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Mal wieder?Das war ja gestern mal wieder sowas von clever und ausgeschlafen !
Ich fragte mich noch, warum er einen zweiten Stürmer bringt - und das beim Stande von 1:0, das man doch eigentlich über die Zeit schaukeln können müsste (so sah es jedenfalls bis dahin aus) !?
Nunja, es dauerte dann ja nicht lange, bis das 1:1 fiel (was Özil sicher auch nicht verhindert hätte). Und da wurde natürlich klar was sich TS - quasi vorausschauend ... - mit seinem Wechsel gedacht hatte. Da Stürmer Nr. 1 zwar überall zu finden war, offensiv wie auch defensiv top arbeitete, allerdings an diesem Abend leider keinerlei Torgefahr versprühte, musste für den Fall eines Gegentors jemand auf den Platz, der das Ding einfach mal reinnagelt. Und "opfern" konnte man da ja einen der zweikampfschwächeren Spieler, ohne große Angst um die Stabilität in der Defensivarbeit zu haben.
Tja - und diese Überlegungen sind ja wohl sowas von aufgegangen !
Dann noch ein taktischer Wechsel zum Zeitschinden kurz vor Schluss.
Da sage noch einer, TS sei kein Taktikfuchs.
:applaus: 100% Thomas Schaaf :applaus:
Klar ist aber natürlich, dass auch die Mannschaft durch gute Einstellung und enormen Einsatz (zog sich wirklich durch alle Mannschaftsteile - selbst Mesut Özil war wesentlich engagierter als zuletzt) ihren Teil zum Erfolg beigetragen hat.

Wobei Markus und Tim in der Vergangenheit durchaus gute Leistungen für Werder erbracht haben, bei Aymen war dies bei seinem vorigen Verein ebenfalls der Fall. Insofern waren - nicht sind - sie nicht in der Lage, ihre Fähigkeiten abzurufen.

Wobei daran nun gearbeitet wurde - drei Spieler, die nicht spielten, sind weg. Insofern hat KA Deine Zielvorgabe umgesetzt. :svw_applaus:...das Ziel muss immer sein, einen möglichst effektiven Kader zu haben, und davon ist der aktuelle Kader noch ein Stück entfernt...
Möglicherweise. Nur wie soll das funktionieren? Hätte KA nach dem starken Jensen-Jahr 2008 darauf spekulieren und den Vertrag nicht verlängern sollen, weil der Spieler ohnehin bald wieder verletzt ist oder sollte er ihm jetzt eine Auflösung des Kontraktes anbieten mit Hinweis auf die Anfälligkeit?Spieler wie Jensen, die unglaublich verletzungsanfällig sind, muss man definitiv irgendwann mal hinterfragen, so hart es klingt...
Wenn ich mir einige Beiträge - so quer durch`s Forum - durchlese, wäre das vielleicht mal ne Maßnahme.Oh oh, ich seh schon kommen, dass wir alle in 5 Jahren einen Hochschulabschluss an Werder schicken müssen um an Forendiskussionen teilnehmen zu dürfen![]()

Oder genau diese beiden Spielzeiten raussucht (wobei es 2001/02 noch einen Sieg VOR der Winterpause gab), während es inkl. dieser Saison in 9(!) weiteren unter TS völlig anders aussah, dann kann dies natürlich die Drauf-Sicht verwässern...wenn man sieht, dass Werder unter Schaaf z.B.
2001/02 5 Siege 1 Remis und 2 Niederlagen
oder
2003/04 7 Siege, 1 Remis, 0 Niederlagen
nach der Rückrunde aufwies, dann kann es keine chronische Schwäche geben...
natürlich gibt es große Schwankungen nach der Winterpause, aber das ist völlig normal, weil sich die Mannschaft erstmal wieder finden muss!
Eben. Genau mein Reden. Drum ist es ja besonders wichtig, darauf richtig zu reagieren. Was wir offenkundig nicht tun.Um "immer" ging es nie. Das gibt es nun mal nicht. Nur um die Häufigkeit bei uns.ich würde gerne mal von euch wissen, welche Mannschaft denn immer stark aus der Winterpause startet, ganz ehrlich, es verhält sich genauso wie zu Saisonbeginn, da sind Leistungsschwankungen einfach vorprogrammiert...
...und ist z. Bsp. gut aus der Winterpause gekommen....der Bayern Trainer van Gaal ist z.B. eher schlecht in die Saison gestartet, hat jetzt aber eine sehr gefestigte Mannschaft...
letztes Jahr war van Gaal Trainer in Alkmaar, da hat es sich genauso verhalten...
allerdings hat van Gaal auch schon Mannschaften trainiert, mir denen er sehr stark in die Saison gestartet ist, wo von Anfang an alles gepasst hat...
Sicher. Wie gesagt, ist es aber entweder die Frage, a) welche Bedeutung er dem beimisst oder b) warum er es dann nicht vermitteln kann?Schaaf ist definitiv in der Lage, zu wissen, an welchen Stellschrauben er drehen muss, um die Mannschaft auf Kurs zu bringen, dass hat er bewiesen...
Im Ernst: Die exakten Wahrscheinlichkeitsberechnungen kamen nicht von mir.

Sicher. Wie gesagt, ist es aber entweder die Frage, a) welche Bedeutung er dem beimisst oder b) warum er es dann nicht vermitteln kann?Schaaf ist definitiv in der Lage, zu wissen, an welchen Stellschrauben er drehen muss, um die Mannschaft auf Kurs zu bringen, dass hat er bewiesen...

Oder genau diese beiden Spielzeiten raussucht (wobei es 2001/02 noch einen Sieg VOR der Winterpause gab), während es inkl. dieser Saison in 9(!) weiteren unter TS völlig anders aussah, dann kann dies natürlich die Drauf-Sicht verwässern.![]()
Eben. Genau mein Reden. Drum ist es ja besonders wichtig, darauf richtig zu reagieren. Was wir offenkundig nicht tun.
klar, aber Du findest wahrscheinlich keine Mannschaft, bei der nach der Winterpause sofort alles passt, Ausnahmen, wie letzte Saison Wolfsburg, wird es immer geben....Um "immer" ging es nie. Das gibt es nun mal nicht. Nur um die Häufigkeit bei uns.
van Gaal kam gut aus der Winterpause, das kann aber nächste Saison wieder ganz anders aussehen, unwahrscheinlich wäre das nicht!Die Antwort gibst Du dir selbst...
...und ist z. Bsp. gut aus der Winterpause gekommen.
da hast Du mich aber falsch verstanden, nochmal, Schaaf weiß an welchen Stellschrauben er drehen muss, um die Mannschaft auf Kurs zu bringen, das hat er in über 10 Jahren hier bewiesen...Sicher. Wie gesagt, ist es aber entweder die Frage, a) welche Bedeutung er dem beimisst oder b) warum er es dann nicht vermitteln kann?
Es wurde systemorientiert z. Bsp. auf die Situation reagiert, dass TF nun mal nicht der Spieler ist, der den Laden alleine zusammenhalten kann, schon gar nicht, wenn er in der Raute auf der Sechs spielt. Genau seit zwei Spielen. Mit entsprechendem Erfolg. Allerdings besteht diese Situation seit dem Bargfrede-Ausfall, wie sich deutlich zeigte.ich denke, im Moment wird definitiv darauf reagiert, allerdings geht das nicht von heute auf morgen...
das Bayern Spiel war nicht sooo schlecht!
das Spiel in Gladbach, bis auf die verheerende Anfangsphase, war insgesamt auch nicht so schlecht, ein Unentschieden wäre dort eigentlich verdient gewesen
gegen Hoffenheim und Berlin hat man absolut verdient gewonnen...
Das liesse sich sogar weiterführen. Laut Statistiken wie Chancen, Ballbesitz, Torschüssen hätten wir bis auf das Bayern-Spiel keines der anderen vier Spiele verlieren dürfen. Womit wir wieder beim Thema wären - der Effizienz und der Suche nach den Gründen, wie es besser ginge. ..nochmal, drum die Erklärung in a) oder b).da hast Du mich aber falsch verstanden, nochmal, Schaaf weiß an welchen Stellschrauben er drehen muss, um die Mannschaft auf Kurs zu bringen, das hat er in über 10 Jahren hier bewiesen...
..oder nicht lang genug durften? Das lässt sich nicht mit der Situation vergleichen, die es für TS in Bremen gibt.....aber auch Veh, Toppmöller, Doll, Scala, Trappatoni aber auch Heynckes (und noch viele andere) sind in der Vergangenheit daran gescheitert, dass sie das "sinkende Schiff" nicht mehr auf Kurs bringen konnten...
Eher nicht, da c) zwangsläufig in der b) Frage enthalten ist.Oder c) warum die Mannschaft es nicht umsetzt. Ganz wichtiger Faktor, den du ja gerne mal ausschliesst.
Schaaf ist definitiv in der Lage, zu wissen, an welchen Stellschrauben er drehen muss, um die Mannschaft auf Kurs zu bringen, dass hat er bewiesen...Sicher. Wie gesagt, ist es aber entweder die Frage, a) welche Bedeutung er dem beimisst oder b) warum er es dann nicht vermitteln kann?Oder c) warum die Mannschaft es nicht umsetzt. Ganz wichtiger Faktor, den du ja gerne mal ausschliesst. Unter anderem mit der Begründung, dass es ja kein Zufall sein kann, wenn es sich schlechte Rückrundenstarts häufen. Kann es aber, siehe exakte statistische Berechnungen
Eher nicht, da c) zwangsläufig in der b) Frage enthalten ist.
..oder nicht lang genug durften? Das lässt sich nicht mit der Situation vergleichen, die es für TS in Bremen gibt.
Das ist eben dein Grundfehler. Mir ist schon klar, daß du darauf beharren musst, damit dein konstruiertes Argumentationsgebäude nicht zusammenstürzt. Aber es ist schlichtweg falsch anzunehmen, dass automatisch der Trainer Schuld ist, wenn die Mannschaft nicht spurt. Ich sehe einen deutlichen Unterschied zwischen der Frage, ob ein Trainer etwas vermitteln kann, oder ob die Mannschaft das vermittelte umsetzt. Deine Argumentation ist logisch falsch.
Wenn eine Mannschaft bei den Anweisungen des Trainers nicht spurt, dann ist oberflächliche Deine Theorie natürlich richtig, aber wenn man ins Detail geht, dann bröckelt teilweise die Mannschaft-hat-Schuld-Fassade ganz erheblich, weil man hinterfragen muß:
a) Kann die Mannschaft es nicht umsetzen, weil der Coach seine Ziele nicht richtig vermittelt?
b) Will die Mannschaft es nicht umsetzen?
Und daraus ergen sich die Fragen:
c) Warum kann oder will der Coach nicht die fachlichen bzw. die disziplinarischen Mittel anwenden, damit seine Vorgaben umgesetzt werden?
d) Wer hat diese Mannschaft zusammengestellt, die den Anweisungen des Trainers nicht folgen kann oder folgen will?

Oh mein Fehler. Ich hab gedacht dass das Leistungsverweigerer von Fink kam, kam ja von mezzo.
Na dann sorry an den Fink (auch wenn du ein wenig Käse in deinem letzten Beitrag geschrieben hast).
Das mit den "sie sind nicht instande Leistung zu bringen" halte ich widerum als eine recht merkwürdige These, vor allem beim jungen Abdennour, wobei man ja eh hier weiss dass du nichts von ihm hälst.
Na gut, bei Abdennour gebe ich die Recht, bei Borowski und Rosenberg bleibe ich dabei und rede von Leistungsverweigerung. Beide haben gezeigt, dass sie viel merhr können und rufen seit ca.1,5 Jahren nichts mehr davon ab. Natürlich kann man über den Terminus streiten, da Verweigerung ja etwas willentliches enthält und manb nicht weiß, woran ihre Krise liegt. Dennoch regen mich beide im Spiel nur noch auf und werde bei beiden bis auf Weiteres von Leistungsverweigerung sprechen.
man man man wenn TS als trainer aufhört (bei Werder) wird er bestimmt präsident oder bekommt eine andere funktion im aufsichtsrat oder ähnliches bei Werder!

Ich finde, gerade diese von vielen als Sturheit gewertete Herangehensweise von Schaaf kann man durchaus auch positiv werten. Schaaf setzt auf seine erste Elf und schenkt ihr viel Vertrauen, in dem er den Spielern viele Chancen gibt, auch nach schlechteren Leistungen , sich erneut zu beweisen. Ist jedoch kein Aufwärtstrend zu beobachten, haut er diesen Spieler auch mal raus. So geschehen bei Borowski, der jetzt wissen wird, dass er echt Bockmist gebaut hat und sich an die eigene Nase fassen muss. Schaaf setzt halt in jedem Fall auf Kontinuität.Klar macht er auch fehler (wer nicht!!!) mich nervt der Sture Bock auch oft genug aber letztendlich ist TS das beste was Werder passieren konnte/ist.
Das ist eben dein Grundfehler. Mir ist schon klar, daß du darauf beharren musst, damit dein konstruiertes Argumentationsgebäude nicht zusammenstürzt. Aber es ist schlichtweg falsch anzunehmen, dass automatisch der Trainer Schuld ist, wenn die Mannschaft nicht spurt. Ich sehe einen deutlichen Unterschied zwischen der Frage, ob ein Trainer etwas vermitteln kann, oder ob die Mannschaft das vermittelte umsetzt. Deine Argumentation ist logisch falsch.
Seltsames Argument (ationsgebäude
), denn ich hatte ja erst am Montag in Beitrag 10044 das geschrieben:Im übrigen wurde Dein "Argumentationsgebäude" längst relativiert, eine Seite vorher. Auch klar, dass Du darauf nicht eingehen willst....Das war sowieso nie ein Argument. Ich hätte da eher den Ansatz, dass TS die Mannschaft zu viel erreicht, dass die Distanz fehlt.
"Nicht ausschließlich" trifft es in etwa.
Wer mal aktiv im Fussball unterwegs war, ob als Trainer oder Spieler, der wird wissen, dass von einzelnen Spielern seltenst genau das umgesetzt wird bzw. umgesetzt werden kann, was vorher klar besprochen wurde. TS wird sicherlich nicht gegen Bayern oder in Gladbach gefordert haben, dass im Mittelfeld die Steilpässe ungehindert gespielt werden dürfen, dass Özil, Marin oder Hunt schon vorne nicht dagegen halten und ihre Gegenspieler laufen lassen, Frings und Boro Räume preisgeben und passiv umherirren. Soweit ist schon deutlich, wo die Schuld der Spieler liegt.
Das ist aber nur die eine Seite. Denn grundsätzlich gibt der Trainer die Tragweite der Handlungskompetenz, die die Spieler auf dem Feld haben dürfen oder nicht, vor, er legt fest, wie und mit welcher Ausrichtung gegen den Gegner agiert oder auf den Gegner reagiert werden darf/soll und welche Mittel angewendet werden können, sollte es nicht funktionieren. Und er muss in der Lage sein, bei Nicht-Funktionieren auch während des Spielverlauf zu reagieren.
Schaaf hat klare Vorstellungen, wie "sein Fussball" aussehen soll - ballorientiert, aktives und aggressives Pressing, nach Balleroberung direktes und schnelles Spiel, möglichst in die Senkrechte. Soweit eine sehr gute Auffassung, die er auch schon öfter durchsetzen konnte.
Das Kardinalproblem seit vielen Jahren liegt mMn nicht darin, dass Schaaf sein Konzept nicht vermitteln und perfektionieren kann, sondern darin, dass er keine Varianten vermitteln kann, vielleicht sogar gar keine parat hat, die es geben könnte, sollte "sein Fussball" aus den verschiedensten Gründen nicht funktionieren. Die Mannschaften Werder`s sind in der Ära Schaaf sehr, sehr begrenzt in ihren (variablen) Möglichkeiten der Spielführung. Dies zeigt sich bei den verschiedensten Spielverläufen, Konstellationen und gegen unterschiedlichste Kontrahenten. Gehen wir gegen äußerst destruktive, vordergründig auf Zerstörung bedachte Gegner an und bringt dann das Kombinationsspiel keinen Erfolg, sitzen die Torchancen nicht, hat Werder als einzige Antwort, noch mehr von diesen, nicht funktionierenden Mitteln anzuwenden. Mit dem Ergebnis, dass das Ganze irgendwann noch enger und unmöglicher wird und die Erfolgsaussichten gegen Null tendieren. Das Gleiche geschieht gegen Gegner, die ausserdem stark kontern, da reagieren wir, selbst, wenn wir nicht in Rückstand liegen, aber zugelassene Torchancen das Übel schon aufzeigen, noch offensiver, die Mannschaft sucht die Flucht nach vorn - mit dem gleichen Ergebnis. Statt phasenweise das Tempo rauszunehmen, sich zurückzuziehen oder nach Bedarf selbst lange Bälle zu schlagen, um dem Kontrahenten zu zeigen "wir können auch anders" und ihn damit zu verunsichern. Ausloten und täuschen als wichtigste Mittel werden regelmäßig ausgeblendet. Das alles lässt mich schlussfolgern, dass die Mannschaft einfach nichts anderes kennt.
Wenn bei uns alles optimal passt, das Pressing zu Ballgewinnen führt, der Raum zum Ball laufen lassen gefunden wird, das Eins-gegen-Eins funktioniert, können wir jeden Gegner in der BL schlagen. Wenn nicht, sind wir in der Regel auf verlorenem Posten, da uns andere Möglichkeiten völlig fremd sind. Und das ist weniger die Schuld der Spieler, als die der sportlichen Leitung.
Und zu dem ganzen Unheil kommt dann noch dazu, dass viel zu spät auf Dinge reagiert wird, dass viel zu lange etwas laufen gelassen wird, dessen Erfolgsaussichten praktisch nicht vorhanden sind.
Angemessene Spielführungen oder ein angepasstes Spielsystem hatten wir mal letzte Rückrunde gegen Stuttgart, wo uns der Gegner in die Karten spielte und diesmal zwischen dem 3. und 9. Spieltag. Dummerweise sorgte dies wieder zum "Überdrehen" und dem Vergessen dessen, was erfolgreich war. Und dagegen wurde wiederrum zu spät entgegengesteuert. Also das, was uns zyklisch pro Saison zurückwirft. Und das, was uns trotz individueller Klasse und hohem Aufwand immer wieder unsere Saisonziele verbaut.

thomas wird bundespräsident oder besser noch bundeskanzler, dann macht politik wieder spass und auch diese neujahrsansprachen und der ganze kram!
oder das bundesland bremen wird autonom und installiert wieder eine monarchie --> könig thomas!


Ich finde, gerade diese von vielen als Sturheit gewertete Herangehensweise von Schaaf kann man durchaus auch positiv werten. Schaaf setzt auf seine erste Elf und schenkt ihr viel Vertrauen, in dem er den Spielern viele Chancen gibt, auch nach schlechteren Leistungen , sich erneut zu beweisen. Ist jedoch kein Aufwärtstrend zu beobachten, haut er diesen Spieler auch mal raus. So geschehen bei Borowski, der jetzt wissen wird, dass er echt Bockmist gebaut hat und sich an die eigene Nase fassen muss. Schaaf setzt halt in jedem Fall auf Kontinuität.


Das wird vermutlich generell so sein. Am Freitag gegen Hertha und Dienstag gegen Hoppenheim war schon im Stadion das Gleiche auf erschreckende Art zu spüren. Während alle anderen 15 Spieler nach Ansage beim Nachnamen wie üblich lautstark begrüsst wurden, war es bei MR und TB merklich ruhig. Sogar Huse wurde beide Male lauter gefeiert.Zitat von Lothar Matthäus;873752:Aber immerhin gibst Du zu, dass es zumindest bei Dir die reine Frustbewältigung ist und sie Dich nur noch aufregen.Geht doch nichts über ein Häufchen Ehrlichkeit.