Daniel Thioune (Cheftrainer)

Auftrag war Klassenerhalt - das ist vollbracht,egal wie.
Dann werden wir sehen wer kommt und geht und Daniel kann dann was entwickeln. Oder eben nicht.
Werden wir sehn.
Ole wurde auch alles abgesprochen.
Tenor von einigen Leuten von damals : Zweitliga Trainer , hat den Aufstieg geschafft aber keine BL Erfahrung,bla bla.
Ohne die jetzt zu vergleichen.
 
Scheint mir so, als ob Daniel offensiver spielen WILL, aber mit unserer Mannschaft nicht KONNTE. Eben auch, weil unser "Sturm" eher Chancentod pur war. Die Gegner hatten mehr Angst vor Stage, und konnten entspannt k.acken gehen, wenn Njinmah oder Romano den Ball haben.

Mal sehen, was Daniel mit neuen Spielern, ein 4-3-3 und so schaffen kann.
 
Vielleicht lässt man Thioune erstmal die Chance auf eine vollwertige Saison, inklusive Transfers, bevor man ihn wieder wegwünscht. Das ist schon echt albern manchmal. Selbst Steffen hatte eine ganze Vorbereitung und über 20 Spiele.

Die Vorbereitung war vorbei und Steffen hatte noch nicht die Mannschaft zusammen. Versagen von Fritz.

Albern ist es einzufordern, Thioune solle "erstmal die Chance" erhalten, als ob es sich dabei um eine Praktikantenstelle im Probejahr handelte.
 
Die Vorbereitung war vorbei und Steffen hatte noch nicht die Mannschaft zusammen. Versagen von Fritz.
Eher beidseitiges Versagen. Steffen sagte damals ja selbst, dass er sich erstmal ein Bild von der Mannschaft machen müsse. Sowas bringen Trainerwechsel - vor allem unnötige - so kurzfristig vor der Saison halt mit sich.

Albern ist es einzufordern, Thioune solle "erstmal die Chance" erhalten, als ob es sich dabei um eine Praktikantenstelle im Probejahr handelte.
Es gibt schlichtweg keinen Grund für einen erneuten Trainerwechsel. Vor allem nicht dann, wenn man der Ansicht ist, dass der Kader und damit Fritz die Hauptverantwortlichen waren. Thioune hat uns den Klassenerhalt gesichert, obwohl es sehr unwahrscheinlich aussah, selbst für einen Optimisten wie mich. Ich hab nicht mit 13 Punkten gerechnet. Und nun hat er sich die Chance verdient, die auch Steffen hatte - seinen eigenen Kader und eine ganze Vorbereitung. Dann wird man weitersehen.

Wenn wir jetzt schon wieder den Trainer tauschen würden, hätten wir den gleichen Salat wie letztes Jahr. Dann muss der Trainer erstmal wieder schauen und alles verzögert sich. Macht keinen Sinn.
 
Thioune hat den Klassenerhalt mit seiner katastrophalen 4-1-8 Statistik ganz bestimmt nicht erreicht und nur weil er über die Ziellinie gehen durfte sollte nicht vergessen werden, dass es den ungeliebten Bayern und Leipzigern zu verdanken war, am kommenden Wochenende sich nicht in die Hose machen zu müssen.

Werder manövriert sich aktuell mit der Verpflichtung 2. klassigen Personals ins Bundesligaabseits, die haben keinen Schimmer, was sie kurz- und mittelfristig damit anrichten.
 
Eher beidseitiges Versagen. Steffen sagte damals ja selbst, dass er sich erstmal ein Bild von der Mannschaft machen müsse. Sowas bringen Trainerwechsel - vor allem unnötige - so kurzfristig vor der Saison halt mit sich.

Also Versagen von Fritz, er wollte mit OW nicht in die Saison starten.

Es gibt schlichtweg keinen Grund für einen erneuten Trainerwechsel. Vor allem nicht dann, wenn man der Ansicht ist, dass der Kader und damit Fritz die Hauptverantwortlichen waren. Thioune hat uns den Klassenerhalt gesichert, obwohl es sehr unwahrscheinlich aussah, selbst für einen Optimisten wie mich. Ich hab nicht mit 13 Punkten gerechnet. Und nun hat er sich die Chance verdient, die auch Steffen hatte - seinen eigenen Kader und eine ganze Vorbereitung. Dann wird man weitersehen.

Thioune hat gar nichts gesichert, er hat ein katastrophales Ergebnis eingefahren. Dass der Abstieg vermieden werden konnte lag weniger an ihm, sondern ist dem glücklichen Umstand geschuldet, dass die Spitzenklubs die Saison professionell zu Ende bringen.

Wenn wir jetzt schon wieder den Trainer tauschen würden, hätten wir den gleichen Salat wie letztes Jahr. Dann muss der Trainer erstmal wieder schauen und alles verzögert sich. Macht keinen Sinn.

Klar wird der Trainer nicht gewechselt, aber die Verpflichtung war dennoch ein Fehler.
 
Eher beidseitiges Versagen. Steffen sagte damals ja selbst, dass er sich erstmal ein Bild von der Mannschaft machen müsse. Sowas bringen Trainerwechsel - vor allem unnötige - so kurzfristig vor der Saison halt mit sich.


Es gibt schlichtweg keinen Grund für einen erneuten Trainerwechsel. Vor allem nicht dann, wenn man der Ansicht ist, dass der Kader und damit Fritz die Hauptverantwortlichen waren. Thioune hat uns den Klassenerhalt gesichert, obwohl es sehr unwahrscheinlich aussah, selbst für einen Optimisten wie mich. Ich hab nicht mit 13 Punkten gerechnet. Und nun hat er sich die Chance verdient, die auch Steffen hatte - seinen eigenen Kader und eine ganze Vorbereitung. Dann wird man weitersehen.

Wenn wir jetzt schon wieder den Trainer tauschen würden, hätten wir den gleichen Salat wie letztes Jahr. Dann muss der Trainer erstmal wieder schauen und alles verzögert sich. Macht keinen Sinn.

Da war uch doch viel Optimistischer als du.
Ein neuer Trainer gibt immer neue Impulse.
In diesen Fall leider weniger als erwartet.

Daher habe ich unabhängig von der Qualität die Thioune mit bringt als Trainer oder eben nicht höhere Erwartungen an die noch zu holenden Punkten gehabt.

Nun mal abwarten ob er als Trainer mehr taugt, wenn vor ihn eine ganze Vorbereitung liegt und damit mehr seinen Stempel auf die Mannschaft drücken kann als er es jetzt als Feuerwehrman tun konnte.

Die Impulse die er jetzt mitreingebracht hat, haben gerade so ausgereicht um uns zu retten. Mit etwas mehr Trainerefekt hätte man evtl. mehr Punkte erzielen können.
 
Also Versagen von Fritz, er wollte mit OW nicht in die Saison starten.
Korrekt. Das nimmt Steffen allerdings nicht aus der Verantwortung. Darum sagte ich "beidseitig".

Thioune hat gar nichts gesichert, er hat ein katastrophales Ergebnis eingefahren. Dass der Abstieg vermieden werden konnte lag weniger an ihm, sondern ist dem glücklichen Umstand geschuldet, dass die Spitzenklubs die Saison professionell zu Ende bringen.
Zum Zeitpunkt des Trainerwechsels habe ich sinngemäß geschrieben, dass wir noch 12-15 Punkte für den Klassenerhalt benötigen würden, da Wolfsburg, Heidenheim und Pauli nicht über 30 Punkte kommen würden. Habe damals auch gesagt, dass ich das für nicht sehr wahrscheinlich halte, weil der Kader und die Mannschaft so im A... waren, dass ich nicht einmal 10 Punkte gesehen habe. Falls du dich erinnerst, zum Zeitpunkt des Trainerwechsels hatten wir 11 Spiele ohne Sieg und es sah stark danach aus als würde das genauso bis zum Ende der Saison so weitergehen. Ich bin auch überzeugt davon, dass das mit Steffen so gekommen wäre.
Insofern unterscheiden sich unsere Eindrücke hier sehr gewaltig. Das war katastrophal. Steffens Bilanz wird auch sehr beschönigt durch die guten Ergebnisse zu Beginn der Saison. Man kann sie nicht rausrechnen, aber sie beschönigen sehr stark. Der Unterschied zwischen Thioune und Steffen ist deutlich größer als es die Statistik sagt (siehe auch die Defensivwerte oben).

Klar wird der Trainer nicht gewechselt, aber die Verpflichtung war dennoch ein Fehler.
Die von Thioune? Vielleicht, vielleicht auch nicht. Da wirklich einen Vergleich zu ziehen, ist ohne gleichwertige Vergleichswerte gar nicht möglich.

Ich kann Thioune nicht abfeiern, ich kann ihn auch nicht wirklich fundiert kritisieren. Man kann nur sehen, dass es eine deutliche spielerische Steigerung zu Steffen gab und am Ende das bare minimum für den Klassenerhalt geholt wurde.
Die Kader-Probleme waren dieselben, insofern muss das erstmal behoben werden.
 
Korrekt. Das nimmt Steffen allerdings nicht aus der Verantwortung. Darum sagte ich "beidseitig".
Es war die Aufgabe der Sportlichen Leitung dem Trainer eine wettbewerbsfähige Mannschaft zusammenzustellen, das ist nicht geschehen und Ursache des Problems, welches sich über die gesamte Saison hingezogen und auch nicht in der Winterpause korrigiert wurde. Steffen musste davon ausgehen, dass die gemachten Zusagen eingehalten werden und er eine entsprechende Mannschaft zur Verfügung gestellt bekommt. Am Ende ist sein Punkteschnitt nur unwesentlich schlechter als der von Thioune.

Das lässt logischerweise nur 2 Schlüsse zu, entweder beide Trainer bringen für die Bundesliga nicht die notwendige Qualifikation zu, oder beide Trainer sind an den Umständen für die Fritz zuständig ist, gescheitert. Das Scheitern von Thioune sieht man nur noch nicht im Ergebnis, aber die Tendenz zeigt klar in diese Richtung.

Zum Zeitpunkt des Trainerwechsels habe ich sinngemäß geschrieben, dass wir noch 12-15 Punkte für den Klassenerhalt benötigen würden, da Wolfsburg, Heidenheim und Pauli nicht über 30 Punkte kommen würden. Habe damals auch gesagt, dass ich das für nicht sehr wahrscheinlich halte, weil der Kader und die Mannschaft so im A... waren, dass ich nicht einmal 10 Punkte gesehen habe. Falls du dich erinnerst, zum Zeitpunkt des Trainerwechsels hatten wir 11 Spiele ohne Sieg und es sah stark danach aus als würde das genauso bis zum Ende der Saison so weitergehen. Ich bin auch überzeugt davon, dass das mit Steffen so gekommen wäre.
Insofern unterscheiden sich unsere Eindrücke hier sehr gewaltig. Das war katastrophal. Steffens Bilanz wird auch sehr beschönigt durch die guten Ergebnisse zu Beginn der Saison. Man kann sie nicht rausrechnen, aber sie beschönigen sehr stark. Der Unterschied zwischen Thioune und Steffen ist deutlich größer als es die Statistik sagt (siehe auch die Defensivwerte oben).

Ich habe immer geschrieben, 32 - 33 Punkte würden diese Saison ausreichen, als andere noch behaupteten, es müssten 36 Punkte werden. Auch habe ich immer geschrieben, dass die Ergebnisse unter Steffen besser als es die gezeigte Leistung waren. Dass der Wechsel kommen musste lag auch an Steffen, nicht aber ursächlich. Zu erwarten, mit einer nicht wettbewerbsfähigen Mannschaft die gewünschten Ergebnisse zu erzielen hat weniger mit dem Versagen von Steffen, sondern den Umständen zu tun.

Die von Thioune? Vielleicht, vielleicht auch nicht. Da wirklich einen Vergleich zu ziehen, ist ohne gleichwertige Vergleichswerte gar nicht möglich.

Ich kann Thioune nicht abfeiern, ich kann ihn auch nicht wirklich fundiert kritisieren. Man kann nur sehen, dass es eine deutliche spielerische Steigerung zu Steffen gab und am Ende das bare minimum für den Klassenerhalt geholt wurde.
Die Kader-Probleme waren dieselben, insofern muss das erstmal behoben werden.

Ich sehe leider keine Leistungssteigerung und nur weil es ein ordentliches Spiel in Stuttgart gab oder der HSV glücklich niedergerungen wurde macht das nicht vergessen, dass die Spiele gegen Mainz, Augsburg, Freiburg und Köln einfach nur erbärmlich waren.
 
Man kann nur sehen, dass es eine deutliche spielerische Steigerung zu Steffen gab
Eine deutliche Steigerung?

Ja, wir stehen etwas sicherer in der Abwehr. Aber individuelle Fehler im letzten Drittel konnten weiterhin nicht abgestellt bzw. reduziert werden.

Weder unser Aufbau- und Passpiel, noch unsere Torabschlüsse haben sich verbessert.

Selbst der Einsatzwille und die Kampfbereitschaft waren in den meisten Spielen wie unter Horst.

Wo bitte siehst du eine deutliche Steigerung?

Ja, beim In-Game-Coaching waren in ein paar (wenigen) Spielen Verbesserungen zu erkennen. Aber ansonsten?

Aber lasst uns jetzt einen Haken dranmachen. Abstieg vermieden, Daniel bekommt nun seine Saisonvorbereitung, Spieler werden den Verein verlassen (hoffentlich reichlich), neue Hoffnungsträger werden kommen und in ein paar Monaten sind wir alle schlauer, ob es richtig war, mit Daniel weiterzumachen und ob Fritz gute Transfer getätigt hat oder nicht.
 
Ich glaube es wird schnell vergessen. ;)
Will aber auch nicht ausschließen, dass ich geblendet bin dadurch, dass Steffen in meinen Augen der schlechteste Trainer war, den wir jemals hatten.

Meiner Meinung nach gab es unter Steffen folgende Probleme:
1. Defensive war nur gut (schlecht waren die jetzt auch nicht, siehe 2.)
2. Individuelle Fehlerketten in der Abwehr und Mittelfeld, die direkt zu Gegentoren führten
3. Pass- und Laufwege waren katastrophal (die haben sich ja fast umgelaufen gegenseitig)
4. Absolut keine Vorbereitung auf Gegner
5. Kein Coaching ingame
6. Keine klare Stammformation
7. Flanken und Ecken des Todes (da kam ja nix an)
8. Stürmer ohne Feuer und Abschluss

Wenn man sich dann anschaut, was geändert wurde.
1. Defensive wurde klar verbessert, siehe Werte von vor ein paar Posts.
2. Passieren immer noch, gefühlt etwas weniger, aber nicht viel.
3. Deutliche Steigerung, da muss man nicht drumherum reden. Abspielfehler gibt es immer noch, aber die Ideen stimmen.
4. Definitiv vorhanden
5. Definitiv vorhanden - ohne Wertung
6. Definitiv vorhanden (aber variabel je nach Gegner)
7. Ist etwas besser geworden, aber nicht viel.
8. Feuer ist da, Abschluss eher nicht (ist aber auch Kopfsache und kaderbedingt)

Insgesamt eine deutliche Steigerung zu Steffen. Was nicht heißt, dass wir hier auf einem bundesligatauglichen Niveau agieren würden. Das habe ich aber auch nicht erwartet in gerade einmal drei Monaten. Darf man nicht vergessen.
Steffen: 07.07.25 bis 31.01.26 - 208 Tage, zwei Saisonvorbereitungen, zwei Transferphasen
Thioune: 05.02.26 bis heute - 99 Tage, keine Vorbereitung, keine Transferphase
 
Es war die Aufgabe der Sportlichen Leitung dem Trainer eine wettbewerbsfähige Mannschaft zusammenzustellen, das ist nicht geschehen und Ursache des Problems, welches sich über die gesamte Saison hingezogen und auch nicht in der Winterpause korrigiert wurde. Steffen musste davon ausgehen, dass die gemachten Zusagen eingehalten werden und er eine entsprechende Mannschaft zur Verfügung gestellt bekommt. Am Ende ist sein Punkteschnitt nur unwesentlich schlechter als der von Thioune.
Das ist durchaus richtig. Jedoch ist Steffen hier absolut nicht aus der Verantwortung zu nehmen. Der Trainer ist maßgeblich in Transfers mit eingebunden, insbesondere auch was die Wunschspieler angeht (Asllani war z.B. einer), aber auch was Spieler angeht, die der Trainer vielleicht nicht mehr will (Ducksch würde ich stark vermuten, aber gibt keinen Beweis). Wenn der Trainer keine Spieler fordert, bekommt er auch keine. 100% können wir jedoch nicht sagen, was genau da im Sommer vorgefallen ist. Steffen sehe ich hier aber keineswegs unbeteiligt.

Aber hier auch nochmal: Eigentlich war schon lange vor Ole Werners Entlassung klar, dass sich Transfers hinziehen würden. Es fanden lange Zeit Gespräche zwischen Ole und Fritz statt, wodurch bis zum Schluss völlig unklar war, ob man gemeinsam weitermachen würde. Dadurch verzögerte sich schon viel. Dann kam die Freistellung am 27.05.25 und es vergingen knapp 5 Wochen bis zum Dienstantritt von Steffen, der dann wieder Zeit brauchte, um überhaupt festzustellen, was er für seine Spielweise benötigen würde (kann Fritz nicht wissen, was Steffen spielen will).
Der Fehler lag hier mMn schon darin, dass man Steffen nicht diktiert hat, dass er exakt wie Ole Werner weiterspielen lassen soll.


Ich habe immer geschrieben, 32 - 33 Punkte würden diese Saison ausreichen, als andere noch behaupteten, es müssten 36 Punkte werden. Auch habe ich immer geschrieben, dass die Ergebnisse unter Steffen besser als es die gezeigte Leistung waren. Dass der Wechsel kommen musste lag auch an Steffen, nicht aber ursächlich. Zu erwarten, mit einer nicht wettbewerbsfähigen Mannschaft die gewünschten Ergebnisse zu erzielen hat weniger mit dem Versagen von Steffen, sondern den Umständen zu tun.
Ich hab hier wie gesagt eine klare Vorstellung von Steffens nicht vorhandenen Trainerfähigkeiten, dass wir in dieser Hinsicht einfach nicht zusammenkommen. Ich sehe Fehler bei Fritz (beschränkt durch die ihm gegebenen Mittel), aber auch klar bei Steffen, dessen Einstellung auch wieder Fritz war.

Meine Einschätzung zu Beginn der Saison waren übrigens so 42-45 Punkte. Das war rein auf den Kader bezogen. Wäre ein deutlicher Abfall zu Ole Werner, aber auch keine große Not gewesen. Mit Steffen wären wir mMn bei ca. 25 Punkten gelandet, mit Thioune in der gesamten Saison wohl irgendwo in dem von mir geschätzten Bereich von 40-45. Wird klar, warum ich zu meiner Einschätzung komme, dass Steffen das Hauptproblem war und Thioune hier deutlich besser abschneidet? Du musst das nicht teilen, aber ich möchte gerne zeigen, wie ich zu dieser Einschätzung komme.


Rest siehe anderer Post an Spielerberaterin.
 
Scheint mir so, als ob Daniel offensiver spielen WILL, aber mit unserer Mannschaft nicht KONNTE. Eben auch, weil unser "Sturm" eher Chancentod pur war. Die Gegner hatten mehr Angst vor Stage, und konnten entspannt k.acken gehen, wenn Njinmah oder Romano den Ball haben.

Mal sehen, was Daniel mit neuen Spielern, ein 4-3-3 und so schaffen kann.
Er wollte offensiver spielen,aber aufgrund der Situation wurde das eben angepasst .Und einige Spieler wie Mbangula oder Covic fielen dem zum Opfer. Aber DT hat ja angekündigt das Covic nächstes Jahr mehr Chancen erhält. Denke auch Musah und Mbangula dürfen sich dann mehr beweisen.
 
Back
Top