Ich befürchte, er auch nicht.Kreiszeitung Syke:
Niklas Stark plagt sich seit langer Zeit mit Hüftproblemen – fehlt er dem SV Werder Bremen nun erneut?
„Dass er gegen St. Pauli durchspielt, war eigentlich nicht vorgesehen“, berichtete Thioune. Dennoch hatte sich der 51-Jährige ob des Spielverlaufs und der Personallage dafür entschieden, den zentralen Mann der Bremer Dreierkette auf dem Platz zu lassen. „Wie wertvoll er für uns ist, haben wir gegen St. Pauli gesehen“, hielt Thioune fest. Nun hofft Werder Bremen darauf, dass die ungeplant hohe Belastung bei Niklas Stark nicht zu einem Rückschlag führt."
Ein erneuter Ausfall ist zu befürchten.
Auf die Frage, ob Innenverteidiger Niklas Stark seinen 90-minütigen Einsatz beim FC St. Pauli gut verkraftet habe, entgegnete Trainer Daniel Thioune: „Das glaube ich nicht.“
Aber warum stellte Thioune während des Spiels nicht auf Viererkette um, um Starke zu schonen und lässt dafür Schmidt drauf und wechselt Sugawara für Njinmah ein.
Mit Schmidt auf der linken Seite wäre evtl. das 2 : 1 nicht gefallen. Ich verstehe Thioune seine Entscheidungen nicht.
Ich mache was, weil ich was machen muss, aber ich weiß nicht, was ich mache.
Genau so kommt es mir vor.