
Welcher kandidat wäre dafür geeignet?
Einer von den Grünen? Wäre zwar schön doch selbst als Sympatisant dieser Partei glaube ich, das dies vielleicht nicht so gut wäre. So weit scheint mir die Partei noch nicht zu sein.
FDP: Westerwelle als Bundeskanzler?! :eek: Das wäre schlecht für das Ansehen im Ausland. Der macht schließlich nur leere Versprechungen und dreht sich wie eine Fahne im Wind nach der öffentlichen Meinung. Das kommt in anderen Ländern nicht so gut an.
Von den anderen Parteien (Linke, NPD, Piratenpartei, BP,...) brauchen wir gar nicht erst zu sprechen.
2.
Das Hauptproblem ist aber:
Ein Kanzler muss seine Partei als Mehrheit und stärkste Kraft hinter sich haben. Das ist aber bei diesen "kleinen" Parteien nicht der Fall.
 
Zitat von Lell für Deutschland;621956:
Mesut Özil wird plötzlich Wahlkampfthema. :D

Außer das Bank heute so geht, muss ich noch sagen, dass mich Herr Lafontaine grundsätzlich nervt. Und dass dieses Triell (Was ist eigentlich die Dreierform von Duell?) wesentlich interessanter war als Merkel und Steinmeier in 300 Jahren. Bei der Umfrage habe ich übrigens für "gleich (wenig, Anm. d. Red.) überzeugend" gestimmt.

:tnx:

Lafontaine ist einfach ... unglaubwürdig, fern ab jeder Realität und absolut unsympathisch. Naja...

Trittin und Westerwelle haben mich aber überzeugt. Was würde ich alles für eine Gelb-Grüne Regierung geben :D:p
 
Da sich unsere Gesellschaft in den letzten Jahren auf einen Kanzler der CDU und der SPD verlassen hatte, dort sich zwar etwas entwickelt und verbessert hat, jedoch für Gesamtdeutschland nicht wirklich viel, sondern eher für das Ausland wäre ich dafür einen richtigen Neuanfang zu starten und mal einen Kanzler oder Kanzlerin aus den anderen Parteien zu stellen.

halte ich für unsinn. ich finde es einfach logisch, angemessen und gerecht, wenn die stärkste partei (einer koalition) auch den kanzler stellt.
 
Die Piratenpartei schneidet bei der Umfrage doppelt so gut ab wie die CDU. :lol:
Die Piraten waren heute übrigens bei uns in der Fußgängerzone. Ich bin nicht wirklich interessiert hingegangen, aber zu nem anderen Kumpel haben sie ernsthaft gemeint "Und du solltest uns wählen, damit du auch in Zukunft illegal Filme über's Internet schauen darfst". Auch wenn einem Überwachung und die Beschneidung diverser Freiheitsrechte auf dem Senkel geht, aber das ist ja nun mal wirklich ein überzeugendes Argument. :lol:
So lange die Piraten eine Ein-Themen-Partei bleiben und solche Phrasen raushauen, sind sie nicht ernst zu nehmen.

So geht Bank heute.
 
Zitat von Lell für Deutschland;622554:
So lange die Piraten eine Ein-Themen-Partei bleiben und solche Phrasen raushauen, sind sie nicht ernst zu nehmen.

:tnx:

Edit: Hö? Illegal und dürfen ist doch ein Widerspruch in sich. Naja, passt jedenfalls in mein Bild von der Piratenpartei, die den Künstlern jegliche Urheberrechtsansprüche entziehen will, und so etwas kann nicht gutgehen. Ich wünsche mir auch Gesetze, die verhindern können, dass Menschen, die illegal Musik oder Filme gedownloadet haben ( im Zweifelsfall waren es ja sogar nur die Kinder), nicht an den finanziellen Ruin getrieben werden. Deshalb muss der Gürtel beim Vertreiber angelegt werden, die Schadensersatzansprüche heruntergeschraubt werden. Der Künstler darf dabei aber keine Rechte entzogen bekommen, und genau das ist der Fall, wenn dazu aufgerufen wird, seine Filme illegal im Internet anzusehen, denn prinzipiell sollen die Teile selbstverständlich nach wie vor verkauft werden.
 
Na ja, ich halte die Argumentation, dass die Künstler wegen der Downloads im Internet weniger verdienen für nicht ganz schlüssig. Lieder werden ja auch im Radio gespielt, wo jeder (sogar legal) mitschneiden könnte, und trotzdem werden noch Alben verkauft. Ich kenne Leute, die zwar Terrabyte von gedownloadeter Musik haben aber bei den Bands, die ihnen gefallen, trotzdem weiterhin Geld ausgeben. Teils für CDs, (an denen die Konzerne übrigens weit mehr verdienen als die Künstler) teils für Konzerte.

Das ist übrigens nicht nur meine subjektive Meinung, sondern wird auch durch Studien belegt.

http://www.freitag.de/kultur/0917-pirate-bay-download-bittorrent-musikfans

Abenteuerlich finde ich jedenfalls, wie die Industrie immer die angeblichen Schäden durch Internet-Piraterie hochrechnet: Als ob jemand, der 200 illegale CDs hat wirklich 6.000 € ausgegeben hätte. Es gibt viele Lieder, die für umsonst und mal anhören ganz okay sind, für die aber nur wenige Leute Geld bezahlen würden.

Übrigens, lieber Schäuble-Mitarbeiter der Du das alles hier mitliest: All das sind natürlich nur theoretische Überlegungen. Nie und nimmer würde ich Raubkopien anfertigen. Und: was ich in meinen Mails schreibe, geht Dich eigentlich einen feuchten Kehrricht an, aber Dein Chef sieht das ja leider anders. Und die SPD sowie die Grünen auch....
 
...und mit Sicherheit auch nicht in ökonomischer Hinsicht. Aber es ist eben immer die Frage, mit welchen Augen man dies sieht, was die jeweiligen Hauptaugenmerke der Politik sein sollten. Ich persönlich sehe dies eher wie Klasnic. :tnx:

Stimmt, es ist ja viel sinnvoller (so wie Union und FDP es wollen) den einzigen stark wachsenden Industriezweig in Deutschland (die erneuerbaren Energien / sonstige umweltorientierte Unternehmen) auszubremsen, in dem man AKW's aufgrund von Lobbydruck länger laufen lässt. Oder sinnvoller ist es natürlich auch, z.B. durch eine Abwrackprämie nachhaltig Arbeitsplätze zu zerstören. Oder Opel in diesen Zeiten nicht zukunftsfähig umbaut.

Zitat von Klose für Werder;622442:
Mit der FDP stimme ich in fast allen Innenpolitischen Meinungen überein (auch sowas wie Schule

Also findest du gut, wenn man 10 jährige Kinder in Schubkästen steckt, aus denen sie keine vernünftige Chance mehr haben herauszukommen?? Ich rede vom 3gliedrigen Schulsystem. Sollte nicht jeder Mensch die gleichen Chancen haben? Sollten wir unser Schulsystem nicht so umstellen, so wie es in anderen Ländern am besten läuft? Es ist nachgewiesen, dass im FDP Schulsystem deutlich weniger Leute Abitur machen als im System, wo Kinder länger gemeinsam lernen. Um es auf den Punkt zu bringen: Die FDP vertritt die menschlich und volkswirtschaftlich schlechtere Variante.

Studiengebühren: Die FDP verschreckt mit Studiengebühren potentielle Studenten. Studiengebühren halten Leute davon ab zu studieren. Das heißt im Umkehrschluss ein Fachkräftemangel und die weniger gebildeten Leute bekommen weniger Ausbildungsplätze. Ist also volkswirtschaftlich auch schwachsinn. Warum lastet man Menschen im jungen Alter so einen scheiss auf, die später den Großteil der staatlichen Einnahmen generieren? Alle brüsten sich immer damit, dass Bildung ganz wichtig sei. Besonders die FDP. Wenn einem Staat Bildung wichtig ist, dann sorgt er dafür, dass möglichst viele Leute gute Bildung erhalten und zwar kostenlos. Das tut die FDP nicht.

...und der Deutschlandplan von Steinmeyer ist in der Tat fast schon populistischer als Mr. Populismus Oskar Lafontaine himself. ;)

Ich würde zwar zZ nicht die SPD wählen. Aber der deutschlandplan ist kein Versprechen, sondern ein Vorschlag wie man in Zukunft Arbeitsplätze schaffen kann. Mehr nicht.. CDU hat sowas nicht und die FDP sagt dazu, wie bei allen Fragen: "Steuersenkung". Mir erschließt es sich im Übrigen überhaupt nicht wie man noch auf die Idee kommen kann die CDU zu wählen. Das einzige, mit dem die Wahlkampf machen ist Merkel, und das reicht mir ehrlich gesagt nicht.

Zitat von Lell für Deutschland;622554:
Auch wenn einem Überwachung und die Beschneidung diverser Freiheitsrechte auf dem Senkel geht, aber das ist ja nun mal wirklich ein überzeugendes Argument.

Das ist in der Tat ein wichtiger Punkt, seit Schäuble Innenminister und vdL Familienministerin ist..
 
...und der Deutschlandplan von Steinmeyer ist in der Tat fast schon populistischer als Mr. Populismus Oskar Lafontaine himself.

Ich halte den Deutschlandplan (oder "Die Arbeit von morgen" wie das Konzept eigentlich heißt) zwar auch für unseriös, aber das gilt auch für die Steuersenkungsversprechen von Union und FDP. Die wollen mehr Geld ausgeben, weniger Steuern verlangen und dabei weniger Schulden machen.

Da finde ich das Modell der Linken, Steuern von den Topverdienenden (die ich absichtlich nicht wie die FDP "Leistungsträger" nenne) und Reichen zu nehmen und diese dann umzuverteilen schon nachvollziehbarer. Auch eine Börsenumsatzsteuer, damit die Spekulanten, deren Versagen jeden Erdenbürger 1.500 € gekostet hat, an den Kosten entsprechend beteiligt werden, finde ich eine gute Idee.

Und wenn man die Rentenkassen entweder dadurch entlastet, dass man das Eintrittsalter erhöht (während die meisten Senioren eh arbeitssuchend sind) oder dadurch, dass auch Einkommen aus Spekulationsgewinnen eingerechnet wird und auch Topverdiener einen genau so großen Anteil ihres Einkommens einzahlen wie alle anderen, finde ich das zweite Modell irgendwie sympathischer.
 
Zitat von Klose für Werder;622491:
Trittin und Westerwelle haben mich aber überzeugt. Was würde ich alles für eine Gelb-Grüne Regierung geben :D:p

Na da bin ich mal gespannt, wie die inhaltlich auf einen Nenner kommen wollen: Die Grünen wollen einen Mindestlohn, was für die FDP Teufelswerk ist. Die FDP will Freiheitsrechte stärken, während die Grünen (zumindest noch unter der Regierung Schröder) der Meinung waren, dass nur Bespitzelung aller Bürger gegen Terroristen hilft. Übereinstimmung sehe ich momentan nur darin, dass beide wollen, dass über Afghanistan Bomen abgeworfen werden, damit weniger Leute Hass auf die Länder entwickeln, die die Bomben werfen.
 
Dein Vorschlag einen Kanzler aus den kleineren Parteien zu nehmen wäre schon auch mal interessant. Vielleicht wäre es auch wirklich gut. Das Problem:
1.
Welcher kandidat wäre dafür geeignet?
Einer von den Grünen? Wäre zwar schön doch selbst als Sympatisant dieser Partei glaube ich, das dies vielleicht nicht so gut wäre. So weit scheint mir die Partei noch nicht zu sein.
FDP: Westerwelle als Bundeskanzler?! :eek: Das wäre schlecht für das Ansehen im Ausland. Der macht schließlich nur leere Versprechungen und dreht sich wie eine Fahne im Wind nach der öffentlichen Meinung. Das kommt in anderen Ländern nicht so gut an.
Von den anderen Parteien (Linke, NPD, Piratenpartei, BP,...) brauchen wir gar nicht erst zu sprechen.
2.
Das Hauptproblem ist aber:
Ein Kanzler muss seine Partei als Mehrheit und stärkste Kraft hinter sich haben. Das ist aber bei diesen "kleinen" Parteien nicht der Fall.

Du hast die HSP vergessen. Horst Schlämmer wäre der ideale Kanzler. :applaus:
 
Na da bin ich mal gespannt, wie die inhaltlich auf einen Nenner kommen wollen: Die Grünen wollen einen Mindestlohn, was für die FDP Teufelswerk ist. Die FDP will Freiheitsrechte stärken, während die Grünen (zumindest noch unter der Regierung Schröder) der Meinung waren, dass nur Bespitzelung aller Bürger gegen Terroristen hilft. Übereinstimmung sehe ich momentan nur darin, dass beide wollen, dass über Afghanistan Bomen abgeworfen werden, damit weniger Leute Hass auf die Länder entwickeln, die die Bomben werfen.

Bei den Freiheitsrechten erhebe ich aber Einspruch^^Das ist einer der Hauptgründe für mich grün zu wählen, weil die ein sinnvolles Programm haben.
Dass das unter Schröder etwas schlecht lief stimmt, aber das hatte verschiedene Gründe: der Druck der SPD, die Terroranschläge vom 11.9. mit denen eine so junge Partei, die das erste mal regiert erstmal umgehen muss und Joschka Fischer :D
 
Na da bin ich mal gespannt, wie die inhaltlich auf einen Nenner kommen wollen: Die Grünen wollen einen Mindestlohn, was für die FDP Teufelswerk ist. Die FDP will Freiheitsrechte stärken, während die Grünen (zumindest noch unter der Regierung Schröder) der Meinung waren, dass nur Bespitzelung aller Bürger gegen Terroristen hilft. Übereinstimmung sehe ich momentan nur darin, dass beide wollen, dass über Afghanistan Bomen abgeworfen werden, damit weniger Leute Hass auf die Länder entwickeln, die die Bomben werfen.

Nö, wir machens einfach so:

Grüne kümmern sich um Umweltschutz usw.
FDP um den Rest

:D:p
 
Hier kann man nach Angabe seiner Postleitzahl seine Standpunkte mit denen der entsprechenden Kanditaten im jeweiligen Wahlkreis vergleichen.

Interessant, falls man für die Erststimme offen ist und diese nicht blind an die Partei verteilt, der man auch die Zweitstimme gibt.

Gerade wenn man eine kleine(re) Partei wählt, sollte man sich überlegen, sich bei der Erststimme trotzdem zwischen SPD und CDU/CSU zu entscheiden:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,646745,00.html
 
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