Stimmung im Stadion

Brauchen wir ein neues speziell auf Werder zugeschnittenes Fankonzept?


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Ja. Was immer Du damit zum Ausdruck bringen willst.

Aber wenn Du schon bei einer solchen Selbstverständlichkeit so zu reagieren müssen glaubst, dann ist wirklich jede Mühe vergebens, sich mit Dir zu verständigen.

Alle anderen hier kapieren vermutlich, dass Werder als Hausherr für die Sicherheit der Gäste verantwortlich ist und dass es völlig klar ist, dass man im Sinne seiner Verantwortung solche Vorkommnisse nicht geschehen lassen kann.

Aber wie gesagt: Wer sowas nicht kapieren will, dokumentiert damit auch schon ziemlich viel. :stirn:
 
So etwas wie diesen Samstag sollte jedes Spiel gemacht werden

Naja, dann wäre es ja nichts Besonderes mehr. Ich fand's gut, dass das gerade jetzt gemacht wurde, wo es sportlich nicht so gut läuft. Jeder Trainer wird gefeiert, wenn er Erfolg hat (außer bei den Bayern vielleicht ;)). Aber so eine liebevolle "Zuneigungsbekundung" in Zeiten einer sportlichen Krise bekommen nicht so viele.
 
Naja, dann wäre es ja nichts Besonderes mehr. Ich fand's gut, dass das gerade jetzt gemacht wurde, wo es sportlich nicht so gut läuft. Jeder Trainer wird gefeiert, wenn er Erfolg hat (außer bei den Bayern vielleicht ;)). Aber so eine liebevolle "Zuneigungsbekundung" in Zeiten einer sportlichen Krise bekommen nicht so viele.

:tnx::tnx::tnx:
Genauso denke ich darüber auch!
Das mit jede Woche war natürlich nicht so gemeint. Natürlich wäre es dann nichts Besonderes mehr und dann wär's auch Mist. Ich meinte damit aber, er hätte es jede Woche auf's Neue SO verdient und nicht anders!:svw_applaus:
:beer:
 
Ja. Was immer Du damit zum Ausdruck bringen willst.

Aber wenn Du schon bei einer solchen Selbstverständlichkeit so zu reagieren müssen glaubst, dann ist wirklich jede Mühe vergebens, sich mit Dir zu verständigen.

Alle anderen hier kapieren vermutlich, dass Werder als Hausherr für die Sicherheit der Gäste verantwortlich ist und dass es völlig klar ist, dass man im Sinne seiner Verantwortung solche Vorkommnisse nicht geschehen lassen kann.

Aber wie gesagt: Wer sowas nicht kapieren will, dokumentiert damit auch schon ziemlich viel. :stirn:

Ich finde es einfach herrlich wie man so einen "Vorfall" als Sicherheitsrisiko hochschaukeln kann. Wir reden hier von einem besoffenen Dully auf nem Spielertunnel, ein Sicherheitsrisiko nennt ihr das, dem man mit allen Mitteln entegen treten muss? Ich bitte euch!
Inwieweit kapiere ich nicht, dass Werder den Typen bestrafen muss? Ich habe mich dazu geäußert, er musste mit einer Strafe rechnen, mit Willkür hat das ja nichts zu tun. Wenn ihr mir jetzt aber weißmachen wollt, solche Sachen würden höhere Sicheitsaufwände erfordern, dann kann man da aber einfach nur drüber lachen.

Ja, sehr herrlich, das du bisher keine Argumente lieferst.

Du nennst den paranoiden Gedanken, solche Leute könnten "auf Spieler" springen" etc. für ein "Argument"? Tzzz
In welche Richtung soll ich denn argumentieren, muss ich hier jetzt wirklich überzeugungsarbeit leisten, dass besoffene, euphorisierte Köppe kein wahnsinns Sicherheitsaufwand legitmieren?

Wieso, hat er doch: War witzig. Oder hast du mehr erwartet...?

Inwieweit habe ich denn "es war witzig" als Argument für irgendetwas aufgeführt?
 
Du nennst den paranoiden Gedanken, solche Leute könnten "auf Spieler" springen" etc. für ein "Argument"? Tzzz
In welche Richtung soll ich denn argumentieren, muss ich hier jetzt wirklich überzeugungsarbeit leisten, dass besoffene, euphorisierte Köppe kein wahnsinns Sicherheitsaufwand legitmieren?
Du hast es nicht verstanden. Das hat rein garnichts mit paranoid zu tun.
Was glaubst du was passiert, wenn so jemand mal einen Spieler angreift, und das muss nun nicht runterspringen sein. Dann schreien alle, sowas darf nicht passieren, wer kontrolliert denn da. Und wenn es dann vorher schonmal einen Vorfall gab, wird es (zu recht) um so schlimmer beurteilt.
Und schön das Alkohol mal wieder als Ausrede benutzt wird. Tja, es wird wohl kaum jemand dazu gezwungen, ihn zu trinken.
Wenn sich jemand nicht an die Regel hält (so wie hier)ist es doch klar(und meist auch berechtigt), dass es Maßnahmen geben wird, die versuchen zu verhindern, das sowas erneut passiert.
Darüber müssen sich mal die Leute, die die Grenzen überschreiten klar sein, das sie der Auslöser für mehr Kontrollen und evtl. mehr "Aufsichtspersonal" sind. Und den Leute die sowas verharmlosen oder gar verherrlichen sollte das auch klar sein.

Paranoid ist eher, sich durch ein reine Polizeiaufgebot provozieren zu lassen.
 
Ich finde es einfach herrlich wie man so einen "Vorfall" als Sicherheitsrisiko hochschaukeln kann. Wir reden hier von einem besoffenen Dully auf nem Spielertunnel, ein Sicherheitsrisiko nennt ihr das, dem man mit allen Mitteln entegen treten muss? Ich bitte euch!
Inwieweit kapiere ich nicht, dass Werder den Typen bestrafen muss? Ich habe mich dazu geäußert, er musste mit einer Strafe rechnen, mit Willkür hat das ja nichts zu tun. Wenn ihr mir jetzt aber weißmachen wollt, solche Sachen würden höhere Sicheitsaufwände erfordern, dann kann man da aber einfach nur drüber lachen.

Du nennst den paranoiden Gedanken, solche Leute könnten "auf Spieler" springen" etc. für ein "Argument"? Tzzz
In welche Richtung soll ich denn argumentieren, muss ich hier jetzt wirklich überzeugungsarbeit leisten, dass besoffene, euphorisierte Köppe kein wahnsinns Sicherheitsaufwand legitmieren?

Abgesehen davon, dass Du weiterhin eine Vielzahl von Belegen dafür lieferst, dass Du die Problematik nicht mal in Ansätzen verstehst:

1.) Jeder Gast im Weserstadion (und dazu gehören auch oder vor allem die Spieler des jeweiligen Gegners) haben das ganz grundsätzliche Recht, sich im Stadion so sicher wie möglich zu fühlen. Dazu gehört es, dass man nicht schutzlos mit Personen konfrontiert wird, deren Handeln unkalkulierbar ist. Das ist nichts, worüber man diskutieren muss, sondern eine Selbstverständlichkeit.

2.) Dass man solchen Leuten "mit allen Mitteln entgegentreten muss", hat glaube ich niemand hier so geschrieben. Das formulierst Du so, um nun wieder Dein bekanntes Schreckensbild von völlig übertriebenen Sicherheitsmaßnahmen hochhalten kannst. Insofern kann man trefflich darüber streiten, wer hier paranoid ist. Klar ist, dass man solche Leute nicht einfach machen lassen kann und darf, und klar ist auch: Wenn sie sich widersetzen, haben selbst die bösen Elko-Leute gar keine andere Wahl, als ihn mit mehr oder weniger sanfter Gewalt aus dem Verkehr zu ziehen. Dass man darüber überhaupt diskutieren muss, ist schon wieder bezeichnend.

3.) "Solche Sachen" alleine erfordern keine höheren Sicherheitsaufwände. U.A. an Deiner Reaktion kann man aber ablesen, dass sehr wenig Respekt vorhanden zu sein scheint, selbst für einfachste und nachvollziehbarste Regeln im Stadion. Und weil es in vielen Fällen nicht um "einen besoffenen Dully" geht, sondern oftmals auch um 40 oder 50 Personen, die wie Kleinkinder durchdrehen, wenn irgendwo ein Transparent abgehängt werden muss, ist auch ein höherer Aufwand an Sicherheitsleuten leider unumgänglich. Bei mehr gelebtem Verständnis für das Miteinander im Stadion wäre das vermutlich anders, aber so lange jeder Fliegenschiss lautstark als Munition für den gerechten Kampf gegen Polizeiwillkür und Repressionen benutzt wird, ist das ziemlich utopisch.
 
sehr geil wie hier wieder in Ansetzen Ultrabashing betrieben wird, anstatt sich mit der Kultur auseinander zu setzen und was es bedeutet!

just my two cents !
 
Du hast es nicht verstanden. Das hat rein garnichts mit paranoid zu tun.
Was glaubst du was passiert, wenn so jemand mal einen Spieler angreift, und das muss nun nicht runterspringen sein. Dann schreien alle, sowas darf nicht passieren, wer kontrolliert denn da. Und wenn es dann vorher schonmal einen Vorfall gab, wird es (zu recht) um so schlimmer beurteilt.
Und schön das Alkohol mal wieder als Ausrede benutzt wird. Tja, es wird wohl kaum jemand dazu gezwungen, ihn zu trinken.
Wenn sich jemand nicht an die Regel hält (so wie hier)ist es doch klar(und meist auch berechtigt), dass es Maßnahmen geben wird, die versuchen zu verhindern, das sowas erneut passiert.
Darüber müssen sich mal die Leute, die die Grenzen überschreiten klar sein, das sie der Auslöser für mehr Kontrollen und evtl. mehr "Aufsichtspersonal" sind. Und den Leute die sowas verharmlosen oder gar verherrlichen sollte das auch klar sein.

Paranoid ist eher, sich durch ein reine Polizeiaufgebot provozieren zu lassen.

Warum soll jemand (oder auch hier in diesem Beispiel mit dem Spielertunnel) einen Spieler angreifen? Dazu muss man schon echt geisteskrank sein um sowas zu machen, und das meine ich nicht im übertriebenen Sinne. Und wenn für dich ein Besoffener Kopf auf dem Spielertunnel als ein derartiges Sicherheitsrisiko gilt, dann hat das sehr wohl etwas mit Paranoidität zu tun, mein Lieber.
Wo nehme ich Alkohol als ausrede, er war halt betrunken, selbst Schuld wenn er im Rausch meint sich auf den Spielertunnel stellen zu müssen, ohne Alkohol hätte er das aber wahrscheinlich nicht gemacht. Spielt doch keine Rolle.
Es ist also deiner Meinung berechtigt das Sicherheitsaufkommen (auch stark) zu vergrößern, weil es unbedingt ums Verrecken nicht zu solchen Bagatellen kommen darf? Junge, Junge.

1.) Jeder Gast im Weserstadion (und dazu gehören auch oder vor allem die Spieler des jeweiligen Gegners) haben das ganz grundsätzliche Recht, sich im Stadion so sicher wie möglich zu fühlen. Dazu gehört es, dass man nicht schutzlos mit Personen konfrontiert wird, deren Handeln unkalkulierbar ist. Das ist nichts, worüber man diskutieren muss, sondern eine Selbstverständlichkeit.

Ja klar ist das eine Selbstverständlichkeit. Es bleibt aber dabei, dass du so tust als sei so ein Betrunkener Fan ein Terrorist der nur darauf aus ist, Gewalttätig zu sein. Ganz zu schweigen davon, dass du so tust als sei er ein wahrhaftiges Sicherheitsrisiko für die Spieler gewesen, oder das er überhaupt im unmittelbaren Kontakt mit den Spieler stand.
Ich bleibe dabei, eine Strafe hat er verdient, das habe ich nie verneint, aber solch ein Geschehnis als tatsächliches Sicherheitsrisiko und/oder schweren Vorfall abzustempeln, und als Grund für einen weiteren Ausbau der Sicherheitsbemühungen anzusehen halte ich für mehr als übertrieben.

Dass man solchen Leuten "mit allen Mitteln entgegentreten muss", hat glaube ich niemand hier so geschrieben. Das formulierst Du so, um nun wieder Dein bekanntes Schreckensbild von völlig übertriebenen Sicherheitsmaßnahmen hochhalten kannst.

Bitte? Es geht darum ob solch ein sogenannter "Vorfall" größere Polizeiaufgebote etc. legitimiert.

Klar ist, dass man solche Leute nicht einfach machen lassen kann und darf, und klar ist auch: Wenn sie sich widersetzen, haben selbst die bösen Elko-Leute gar keine andere Wahl, als ihn mit mehr oder weniger sanfter Gewalt aus dem Verkehr zu ziehen. Dass man darüber überhaupt diskutieren muss, ist schon wieder bezeichnend.

Was laberst du überhaupt? Wer diskutiert denn hier darüber, ob man so jemanden aus dem Verkehr ziehen sollte? :confused:

U.A. an Deiner Reaktion kann man aber ablesen, dass sehr wenig Respekt vorhanden zu sein scheint, selbst für einfachste und nachvollziehbarste Regeln im Stadion.

Wie kommst unter miteinbezug meiner Reaktion darauf, dass ich kein Respekt vor solchen simplen Regeln hätte? Habe ich den Kerl auf dem Spielertunnel heroisiert oder frei von jeder Schuld gesprochen?
 
sehr geil wie hier wieder in Ansetzen Ultrabashing betrieben wird, anstatt sich mit der Kultur auseinander zu setzen und was es bedeutet!

just my two cents !

Anstatt hier Phrasen in den Raum zu werfen, wäre es schön mal konkret zu werden.

Warum soll jemand (oder auch hier in diesem Beispiel mit dem Spielertunnel) einen Spieler angreifen? Dazu muss man schon echt geisteskrank sein um sowas zu machen, und das meine ich nicht im übertriebenen Sinne. Und wenn für dich ein Besoffener Kopf auf dem Spielertunnel als ein derartiges Sicherheitsrisiko gilt, dann hat das sehr wohl etwas mit Paranoidität zu tun, mein Lieber.
Wo nehme ich Alkohol als ausrede, er war halt betrunken, selbst Schuld wenn er im Rausch meint sich auf den Spielertunnel stellen zu müssen, ohne Alkohol hätte er das aber wahrscheinlich nicht gemacht. Spielt doch keine Rolle.
Es ist also deiner Meinung berechtigt das Sicherheitsaufkommen (auch stark) zu vergrößern, weil es unbedingt ums Verrecken nicht zu solchen Bagatellen kommen darf? Junge, Junge.

Warum sollte jemand Böller oder andere Gegeständer Richtung Spieler werfen (Koch, letztes WE Bochum Schalke, Akku Baumann, Trommelstock HSV)?
Warum sollte jemand Leuchtraketen auf das Spielfeld oder in fangruppen abfeuern? (St. Etienne)
Ja warum nur....
Aber ich bin ja paranoid, sowas passiert ja nicht.
Das ich den "ParanoiaVorwurf" gerade aus deinem Mund seltsam finde, brauche ich dir wohl nicht nochmal zu erläutern.
Wo ich von "auch stark" geschrieben habe ist mir zwar nicht ganz klar, aber wenn dem so war, muss ich das mal relativieren. Soetwas muss Fallweise betrachtet werden. In diesem Fall reicht es evtl. an den Schwachstellen 2-3 Ordner hinzuzunehmen. Vielleicht auch einen Scharfschützen. (Achtung, der Scharfschütze ist ein Scherz! Bezogen auf deine "mit allen Mittel".)
Dennoch muss ich sagen, ich sehe den Vorfall jedenfalls nicht als Bagatelle.
Dein lächerlich machendes "Junge, Junge" kannst du dir jedenfalls sparen.
Es geht nicht darum ob der Typ Gewalttäter ist, sondern ob er es sein könnte.
Wo jemand hier hgefordert hat das jemand den dingen "mit allen Mitteln entgegentreten muss", musst du mir noch zeigen (nun außer mein Scharfschützenbeispiel), das sehe ich nämlich genau wie der blinde Linienrichter (:eek:) als eine Definition durch dich, um die Gegenseit der Argumentation unglaubwürdig zu machen.
 
Warum soll jemand (oder auch hier in diesem Beispiel mit dem Spielertunnel) einen Spieler angreifen? Dazu muss man schon echt geisteskrank sein um sowas zu machen, und das meine ich nicht im übertriebenen Sinne. Und wenn für dich ein Besoffener Kopf auf dem Spielertunnel als ein derartiges Sicherheitsrisiko gilt, dann hat das sehr wohl etwas mit Paranoidität zu tun, mein Lieber.

Nö. Ein Sicherheitsrisiko ist jeder Fan, dessen Verhalten Grenzen überschreitet und der sich auf eine Weise benimmt, die dafür sorgt, dass man sein Verhalten nicht einschätzen kann. Ich möchte echt mal wissen, welche Tiraden es hier gegeben hätte, wenn der "besoffene Dully" zufällig irgendein rechtes Symbol am Körper getragen hätte. Ich bin sicher, es hätte einen Riesenaufschrei gegeben, wie man so einen denn da bloß so lange rumlaufen lassen kann.

Es ist also deiner Meinung berechtigt das Sicherheitsaufkommen (auch stark) zu vergrößern, weil es unbedingt ums Verrecken nicht zu solchen Bagatellen kommen darf? Junge, Junge.

Ja. Junge, Junge. Ich habe mit keiner Silbe geschrieben, dass man das Sicherheitsaufkommen (auch stark) vergrößern muss. Das wirfst Du hier in die Runde, nicht ich. Ich sage nur, dass man Bagatellen nicht im Voraus ansehen kann, ob es Bagatellen bleiben und dass man deshalb Grundsätze gelten lassen muss, was die Sicherheit im Stadion angeht. Werder ist für die Sicherheit der gegnerischen Spieler verantwortlich, und deshalb ist es die Pflicht von Verein, Polizei und Ordnungspersonal, dass man Menschen von den gegnerischen Spielern fernhält, die Grenzen überschreiten und deren Verhalten sich nicht einschätzen lässt. Punkt. DAS für irgendetwas Diskussionswürdiges zu halten, DAS ist wirklich paranoid.

Ja klar ist das eine Selbstverständlichkeit. Es bleibt aber dabei, dass du so tust als sei so ein Betrunkener Fan ein Terrorist der nur darauf aus ist, Gewalttätig zu sein. Ganz zu schweigen davon, dass du so tust als sei er ein wahrhaftiges Sicherheitsrisiko für die Spieler gewesen, oder das er überhaupt im unmittelbaren Kontakt mit den Spieler stand.
Ich bleibe dabei, eine Strafe hat er verdient, das habe ich nie verneint, aber solch ein Geschehnis als tatsächliches Sicherheitsrisiko und/oder schweren Vorfall abzustempeln, und als Grund für einen weiteren Ausbau der Sicherheitsbemühungen anzusehen halte ich für mehr als übertrieben.

Zitierst Du bitte mal, wo ich einen betrunkenen Fan mit einem Terroristen gleichsetze? Das würde das Diskutieren mit Dir etwas einfacher machen. Ich habe mit keinem Mucks behauptet, der Typ vom Spielertunnel sei "darauf ausgewesen, gewalttätig zu sein". Man kann vielmehr nicht irgendwelche Leute in den Innenraum lassen und erst dann genauer nachschauen, was die vorhaben. Insofern ist er ein Sicherheitsrisiko gewesen, natürlich! Du immer mit Deinem "Ausbau der Sicherheitsbemühungen"... und anderen was von "paranoid" erzählen! Niemand fordert hier, aufgrund des Vorfalls künftig 50 Sicherheitskräfte mehr um den Spielertunnel zu gruppieren. Oder hat das irgendeiner gefordert? Wenn ja - auch hier bitte das Zitat! Werder hat die Pflicht, solche Vorfälle zu verhindern. Basta.

Bitte? Es geht darum ob solch ein sogenannter "Vorfall" größere Polizeiaufgebote etc. legitimiert.

Nope. Auch wenn Du es wie ein Papagei in jedem Absatz wiederholst ... darum geht es hier überhaupt nicht.

Was laberst du überhaupt? Wer diskutiert denn hier darüber, ob man so jemanden aus dem Verkehr ziehen sollte? :confused:

Wir alle. Wir alle diskutieren darüber, dass man eine so auftretende Person in einer solchen Situation nicht einfach "machen lassen" kann. Also muss man sie in einer solchen Situation aus dem Verkehr ziehen, was ja auch passiert ist. Ist das so schwierig?

Wie kommst unter miteinbezug meiner Reaktion darauf, dass ich kein Respekt vor solchen simplen Regeln hätte? Habe ich den Kerl auf dem Spielertunnel heroisiert oder frei von jeder Schuld gesprochen?

Nein. Du schreibst hier nur in einer Tour, dass so jemand kein Sicherheitsrisiko sein kann, weil er ja nur ein "besoffener Dully" war. Dass es keinerlei Risiko gab, als der vorne auf dem Tunnel lag und die Bayernspieler ungefähr 50 Zentimeter unter ihm langgehen mussten. Und dass man sich mal nicht so anstellen soll.
 
1.) Jeder Gast im Weserstadion (und dazu gehören auch oder vor allem die Spieler des jeweiligen Gegners) haben das ganz grundsätzliche Recht, sich im Stadion so sicher wie möglich zu fühlen. Dazu gehört es, dass man nicht schutzlos mit Personen konfrontiert wird, deren Handeln unkalkulierbar ist. Das ist nichts, worüber man diskutieren muss, sondern eine Selbstverständlichkeit.

Den Teil könnte man auch schön auf bestimmte Ordner beziehen, die dann auch aus dem Stadion verschwinden müssten... ;)
 
Nope. Auch wenn Du es wie ein Papagei in jedem Absatz wiederholst ... darum geht es hier überhaupt nicht.

Wieso? Das ist das einzige Thema über das ich mit euch diskutiere(n will).

Zitierst Du bitte mal, wo ich einen betrunkenen Fan mit einem Terroristen gleichsetze? Das würde das Diskutieren mit Dir etwas einfacher machen. Ich habe mit keinem Mucks behauptet, der Typ vom Spielertunnel sei "darauf ausgewesen, gewalttätig zu sein". Man kann vielmehr nicht irgendwelche Leute in den Innenraum lassen und erst dann genauer nachschauen, was die vorhaben. Insofern ist er ein Sicherheitsrisiko gewesen, natürlich! Du immer mit Deinem "Ausbau der Sicherheitsbemühungen"... und anderen was von "paranoid" erzählen! Niemand fordert hier, aufgrund des Vorfalls künftig 50 Sicherheitskräfte mehr um den Spielertunnel zu gruppieren.

Mir geht es doch nicht darum, dass diesem Kerl erst genauer nachgeschaut werden sollte, was er vor hat. Ich finde es völlig legitim, dass die Ordner ihn darunter geholt haben, das wie etc. ist dann nochmal ein anderes Thema aber jetzt egal.

WOMLSascha und irgendwer anders hat sowas in der Form gesagt, man brauche sich nicht wundern, das durch solche Vorfälle die Sicherheitsbemühungen etc. größer werden, und genau da habe ich angesetzt. Ich werde das Gefühl nicht los, du willst mir hier energisch die Rolle des Unverbesserlichen aufdrängen.
Was willst du eigentlich von mir? Was willst du mir nahe legen? Das die Ordner gegen solche Leute vorgehen sollten und ich das nicht kapiere?
Der Typ auf dem Spielertunnel war ein vermeintliches Sicherheitsrisiko, wo wiederspreche ich dir da? Ich habe aber geschrieben, er sei kein derartiges Sicherheitsrisiko gewesen, als das man wegen solchen Vorfällen jetzt die Sicherheitsmaßnahmen verschärfen sollte. Es war halt unter dem Strich nur eine Bagatelle.

Vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt, als ich geschrieben habe es bestünde kein Sicherheitsrisiko, das war aber nur insoweit gemeint, dass er nichts gefährliches gemacht hat.

Wir alle. Wir alle diskutieren darüber, dass man eine so auftretende Person in einer solchen Situation nicht einfach "machen lassen" kann. Also muss man sie in einer solchen Situation aus dem Verkehr ziehen, was ja auch passiert ist. Ist das so schwierig?

Mit wem diskutierst du darüber? Bzw. wer widerspricht dir da?
 
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