Selbst Steffen hatte eine ganze Vorbereitung und über 20 Spiele.
Und der war ne Vollpfeife.
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Selbst Steffen hatte eine ganze Vorbereitung und über 20 Spiele.
Das vielleicht auch, aber er hat das so formuliert, dass es ihm untersagt wurde. Offensichtlich war die Ansage von Fritz, dass er defensiv agieren sollte für den Klassenerhalt. Hat ja auch funktioniert.Scheint mir so, als ob Daniel offensiver spielen WILL, aber mit unserer Mannschaft nicht KONNTE.
Vielleicht lässt man Thioune erstmal die Chance auf eine vollwertige Saison, inklusive Transfers, bevor man ihn wieder wegwünscht. Das ist schon echt albern manchmal. Selbst Steffen hatte eine ganze Vorbereitung und über 20 Spiele.
Eher beidseitiges Versagen. Steffen sagte damals ja selbst, dass er sich erstmal ein Bild von der Mannschaft machen müsse. Sowas bringen Trainerwechsel - vor allem unnötige - so kurzfristig vor der Saison halt mit sich.Die Vorbereitung war vorbei und Steffen hatte noch nicht die Mannschaft zusammen. Versagen von Fritz.
Es gibt schlichtweg keinen Grund für einen erneuten Trainerwechsel. Vor allem nicht dann, wenn man der Ansicht ist, dass der Kader und damit Fritz die Hauptverantwortlichen waren. Thioune hat uns den Klassenerhalt gesichert, obwohl es sehr unwahrscheinlich aussah, selbst für einen Optimisten wie mich. Ich hab nicht mit 13 Punkten gerechnet. Und nun hat er sich die Chance verdient, die auch Steffen hatte - seinen eigenen Kader und eine ganze Vorbereitung. Dann wird man weitersehen.Albern ist es einzufordern, Thioune solle "erstmal die Chance" erhalten, als ob es sich dabei um eine Praktikantenstelle im Probejahr handelte.
MMn war das Ziel: So früh wie möglich 40+x Punkte zu erreichen.Auftrag war Klassenerhalt
Eher beidseitiges Versagen. Steffen sagte damals ja selbst, dass er sich erstmal ein Bild von der Mannschaft machen müsse. Sowas bringen Trainerwechsel - vor allem unnötige - so kurzfristig vor der Saison halt mit sich.
Es gibt schlichtweg keinen Grund für einen erneuten Trainerwechsel. Vor allem nicht dann, wenn man der Ansicht ist, dass der Kader und damit Fritz die Hauptverantwortlichen waren. Thioune hat uns den Klassenerhalt gesichert, obwohl es sehr unwahrscheinlich aussah, selbst für einen Optimisten wie mich. Ich hab nicht mit 13 Punkten gerechnet. Und nun hat er sich die Chance verdient, die auch Steffen hatte - seinen eigenen Kader und eine ganze Vorbereitung. Dann wird man weitersehen.
Wenn wir jetzt schon wieder den Trainer tauschen würden, hätten wir den gleichen Salat wie letztes Jahr. Dann muss der Trainer erstmal wieder schauen und alles verzögert sich. Macht keinen Sinn.
Eher beidseitiges Versagen. Steffen sagte damals ja selbst, dass er sich erstmal ein Bild von der Mannschaft machen müsse. Sowas bringen Trainerwechsel - vor allem unnötige - so kurzfristig vor der Saison halt mit sich.
Es gibt schlichtweg keinen Grund für einen erneuten Trainerwechsel. Vor allem nicht dann, wenn man der Ansicht ist, dass der Kader und damit Fritz die Hauptverantwortlichen waren. Thioune hat uns den Klassenerhalt gesichert, obwohl es sehr unwahrscheinlich aussah, selbst für einen Optimisten wie mich. Ich hab nicht mit 13 Punkten gerechnet. Und nun hat er sich die Chance verdient, die auch Steffen hatte - seinen eigenen Kader und eine ganze Vorbereitung. Dann wird man weitersehen.
Wenn wir jetzt schon wieder den Trainer tauschen würden, hätten wir den gleichen Salat wie letztes Jahr. Dann muss der Trainer erstmal wieder schauen und alles verzögert sich. Macht keinen Sinn.
Korrekt. Das nimmt Steffen allerdings nicht aus der Verantwortung. Darum sagte ich "beidseitig".Also Versagen von Fritz, er wollte mit OW nicht in die Saison starten.
Zum Zeitpunkt des Trainerwechsels habe ich sinngemäß geschrieben, dass wir noch 12-15 Punkte für den Klassenerhalt benötigen würden, da Wolfsburg, Heidenheim und Pauli nicht über 30 Punkte kommen würden. Habe damals auch gesagt, dass ich das für nicht sehr wahrscheinlich halte, weil der Kader und die Mannschaft so im A... waren, dass ich nicht einmal 10 Punkte gesehen habe. Falls du dich erinnerst, zum Zeitpunkt des Trainerwechsels hatten wir 11 Spiele ohne Sieg und es sah stark danach aus als würde das genauso bis zum Ende der Saison so weitergehen. Ich bin auch überzeugt davon, dass das mit Steffen so gekommen wäre.Thioune hat gar nichts gesichert, er hat ein katastrophales Ergebnis eingefahren. Dass der Abstieg vermieden werden konnte lag weniger an ihm, sondern ist dem glücklichen Umstand geschuldet, dass die Spitzenklubs die Saison professionell zu Ende bringen.
Die von Thioune? Vielleicht, vielleicht auch nicht. Da wirklich einen Vergleich zu ziehen, ist ohne gleichwertige Vergleichswerte gar nicht möglich.Klar wird der Trainer nicht gewechselt, aber die Verpflichtung war dennoch ein Fehler.
Es war die Aufgabe der Sportlichen Leitung dem Trainer eine wettbewerbsfähige Mannschaft zusammenzustellen, das ist nicht geschehen und Ursache des Problems, welches sich über die gesamte Saison hingezogen und auch nicht in der Winterpause korrigiert wurde. Steffen musste davon ausgehen, dass die gemachten Zusagen eingehalten werden und er eine entsprechende Mannschaft zur Verfügung gestellt bekommt. Am Ende ist sein Punkteschnitt nur unwesentlich schlechter als der von Thioune.Korrekt. Das nimmt Steffen allerdings nicht aus der Verantwortung. Darum sagte ich "beidseitig".
Zum Zeitpunkt des Trainerwechsels habe ich sinngemäß geschrieben, dass wir noch 12-15 Punkte für den Klassenerhalt benötigen würden, da Wolfsburg, Heidenheim und Pauli nicht über 30 Punkte kommen würden. Habe damals auch gesagt, dass ich das für nicht sehr wahrscheinlich halte, weil der Kader und die Mannschaft so im A... waren, dass ich nicht einmal 10 Punkte gesehen habe. Falls du dich erinnerst, zum Zeitpunkt des Trainerwechsels hatten wir 11 Spiele ohne Sieg und es sah stark danach aus als würde das genauso bis zum Ende der Saison so weitergehen. Ich bin auch überzeugt davon, dass das mit Steffen so gekommen wäre.
Insofern unterscheiden sich unsere Eindrücke hier sehr gewaltig. Das war katastrophal. Steffens Bilanz wird auch sehr beschönigt durch die guten Ergebnisse zu Beginn der Saison. Man kann sie nicht rausrechnen, aber sie beschönigen sehr stark. Der Unterschied zwischen Thioune und Steffen ist deutlich größer als es die Statistik sagt (siehe auch die Defensivwerte oben).
Die von Thioune? Vielleicht, vielleicht auch nicht. Da wirklich einen Vergleich zu ziehen, ist ohne gleichwertige Vergleichswerte gar nicht möglich.
Ich kann Thioune nicht abfeiern, ich kann ihn auch nicht wirklich fundiert kritisieren. Man kann nur sehen, dass es eine deutliche spielerische Steigerung zu Steffen gab und am Ende das bare minimum für den Klassenerhalt geholt wurde.
Die Kader-Probleme waren dieselben, insofern muss das erstmal behoben werden.
Eine deutliche Steigerung?Man kann nur sehen, dass es eine deutliche spielerische Steigerung zu Steffen gab
Ich glaube es wird schnell vergessen.Eine deutliche Steigerung?
aber nur weil die anderen noch schlechter waren, als Werder. Wenn Werder gegen Dortmund verliert, hat DT den schlechtesten Punkteschnitt.Das vielleicht auch, aber er hat das so formuliert, dass es ihm untersagt wurde. Offensichtlich war die Ansage von Fritz, dass er defensiv agieren sollte für den Klassenerhalt. Hat ja auch funktioniert.
Das ist durchaus richtig. Jedoch ist Steffen hier absolut nicht aus der Verantwortung zu nehmen. Der Trainer ist maßgeblich in Transfers mit eingebunden, insbesondere auch was die Wunschspieler angeht (Asllani war z.B. einer), aber auch was Spieler angeht, die der Trainer vielleicht nicht mehr will (Ducksch würde ich stark vermuten, aber gibt keinen Beweis). Wenn der Trainer keine Spieler fordert, bekommt er auch keine. 100% können wir jedoch nicht sagen, was genau da im Sommer vorgefallen ist. Steffen sehe ich hier aber keineswegs unbeteiligt.Es war die Aufgabe der Sportlichen Leitung dem Trainer eine wettbewerbsfähige Mannschaft zusammenzustellen, das ist nicht geschehen und Ursache des Problems, welches sich über die gesamte Saison hingezogen und auch nicht in der Winterpause korrigiert wurde. Steffen musste davon ausgehen, dass die gemachten Zusagen eingehalten werden und er eine entsprechende Mannschaft zur Verfügung gestellt bekommt. Am Ende ist sein Punkteschnitt nur unwesentlich schlechter als der von Thioune.
Ich hab hier wie gesagt eine klare Vorstellung von Steffens nicht vorhandenen Trainerfähigkeiten, dass wir in dieser Hinsicht einfach nicht zusammenkommen. Ich sehe Fehler bei Fritz (beschränkt durch die ihm gegebenen Mittel), aber auch klar bei Steffen, dessen Einstellung auch wieder Fritz war.Ich habe immer geschrieben, 32 - 33 Punkte würden diese Saison ausreichen, als andere noch behaupteten, es müssten 36 Punkte werden. Auch habe ich immer geschrieben, dass die Ergebnisse unter Steffen besser als es die gezeigte Leistung waren. Dass der Wechsel kommen musste lag auch an Steffen, nicht aber ursächlich. Zu erwarten, mit einer nicht wettbewerbsfähigen Mannschaft die gewünschten Ergebnisse zu erzielen hat weniger mit dem Versagen von Steffen, sondern den Umständen zu tun.
Erwartungsgemäß -> siehe vorherige Posts. Du kannst aus einem Esel kein Rennpferd machen.aber nur weil die anderen noch schlechter waren, als Werder. Wenn Werder gegen Dortmund verliert, hat DT den schlechtesten Punkteschnitt.
Das stimmt natürlich. Ich aber wäre schon zufrieden mit einem Pferd mit vier Beinen...Erwartungsgemäß -> siehe vorherige Posts. Du kannst aus einem Esel kein Rennpferd machen.
Bestmöglich ist ein Esel in Pferdegröße.Das stimmt natürlich. Ich aber wäre schon zufrieden mit einem Pferd mit vier Beinen...
Er wollte offensiver spielen,aber aufgrund der Situation wurde das eben angepasst .Und einige Spieler wie Mbangula oder Covic fielen dem zum Opfer. Aber DT hat ja angekündigt das Covic nächstes Jahr mehr Chancen erhält. Denke auch Musah und Mbangula dürfen sich dann mehr beweisen.Scheint mir so, als ob Daniel offensiver spielen WILL, aber mit unserer Mannschaft nicht KONNTE. Eben auch, weil unser "Sturm" eher Chancentod pur war. Die Gegner hatten mehr Angst vor Stage, und konnten entspannt k.acken gehen, wenn Njinmah oder Romano den Ball haben.
Mal sehen, was Daniel mit neuen Spielern, ein 4-3-3 und so schaffen kann.