... Unsere Abwehr steht im Moment ziemlich sicher...
Seh ich anders.
Hast du dir mal die letzten 3 BuLi-Spiele angeguckt? Haben in diesen Spielen 5 Gegentore bekommen. Finde ich persönlich zu viel.
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... Unsere Abwehr steht im Moment ziemlich sicher...
Wieso lässt TS wieder mit Raute spielen?
War die Variante
TW
AV - IV - IV - AV
ZDM - ZDM
RM - LM
ST - ST
nicht gut genug?
Mit dieser Variante hat man zusätzlich 2 def. MF, die in der Abwehr mitaushelfen können.
Es heißt ja nicht umsonst: Im Angriff gewinnt man Spiele, in der Abwehr Meisterschaften!
Ich sehe uns nachwievor nicht mit Raute spielen. Wir spielen doch mit 2 Defensiven im Mittelfeld:
--Viererkette--
-Frings--Boro/Jensen
---------Hunt
---Özil
---------Marin
-----Piza
Gegen Frankfurt hat Bremen aber mit Raute gespielt.
Guckst du hier
Interessanter Punkt. Sicherlich wird TS dies nicht "angeordent" haben. Ebenso wenig gegen Schalke, oder den HSV...Zitat von Lothar Matthäus;820078:... Es wird auch am Samstag nicht die Anweisung des Trainers gewesen sein, mut- saft- und konzeptlos, den Ball um den gegnerischen Strafraum zirkulieren zu lassen.
Für das letztlich der Coach zuständig ist...Wenn es solche Spiele gibt, dann stimmt da etwas im Team nicht.
Interessanter Punkt. Sicherlich wird TS dies nicht "angeordent" haben. Ebenso wenig gegen Schalke, oder den HSV...
Auf der anderen Seite ist es eine der Aufgaben des Trainers, sein Personal zu motivieren, heiß zu machen, auf den gegner einzustellen und die vohandenen Fähigkeiten aus ihnen herauszukitzeln.
Dies gelang in den letzen 3 Spielen keineswegs. Auch traditionell scheint dies zu Beginn der RR nicht sonderlich gut zu gelingen.
Dieses "Phänomen" kann nicht nur rein zufälliger Natur sein.
Nehmen wir auf der anderen Seite einen F. Magath, der es wahrscheinlich auch schaffen könnte, einen Einbeinigen zu BL-Form zu bewegen. Das beeindruckt.
Was ebenfalls beeindruckt, ist der Punkt, daß FM seinen Worten auch Taten folgen lässt. Lässt ein gestandener Akteur sich hängen und meint mit halber Kraft durchs Leben zu kommen, landet er auf der Bank, bzw. wird rasiert. Egal, ob dafür ein junger, unbekannter Amateur vorgezogen wird, den Worten folgen Taten. Das verschafft Respekt.
Etwas, was bei uns fehlt. Schlechten Leistungen folgen zwar auch zumindest "mahnende" Worte, jedoch in der Regel keine Taten. Und wenn dann, wie im Fall Rosenberg, das unerschöpfbare Vertrauen vom Spieler auch zum x-ten Male mit Motivationslosigkeit quittiert wird, muß man sich schon fragen, ob diese Vorgehensweise noch Sinn macht.
Für das letztlich der Coach zuständig ist...
Entweder erreichen seine Ansprachen das Team nicht mehr in dem Maße, wie es erfordelich wäre, oder man hat sich eine Schar an Spielern um sich versammelt, bei denen die Selbstzufriedenheit größer ist, als das Motivationsvermögen.
Für beide Fälle ist der Coach jedenfalls größtenteils verantwortlich.
Auf der anderen Seite ist es eine der Aufgaben des Trainers, sein Personal zu motivieren, heiß zu machen, auf den gegner einzustellen und die vohandenen Fähigkeiten aus ihnen herauszukitzeln.
Nehmen wir auf der anderen Seite einen F. Magath, der es wahrscheinlich auch schaffen könnte, einen Einbeinigen zu BL-Form zu bewegen. Das beeindruckt.
Was ebenfalls beeindruckt, ist der Punkt, daß FM seinen Worten auch Taten folgen lässt. Lässt ein gestandener Akteur sich hängen und meint mit halber Kraft durchs Leben zu kommen, landet er auf der Bank, bzw. wird rasiert. Egal, ob dafür ein junger, unbekannter Amateur vorgezogen wird, den Worten folgen Taten. Das verschafft Respekt.
Ja, das hört man nur all zu oft von ihnen. Vielleicht sogar, weil sie insgeheim dankbar sind, daß TS sie nicht härter anfasst!?Nach allem, was von den Spielern zu hören ist, wird gerade die Vorbereitung auf das Spiel und den nächsten Gegner von Schaaf sehr akribisch betrieben.
Vielleicht ist es eine Mischung aus Angst und Respekt. Was auch immer es ist, es wirkt.Ist das wirklich Respekt oder eher Angst? Bei allen bisherigen Stationen Magaths lässt sich eindeutig feststellen, dass Nachhaltigkeit nicht zu seinen Stärken gehört. Seine betont harte Linie in allen Belangen scheint sich vielmehr regelmäßig abzunutzen, was auf Dauer kein besonders tragfähiges Konzept ist.
Das mag bei einem Spieler so sein, auffällig ist nur, daß es in den letzten 3 Spielen eine allgemeine Schläfrigkeit gab und die Leistung insgesamt eher schlecht war.
Vielleicht ist es eine Mischung aus Angst und Respekt. Was auch immer es ist, es wirkt.
Ich finde diese These interessant und erstmal nicht komplett unrealistisch, [...]
Zitat von Lothar Matthäus;820243:Nichts anderes sage ich doch. Ich sehe allerdings die Spieler ein Stück weit mehr in der Verantwortung, als Du. Es handelt sich weder um zu programmierende Roboter, noch um Vorschulkinder, denen man jeden Meter, der zu gehen ist, erklären muss. Wir haben gestandene Profis und junge Spieler mit relativ viel (Länderspiel-)Erfahrung. Wenn die das Rüstzeug welches es bedarf, um ein Bundesligaspiel erfolgreich zu bestreiten, nicht verinnerlichen, dann brauchen sie einen Psychologen, Berufsberater oder Kindergärtner.
Ich wünsche mir Spieler, denen Eigenverantwortlichkeit, Teamgeist und Engagement im Beruf, nicht fremd sind. Ich werde es jetzt mal drastisch ausdrücken: Wer sich am Verhandlungstisch Freiheiten ausbdingt, wer Nachsicht, Geduld und Verständnis von der sportlichen Leitung und vom Publikum erwartet, der soll zumindest sich nach dem Spiel nicht sagen lassen müssen, er hätte nicht 100% gegeben. Wer am grünen Tisch taktiert und auf dem grünen Rasen nicht alles gibt, wird sein Leibchen spätestens dann schmutzig machen, wenn er auf den Allerwertesten fällt.
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Tausche die Positionen von Jensen und Frings und ich bin voll Deiner Meinung!Ich glaube, Bis zur Rückkehr von Bargfrede würde es viel besser wenn der Werder so spielt:
------------Wiese------------
Petri---Merte---Naldo---Aymen
------------------------------
------------Frings------------
Fritz-------------------Jensen
-------------Özil-------------
--------------------Hunt-----
-------Pizza------------------
Die jetzige Taktik ist ganz schlecht. Nur 1 Tor in den letzten 4 Spielen wurde von unseren Spielern erzielt. Also etwas soll verändert werden!
Hm, zweischneidiges Schwert, würd ich sagen. Einerseits sicherlich moralisch lobenswert, solche Partien noch zumindest mit einem Punkt zu retten, auf der anderen Seite alles andere ideal, durch Trägheit und Unkonzentriertheit überhaupt erst wieder ins Hintertreffen zu gelangen....Dass es aber auf keinen Fall grundsätzlich an der Motivation oder am Willen der Spieler fehlt, zeigen Spiele wie gegen Nürnberg und Wolfsburg, bei denen mit großem Aufwand noch der Ausgleich gelang. Dass mit etwas mehr Konzentration die Rückstände vielleicht hätten vermieden werden können, steht auf einem anderen Blatt.
Naja, in 3 Jahren in Stuttgart hat er durchaus eine recht positive Bilanz vorzuweisen und unter anderem Spieler, wie Lahm, Kuranyi, Hinkel hervorgebracht.Die Erfahrung zeigt, dass Magath für vieles, aber ganz sicher nicht für langfristigen, anhaltenden Erfolg steht.
Die Aussagen dieser Zeit erinnern mich an die Saison 2002/2003. Da spielte Werder eine passable Hinrunde - und eine miserable Rückrunde. Der Tenor damals "die Spieler müssen mehr Verantwortung übernehmen", "nicht nur Fussball spielen, auch kämpfen" usw., usf. Und wenn dies nach sieben Jahren noch immer das Problem ist, kann es dann nur an den Spielern liegen? Sind es die richtigen Spieler? Oder läuft da nicht irgendwas grundlegend falsch? Wer nimmt denn die Spieler in die Verantwortung, was haben sie zu befürchten?Zitat von Lothar Matthäus;820243:Ich sehe allerdings die Spieler ein Stück weit mehr in der Verantwortung, ...
Oder ein entsprechendes Umfeld und einen Trainerstab, der Druck ausübt....Wenn die das Rüstzeug welches es bedarf, um ein Bundesligaspiel erfolgreich zu bestreiten, nicht verinnerlichen, dann brauchen sie einen Psychologen, Berufsberater oder Kindergärtner.
So ist es.Ich wünsche mir Spieler, denen Eigenverantwortlichkeit, Teamgeist und Engagement im Beruf, nicht fremd sind. Ich werde es jetzt mal drastisch ausdrücken: Wer sich am Verhandlungstisch Freiheiten ausbdingt, wer Nachsicht, Geduld und Verständnis von der sportlichen Leitung und vom Publikum erwartet, der soll zumindest sich nach dem Spiel nicht sagen lassen müssen, er hätte nicht 100% gegeben. Wer am grünen Tisch taktiert und auf dem grünen Rasen nicht alles gibt, wird sein Leibchen spätestens dann schmutzig machen, wenn er auf den Allerwertesten fällt.
Spieler müssen es sich auch schon ein wenig verdienen Ihren Traumberuf ausüben zu dürfen, vor allem bei einem Verein wie Werder, der sich selbst als Spitzenklub sieht! Doch grossspurige Ansagen in der Öffentlichkeit wie von KA bringen gar nichts, wenn es dann nicht gelebt, wenn dann dem eigens formulierten Anspruch nicht Rechnung getragen wird.Das "andere Blatt" ist aber das entscheidende. Denn das lässt sich auch leicht rumdrehen. So wie von Werder immer noch die Rede ist wegen der Europa-Cup Wunder, so lässt sich doch die Frage stellen, warum brauchen wir eigentlich immer Wunder? Warum brauchte Werder zuletzt in der CL-Gruppenphase fünf Jahre lang einen hohen Aufwand in den letzten beiden Spielen, um noch etwas zu retten. Warum nicht die Konzentration schon in den ersten beiden Spielen, die immer in den Sand gesetzt wurden? Warum benötigt Werder immer im zweiten und vierten Saisonquartal eine Serie, um mit der vorhandenen Qualität auch eine entsprechende Platzierung erreichen zu können? Warum sind die Fehlstarts in die Runden nicht vermeidbar?Zitat von Niedersachse:Dass es aber auf keinen Fall grundsätzlich an der Motivation oder am Willen der Spieler fehlt, zeigen Spiele wie gegen Nürnberg und Wolfsburg, bei denen mit großem Aufwand noch der Ausgleich gelang. Dass mit etwas mehr Konzentration die Rückstände vielleicht hätten vermieden werden können, steht auf einem anderen Blatt.
Und noch einmal:
Thomas Schaaf hat bis Ende 2006 von Co-Trainer Kalli Kamps profitiert.
Seit der aus dem Trainerstab ausgeschieden ist, geht es stetig bergab mit Werders Spielkunst und Mannschaftsgeist.
Das kapieren hier zwar nicht allzu viele, ist aber wohl so.
Wer noch ein sehendes Auge hat, der muss erkennen, dass bei Werder nicht nur ein Wurm drin ist.