Ja, liebe Jünger, lange war ich nicht mehr hier aktiv, jedoch immer present.
Wo ich war? Auf dem Wege der Erleuchtung und der Tugen bis hin zum heiligsten aller Orte. Die Aufgaben, die der Derf seinen Diener und somit seiner zukünfigen Familie auferlegt hat, sind schwer zu bewältigen!
So führte mich meine erste Reise auf dem Weg der Aufgabe "Retsiem" in eine verwunschene Stadt, der Viele ihre Existenz absprechen. Und was mußte ich dort sehen? Leid, meine Jünger, Leid! Und einen fatalen Schlag am Ende des Kampfes!
Doch geben wir ja nicht auf. So fuhr ich in die geheiligte Stätte der Jünger, dort, wo der mystische Fluß "Resew" einen großen Bogen macht - zum Kampf gegen die Gottlosen aus "ekclahcs", es war ein guter Kampf, doch wieder war das Ende wenig erfüllend.
Als Hohepriester scheut man weder Kosten noch die Mühen einer beschwerlichen und langen Reise in das Land der Emporkömmlinge aus Liga Due, drum trat ich auch diesen Weg an. Was ich dort sehen und erleben mußte, meine Brüder, erzürnte nicht nur mich und meine treuen Gefährten, sondern auch den Derf, und er ließ es der Häuptling unsere Mannschaft spüren und gab ihm eines auf die Nase. Die macht des Derf ist gerecht und unfassbar groß.
Wiederrum im heiligen Tempel am noch heiligeren Fluß, der gelitten hat durch die Verbesserungen die anstehen zum Empfang des Erlösers, sah ich einen weiteren Kampf, der siegreich endete, jedoch hohe Kunst vermissen ließ. Einzig der Gesalbte Ogied konnte seine Zuneigung zur Kunst des Derfs spielerisch zur Schau bringen.
Der Derf erlegt seinen treuesten und ergebensten Dienern in dieser Zeit harte Prüfungen auf, wie Kämpfe zu finsterer Stunde gegen unbekannte und wenig attraktive Gegner. Doch wieder allen inneren Eingebungen begab ich mich auch dorthin. Ein Kampf, ein Krampf, liebe Brüder, die den Glauben in mir und das Wohlwollen des Derfs schwer erschüttert haben!
Beten wir, liebe Brüder, dass der heilige Verein seinen Auswärtskampf im Lande des bösen Demonen Ilu, seinem grinsenden Teufel Isnilk und dem Unaussprechlichen Esolk endlich überzeugend für sich entscheiden kann. Ich werde mich natürlich auf die Reise begeben, und vor Ort dem Derf huldigen und beten, was das Zecuh hält.