Also ich denke, dass der Hauptsponsor ein durchaus Fußball-affines Produkt anbietet. Fußball wird gerne als Freizeitbeschäftigung für Männer präsentiert und Grillen gilt ebenso als Männer-Domäne. Zudem werden solche Produkte auch im und vorm Stadion zum Verzehr angeboten. Der regionale Bezug, der für viele Werder-Fans wichtig ist, ist hier ebenfalls gegeben.
Ich glaube aber, dass das Sponsorship ganz verkehrt aufgezogen wurde. Von Anfang an Stand man in der Defensive und die ganze Kommunikation hat sich nur um Massentierhaltung gedreht. Stattdessen hätte der Fokus doch eher auf die Gemeinsamkeiten gelenkt werden sollen. Dazu hätten v. a. exklusive Catering-Rechte gehört, die den Verkauf von Wiesenhof-Produkten im Weser-Stadion vorsehen.
Gerade hier liegt doch einiges im Argen beim Stadionbesuch. Die Wartezeiten an den Ständen überschreiten durchaus eine Halbzeitpause und die Preise sind exorbitant. Hier hätte Wiesenhof eine Verbesserung herbeiführen können, die viel Goodwill geschaffen hätte. Eine bessere Bewirtung zu günstigeren Preisen, hätte schnell die Kritik verstummen lassen.
Studien belegen ohnehin schon lange, dass die Befürwortung von Bio-Nahrungsmitteln schnell abnimmt, sobald der Preis ins Spiel kommt. Genau das hätte sich hier bewahrheiten können. Aber inzwischen erachte ich das Sponsorship als gescheitert. Es hat nie gezündet und statt Werbung war es eine einzige Rechtfertigung.
Ich glaube aber, dass das Sponsorship ganz verkehrt aufgezogen wurde. Von Anfang an Stand man in der Defensive und die ganze Kommunikation hat sich nur um Massentierhaltung gedreht. Stattdessen hätte der Fokus doch eher auf die Gemeinsamkeiten gelenkt werden sollen. Dazu hätten v. a. exklusive Catering-Rechte gehört, die den Verkauf von Wiesenhof-Produkten im Weser-Stadion vorsehen.
Gerade hier liegt doch einiges im Argen beim Stadionbesuch. Die Wartezeiten an den Ständen überschreiten durchaus eine Halbzeitpause und die Preise sind exorbitant. Hier hätte Wiesenhof eine Verbesserung herbeiführen können, die viel Goodwill geschaffen hätte. Eine bessere Bewirtung zu günstigeren Preisen, hätte schnell die Kritik verstummen lassen.
Studien belegen ohnehin schon lange, dass die Befürwortung von Bio-Nahrungsmitteln schnell abnimmt, sobald der Preis ins Spiel kommt. Genau das hätte sich hier bewahrheiten können. Aber inzwischen erachte ich das Sponsorship als gescheitert. Es hat nie gezündet und statt Werbung war es eine einzige Rechtfertigung.





