Zur Förderung von Talenten, den Risiken und Chancen hat big data (perplexity) mal das hier ausgeworfen:
"Talentförderung junger Fußballspieler in der Bundesliga:
Deutsche Bundesligavereine investieren jährlich Millionen in Nachwuchsleistungszentren (NLZ), um Talente früh zu fördern und als spätere Profis aufzubauen.
Eine wichtige Strategie ist die Integration von Eigengewächsen in den Profikader, was langfristig Gehaltskosten senken und hohe Transfererlöse ermöglichen kann.
Vereine wie
SC Freiburg und
TSG Hoffenheim gelten als Vorreiter mit vielen eingesetzten Eigengewächsen.
Risiko: Das Talent kann „floppen“
Nur ca. 3,5% der Jugendspieler in NLZ schaffen tatsächlich den Sprung in die Profi-Topligen, nach einer Studie 2018.
Viele Talente werden früh aussortiert oder verlieren den Anschluss durch hohen Leistungsdruck, Verletzungen oder mangelnde Entwicklung.
Der Markt ist stark umkämpft, Vereine investieren hohe Summen, aber Erfolg ist nicht garantiert.
Chance: „Mehrwert-Spieler“ als finanzielle Sanierung
Erfolgreiche Vereine setzen auf eine Mischung aus Talentescouting, Entwicklungsarbeit und datengetriebenem Kaderwertmanagement, um Spielerwerte kontinuierlich zu steigern.
Transfererlöse aus dem klugen Verkauf von entwickelten Spielern können für kleinere und mittlere Bundesliga-Clubs eine wesentliche Einnahmequelle und Überlebensstrategie darstellen.
Kaderwertmanagement-Studien zeigen, dass Bundesliga-Clubs im Vergleich zu anderen Topligen gut darin sind, reale Mehrwerte durch Jugendintegration zu schaffen.
Ein Drittel des durchschnittlichen jährlichen Kaderwertanstiegs in der Bundesliga kommt aus exzellenten Transfers, zwei Drittel aus Jugendarbeit."
Eine Quelle zu einem Artikel über die angeführte Studie:
https://sportbusinessmagazin.com/nur-35-prozent-werden-profifussballer/ [ist irreführend, weil in links Kommata nicht abgebildet werden]
[War m.W. schon mal Thema hier. Das ist der Zug, auf den Werder seit Jahren aufspringen möchte.]