B
BASS-D
Guest
...ein Instrument?
In Anlehnung an Schmolle's, viel geschätzten, ruhm,- und gloreichen "Lesezirkel" sowie aus gegebenem Anlass, des 200sten Geburtstags von Frédéric François Chopin, dem Mann der das Klavierspiel in Höhen und Tiefen trug, welche zu begehen noch dem äußerst geschärftem Sinne, nur im Tanze' noch zu erahnen wären - sei dieser Beitrag gewidmet
Ach' Ihn selbst nie gehört zu haben, wird wohl der einzige, graue, wolkenverhangene Gedanke meines polyphonen Lustzentrums bleiben.
Für mich ein (viel. der) Meister der Modulationen, Varationen und wer hätte es gedacht, der Interpretationen - Spielte er doch nie ein Stück eben noch einmal in gleicher Weise.
Friedrich Nietzsche sagt einmal: "Mit ihm verglichen, war mir selbst Beethoven ein halbbarbarisches Wesen, dessen große Seele schlecht erzogen wurde, so dass sie das Erhabene vom Abenteuerlichen, das Schlichte vom Geringen und Abgeschmackten nie recht zu unterscheiden gelernt hat."
Also Ihr lieben Freunde, Liebhaber, Kritiker und/oder Genießer der klassischen Musik - Ihrer Facetten, Neuerungen und Schöpfer. Spielt Ihr selber ein oder gar mehrere Instrumente? Was bedeutet Euch diese Musik?
Aus besagtem Anlass hier, die wohl mit bekanntesten Werke Chopin's.
(Ivo Pogorelic, den ich für einen begnadeten Chopininterpreten halte, fiehl jedoch gegen Ende der 80er (mit 27) Jahre stark ab, so dass ich lediglich eine hörenswerte Etüde aus jener Zeit bei Youtube erspähen konnte. Zudem merke der geneigte "Lauscher" den, beinahe fühlbaren Unterschied eines "Bösendorfer" und eines "Steinway & Sons" -Flügels
)
Für mich ist das improvisieren am Klavier noch eines der schönsten Momente der "Entladung", des "Ausgleichs" und ein Quell kreativer Ideen. Je nach "mit-Gestalltung" dieses Beitrags von Euch werde ich auch ein paar Stücke von mit hier einstellen.
Viel spaß!
In Anlehnung an Schmolle's, viel geschätzten, ruhm,- und gloreichen "Lesezirkel" sowie aus gegebenem Anlass, des 200sten Geburtstags von Frédéric François Chopin, dem Mann der das Klavierspiel in Höhen und Tiefen trug, welche zu begehen noch dem äußerst geschärftem Sinne, nur im Tanze' noch zu erahnen wären - sei dieser Beitrag gewidmet
Ach' Ihn selbst nie gehört zu haben, wird wohl der einzige, graue, wolkenverhangene Gedanke meines polyphonen Lustzentrums bleiben.
Für mich ein (viel. der) Meister der Modulationen, Varationen und wer hätte es gedacht, der Interpretationen - Spielte er doch nie ein Stück eben noch einmal in gleicher Weise.
Friedrich Nietzsche sagt einmal: "Mit ihm verglichen, war mir selbst Beethoven ein halbbarbarisches Wesen, dessen große Seele schlecht erzogen wurde, so dass sie das Erhabene vom Abenteuerlichen, das Schlichte vom Geringen und Abgeschmackten nie recht zu unterscheiden gelernt hat."
Also Ihr lieben Freunde, Liebhaber, Kritiker und/oder Genießer der klassischen Musik - Ihrer Facetten, Neuerungen und Schöpfer. Spielt Ihr selber ein oder gar mehrere Instrumente? Was bedeutet Euch diese Musik?
Aus besagtem Anlass hier, die wohl mit bekanntesten Werke Chopin's.
(Ivo Pogorelic, den ich für einen begnadeten Chopininterpreten halte, fiehl jedoch gegen Ende der 80er (mit 27) Jahre stark ab, so dass ich lediglich eine hörenswerte Etüde aus jener Zeit bei Youtube erspähen konnte. Zudem merke der geneigte "Lauscher" den, beinahe fühlbaren Unterschied eines "Bösendorfer" und eines "Steinway & Sons" -Flügels
)Chopin - Valentina Igoshina - Fantasie Impromptu
Chopin - Valentina Lisitsa
Chopin - Valentina Lisitsa
Chopin, Etude A Op. 10 No. 10 - by Ivo Pogorelic
Für mich ist das improvisieren am Klavier noch eines der schönsten Momente der "Entladung", des "Ausgleichs" und ein Quell kreativer Ideen. Je nach "mit-Gestalltung" dieses Beitrags von Euch werde ich auch ein paar Stücke von mit hier einstellen.
Viel spaß!




gibt es da einen Zusammenhang der sich mir nur nicht erschließt?