@diego: Gerne, aber: Welche Frage? (hoffentlich nichts unseriöses)
Nette Unterstellung.
Du hast eine PN und mittlerweilen erwarte ich auch keine Antwort mehr, da ich nicht glaube das du deinen eigenen Post überhaupt verstehst.
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@diego: Gerne, aber: Welche Frage? (hoffentlich nichts unseriöses)
Für mich ist die Situation auch nach wie vor unverändert...warum sollte es auch anders sein nach einem Spiel...
Wenn ich überhaupt eine Erkenntnis aus diesem Spiel ziehen kann, dann die, dass ich weiterhin dringend auf Verstärkung auf der AV und DM hoffe. Insbesondere um ein bisschen Druck auf Fritz und Boenisch auszuüben. Es tut mir ja leid, aber Fritz spielt teilweise exakt so, wie jemand, der keine Bedenken um seinen Platz in der Startelf haben muss. Und das hat nicht nur mit fehlender Schnelligkeit zu tun, ein guter Spieler kann so etwas durch ein entsprechendes Stellungspiel ausgleichen. Die einzige Auswechslung, die wir in dieser Situation vornehmen konnten und auch in Zukunft nur können werden,ist die von Tosic gegen Boenisch. Und das ist zu wenig meiner Meinung nach. Zumal ich mir gar nicht vorstellen möchte, was ist, wenn einer der etatmäßigen Außen mal länger verletzt oder gesperrt ist... Und ein DM kann bei einer 1-0 Führung der entscheidende Mann sein.
Warum man die ganze Spielzeit an Hunt und Sanogo festgehalten hat, ist mir im übrigen ein Rätsel, aber das gehört in einen thread.



Werder muss sparen, weil Werder seit etwa zwei Jahren einen Kurs eingeschlagen hat, den ein solcher Klub auf Dauer nicht halten kann. Daraus resultieren Folgeprobleme, die uns bereits seit letztem Sommer Investitionen nur schwer möglich machen.
Das man sich seit geraumer Zeit dazu entschlossen hat Leistungsträger lange mit lukrativen verträgen zu binden und so einen Kader zusammenzuhalten, erscheint auf den ersten Blick natürlich verlockend. Suggeriert es doch, dass man sich nun nur noch auf Schwachstellen zu konzentrieren bräuchte, und alles wäre geritzt. Das dem nicht ist, sehen wir jetzt. Ich behaupte dreist: Unser Gehaltsrahmen ist ausgeschöpft. Wir haben zur Zeit einige Leute im Kader, die im Jahr 2, 3 oder auch 4 Millionen verdienen und das frisst sich jedes Jahr ins Budget und verzerrt Kapital, welches wir andersweitig nicht mehr investieren können. Ein weiterer negativer Effekt ist, dass sich unser Team so festfährt und Strukturen verkrusten, da Führungsspieler über Jahre hinaus Posten besetzten.
Wie Werder da wieder rauskommen will? Schwer zu sagen. Ich bin aber der Aufassung, dass man sich dann wieder den Gegebenheiten anpassen muss. Ist kein Geld da, muss man kreativ werden. Möglichkeiten wären auch jetzt noch da, sich zielgerichtet wieder nach vorne zu arbeiten. Beispiele:
-Scouting weiter optimieren: Versuchen schneller als die nationale Konkurrenz zu sein. Ein Unterfangen, was schwer ist, Zeit, Mühe und auch Geld natürlich kosten wird, aber was lohnen kann. Ein gutes Scoutiing ist goldwert.
-Jugendarbeit stärken: Bargfrede im Sommer Spielpraxis zu geben, war richtig und scheint sich auszuhalen. Mit Schindlerund Mosquera sind ebenfalls interessante Männer gerade verliehen, die unsere Zukunft sein können. Jugendarbeit MUSS für uns einfach noch größere Erträge abwerfen als es zuletzt tat. Beim VfB Stuttgart kann man sehen, wie nützlich ein starkes Jugendinternat sein kann.
Jammern hilft nicht. Der Markt ist wie er ist und Stars sind nicht zu bekommen. Ich halte es aber für keine praktikable Lösung stattdessen den jetzigen Kader erstmal mit Gehältern vollzupumpen, und dann weiterzusehen, wie es sich entwickelt. Das kann auf Dauer nicht hinhauen.


Sehe ich ganz ähnlich. Allerdings muss man auch feststellen, dass Leute wie Naldo, Mertesacker oder Wiese nun auch längere Verträge haben und dementsprechend wertvoll sind. Wir sind also nicht mehr so gefährdet, Leistungsträger für nix abzugeben.Werder muss sparen, weil Werder seit etwa zwei Jahren einen Kurs eingeschlagen hat, den ein solcher Klub auf Dauer nicht halten kann. Daraus resultieren Folgeprobleme, die uns bereits seit letztem Sommer Investitionen nur schwer möglich machen.
Das man sich seit geraumer Zeit dazu entschlossen hat Leistungsträger lange mit lukrativen verträgen zu binden und so einen Kader zusammenzuhalten, erscheint auf den ersten Blick natürlich verlockend. Suggeriert es doch, dass man sich nun nur noch auf Schwachstellen zu konzentrieren bräuchte, und alles wäre geritzt. Das dem nicht ist, sehen wir jetzt. Ich behaupte dreist: Unser Gehaltsrahmen ist ausgeschöpft. Wir haben zur Zeit einige Leute im Kader, die im Jahr 2, 3 oder auch 4 Millionen verdienen und das frisst sich jedes Jahr ins Budget und verzerrt Kapital, welches wir andersweitig nicht mehr investieren können. Ein weiterer negativer Effekt ist, dass sich unser Team so festfährt und Strukturen verkrusten, da Führungsspieler über Jahre hinaus Posten besetzen.
Zu Punkt eins muss man leider aber auch sagen: Die Spieler, die für uns interessant werden, werden meist auch für andere interessant. Man muss sich also Lücken suchen. So hat man einige vielversprechende Spieler holen können wie Özil, Boenisch und Prödl. Könner zu holen wird allerdings immer schwieriger.-Scouting weiter optimieren: Versuchen schneller als die nationale Konkurrenz zu sein. Ein Unterfangen, was schwer ist, Zeit, Mühe und auch Geld natürlich kosten wird, aber was lohnen kann. Ein gutes Scoutiing ist goldwert.
-Jugendarbeit stärken: Bargfrede im Sommer Spielpraxis zu geben, war richtig und scheint sich auszuzahlen. Mit Schindler und Mosquera sind ebenfalls interessante Männer gerade verliehen, die unsere Zukunft sein können. Jugendarbeit MUSS für uns einfach noch größere Erträge abwerfen als es zuletzt tat. Beim VfB Stuttgart kann man sehen, wie nützlich ein starkes Jugendinternat sein kann.
Wenn man nicht CL spielt ist da was dran. Doch selbst dann bekommt man die Gehälter denke ich noch hin. Man hat ja auch höhere Sponsoring-Einnahmen und außerdem fallen ja bei Nicht-Leistung die Prämien weg. Langfristig müsste man sich ohne CL allerding umorientieren, denn dann sinken auch die Sponsor-Gelder.Jammern hilft nicht. Der Markt ist wie er ist und Stars sind nicht zu bekommen. Ich halte es aber für keine praktikable Lösung stattdessen den jetzigen Kader erstmal mit Gehältern vollzupumpen, und dann weiterzusehen, wie es sich entwickelt. Das kann auf Dauer nicht hinhauen.
Werder muss sparen, weil Werder seit etwa zwei Jahren einen Kurs eingeschlagen hat, den ein solcher Klub auf Dauer nicht halten kann. Daraus resultieren Folgeprobleme, die uns bereits seit letztem Sommer Investitionen nur schwer möglich machen.
Das man sich seit geraumer Zeit dazu entschlossen hat Leistungsträger lange mit lukrativen verträgen zu binden und so einen Kader zusammenzuhalten, erscheint auf den ersten Blick natürlich verlockend. Suggeriert es doch, dass man sich nun nur noch auf Schwachstellen zu konzentrieren bräuchte, und alles wäre geritzt. Das dem nicht ist, sehen wir jetzt. Ich behaupte dreist: Unser Gehaltsrahmen ist ausgeschöpft. Wir haben zur Zeit einige Leute im Kader, die im Jahr 2, 3 oder auch 4 Millionen verdienen und das frisst sich jedes Jahr ins Budget und verzerrt Kapital, welches wir andersweitig nicht mehr investieren können. Ein weiterer negativer Effekt ist, dass sich unser Team so festfährt und Strukturen verkrusten, da Führungsspieler über Jahre hinaus Posten besetzen.
Wie Werder da wieder rauskommen will? Schwer zu sagen. Ich bin aber der Aufassung, dass man sich dann wieder den Gegebenheiten anpassen muss. Ist kein Geld da, muss man kreativ werden. Möglichkeiten wären auch jetzt noch da, sich zielgerichtet wieder nach vorne zu arbeiten. Beispiele:
-Scouting weiter optimieren: Versuchen schneller als die nationale Konkurrenz zu sein. Ein Unterfangen, was schwer ist, Zeit, Mühe und auch Geld natürlich kosten wird, aber was lohnen kann. Ein gutes Scoutiing ist goldwert.
-Jugendarbeit stärken: Bargfrede im Sommer Spielpraxis zu geben, war richtig und scheint sich auszuzahlen. Mit Schindler und Mosquera sind ebenfalls interessante Männer gerade verliehen, die unsere Zukunft sein können. Jugendarbeit MUSS für uns einfach noch größere Erträge abwerfen als es zuletzt tat. Beim VfB Stuttgart kann man sehen, wie nützlich ein starkes Jugendinternat sein kann.
Jammern hilft nicht. Der Markt ist wie er ist und Stars sind nicht zu bekommen. Ich halte es aber für keine praktikable Lösung stattdessen den jetzigen Kader erstmal mit Gehältern vollzupumpen, und dann weiterzusehen, wie es sich entwickelt. Das kann auf Dauer nicht hinhauen.
Werder muss sparen, weil Werder seit etwa zwei Jahren einen Kurs eingeschlagen hat, den ein solcher Klub auf Dauer nicht halten kann. Daraus resultieren Folgeprobleme, die uns bereits seit letztem Sommer Investitionen nur schwer möglich machen.
Das man sich seit geraumer Zeit dazu entschlossen hat Leistungsträger lange mit lukrativen verträgen zu binden und so einen Kader zusammenzuhalten, erscheint auf den ersten Blick natürlich verlockend. Suggeriert es doch, dass man sich nun nur noch auf Schwachstellen zu konzentrieren bräuchte, und alles wäre geritzt. Das dem nicht ist, sehen wir jetzt. Ich behaupte dreist: Unser Gehaltsrahmen ist ausgeschöpft. Wir haben zur Zeit einige Leute im Kader, die im Jahr 2, 3 oder auch 4 Millionen verdienen und das frisst sich jedes Jahr ins Budget und verzerrt Kapital, welches wir andersweitig nicht mehr investieren können. Ein weiterer negativer Effekt ist, dass sich unser Team so festfährt und Strukturen verkrusten, da Führungsspieler über Jahre hinaus Posten besetzen.
Wie Werder da wieder rauskommen will? Schwer zu sagen. Ich bin aber der Aufassung, dass man sich dann wieder den Gegebenheiten anpassen muss. Ist kein Geld da, muss man kreativ werden. Möglichkeiten wären auch jetzt noch da, sich zielgerichtet wieder nach vorne zu arbeiten. Beispiele:
-Scouting weiter optimieren: Versuchen schneller als die nationale Konkurrenz zu sein. Ein Unterfangen, was schwer ist, Zeit, Mühe und auch Geld natürlich kosten wird, aber was lohnen kann. Ein gutes Scoutiing ist goldwert.
-Jugendarbeit stärken: Bargfrede im Sommer Spielpraxis zu geben, war richtig und scheint sich auszuzahlen. Mit Schindler und Mosquera sind ebenfalls interessante Männer gerade verliehen, die unsere Zukunft sein können. Jugendarbeit MUSS für uns einfach noch größere Erträge abwerfen als es zuletzt tat. Beim VfB Stuttgart kann man sehen, wie nützlich ein starkes Jugendinternat sein kann.
Jammern hilft nicht. Der Markt ist wie er ist und Stars sind nicht zu bekommen. Ich halte es aber für keine praktikable Lösung stattdessen den jetzigen Kader erstmal mit Gehältern vollzupumpen, und dann weiterzusehen, wie es sich entwickelt. Das kann auf Dauer nicht hinhauen.

Aber das eine Wandel einfach mal nötig war, hat die vergangene Saison deutlich aufgezeigt.
Ich sehe das alles 100% genauso wie Du, aber: ich sehe keinen wirklichen Wandel! Diego ist weg und stattdessen versuchen wirs jetzt mit Özil und Marin als kreative, offensive Leute. Im großen und ganzen war es das aber auch. Alles andere rechtfertigt meinem Verständnis nach noch nicht das Wort "Wandel".
Werdiknight.