@Mohr-Gott: Was meinst Du denn zu was so ein Kapitänsamt auf dem Feld gut sein soll? Oder soll CF nur proforma die Binde spazieren tragen und ansonsten das Mowl halten?
Klar ist es gut mehrere "Leitwölfe" im Team zu haben, aber zu viele Köche verderben den Brei.
Mit der Kapitänsbinde verbindet sowohl die Öffentlichkeit als auch die Mannschaft gewisse Erwartungen. Sollte man CF sagen "hey, Clements, Du bist neben dem Feld zwar unser Kapitän, aber darauf hälst Du lieber die Klappe"? Damit würde man CF öffentlich lächerlich machen und diskreditieren.
Ich bleibe dabei: Ein Kapitän muss voran gehen und die Marschroute vorgeben. Dazu muss er Leistung bringen. Alles andere ist in der Tat Käse (siehe mein obiger Post)!
Bei den Bayern und in der N11 ist Lahm der Kapitän, aber Schweinsteiger ist der Chef. Die Forderung, dass sich Fritz viel mehr zeigen müsse, ist doch oftmals reine Antipathie. Dabei hat Werder hier doch jahrelang eine ähnliche Konstelation gehabt. Vom Kapitän Baumann hat man selten mal was gesehen. Chef war Frings....
: Was meinst Du denn zu was so ein Kapitänsamt auf dem Feld gut sein soll? Oder soll CF nur proforma die Binde spazieren tragen und ansonsten das Mowl halten?
Stimmt, einer alleine reisst gegen eine gute, eingespielte Mannschaft heutzutage garnix. Auf diese "Problematik" habe ich hier auch bereits X-mal im Forum hingewiesen. Die Mannschaftskollegen müssen MITZIEHEN. Das bedeutet: Entweder es verteidigen alle, oder es greifen alle an. Stürmer der/die für Kontersituationen offensiv positioniert sind, bleiben je nach Spielstand und Situation bei defensiven Situationen vorne, Verteidiger blieben bei offensiven Aktionen hinten um abzusichern. 

