..bitte die Spiele benennen,
oder verwechselst du das
mit Deinen Spielen auf der PS3
Kannst du vielleicht auch mal vernünftig benennen, was genau du eigentlich willst? Deine unzumutbaren "Beiträge" fallen mir nicht zum ersten Mal auf.
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..bitte die Spiele benennen,
oder verwechselst du das
mit Deinen Spielen auf der PS3
Kannst du vielleicht auch mal vernünftig benennen, was genau du eigentlich willst? Deine unzumutbaren "Beiträge" fallen mir nicht zum ersten Mal auf.
bitte die Spiele benennen, wo die von dir benannten Spieler gute Flanken geschlagen haben...
und zum Thema: unzumutbare Beiträge von mir, scheinst du ein Wahrnehmungsproblem zu haben.....bisher hat sich kein User oder Mod
bei mir beschwert...
Gegen den HSV gewinnen wir 3:1!
Glaubt mir. Die liegen uns!![]()
Na ja glaub ich nicht wirklich dran, dass wir in HH gewinnen. Auf die Punkte dort wären wir aber auch nicht so angewiesen, hätte man in den vergangenden Spielen nicht so oft Remis gespielt. Nun kann die Reise schnell wieder ins Mittelfeld gehen. Aber zum Glück ist ja Winterpause.

Na ja glaub ich nicht wirklich dran, dass wir in HH gewinnen. Auf die Punkte dort wären wir aber auch nicht so angewiesen, hätte man in den vergangenden Spielen nicht so oft Remis gespielt. Nun kann die Reise schnell wieder ins Mittelfeld gehen. Aber zum Glück ist ja Winterpause.
Die Reaktion in Bilbao und in Hamburg muss allerdings nun gut ausfallen, das sollte auch allen klar sein. Sollte das so sein, war die Niederlage heilsam, denn das Gerede von der Serie nervte allmählich.
Habs nun schon x-mal gepostet, dass ein Trainer wie Magath + einen unangenehmen Gegner wie Schalke + eine Ihre gerade erst erworbenen taktischen Fähigkeiten über Bord werfende Mannschaft eine Mischung ist, die uns mit grosser Vorhersehbarkeit scheitern lässt.
Leute, sind wir doch mal ehrlich. Bereits nach 30 Minuten war im Stadion in etwa abzusehen, wie dieses Spiel ausgeht. Hat sich einer mal das Verhalten von Werder, das Verschieben im Raum angesehen? Wie Schalke ab und zu (ein Glück, dass sie das kaum mal wirklich vorhatten) mit zwei, drei Pässen Überzahlsituation schaffen konnte? Klaffend offen stehende Räume zwischen Abwehr und Mittelfeld bei Ballverlust, die Schalke selbst nicht gewährte, aber nach eigener Balleroberung reichlich vorfand. Genauso lief` s doch schon in Köln, bloß hatten die ebenfalls zu unserem Glück - keine Mittel in der Offensive. Wenn ein Team gegen einen destruktiv eingestellten Gegner, was zudem schon vorher und nicht erst im Spielverlauf klar war, auf diese Weise den Gegner kontrollieren will bzw. das die einzigen Ideen für solch ein Spiel darstellen, dann ist das einfach nur verheerend und kläglich. Stattdessen kontrolliert der Gegner mit einfachen fussballerischen Mittel das Spiel. Und das mache ich weniger an einzelnen Spielern fest, als an mangelnder Gegnerorientierung, an fehlenden taktischen und auch psychologischen Mitteln. Warum ist es eigentlich bei uns momentan - wie in alten Zeiten - schon wieder nicht mehr möglich, bspw. mit Scheindominanz, kontrollierendem, ballorientierten Verschieben und dann schnellem, vertikalen und geradlinigem Spiel solche Gegner hinten raus zu locken, die Konzentration zu nehmen, statt mit zunehmend und sinnfrei vielen Leuten zu marschieren? Das war doch schon vor dem Rückstand so.
Allerspätestens nach Köln war doch klar, dass uns dies irgendwann das Genick brechen musste. Bochum wertete ich als Ausrutscher, obwohl da schon teilweise alte Mängel auftraten, was die Rückwärtsbewegung nach Ballverlust, das kluge Spiel im Raum anging. Nürnberg zeigte die gleichen Probleme schonungslos auf, Dortmund auch. Freiburg zwischendurch war ein Spiel und auch da habe ich bereits drauf hingewiesen wo lediglich der Gegner taktisch noch dümmer agierte als Werder. Kardinalproblem: In Folge dessen verschlimmerte sich das Ganze noch gegen Wolfsburg und in Köln. Und letztlich war das heute fast haargenau die Kopie des 0:2 vom Februar 2007, was uns in der Endabrechnung damals die Meisterschaft kostete.
Hamburg ist wieder eine völlig andere Ausgangsposition, dort können wir auch mit dieser Taktik gewinnen, zumal Labbadia "mitspielen" lässt. Was dann allerdings immer noch nichts an den offensichtlichen und altbekannten Mängeln hinsichtlich Spielausrichtung und systematischen Fehlern ändern würde.
Fakt ist: Werder hat das erste Pflichtspiel seit 23 ungeschlagenen Spielen verloren.
Fakt ist des Weiteren: Werder hat zuvor zu viel Remis gespielt und steht daher nun nur noch auf dem vierten Tabellenplatz. Auch waren einige Unentschieden in letzter Minute dabei (Wolfsburg, als Werder allerdings die bessere Mannschaft war, und Nürnberg, als Werder in der zweiten Hälfte das Spiel dominierte).
Aber der Tabellenplatz ist jetzt noch nicht so entscheidend, sondern der Punktestand.
Jetzt nach der ersten Niederlage seit langer Zeit in die Tiefenpsychologie zu gehen, ist schlicht Schwachsinn.
Die Reaktion in Bilbao und in Hamburg muss allerdings nun gut ausfallen, das sollte auch allen klar sein. Sollte das so sein, war die Niederlage heilsam, denn das Gerede von der Serie nervte allmählich.



Habs nun schon x-mal gepostet, dass ein Trainer wie Magath + einen unangenehmen Gegner wie Schalke + eine Ihre gerade erst erworbenen taktischen Fähigkeiten über Bord werfende Mannschaft eine Mischung ist, die uns mit grosser Vorhersehbarkeit scheitern lässt.
Leute, sind wir doch mal ehrlich. Bereits nach 30 Minuten war im Stadion in etwa abzusehen, wie dieses Spiel ausgeht. Hat sich einer mal das Verhalten von Werder, das Verschieben im Raum angesehen? Wie Schalke ab und zu (ein Glück, dass sie das kaum mal wirklich vorhatten) mit zwei, drei Pässen Überzahlsituation schaffen konnte? Klaffend offen stehende Räume zwischen Abwehr und Mittelfeld bei Ballverlust, die Schalke selbst nicht gewährte, aber nach eigener Balleroberung reichlich vorfand. Genauso lief` s doch schon in Köln, bloß hatten die ebenfalls zu unserem Glück - keine Mittel in der Offensive. Wenn ein Team gegen einen destruktiv eingestellten Gegner, was zudem schon vorher und nicht erst im Spielverlauf klar war, auf diese Weise den Gegner kontrollieren will bzw. das die einzigen Ideen für solch ein Spiel darstellen, dann ist das einfach nur verheerend und kläglich. Stattdessen kontrolliert der Gegner mit einfachen fussballerischen Mittel das Spiel. Und das mache ich weniger an einzelnen Spielern fest, als an mangelnder Gegnerorientierung, an fehlenden taktischen und auch psychologischen Mitteln. Warum ist es eigentlich bei uns momentan - wie in alten Zeiten - schon wieder nicht mehr möglich, bspw. mit Scheindominanz, kontrollierendem, ballorientierten Verschieben und dann schnellem, vertikalen und geradlinigem Spiel solche Gegner hinten raus zu locken, die Konzentration zu nehmen, statt mit zunehmend und sinnfrei vielen Leuten zu marschieren? Das war doch schon vor dem Rückstand so.
Allerspätestens nach Köln war doch klar, dass uns dies irgendwann das Genick brechen musste. Bochum wertete ich als Ausrutscher, obwohl da schon teilweise alte Mängel auftraten, was die Rückwärtsbewegung nach Ballverlust, das kluge Spiel im Raum anging. Nürnberg zeigte die gleichen Probleme schonungslos auf, Dortmund auch. Freiburg zwischendurch war ein Spiel und auch da habe ich bereits drauf hingewiesen wo lediglich der Gegner taktisch noch dümmer agierte als Werder. Kardinalproblem: In Folge dessen verschlimmerte sich das Ganze noch gegen Wolfsburg und in Köln. Und letztlich war das heute fast haargenau die Kopie des 0:2 vom Februar 2007, was uns in der Endabrechnung damals die Meisterschaft kostete.
Hamburg ist wieder eine völlig andere Ausgangsposition, dort können wir auch mit dieser Taktik gewinnen, zumal Labbadia "mitspielen" lässt. Was dann allerdings immer noch nichts an den offensichtlichen und altbekannten Mängeln hinsichtlich Spielausrichtung und systematischen Fehlern ändern würde.