Hoffenheim holt sich Selbstvertrauen in Villareal (gg Molde).


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Hoffenheim holt sich Selbstvertrauen in Villareal (gg Molde).
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Haben stark nachgelassen jetzt und laden den Gegner ein. Zum Anfang kann ich nichts sagen. In der Form jetzt zumindest schlagbar.Wie ist Hoffenheim so drauf? Guckt jemand das Spiel?

Am Ende dann doch nur 3:3?Hmm, wie man's nimmt...

Leverkusen verliert 3:4 in Bern und Hoffenheim spielt nach einer 3:1-Führung gegen Molde - die kein Heimspiel hatten und für die es das erste Pflichtspiel seit Dezember war - nur 3:3. Auch wenn es für die Rückspiele gute Ausgangspositionen sind, so zeigen diese Spiele wieder einmal, dass es dem deutschen Fußball in der Breite an internationaler Klasse fehlt.
Deswegen habe ich ja auch "wieder einmal" geschrieben.Weiß ich nicht ob man das so platt an diesen zwei Spielen festhalten sollte.
Kann natürlich sein. Nur muss dann die Frage erlaubt sein, warum Spieler dann einerseits davon reden, in der kommenden Saison international spielen zu wollen, aber wenn sie dann in der EL spielen, nicht ausreichend Motivation mitbringen? Mal ganz abgesehen davon, dass auch das "ungeliebte Stiefkind" EL eine Bühne ist, sich bei seinem oder anderen Club zu empfehlen, den eigenen Marktwert und Einkommen (Punktprämien, besser dotierte Verträge etc.) zu steigern. Die Spieler von ManU hätten wahrscheinlich auch lieber gegen Barca, Atletico oder Real in der CL statt gegen San Sebastian in der EL gespielt und schleppen vermutlich mehr Geld in den Taschen als die von den Pillen oder Hopps und trotzdem haben sie die Basken mit 4:0 abgefiedelt. Ausreichend Motivation auch gegen einen weniger namhaften Gegner mitzubringen ist auch ein Qualitätsmerkmal.Ich bleibe dabei, für Leverkusen und Hoffenheim ist es nichts Besonderes gegen YB Bern und Molde zu spielen, da fehlt für mich der letzte Schuss Motivation.
Deswegen habe ich ja auch "wieder einmal" geschrieben.
Kann natürlich sein. Nur muss dann die Frage erlaubt sein, warum Spieler dann einerseits davon reden, in der kommenden Saison international spielen zu wollen, aber wenn sie dann in der EL spielen, nicht ausreichend Motivation mitbringen? Mal ganz abgesehen davon, dass auch das "ungeliebte Stiefkind" EL eine Bühne ist, sich bei seinem oder anderen Club zu empfehlen, den eigenen Marktwert und Einkommen (Punktprämien, besser dotierte Verträge etc.) zu steigern. Die Spieler von ManU hätten wahrscheinlich auch lieber gegen Barca, Atletico oder Real in der CL statt gegen San Sebastian in der EL gespielt und schleppen vermutlich mehr Geld in den Taschen als die von den Pillen oder Hopps und trotzdem haben sie die Basken mit 4:0 abgefiedelt. Ausreichend Motivation auch gegen einen weniger namhaften Gegner mitzubringen ist auch ein Qualitätsmerkmal.
Natürlich ist der Kader von ManU leicht stärker als der von Hoffenheim oder Leverkusen. Nur darfst du bei dieser Argumentation auch nicht vergessen, dass hinsichtlich der Kaderqualität ManU-Gegner San Sebastian auch ein wesentlich höheres Kaliber war als Bern und erst recht Molde. San Sebastian spielt in einer der beiden stärksten Ligen der Welt während die norwegische Liga international bestenfalls nur dirittklassig ist. Und trotzdem hat ManU das eigene Spiel gewonnen - sogar ziemlich deutlich.Bei Manchester United ist es dann mMn auch eine Qualitätsfrage, würde deren Kader als leicht stärker als den von Hoffenheim oder Leverkusen bezeichnen.
Richtig, die Identifikation mit diesem Clubs ist vermutlich nicht großartig ausgeprägt. Doch darum geht es auch gar nicht. Denn viele der balltretenden Ich-AGs, die dorthin wechseln, sehen solche Clubs i.d.R. eh nur als eine lukrativ vergütete Stufe in ihrer Karriereleiter und nicht weil es es als cool empfinden, bei einem Plastikclub vor den Toren eine Chemiewerkes oder einem Mäzenen-Spielzeug in der nordbadischen Provinz zu kicken. Aber wenn diese schon als Ich-AG fungieren und (fast) nur an ihre weitere Karriere denken, warum lassen sie dann in solchen Spielen wie gestern die Zügel schleifen? So wird das zB mit dem Traumziel Premier League nix. Wenn du dort nicht bereit bist, sowohl im Training als auch im Spiel jede Minute auch gegen einen noch so unattraktiven Gegner den Hintern aufzureißen, siehst man dort kein Land. Davy Klaassen zB kann davon ein paar Liedchen singen.Wie ich schon schrieb, sehe ich so Vereine wie Leverkusen und Hoffenheim da differenziert, da ist für mich keine richtige Identifikation mit dem Club, mit was auch? Chemie und ein Softwareriese.....
Natürlich macht es mehr Bock, vor Publikum zu spielen. Doch der beste Fan-Support bringt nix, wenn die Eigenmotivation der Spieler nicht stimmt. Da kann sich auch ein Trainer heiser brüllen, ohne das es zielführend ist. Bzw. sah man auch in Zeiten, wo Zuschauer noch in die Stadien durften, dass auch mit Fans im Rücken es hier und dort oft an der richtigen Einstellung und somit auch Konzentration mangelte. Auch in der CL, zB bei den Werder-Spielen gegen Piräus und Farmagusta..
Frankfurt und auch Köln haben die Euro League damals gerockt.
Die hatten Bock international zu spielen, damals auch noch vor Zuschauern, die die Mannschaften nach vorne gepeitscht haben und das Ganze zu einem Spektakel gemacht haben....
Selbst wenn Zuschauer zugelassen würden ist in Leverkusen und Hoffenheim doch auch nix los.
Natürlich ist der Kader von ManU leicht stärker als der von Hoffenheim oder Leverkusen. Nur darfst du bei dieser Argumentation auch nicht vergessen, dass hinsichtlich der Kaderqualität ManU-Gegner San Sebastian auch ein wesentlich höheres Kaliber war als Bern und erst recht Molde. San Sebastian spielt in einer der beiden stärksten Ligen der Welt während die norwegische Liga international bestenfalls nur dirittklassig ist. Und trotzdem hat ManU das eigene Spiel gewonnen - sogar ziemlich deutlich.
Richtig, die Identifikation mit diesem Clubs ist vermutlich nicht großartig ausgeprägt. Doch darum geht es auch gar nicht. Denn viele der balltretenden Ich-AGs, die dorthin wechseln, sehen solche Clubs i.d.R. eh nur als eine lukrativ vergütete Stufe in ihrer Karriereleiter und nicht weil es es als cool empfinden, bei einem Plastikclub vor den Toren eine Chemiewerkes oder einem Mäzenen-Spielzeug in der nordbadischen Provinz zu kicken. Aber wenn diese schon als Ich-AG fungieren und (fast) nur an ihre weitere Karriere denken, warum lassen sie dann in solchen Spielen wie gestern die Zügel schleifen? So wird das zB mit dem Traumziel Premier League nix. Wenn du dort nicht bereit bist, sowohl im Training als auch im Spiel jede Minute auch gegen einen noch so unattraktiven Gegner den Hintern aufzureißen, siehst man dort kein Land. Davy Klaassen zB kann davon ein paar Liedchen singen.
Natürlich macht es mehr Bock, vor Publikum zu spielen. Doch der beste Fan-Support bringt nix, wenn die Eigenmotivation der Spieler nicht stimmt. Da kann sich auch ein Trainer heiser brüllen, ohne das es zielführend ist. Bzw. sah man auch in Zeiten, wo Zuschauer noch in die Stadien durften, dass auch mit Fans im Rücken es hier und dort oft an der richtigen Einstellung und somit auch Konzentration mangelte. Auch in der CL, zB bei den Werder-Spielen gegen Piräus und Farmagusta.


Wobei Valencia auch nicht mehr so gut ist wie es schon warIst dort doch eh eine 2-Klassen-Gesellschaft dort: Zum einen Barca, Real, Atletico, Valencia und FC Sevilla und dahinter der Rest
Dachte Gruev wäre noch hier (irgendwo) im Verein. Arbeitet der heimlich bei Bayer 04?Och, die haben schon Bock denke ich, aber die werden gnadenlos ausgekontert. Und zwei Eckballtore. Und verteidigen muss man halt auch.

Problem ist, dass die absoluten Topspieler nach England und Spanien wechseln, wo scheinbar die große Kohle ist).... dann eher nach Italien oder Frankreich und dann kommt die Bundesliga.Leverkusen verliert 3:4 in Bern und Hoffenheim spielt nach einer 3:1-Führung gegen Molde - die kein Heimspiel hatten und für die es das erste Pflichtspiel seit Dezember war - nur 3:3. Auch wenn es für die Rückspiele gute Ausgangspositionen sind, so zeigen diese Spiele wieder einmal, dass es dem deutschen Fußball in der Breite an internationaler Klasse fehlt.
