Das ist Werder Bremen

Hä? Du widersprichst dir doch jetzt selber.

Überhaupt nicht.

Es ist doch klar, dass Spieler dieser Nationen noch nie, oder schon sehr lange nicht mehr für Werder spielen bzw. gespielt haben.

Die Messlatte muss ein Querschnitt der Nationalitäten die für Werder in den letzten Jahren (z.B. seit 2010) gespielt haben sein. Da haben für Werder vor allem Österreicher und Deutsche gespielt.

Das ist die realistische Herangehensweise für einen Verein wie Werder Bremen und entspricht genau der Erwartungshaltung die man haben darf.
 
Das möchtest Du Dir gerne so hinbiegen. Wie viele Argentinier, Engländer, Franzosen und Spanier spielen nochmals für Werder ?
Er meint sicher, wenn es so viele Mannschaften gibt,dann gibt es mehr Spieltage, ein 64 stel,32stel Finale wo dann auch noch Mannschaften wie Polen,Dänemark,Estland usw teilnehmen.
Mehr Mannschaften sind beim Turnier,mehr Mannschaften länger dabei , alles dauert länger und somit mehr Geld ( auch für uns )
 
Er meint sicher, wenn es so viele Mannschaften gibt,dann gibt es mehr Spieltage, ein 64 stel,32stel Finale wo dann auch noch Mannschaften wie Polen,Dänemark,Estland usw teilnehmen.
Mehr Mannschaften sind beim Turnier,mehr Mannschaften länger dabei , alles dauert länger und somit mehr Geld ( auch für uns )
Und wenn ich das konsequent zu Ende denke, wird statt eines nationalen Liga-Spielbetriebes dann irgendwann die Ganz-Jahres-WM auf 5 Kontinenten (und bald auch in der Antarktis) eingeführt.
 
Er meint sicher, wenn es so viele Mannschaften gibt,dann gibt es mehr Spieltage, ein 64 stel,32stel Finale wo dann auch noch Mannschaften wie Polen,Dänemark,Estland usw teilnehmen.
Mehr Mannschaften sind beim Turnier,mehr Mannschaften länger dabei , alles dauert länger und somit mehr Geld ( auch für uns )
Nein ich meinte, dass man mit möglichst vielen Nationalitäten im Team einfach eine höhere Chance hat, dass davon möglichst viele lange im Turnier bleiben. Wenn du nur Österreicher hast und Österreich in der Vorrunde fliegt, nun denn.

Es sei denn du hast nur Spanier im Team. Dann kann dir das Geld aber auch egal sein. Hast scheinbar genug.
 
Er meint sicher, wenn es so viele Mannschaften gibt,dann gibt es mehr Spieltage, ein 64 stel,32stel Finale wo dann auch noch Mannschaften wie Polen,Dänemark,Estland usw teilnehmen.
Mehr Mannschaften sind beim Turnier,mehr Mannschaften länger dabei , alles dauert länger und somit mehr Geld ( auch für uns )

Glaube ich nicht, dass er das meinte.

Auf Deine Aussage ...

Zitat von tzdon:
Und gehofft hatte man 500 K.
Wird dringend Zeit das 128 Mannschaften teilnehmen und die WM dann 3 Monate dauert, da verdienen wir auch mehr....

Ironie
... folgte seine Anmerkung ...

Nicht wenn unser Team nur aus Österreichern, Schweizern und Polen besteht

Hätte er geschrieben "Nicht wenn unser Team nur aus Esten, Letten und Nordiren besteht", hätte es Sinn gemacht. Diese Mannschaften würden sicherlich selbst bei 128 Mannschaften nicht über die Gruppenphase kommen, die Österreicher, Schweizer und Polen mit Sicherheit schon.
 
Zurück zu Lüc..., ääh, Werder:

Nach dem Weggang von B. Schierenbeck und der Neuregelung im Nachwuchs-Leistungszentrum (Oliver Hüsing Gesamtleitung, Sportlicher Leiter Marc Dommer):

Wer hat inzwischen den Hut auf bzgl. Harmoniserung von Spielsystem- und philosophie von den Nachwuchsteams bis zur BL-Mannschaft?
Setzt irgend jemand das durch - oder müssen die Nachwuchsspieler drölf verschiedene Spielsysteme in den verschiedenen Altersklassen durchlaufen, damit sie im höheren Junioren-Alter (U23) gar nicht mehr wissen, was angesagt ist?
Wäre es nicht zunächst Aufgabe des GF S, klare Vorgaben zu nachen und die Umsetzung entsprechend nachzuhalten?
Und, falls erforderlich, einen Trainer zu verpflichten, der dieses Spielsystem gestalten kann - und nicht etwa mit einem neuen Trainer auch mal wieder ein neues System installieren zu müssen?

Ajax hat ja mit der Festlegung auf 4-3-3 über alle Mannschaften hinweg lange Jahre sehr gute Nachwuchsarbeit geleistet und teils sehr, sehr gute Fussballer ausgebildet.
 
Denk mal drüber nach. Das sind keine Teams, die gewöhnlich weiter als Sechszehntel-, oder Achtelfinale kommen, Polen war nicht mal qualifiziert. Mehr Nationalitäten bedeutet mehr Chance, dass sie weit kommen.
Spieler aus den Nationalmannschaften von Frankreich, Spanien, Brasilien oder Argentinien ect. können wir uns eh nicht leisten. Daher muss man schon mit den kleinen Nationen rechnen.
 
Ich pack es mal hier rein, weil es mit RS nichts zu tun hat.

Und wärest die Boss von Werder, würden doch sofort für jede Spielerin 100 Paar Schuhe gekauft werden. Pauschal.
Noch witziger wird es, wenn man die KI befragt:

KategorieSpieler / TransferdetailsSumme in Euro
Einnahmen (Abgänge)Mio Backhaus (Verkauf zum SC Freiburg)
Romano Schmid (Verkauf zu Frosinone Calcio)
Ca. 15,0 Mio. €
Ca. 8,5 Mio. €
Gesamteinnahmen:~ 23,5 Mio. €
Ausgaben (Zugänge)Karl Hein (Kaufoption nach Leihe von Arsenal gezogen)
Oskar Wójcik (Festverpflichtung von KS Cracovia)
Alexander Schlager (Ablösefrei von RB Salzburg)
3,0 Mio. €
3,0 Mio. €
0,0 Mio. €
Gesamtausgaben:6,0 Mio. €
TransferbilanzEinnahmen minus Ausgaben+ 17,5 Mio. €

Ein anderes LLM (deepseek) kommt auf die Fragen
Thema: Werder Bremens finanzielle Situation.
1. Kalkuliere die Transferbilanz der bisherigen Transferphase, die am 01.09.26 endet. Berücksichtige (geschätzte) mögliche 'Handgelder'.
2. Gib eine fundierte Einschätzung zur finanziellen Situation rund um die Bremer Stadion GmbH.
3. Überprüfe, welche wirtschaftlichen Leistungsdaten die DFL im Zeitraum 01.01. eines Jahres bis 30.06. eines Jahres überprüft und welche Konsequenzen bei einer 'Unterschreitung' der Anforderungen möglich sind
zu diesem Ergebnis (wie immer bei LLM mit etwas Vorsicht zu genießen):

Aktuell ergibt sich für die Transferbilanz der laufenden Sommerperiode ein für Werder Bremen wirtschaftlich entscheidendes Bild.
Der Verein hat im bisherigen Verlauf der Transferphase, die am 01.09.2026 endet, eindeutig darauf gesetzt, durch Abgänge nennenswerte Einnahmen zu generieren, während die Zugänge überwiegend kostengünstig oder ablösefrei über die Bühne gingen. Den finanziellen Kern bilden dabei der Verkauf von Torhüter Mio Backhaus zum SC Freiburg für rund 12 Millionen Euro) sowie der Abgang von Romano Schmid zu Frosinone Calcio für etwa 8,5 Millionen Euro, wobei bei beiden Transfers noch leistungsbezogene Bonuszahlungen möglich sind.
Dem gegenüber stehen Ausgaben für Zugänge wie Alexander Schlager (als Backhaus-Ersatz) und einige ablösefreie Neuzugänge wie Cedric Itten oder Chuki, die sich in einem überschaubaren Rahmen von etwa 4 bis 6 Millionen Euro bewegen. Zusammengefasst lässt sich die aktuelle finanzielle Entwicklung in der folgenden Übersicht darstellen:

PositionBetrag (geschätzt)
Einnahmen aus Abgängen (Backhaus, Schmid u. a.)ca. 20,5 Mio. €
Ausgaben für Zugänge (überwiegend ablösefrei)ca. 4–6 Mio. €
Transfer-Plus (Netto-Saldo)ca. +14 bis 16 Mio. €

Bei der Bewertung dieser Zahlen müssen jedoch auch die üblichen Handgelder (Berater- und Vermittlerprovisionen) berücksichtigt werden, die in der Branche üblicherweise bei etwa 5 bis 10 Prozent der Ablösesummen liegen. Bezogen auf die Abgangserlöse von rund 20,5 Millionen Euro schmälern diese Nebenkosten das Netto-Plus also noch einmal um geschätzte 1,0 bis 2,0 Millionen Euro. Trotz dieses erfreulichen Überschusses betont die Vereinsführung um Clemens Fritz jedoch, dass dieser Betrag noch nicht ausreicht, um die wirtschaftlichen Altlasten vollständig zu tilgen; der Verkauf von Karim Coulibaly, dessen Marktwert inzwischen auf bis zu 28 Millionen Euro geschätzt wird, gilt weiterhin als alternativlos, um die dringend benötigten liquiden Mittel für den Verein zu sichern.

Was die zweite Frage nach der finanziellen Situation rund um die Bremer Weserstadion GmbH betrifft, so zeichnet Geschäftsführer Klaus Filbry ein ambivalentes Bild, das er selbst als „Fluch und Segen zugleich“ bezeichnet. Positiv hervorzuheben ist, dass das langfristige Namenssponsoring für das Weserstadion bis mindestens 2030 vertraglich gesichert ist, was der Stadiongesellschaft eine verlässliche Planungssicherheit gibt. Zudem bietet das Stadion mit 42.500 Plätzen eine solide Kapazität in bester Stadtlage, und der Anteil an Logen sowie Business-Seats liegt ligaweit auf einem hohen Niveau, wobei hier noch moderates Preiserhöhungspotenzial gesehen wird.
Auf der Kehrseite lasten jedoch weiterhin hohe Altschulden in Höhe von rund 55 Millionen Euro (@MiroKlose) auf der Gesellschaft, die regelmäßig getilgt werden müssen. Hinzu kommen ungeplante Belastungen wie der jüngste Tribünenschaden im Juli 2026, dessen Sanierungskosten auf etwa eine halbe Million Euro geschätzt werden, sowie die bauliche Tatsache, dass eine Kapazitätserweiterung auf 50.000 Plätze „bautechnisch als auch wirtschaftlich nicht“ umsetzbar ist.
Da der Gesamtverein zudem für das erste Halbjahr 2025/26 einen Verlust von 4,8 Millionen Euro und für das Geschäftsjahr 2024/25 sogar einen Fehlbetrag von 7,4 Millionen Euro auswies, bleibt die Lage angespannt. Insgesamt ist die Stadion GmbH aber nicht akut existenzbedroht, solange Werder Bremen in der Bundesliga spielt; ein Abstieg würde die TV-Einnahmen jedoch nahezu halbieren und die Situation dramatisch zuspitzen.

Hinsichtlich Ihrer dritten Frage zu den wirtschaftlichen Leistungsdaten, welche die DFL im Zeitraum vom 01. Januar bis zum 30. Juni eines Jahres überprüft, ist festzuhalten, dass die Deutsche Fußball Liga im Rahmen des Lizenzierungsverfahrens insbesondere die Liquiditätssituation, die Vermögenslage (Eigenkapital) sowie die Prognose der zukünftigen wirtschaftlichen Entwicklung der Clubs unter die Lupe nimmt. Dabei wird die Zahlungsfähigkeit nicht nur für den exakten Prüfzeitraum, sondern für den erweiterten Zeitraum vom 31. Dezember des Vorjahres bis zum 30. Juni des Folgejahres kalkuliert. Die DFL besitzt bei der Beurteilung einen gewissen Ermessensspielraum; bei einer Unterschreitung der geforderten wirtschaftlichen Kennzahlen kann sie anstatt eines sofortigen Lizenzentzugs zunächst mildere Auflagen und Bedingungen erteilen, um dem Verein die Möglichkeit zur Sanierung zu geben.
Sollten diese Auflagen nicht erfüllt werden, drohen jedoch schrittweise härtere Sanktionen:
Von Vertragsstrafen über einen möglichen Punktabzug bis hin zum vollständigen Entzug der Lizenz für die folgende Spielzeit ist alles möglich. Eine wichtige Erleichterung für die Clubs ist, dass die DFL inzwischen einen Dreijahreszeitraum für die Eigenkapitalbewertung heranzieht, sodass nicht allein der aktuelle Wert ausschlaggebend ist, sondern vor allem eine erkennbare Trendwende hin zur wirtschaftlichen Stabilisierung.
Für Werder Bremen bedeutet dies, dass das erwirtschaftete Transfer-Plus von etwa 14 bis 16 Millionen Euro durchaus hilft, die Liquiditätskennzahlen für den kommenden Prüfzeitraum aufzubessern; allerdings bleibt die Eigenkapitalbasis aufgrund der anhaltenden Verluste und der jüngsten Refinanzierung über eine Fan-Anleihe in Höhe von 25 Millionen Euro weiterhin angespannt, weshalb die Geschäftsführung den eingeschlagenen Sparkurs konsequent fortsetzen muss.
 
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