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  • Ersteller des Themas Ersteller des Themas matt
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10te klasse. sind aber nur beispiele, die stoffe haben keinen besonderen sinn.

du meintest eben natrium neigt dazu kationen zu bilden.
woher weiß man das?
 
Natrium steht in der 1.Hauptgruppe. Das heißt, es hat ein Außenelektron. um die Oktettregel zu erfüllen muss es entweder 7 Elektronen aufnehmen oder eines Abgeben. Es ist einfacher, eines abzugeben, als 7 aufzunehmen.
 
ok dann hab ich hier mal ne frage für dich:

ist Na2S eine Ionenbindung?
es reagieren ja ein metall und ein nichtmetall aber die EN differenz ist kleiner als 1,7 und wir haben gelernt, dass in diesem fall eine stark polare elektronenpaarbindung vorliegt. jetzt bin ich etwas verwirrt.
genauso sieht es mit dem stoff PH3 aus.

Naja, die EN Differenz liegt bei 1,4, was nicht allzu wenig ist, wenn man mal überlegt, dass Kohlenwasserstoffbindungen (Alkane) mit ihrer 0,3 Differenz auch ziemlich stabil sein können je länger die Kette ist. Gehts im Moment bei euch um Dipole?!
 
frage war aber auf salze oder nicht bezogen.

Also bei Natriumsulfid handelt es 100%ig um ein Salz, nämlich um das Salz des Schwefelwasserstoffes. Mehrere N2S-Moleküle ordnen sich auch im typischen kubischen Kristallsystem zusammen.
Beim Monophosphan handelt es sich wie der Name schon sagt um ein Phosphan und nicht um ein Salz. Es sollte sich aber mit Halogenwasserstoffsäuren zur Reaktion bringen lassen zu unbeständigen Salzen.
 
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