Christian Günther
Moderator
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Die Begegnungen des 3. Spieltages:
Donnerstag, 22. Oktober 2009, 19:00 Uhr:
Gruppe G:
Lazio Rom – FC Villareal
RB Salzburg – Levski Sofia
Gruppe H:
Steaua Bularest - Fenerbahce Istanbul
Sheriff Tiraspol – FC Twente Enschede
Gruppe I:
Benfica Lissabon - FC Everton
BATE Borisov – AEK Athen
Gruppe J:
FC Brügge - Patrizan Belgrad
Schachtjor Donezk - FC Toulouse
Gruppe K:
Sparta Prag – CFR Cluj
FC Kopenhagen – PSV Eindhoven
Gruppe L:
Austria Wien - Werder Bremen
Athletic Bilbao - CD Nacional
Donnerstag, 22. Oktober 2009, 21:05 Uhr:
Gruppe A:
Ajax Amsterdam – Dinamo Zagreb
FC Timisoara – RSC Anderlecht
Gruppe B:
FC Valencia – Slavia Prag
OSC Lille – CFC Genua
Gruppe C:
Hapoel Tel Aviv – Rapid Wien
Celtic Glasgow – Hamburger SV
Gruppe D:
Hertha BSC – SC Heerenveen
FK Ventspils – Sporting Lissabon
Gruppe E:
ZSKA Sofia – FC Basel
FC Fulham – AS Rom
Gruppe F:
Galatasaray Istanbul – Dinamo Bukarest
Panathinaikos Athen – Sturm Graz
Der weitere Turnierverlauf:
Gruppenphase, 4. Spieltag: 05.11.2009
Gruppenphase, 5. Spieltag: 02./03.12.2009
Gruppenphase, 6. Spieltag: 16./17.12.2009
Runde der letzten 32 Hinspiel: 18.02.2010
Runde der letzten 32 Rückspiel: 25.02.2010
Achtelfinale, Hinspiel: 11.03.2010
Achtelfinale, Rückspiel: 18.03.2010
Viertelfinale, Hinspiel: 01.04.2010
Viertelfinale, Rückspiel: 08.04.2010
Halbfinale, Hinspiel: 22.04.2010
Halbfinale, Rückspiel: 29.04.2010
Finale (Arena Hamburg, Deutschland): 12.05.2010
TV-Übertragung:
Bei Sky wird das Einzelspiel von Fritz von Thurn und Taxis kommentiert. In der Konferenz übernimmt ????. Moderiert wird von Dieter Nickles. Der Kommentator auf Sat.1. (das Spiel wird übrigens auch kostenlos bei sat1.de gestreamt) ist Erich Laaser. Moderator ist beim Free-TV Sender Andrea Kaiser.
Historische Spielstatistik gegen den Austria Wien [nur Europapokal; aus Werder-Sicht]:
Gesamt:
Spiele: 2
Siege: 1
Unentschieden: /
Niederlagen: 1
Tore: 5:2
Auswärts:
Spiele: 1
Siege: /
Unentschieden: /
Niederlagen: 1
Tore: 0:2
Alle Europapokal-Spiele zwischen den beiden Vereinen:
1989/1990; UEFA-Cup, 2. Runde:
Austria Wien – Werder Bremen 2:0
Werder Bremen – Austria Wien: 5:0
Werders Bilanz gegen österreichische Klubs
Gesamt:
Spiele: 5
Siege: 1
Unentschieden: 1
Niederlagen: 3
Tore: 7:10
Auswärts:
Spiele: 2
Siege: /
Unentschieden: /
Niederlagen: 2
Tore: 0:6
Alle Europapokal-Spiele Werders gegen österreichische Vereine:
1989/1990; UEFA-Cup, 2. Runde:
Austria Wien – Werder Bremen 2:0
Werder Bremen – Austria Wien: 5:0
1996/1997; UI-Cup, Gruppenphase:
Werder Bremen – Austria Wien 1:3
2003/2004; UI-Cup, Halbfinale:
Werder Bremen – FC Superpfund Pasching 1:1
FC Superpfund Pasching – Werder Bremen 4:0
Berücksichtigte Spiele in: LM = Pokal der europäischen Meistervereine, UC = UEFA-Cup, PS = Europapokal der Pokalsieger, CL = UEFA Champions League, UI = UI-Cup
Die Tabelle in Gruppe L:
[table="head"]Pl.|Verein|Spiele|g.|u.|v.|Tore|Diff.|Pkte.
1.|Werder Bremen|2|2|0|0|6:3|3|6
2.|Athletic Bilbao|2|1|0|1|4:3|1|3
3.|CD Nacional|2|0|1|1|3:4|-1|1
4.|Austria Wien|2|0|1|1|1:4|-3|1
[/table]
Randnotizen:
• Austria Wien verlor das bislang einzige Duell beider Teams in Bremen klar und deutlich. Das Team von Norbert Hof musste sich in der zweiten Runde des UEFA-Pokals 1989/90 der Mannschaft des damaligen Trainers Otto Rehhagel mit 0:5 geschlagen geben. Zu Hause reichte es dann zumindest noch zu einem 2:0-Sieg für Austria.
• Die Mannschaften spielten am 31. Oktober 1989 in Wien mit folgenden Aufstellungen:
Austria Wien: Wohlfahrt, Aigner, Pfeffer, Degeorgi, Zsak, Sekerlioglu, Ogris (Percudani 60.), Pleva, Prosenik, Báez (Miļevskis 73.), Hasenhüttl.
Bremen: Reck, Bockenfeld (Wolter 78.), Otten, Bratseth, Sauer, Borowka, Schaaf, Votava, Riedle (Bode 55.), Eilts, Rufer.
• Bremens heutiger Trainer Thomas Schaaf war im Rückspiel mit von der Partie, das Hinspiel bestritt er nicht.
• Austria Wien hat bislang von zehn Heimspielen gegen deutsche Vereine fünf gewonnen und eins verloren, viermal hieß es unentschieden. Bremen war die letzte deutsche Mannschaft, die Austria zu Hause schlagen konnte.
• Das einzige andere Auswärtsspiel, das Bremen bisher in Österreich bestritt, endete mit einer 0:4-Niederlage bei SK Austria Kärnten im UEFA Intertoto Cup 2003. Somit warten die Bremer nach wie vor auf ihren ersten Sieg und ihr erstes Tor auf österreichischem Boden.
• Das 1:1 gegen CD Nacional am zweiten Spieltag beendete die Serie von zuvor fünf Europapokal-Heimsiegen in Folge für Austria. Die Wiener sind seit sechs Spielen zu Hause ungeschlagen. Die letzte Niederlage im Europapokal datiert vom 6. Dezember 2007, als Austria Wien in der Gruppenphase des UEFA-Pokals gegen Panionios GSS mit 0:1 unterlag.
• Abgesehen von der Niederlage im UEFA-Pokal-Finale 2008/09, als sie offiziell das Auswärtsteam waren, sind die Bremer seit neun Europapokalspielen auf fremdem Platz ungeschlagen. Die letzte Auswärtsniederlage setzte es am 6. März 2008 beim 0:2 im UEFA-Pokal-Achtelfinale bei Rangers FC.
• Austria Wiens Trainer Karl Daxbacher spielte sechsmal für die österreichische Nationalmannschaft als Mittelfeldspieler. Er war während seiner aktiven Laufbahn 14 Jahre lang für den Klub tätig, den er nun auch trainiert. Nach einem Gastspiel als Coach von LASK Linz ist er seit 2008 Trainer der Wiener Austria.
• Als Spieler erzielte Daxbacher das erste seiner insgesamt drei Europapokaltore gegen einen deutschen Klub. Sein Treffer in der 23. Minute bedeutete das Goldene Tor im Erstrunden-Duell des Pokals der europäischen Meistervereine am 15. September 1976 gegen VfL Borussia Mönchengladbach. Es war gleichzeitig das erste Tor des Vereins gegen eine deutsche Mannschaft.
• Auch seine ersten Erfahrungen als Trainer im Europapokal sammelte Daxbacher gegen ein deutsches Team. Seine damalige Mannschaft SC Krems verlor im Pokal der Pokalsieger 1988/89 beim FC Carl Zeiss Jena mit 0:5, ehe man zu Hause einen 1:0-Erfolg feiern durfte.
• Bremen wird nach wie vor von Schaaf trainiert, der für den Verein als Verteidiger schon von 1978 bis 1995 spielte. Vier Jahre später übernahm er als Coach die Profi-Mannschaft.
• Schaaf holte als Bremer Spieler zweimal die deutsche Meisterschaft, zweimal den DFB-Pokal und 1991/92 den Pokal der Pokalsieger. Als Trainer wurde er bislang einmal deutscher Meister und dreimal DFB-Pokalsieger. In der vergangenen Saison führte er seine Mannschaft bis ins Finale des UEFA-Pokals, wo sie gegen den FC Shakhtar Donetsk unterlag.
• Austria Wiens senegalesischer Stürmer Mamadou Diabang und Bremens Torwart Christian Vander kennen sich aus ihrer gemeinsamen Zeit beim VfL Bochum 1848 zwischen 2003 und 2006.
• Bei Bremen spielt der österreichische Nationalverteidiger Sebastian Prödl, der von 2006 bis 2008 zusammen mit dem jetzigen Austria-Mittelfeldspieler Thomas Krammer bei SK Sturm Graz aktiv war.
• Das nächste Tor, das die Bremer kassieren, wird das 250. Gegentor in der Europapokal-Geschichte des Vereins sein. In Wien bestreiten sie ihr 195. Spiel in einem UEFA-Klubwettbewerb.
• Austria Wiens tschechischer Stürmer Tomáš Jun fällt wegen eines Kreuzbandrisses bis 2010 aus.
• Die beiden Mannschaften stehen sich am 5. November auch am vierten Spieltag in Bremen gegenüber.
Das sagen die Vereine zum Spiel:
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Stimmen der Austria-Fans
Die letzen 3 Punktspiele beider Teams:
Werder Bremen: S-S-S
Werder Bremen – TSG Hoffenheim 2:0 (2:0) (Liga)
VfB Stuttgart – Werder Bremen 0:2 (0:1) (Liga)
Werder Bremen – Athletic Bilbao 3:1 (2:0) (Europa League)
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Austria Wien: U-S-S
Austria Wien – Red Bull Salzburg 1:0 (1:0) (Liga)
Austria Wien – SV Mattersburg 1:0 (1:0) (Liga)
Austria Wien – CD Nacional 1:1 (0:1) (Europa League)
Schiedsrichtergespann:
Schiedsrichter: Paolo Tagliavento (ITA)
Schiedsrichter-Assistenten: Massimiliano Grilli (ITA) Elenito Di Liberatore (ITA)
Zusätzliche Assistenten: Andrea De Marco (ITA) Emidio Morganti (ITA)
Vierter Offizieller: Paolo Silvio Mazzoleni (ITA)
UEFA-Delegierter: Ainar Leppänen (EST)
Schiedsrichterbeobachter: Rodger Gifford (WAL)
Es fehlen voraussichtlich:
Werder Bremen
[15] Sebastian Prödl (Reha nach Knieoperation)
[20] Daniel Jensen (Achillessehnenprobleme)
[23] Hugo Almeida (Blinddarmoperation)
[31] Kevin Artmann (Kreuzbandriss)
[32] Jose-Alex Ikeng (Kreuzbandriss)
[41] Dominik Schmidt (Patellasehnenreizung)
Austria Wien:
[19] Rubin Okotie (Knorpelschaden)
[11] Tomas Jun (Kreuzbandriss)
[1] Szabolcs Safar (Schulterverletzung)
Sperren:
Werder Bremen
[25] Peter Niemeyer (Gelb-Rot-Sperre)
Austria Wien
[29] Markus Suttner (Rotsperre)
Werders Kader fürs Spiel
Tor: Tim Wiese [1], Christian Vander [33]
Abwehr: Sebastian Boenisch [2], Petri Pasanen [3], Naldo [4], Clemens Fritz [8], Niklas Andersen [27], Per Mertesacker [29]
Mittelfeld: Tim Borowski [6], Marko Marin [10], Mesut Özil [11], Aaron Hunt [14], Torsten Frings [22], Philipp Bargfrede [44]
Sturm: Markus Rosenberg [9], Claudio Pizarro [24], Marcelo Moreno Martins [39], Torsten Oehrl [47]
Dusko Tosic [5], Jurica Vranjes [7], Sebastian Mielitz [21] und Timo Perthel [45] wurden nicht nominiert. Said Husejinovic [17], Marko Futacs [30], Felix Wiedeald [42] und Pascal Testroet [43] wurden nicht für die Europa League gemeldet.
Mögliche Aufstellungen:
Werder Bremen
Wiese – Fritz, Mertesacker, Naldo, Boenisch – Frings – Bargfrede, Hunt – Özil – Marin, Pizarro
Trainer: Thomas Schaaf
Austria Wien
Safar – Bak, Dragovic, Standfest, Ortlechner – Acimovic, Baumgartlinger, Junuzovic, Klein, Sulimani - Diabeng
Trainer: Karl Daxbacher
Motivationspic für Frauen
Motivationspic für Männer
Motivationspic für Alle
:svw_applaus: :svw_schal: :svw_applaus: :svw_schal: Auf geht’s! :svw_applaus: :svw_schal: :svw_applaus: :svw_schal:
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***Spieltagsthread zum 3. Spieltag der Gruppenphase der UEFA Europa Leauge 2009/2010 ***
Donnerstag, 22. Oktober 2009, Franz-Horr-Stadion, 19:00 Uhr
Austria Wien - SV Werder Bremen
Donnerstag, 22. Oktober 2009, Franz-Horr-Stadion, 19:00 Uhr
Austria Wien - SV Werder Bremen
Die Begegnungen des 3. Spieltages:
Donnerstag, 22. Oktober 2009, 19:00 Uhr:
Gruppe G:
Lazio Rom – FC Villareal
RB Salzburg – Levski Sofia
Gruppe H:
Steaua Bularest - Fenerbahce Istanbul
Sheriff Tiraspol – FC Twente Enschede
Gruppe I:
Benfica Lissabon - FC Everton
BATE Borisov – AEK Athen
Gruppe J:
FC Brügge - Patrizan Belgrad
Schachtjor Donezk - FC Toulouse
Gruppe K:
Sparta Prag – CFR Cluj
FC Kopenhagen – PSV Eindhoven
Gruppe L:
Austria Wien - Werder Bremen
Athletic Bilbao - CD Nacional
Donnerstag, 22. Oktober 2009, 21:05 Uhr:
Gruppe A:
Ajax Amsterdam – Dinamo Zagreb
FC Timisoara – RSC Anderlecht
Gruppe B:
FC Valencia – Slavia Prag
OSC Lille – CFC Genua
Gruppe C:
Hapoel Tel Aviv – Rapid Wien
Celtic Glasgow – Hamburger SV
Gruppe D:
Hertha BSC – SC Heerenveen
FK Ventspils – Sporting Lissabon
Gruppe E:
ZSKA Sofia – FC Basel
FC Fulham – AS Rom
Gruppe F:
Galatasaray Istanbul – Dinamo Bukarest
Panathinaikos Athen – Sturm Graz
Der weitere Turnierverlauf:
Gruppenphase, 4. Spieltag: 05.11.2009
Gruppenphase, 5. Spieltag: 02./03.12.2009
Gruppenphase, 6. Spieltag: 16./17.12.2009
Runde der letzten 32 Hinspiel: 18.02.2010
Runde der letzten 32 Rückspiel: 25.02.2010
Achtelfinale, Hinspiel: 11.03.2010
Achtelfinale, Rückspiel: 18.03.2010
Viertelfinale, Hinspiel: 01.04.2010
Viertelfinale, Rückspiel: 08.04.2010
Halbfinale, Hinspiel: 22.04.2010
Halbfinale, Rückspiel: 29.04.2010
Finale (Arena Hamburg, Deutschland): 12.05.2010
TV-Übertragung:
Bei Sky wird das Einzelspiel von Fritz von Thurn und Taxis kommentiert. In der Konferenz übernimmt ????. Moderiert wird von Dieter Nickles. Der Kommentator auf Sat.1. (das Spiel wird übrigens auch kostenlos bei sat1.de gestreamt) ist Erich Laaser. Moderator ist beim Free-TV Sender Andrea Kaiser.
Historische Spielstatistik gegen den Austria Wien [nur Europapokal; aus Werder-Sicht]:
Gesamt:
Spiele: 2
Siege: 1
Unentschieden: /
Niederlagen: 1
Tore: 5:2
Auswärts:
Spiele: 1
Siege: /
Unentschieden: /
Niederlagen: 1
Tore: 0:2
Alle Europapokal-Spiele zwischen den beiden Vereinen:
1989/1990; UEFA-Cup, 2. Runde:
Austria Wien – Werder Bremen 2:0
Werder Bremen – Austria Wien: 5:0
Werders Bilanz gegen österreichische Klubs
Gesamt:
Spiele: 5
Siege: 1
Unentschieden: 1
Niederlagen: 3
Tore: 7:10
Auswärts:
Spiele: 2
Siege: /
Unentschieden: /
Niederlagen: 2
Tore: 0:6
Alle Europapokal-Spiele Werders gegen österreichische Vereine:
1989/1990; UEFA-Cup, 2. Runde:
Austria Wien – Werder Bremen 2:0
Werder Bremen – Austria Wien: 5:0
1996/1997; UI-Cup, Gruppenphase:
Werder Bremen – Austria Wien 1:3
2003/2004; UI-Cup, Halbfinale:
Werder Bremen – FC Superpfund Pasching 1:1
FC Superpfund Pasching – Werder Bremen 4:0
Berücksichtigte Spiele in: LM = Pokal der europäischen Meistervereine, UC = UEFA-Cup, PS = Europapokal der Pokalsieger, CL = UEFA Champions League, UI = UI-Cup
Die Tabelle in Gruppe L:
[table="head"]Pl.|Verein|Spiele|g.|u.|v.|Tore|Diff.|Pkte.
1.|Werder Bremen|2|2|0|0|6:3|3|6
2.|Athletic Bilbao|2|1|0|1|4:3|1|3
3.|CD Nacional|2|0|1|1|3:4|-1|1
4.|Austria Wien|2|0|1|1|1:4|-3|1
[/table]
Randnotizen:
• Austria Wien verlor das bislang einzige Duell beider Teams in Bremen klar und deutlich. Das Team von Norbert Hof musste sich in der zweiten Runde des UEFA-Pokals 1989/90 der Mannschaft des damaligen Trainers Otto Rehhagel mit 0:5 geschlagen geben. Zu Hause reichte es dann zumindest noch zu einem 2:0-Sieg für Austria.
• Die Mannschaften spielten am 31. Oktober 1989 in Wien mit folgenden Aufstellungen:
Austria Wien: Wohlfahrt, Aigner, Pfeffer, Degeorgi, Zsak, Sekerlioglu, Ogris (Percudani 60.), Pleva, Prosenik, Báez (Miļevskis 73.), Hasenhüttl.
Bremen: Reck, Bockenfeld (Wolter 78.), Otten, Bratseth, Sauer, Borowka, Schaaf, Votava, Riedle (Bode 55.), Eilts, Rufer.
• Bremens heutiger Trainer Thomas Schaaf war im Rückspiel mit von der Partie, das Hinspiel bestritt er nicht.
• Austria Wien hat bislang von zehn Heimspielen gegen deutsche Vereine fünf gewonnen und eins verloren, viermal hieß es unentschieden. Bremen war die letzte deutsche Mannschaft, die Austria zu Hause schlagen konnte.
• Das einzige andere Auswärtsspiel, das Bremen bisher in Österreich bestritt, endete mit einer 0:4-Niederlage bei SK Austria Kärnten im UEFA Intertoto Cup 2003. Somit warten die Bremer nach wie vor auf ihren ersten Sieg und ihr erstes Tor auf österreichischem Boden.
• Das 1:1 gegen CD Nacional am zweiten Spieltag beendete die Serie von zuvor fünf Europapokal-Heimsiegen in Folge für Austria. Die Wiener sind seit sechs Spielen zu Hause ungeschlagen. Die letzte Niederlage im Europapokal datiert vom 6. Dezember 2007, als Austria Wien in der Gruppenphase des UEFA-Pokals gegen Panionios GSS mit 0:1 unterlag.
• Abgesehen von der Niederlage im UEFA-Pokal-Finale 2008/09, als sie offiziell das Auswärtsteam waren, sind die Bremer seit neun Europapokalspielen auf fremdem Platz ungeschlagen. Die letzte Auswärtsniederlage setzte es am 6. März 2008 beim 0:2 im UEFA-Pokal-Achtelfinale bei Rangers FC.
• Austria Wiens Trainer Karl Daxbacher spielte sechsmal für die österreichische Nationalmannschaft als Mittelfeldspieler. Er war während seiner aktiven Laufbahn 14 Jahre lang für den Klub tätig, den er nun auch trainiert. Nach einem Gastspiel als Coach von LASK Linz ist er seit 2008 Trainer der Wiener Austria.
• Als Spieler erzielte Daxbacher das erste seiner insgesamt drei Europapokaltore gegen einen deutschen Klub. Sein Treffer in der 23. Minute bedeutete das Goldene Tor im Erstrunden-Duell des Pokals der europäischen Meistervereine am 15. September 1976 gegen VfL Borussia Mönchengladbach. Es war gleichzeitig das erste Tor des Vereins gegen eine deutsche Mannschaft.
• Auch seine ersten Erfahrungen als Trainer im Europapokal sammelte Daxbacher gegen ein deutsches Team. Seine damalige Mannschaft SC Krems verlor im Pokal der Pokalsieger 1988/89 beim FC Carl Zeiss Jena mit 0:5, ehe man zu Hause einen 1:0-Erfolg feiern durfte.
• Bremen wird nach wie vor von Schaaf trainiert, der für den Verein als Verteidiger schon von 1978 bis 1995 spielte. Vier Jahre später übernahm er als Coach die Profi-Mannschaft.
• Schaaf holte als Bremer Spieler zweimal die deutsche Meisterschaft, zweimal den DFB-Pokal und 1991/92 den Pokal der Pokalsieger. Als Trainer wurde er bislang einmal deutscher Meister und dreimal DFB-Pokalsieger. In der vergangenen Saison führte er seine Mannschaft bis ins Finale des UEFA-Pokals, wo sie gegen den FC Shakhtar Donetsk unterlag.
• Austria Wiens senegalesischer Stürmer Mamadou Diabang und Bremens Torwart Christian Vander kennen sich aus ihrer gemeinsamen Zeit beim VfL Bochum 1848 zwischen 2003 und 2006.
• Bei Bremen spielt der österreichische Nationalverteidiger Sebastian Prödl, der von 2006 bis 2008 zusammen mit dem jetzigen Austria-Mittelfeldspieler Thomas Krammer bei SK Sturm Graz aktiv war.
• Das nächste Tor, das die Bremer kassieren, wird das 250. Gegentor in der Europapokal-Geschichte des Vereins sein. In Wien bestreiten sie ihr 195. Spiel in einem UEFA-Klubwettbewerb.
• Austria Wiens tschechischer Stürmer Tomáš Jun fällt wegen eines Kreuzbandrisses bis 2010 aus.
• Die beiden Mannschaften stehen sich am 5. November auch am vierten Spieltag in Bremen gegenüber.
Das sagen die Vereine zum Spiel:
Zitat von www.werder.de:Gelassen, aber voll konzentriert nach Wien
Unaufgeregt und mit der breiten Brust von sechs Punkten aus den ersten beiden Spielen startete Werder Bremen am Mittwochmorgen die Reise zum Europa-League-Auswärtsspiel nach Wien.
Bereits am Bremer Flughafen wurde deutlich, dass sich die Grün-Weißen ihrer guten Ausgangsposition ebenso bewusst sind wie der besonderen Atmosphäre, die sie in der österreichischen Metropole erwarten wird. "Spiele zwischen deutschen und österreichischen Mannschaften sind immer von einer besonderen Rivalität geprägt, die Österreicher wachsen meist über sich hinaus, wenn es gegen deutsche Mannschaften geht. Aber darauf sind wir vorbereitet", erklärte Geschäftsführer Klaus Allofs vor dem Abflug. "Unser Ziel ist es, dort gelassen und ohne große Aufregung hinzufahren, aber trotzdem voll konzentriert zu sein, wenn der Anpfiff ertönt", so Allofs weiter.
Kleiner "Hexenkessel"
Das Franz-Horr-Stadion, in dem die Partie zwischen Austria Wien und Werder am Donnerstag um 19 Uhr angepfiffen werden wird, fasst zwar bei internationalen Spielen "nur" 11.000 Zuschauer, doch die werden, so Allofs' Vorahnung, "für einen Hexenkessel sorgen".
Zusätzliche Brisanz garantiert die Ausgangssituation – denn die ist für die Austria längst nicht so komfortabel wie für die Grün-Weißen. Die Wiener zieren mit nur einem Punkt das Tabellenende der Gruppe L. Werders Mittelfeldspieler Aaron Hunt: "Die Austria steht mit dem Rücken zur Wand und muss gegen uns gewinnen. Daher wird es ein interessantes Spiel. Mit einem Sieg können wir einen großen Schritt in Richtung Achtelfinale machen."
Optimismus vor dem Abflug
Linksverteidiger Sebastian Boenisch zeigte sich kurz vor dem Abflug optimistisch: "Vom Papier her sind wir der Favorit, auch wenn Austria Wien ganz sicher kein leichter Gegner wird. Aber ich bin mir sicher: Wenn wir so konzentriert auftreten wie in den letzten Spielen, dann werden wir auch dieses Spiel für uns entscheiden."
Ob Werder mit einem Sieg in Wien schon so gut wie sicher für die nächste Runde planen könne, damit wollte sich Cheftrainer Thomas Schaaf indes nicht beschäftigen: "Darüber machen wir uns keine Gedanken, wir konzentrieren uns nur auf die Partie in Wien. Klar ist aber, dass wir mit einem Sieg schon einiges für uns verbuchen könnten."
Schaaf erwartet offensiven Gegner
Der 48-Jährige betonte, dass die Grün-Weißen ihre "Hausaufgaben" gemacht hätten. "Wir haben uns Austria Wien genau angeschaut. Sie haben eine interessante, starke Mannschaft, die in der Liga erst zweimal verloren hat. Und obwohl ihnen mit Okotie und Jun ihre gefährlichsten Stürmer fehlen, haben sie mit Red Bull Salzburg die wohl beste Mannschaft Österreichs geschlagen. Sie werden nicht lange abwarten, das ist nicht ihre Art zu spielen. Ich rechne damit, dass sie aktiv und aggressiv auftreten werden."
Grund genug für die Werderaner, das Spiel keinesfalls auf die leichte Schulter zu nehmen. Frei nach dem Motto: Gelassenheit vor dem Spiel, volle Konzentration im Spiel.
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Zitat von www.fk-austria.de:Mythos Werder Bremen: Austria empfängt deutschen Pokalsieger im Horr-Stadion
Wenn Werder Bremen am Donnerstag im Horr-Stadion aufläuft, ist das nicht das erste Pflichtspielduell mit dem Traditionsverein von der Nordsee. Am 31. Oktober 1989 bezwangen die Veilchen Werder in der 2. Runde des UEFA-Cup durch einen Doppelpack von Ralf Hasenhüttl mit 2:0. Einziges Manko: das Hinspiel im Weser-Stadion war bereits mit 0:5 verloren gegangen. Im Horr-Stadion lief damals mit Abwehrrecke Thomas Schaaf übrigens der derzeitige Trainer des aktuellen deutschen Pokalsiegers auf, der dem Verein damit als Spieler und Trainer insgesamt schon unglaubliche 35 Jahre die Treue hält.
1899 gegründet, zählt der vierfache deutsche Meister besonders in der jüngeren Vergangenheit zu den erfolgreichsten Vereinen in der deutschen Bundesliga. Beweis dafür: hinter Bayern München steht Werder nach der Saison 2008/09 mit 2386 Punkten auf dem zweiten Platz der ewigen Bundesligatabelle. Der Vereinsname Werder leitet sich von der Bezeichnung für angeschwemmtes oder zwischen Gewässern gelegenes Land ab. Ebendort befindet sich heute das Bremer Weserstadion (Kapazität: 42.300, 37.500 international). Bereits seit fast genau 80 Jahren werden in dieser traditionsreichen Arena, die in diesen Monaten gerade komplett runderneuert und modernisiert wird, die Heimspiele von Werder ausgetragen. Beachtlich ist nicht nur der Zuschauerschnitt von über 40.000 Fans in der Meisterschaft sondern auch der sensationelle Anstieg der Mitglieder der Grün-Weißen. Innerhalb von knapp zehn Jahren verzehnfachte der Verein seine Mitgliederzahl von 3.000 auf fast 35.000, was ein Beweis für die deutlich gestiegene Popularität von Werder ist.
Viel zum Mythos des Klubs aus der Hafenstadt (60 km bis zur Nordsee) mit rund einer halben Million Einwohner haben vor allem die legendären „Wunder von der Weser“ beigetragen. So wurden unter anderem Spartak Moskau (1987/88, 1:4 auswärts, 6:2 n.V. daheim), RSC Anderlecht (1993/94: 0:3 zur Pause, Endstand 5:3) oder Olympique Lyon (1999/200: 0:3 in Lyon, 4:0 in Bremen) trotz beinahe aussichtsloser Rückstände noch eliminiert. Das bislang letzte Aufeinandertreffen mit einem österreichischen Verein datiert aus der Saison 2003/04, als der SV Pasching mit einem 4:0 Heimsieg und einem 1:1-Remis in Deutschland gegen Werder Bremen sensationell ins UI-Cup-Finale einzog.
Mit der Saison 2009/10 sind die Bremer zum siebenten Mal in Folge im internationalen Geschäft vertreten. Den größten Erfolg feierte Werder Bremen 1992, mit einem 2:0-Triumph über den AS Monaco holte man den Turniersieg im Europacup der Pokalsieger. Torschütze zum 1:0 war damals der heutige Manager Klaus Allofs, der heute als höchst erfolgreicher Geschäftsführer die Geschicke des Vereins leitet. Seine Transferbilanz ist mit Sicherheit die beste der gesamten deutschen Bundesliga. Einige Beispiele: Spielmacher Diego wechselte im Sommer für den Rekordtransfer von 25 Millionen Euro zu Juventus Turin, war zuvor aber um gerade einmal 6 Millionen vom FC Porto geholt worden.
Ähnliches gilt für Miroslav Klose (6 Mio. von Kaiserslautern geholt, 14 Mio. zu Bayern verkauft), Valérien Ismaël (300.000 Straßburg/9 Mio. Bayern), Thorsten Frings (100.000 Aachen/9 Mio. Dortmund) oder Claudio Pizarro (1,5 Mio. Lima/8 Mio. Bayern). Letztere spielen übrigens mitterlweile wieder an der Weser, nachdem beide für einen deutlich günstigeren Transfererlös wieder an die Weser gelotst wurden.
Einziges Veilchen, das bisher das Dress der Werderaner trug ist Gerhard „Copa“ Steinkogler (1979/80), später wurden Ex-ÖFB-Teamkapitän Andreas Herzog (1x Meister, 2x Cup-Sieger) und der viel zu früh verstorbene Bruno Pezzey (2x Vizemeister) engagiert. Auch Heimo Pfeifenberger und Martin Harnik schnürten schon die Fußballschuhe für Werder, wo auch aktuell mit Teamverteidiger Sebastian Prödl ein weiterer junger Österreicher unter Vertrag steht.In seiner Debütsaison absolvierte der 22-Jährige 33 Pflichtspiele, holte mit dem Pokal gleich seinen erste Titel und scheiterte im letzten UEFA-Cup-Finale 2009 erst denkbar knapp mit 2:1 (n.V.) an Shakthar Donezk. Angesichts all dieser eindrucksvollen Zahlen und Fakten dürfen sich die Veilchen also auf das Duell mit einem echten europäischen Spitzenklub freuen!
Stimmen der Austria-Fans
hm ja uns kann nur ein sieg retten und denke das es auch klappen wird!^^
Ich sehe nach den letzten gezeigten Spielen nur geringe Chancen einen Sieg einzufahren, auch wenn jedes Spiel seine eigenen Geschichte schreibt. Es fehlt mir Emotion, geschlossenes Auftreten, Siegeswillen zeigen und natürlich das spielerisches Element, welches erwarten lassen könnte, den Deutschen einzuheizen. Viel zu viele Bälle werden verschenkt und die Standardsituationen sind auch nicht mehr das was sie einmal waren. Nichts desto trotz werde ich wieder vor Ort sein und hoffen, dass es eine Sternstunde der violetten Geschichte geben wird. Realistisches Ergebnis für mich 0:2 -- hoffen tue ich auf ein 1:0.
Meine Meinung zum momentanen Zustand der Austria ist die absolute Berechenbarkeit und dadurch mangelnde Effektivität.
Wir haben die letzten 5 Spiele viel gerackert aber nicht wirklich viel daraus gemacht, Mattersburg auswärts ausgenommen.
Das Derby, gg. Kärnten, gg. Ried, gg. Funchal, gg. Mattersburg zu Hause, in jedem Spiel waren wir optisch überlegen, das belegt auch der Ballbesitz. Nur die Tabelle in dem der meiste Ballbesitz zählt, gibt es noch nicht. Entscheidend um ein Spiel zu gewinnen ist nun mal mehr Tore zu schießen als man bekommt.
Diese Fähigkeit fehlt leider, aus für mich folgenden Gründen:
Die Aufstellung ist regelmäßig vorhersehbar. Es fehlt der Überraschungseffekt. Wenn ich als Fan und Laie dir sagen kann wer heute wieder spielen wird, dann wird es auch der gegnerische Trainer als Fachmann wissen. Und da ist für mich nunmal die Offensive wichtiger als die Defensive. Entscheidend ist nur ob der eine oder andere verletzt oder gesperrt ist.
Warum kann der Trainer nicht in einem Spiel wie gg. Mattersburg etwas ausprobieren, dass er bis jetzt noch nicht gewagt hat?
Ich sag nicht dass 2 Stürmer automatisch offensiver heißt.
Wenn der 2. und 3. Stürmer der uns zur Verfügung steht momentan nicht in der Form ist, die wir uns vorstellen, warum spielt er dann.
Momo rennt für mich als Fremdkörper in der Mannschaft herum, Schumi braucht einfach noch.
Jun ist für mich gesetzt und dann können wir uns leisten ein offensives Mittelfeld mit Junuzovich, Acimovich, Sulimani und Liendl aufzubieten.
Baumgartlinger defensiv ist für mich ein Fixposten. Liendl ist ein Rackerer der rennt auch nach hinten wenn es brennt.
Klein ist regelmäßig ein Ballvernichter, dadurch geben wir die rechte Seite schon zu Beginn dem Gegner.
Zum Thema Acimovic: Er ist sicher nicht in Höchstform nur eines ist klar, der Gegner konzentriert sich auf unsere linke Seite und da wird Acimovic regelmäßig von 2 Gegenspielern in Beschlag genommen. Suttner kriegt oft den Raum den ihm Acimovic gibt. Da gibt es für mich nichts zu meckern.
Was fehlt ist die Entlastung durch unsere rechte Seite. Da kommen absolut keine Akzente, Klein läuft und läuft und der Ball ist pfutsch.
Wenn der Trainer erkannt hat was viele sehen, werden wir wieder attraktiver und effizienter spielen.
Zur Defensive: die IV ist stabil egal ob mit Ortlechner oder Dragovic. Bak ist sicher der bessere Stellungsspieler um auf ihn verzichten zu können. Die AV rechts mit Suttner ist gut besetzt, links könnte es besser sein, Standfest ist nicht so schlecht wie viele schreiben. Offensiv ist er nicht der Kreativste, wird aber auch von Klein nicht unterstützt.
Allen Kritikern meines Beitrags gleich vorweg genommen. Natürlich habe ich auch die unzähligen Stangenschüsse und unglücklich vergebenen Chancen gesehen.
ich sag mal trotz aller Widrigkeiten, wenn R---d den HSV schlagen kann, dann kann die Austria auch Bremen schlagen, vorausgesetzt der Spielverlauf ist ähnlich günstig und der Support besinnt sich wieder auf das wesentliche. vor allem aber zähl ich darauf, dass Acimovic seine Stärke insbesondere bei den Standards wieder findet, dass Junuzovic als unbekannte Größe den Gegner kräftig aufmischen wird mit seiner Unbekümmertheit und technischen Fertigkeit, dass Diabang einmal der doch langsamen Bremer Abwehr davon wuselt und den Ball dann nicht versemmelt und dass unsere eigene Abwehr Pizarro keinen Platz lässt sowie ihrerseits bei Standards von Özil besser aufpasst. optimistisch kann einen aber auch stimmen, dass die Mannschaft immer wenn der Hut brennt nochmal hundert Prozent zulegen kann (von nem niedrigen Niveau aus zugegebenermaßen), und dass ihr sicher nicht die Luft fehlen wird am Ende sollte sie das Spiel nochmal drehen müssen, das hat sie jetz schon so oft bewiesen, dass man da echt keine Sorge haben muss.
Ich weiß eh jammern machts auch ned besser, aber wenn ich lesen muss, dass leovac angeschlagen, suttner gesperrt und Drago verletzt ist in unserer Verteidigung da kommt mir einfach das Kotzen. Allein die Vorstellung, dass unser 14er hinten links spielen muss und nicht in der Mitte ist schauderhaft. Der Madl ist ein Rechtsfuß oder?
Die letzen 3 Punktspiele beider Teams:
Werder Bremen: S-S-S
Werder Bremen – TSG Hoffenheim 2:0 (2:0) (Liga)
VfB Stuttgart – Werder Bremen 0:2 (0:1) (Liga)
Werder Bremen – Athletic Bilbao 3:1 (2:0) (Europa League)
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Austria Wien: U-S-S
Austria Wien – Red Bull Salzburg 1:0 (1:0) (Liga)
Austria Wien – SV Mattersburg 1:0 (1:0) (Liga)
Austria Wien – CD Nacional 1:1 (0:1) (Europa League)
Schiedsrichtergespann:
Schiedsrichter: Paolo Tagliavento (ITA)
Schiedsrichter-Assistenten: Massimiliano Grilli (ITA) Elenito Di Liberatore (ITA)
Zusätzliche Assistenten: Andrea De Marco (ITA) Emidio Morganti (ITA)
Vierter Offizieller: Paolo Silvio Mazzoleni (ITA)
UEFA-Delegierter: Ainar Leppänen (EST)
Schiedsrichterbeobachter: Rodger Gifford (WAL)
Es fehlen voraussichtlich:
Werder Bremen
[15] Sebastian Prödl (Reha nach Knieoperation)
[20] Daniel Jensen (Achillessehnenprobleme)
[23] Hugo Almeida (Blinddarmoperation)
[31] Kevin Artmann (Kreuzbandriss)
[32] Jose-Alex Ikeng (Kreuzbandriss)
[41] Dominik Schmidt (Patellasehnenreizung)
Austria Wien:
[19] Rubin Okotie (Knorpelschaden)
[11] Tomas Jun (Kreuzbandriss)
[1] Szabolcs Safar (Schulterverletzung)
Sperren:
Werder Bremen
[25] Peter Niemeyer (Gelb-Rot-Sperre)
Austria Wien
[29] Markus Suttner (Rotsperre)
Werders Kader fürs Spiel
Tor: Tim Wiese [1], Christian Vander [33]
Abwehr: Sebastian Boenisch [2], Petri Pasanen [3], Naldo [4], Clemens Fritz [8], Niklas Andersen [27], Per Mertesacker [29]
Mittelfeld: Tim Borowski [6], Marko Marin [10], Mesut Özil [11], Aaron Hunt [14], Torsten Frings [22], Philipp Bargfrede [44]
Sturm: Markus Rosenberg [9], Claudio Pizarro [24], Marcelo Moreno Martins [39], Torsten Oehrl [47]
Dusko Tosic [5], Jurica Vranjes [7], Sebastian Mielitz [21] und Timo Perthel [45] wurden nicht nominiert. Said Husejinovic [17], Marko Futacs [30], Felix Wiedeald [42] und Pascal Testroet [43] wurden nicht für die Europa League gemeldet.
Mögliche Aufstellungen:
Werder Bremen
Wiese – Fritz, Mertesacker, Naldo, Boenisch – Frings – Bargfrede, Hunt – Özil – Marin, Pizarro
Trainer: Thomas Schaaf
Austria Wien
Safar – Bak, Dragovic, Standfest, Ortlechner – Acimovic, Baumgartlinger, Junuzovic, Klein, Sulimani - Diabeng
Trainer: Karl Daxbacher
Motivationspic für Frauen
Motivationspic für Männer
Motivationspic für Alle
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