9 - Keke Topp

Keke Topp ist ein junger Spieler, der sich, wir jeder andere Spieler in jungen Jahren auch, an Tempo und Intensität in der Bundedliga gewöhnen muss/te. Das scheint sus meiner Sicht inzwischen gelungen zu sein, seine letzten Leistungen fand ich gut.

Was aktuell fehlt, ist das Erfolgserlebnis eines eigenen Treffers. Als Stürmer wird er nstürlich daran gemessen, aber nicht nuf daran. Absurd wird eine Diskusdion häufig dann, wenn der Erfolgszwang (Tore schiessen zu müssen) allein mit dem Gehalt des Spielers begründet wird, als würde der jeweilige Gegner nichts geschweige denn ggf. ein Vielfaches des Topp-Gehaltes verdienen.

Sollte Keke Topp mittel- bis langfristig die in ihn gesetzten Erwartungen nicht erfüllen, wird er auch weniger Geld kassieren. Da ist die Marktregulierung im Profifussball doch relativ konsequent und gelegentlich auch radikal.
 
: Topp arbeitet gut und fleißig, das Tor wird früher oder später fallen (er hat ja auch schon in der Vergangenheit getroffen). Da bin ich optimistisch, auch wenn es gut wäre generell einen Stürmer vorn zu haben, der das regelmäßig schafft.
Da bin ich auch eher der Meinung, wenn er jetzt mal Regulär trift, dann werden wir auch Regelmässig Tore von ihn sehen.

Die Tore die er geschoßen haben zwar Abseits, waren doch auch Sehnswert. Da fehlt nur noch das Timming, dann klappt das auch Regulär.

Sollte Keke Topp mittel- bis langfristig die in ihn gesetzten Erwartungen nicht erfüllen, wird er auch weniger Geld kassieren. Da ist die Marktregulierung im Profifussball doch relativ konsequent und gelegentlich auch radikal.

Hier zahlt man leider keinen Rekordsummen. Sondern leider unteren Durchschnitt. Daher wird Keke Langfristig auch nicht weniger verdienen, falls er die Bundesliga nicht nach unten verlassen würde.

Doch ich habe Hoffnung das er die gesteckten Erwartungen erfüllen wird. Er ist auf den Weg dort hin.
 
Im letzten Jahr hatte er ja schon gute Ansätze.Die Basics sind alle da,er hat vorbereitet und selber getroffen.
Und man darf eins nicht vergessen.
Im letzten Jahr hat Ducksch auch einiges offensiv beigetragen,dann im letzten Drittel der Saison auch noch Burke.
Die sind weg, und nun ist die Erwartungshaltung auch an ihn höher.
Zumal die anderen ja auch nicht knipsen.Zumindest auch vom Einsatz her steht er vor Boniface.Hoffe das mal ein Tor gelingt und dann die Leichtigkeit wieder da ist.
 
Das ist unser Problem , wir haben gar keinen Stürmer . Viktor B . war sicher eine Wunschvorstellung der uns in die obere Hälfte der Tabelle hieven sollte . Nur die persönlichen Probleme ,sie scheinen neben den sportlichen auch vorhanden sein . Die einzige Hoffnung in seiner Person liegt in einer vernünftigen Vorbereitung zur Rückserie , respektive den beiden letzten Hinrunden Spielen im neuen Jahr . Was für mich nicht passieren wird .
Nun zu Keke : es ist ja aller ehrenwert , dass HS ihn immer wieder die Chance gibt sich zu verbessern .Für sein Ego ist es sicher der richtige Schritt . Nur die Bundesliga verzeiht diese Spielchen eben nicht .
 
Bei der derzeitigen Spielweise von Werder ist Keke Topp absolut kein Startelf-Kandidat. Wird er angespielt, wartet er auf den Ball anstatt entgegen zu kommen, der gegnerische Verteidiger verteidigt offensiv und der Ball ist beim Gegner. Vielfach so festzustellen. Ein Grund ist auch, dass er zu langsam ist. Auch bei langen hohen Bällen hat er meistens das Nachsehen.
Die Spielweise von Werder müsste sich grundlegend ändern, um von seinen Stärken als typischer Strafraum-Spieler zu profitieren. Alles andere kann er nicht.
Das ist zumindest mittlerweile meine Erkenntnis aus dem Spielen, die ich live gesehen habe (bisher alle Heimspiele der Hinserie).
Mit der Fünferkette könnte es dann besser aussehen, wenn die Außenspieler öfter offensiv agieren als gestern gegen St. Pauli und dadurch mehr Druck nach vorne ausüben.
Ich plädiere allerdings für eine Zweierspitze mit einem neuen, hoffentlich spielstarken und torgefährlichen Stürmer zusammen mit, Njinmah, Mbangula oder auch Grüll. Dann hätte Werder vorne mehrere Optionen. Damit könnte Werder auch offensiver spielen und die gegnerische Abwehr mehr binden.
Allerdings befürchte ich, Horst Steffen hält an der Spielweise mit einer Spitze fest.
 
Topp würde massiv profitieren von einer ähnlichen Spielweise wie letzte Saison. Und das ganz unabhängig von 4er- oder 5er-Kette oder einem oder zwei Stürmern.

Er könnte ähnlich wie Ducksch agieren und bei gegnerischen Ballbesitz auf Höhe der Mittellinie lauern. Schmid kommt an den Ball, gibt auf Topp, der verteilt auf Sugawara, Schmidt, Njinmah, Mbangula, Grüll oder wer auch immer gerade spielt. Und dann ab in die Box.
Genau das kann er.

Glaube sogar, dass Steffen das genauso mit ihm in Sinn hat. Da es aber an anderer Stelle vorher schon hapert aufgrund von komischem Stellungsspiel und Aufstellungen, kommen nur sehr scharfe Bälle auf Topp, mit denen er wenig anfangen kann. Dann sieht es schnell so aus, als würde er auf den Ball warten.
Kenne exakt das aus meiner eigenen Stürmerkarriere, da ich genauso gespielt habe. Es ist nicht sie Stärke eines Spielers wie Topp zum Ball hinzugehen und in vollem Lauf anzunehmen und was draus zu machen. Seine Stärke ist sein Körper. Übrigens ähnlich Füllkrug. Der hat auch nur seinen Körper reingestellt und ist keineswegs in Richtung Ball gegangen.
Ducksch ebenso wenig.
 
Auch das nicht. :p
Der Zusammenhang bezieht sich nur auf das Warten auf den Ball.

Wobei man Ducksch hier auch Unrecht tut. Er konnte seinen Körper schon einsetzen, nur nicht für Zweikämpfe. Mit dem Rücken vor den Gegner stellen und schnell den Ball weiterleiten (gerne auch mit Außen- oder Innenrist, das konnte er sogar ziemlich gut und macht er so jetzt auch in England. Füllkrug hat dies allerdings in Perfektion ausgeübt und Topp ist hier auch besser veranlagt. Aber Ducksch hatte sehr viel mehr Übersicht.
 
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