Stimmung im Stadion

Brauchen wir ein neues speziell auf Werder zugeschnittenes Fankonzept?


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Der Beginn der Verselbstständigung einer ganzen Fan-Bewegung?

Auch wenn man noch keiner der ganz alten Hasen ist, hat man doch die Zeiten vor den organisierten Supporters, der Ultra-Bewegung, noch erlebt. Zeiten, als die Nordkurve keinen Vorsänger mit Megaphon hatte und auch keine Dauerbeschallung vor und zwischen dem Spielgeschehen erfolgte. Wenn es im weiten Rund Spitz auf Knopf stand und ein Tor her musste, begannen die ersten den einfachen Singsang »Auf geht’s, Nürnberg, schieß ein Tor, schieß ein Tor, schieß ein Tooor«, im Mitsingen machte man sich selbst Mut – und die Mannschaft fing sich häufig in diesen Momenten tatsächlich und drängte auf das gegnerische Tor.

Vielleicht subjektiv so empfunden, aber als Fan glaubte man daran, und die aktive Teilnahme an diesem Prozess nahm einen ein und gab einem Sinn. Und bei schlechten Leistungen wurde eben gepfiffen oder ein Trainer höflich zur Auswechslung aufgefordert. Heute kann schon mal passieren, dass bei 0:0 die Fankurven in einen 30-minütigen Dauergesang verfallen, der mit dem Spiel nichts mehr zu tun hat, davon berichten nicht nur Fans des Clubs, das berichten auch Fans aus Frankfurt.

Dass heute die Fangesänge, wenn sie mal in den Pausen der Lautsprecher-Dauerbeschallung Gehör finden, durch einen Megaphon-Animateur vorgegeben werden, gibt jeder Art von Eigendynamik den Todesstoß. Die Stimmung wird vom Ultra-Block aus gemacht, der einfache Fan gefällt sich nur noch als Konsument und fühlt sich auch gar nicht mehr bemüßigt, sich zu beteiligen. Eine Konditionierung zur Passivität setzt ein.

Der Gesamte Artikel:http://www.11freunde.de/bundesligen/116161

Kann man meiner Meinung nach 1:1 auf Bremen übertragen... wahrscheinlich auch noch auf 12-15 andere Bundesliga-Vereine...
 
Geil finde ich die Reaktion:
Es kommt Kritik, das ist schon zuviel. Sag mal, wo lebst du? Mit Kritik muss man immer und überall leben, und wenn sie selten ist, dann ist das meist ein Kompliment.

Nö nicht unbedingt. Endlich sieht man mal wieder ein neues Intro im Weserstadion und gleich wird es kritisiert, auch wenn die Kritik nur von zwei Leuten kam. Aber warum kann man sich bei sowas nicht einfach mal freuen?
 
aber wenn aus dem oberrag "ultras raus"-rufe kommen, dann trifft es das doch ziemlich, das sie alles schlecht finden oder?

1. Frage: Wann kamen diese Rufe? Ich habe sie länger nicht gehört.
2. Frage: Kamen die von allen?
3. Frage: Wenn jemand "Ultras raus" ruft, wo sagt er damit, dass er alles von denen schlecht findet? Das musst du mir ernsthaft erklären, dass verstehe ich nicht. Also das maximale was ich da sehe ist, das man evtl. mehr schlecht als gut findet.


Nö nicht unbedingt. Endlich sieht man mal wieder ein neues Intro im Weserstadion und gleich wird es kritisiert, auch wenn die Kritik nur von zwei Leuten kam. Aber warum kann man sich bei sowas nicht einfach mal freuen?

Du wirst IMMER jemanden haben der was kritisiert, das sollten man dann aber nicht auf alles oder die allgemeine Haltung münzen. Wer Kritik nicht verträgt, der sollte alles meiden.
Ich teile die Kritik nicht, dennoch finde ich es albern, sich darüber aufzuregen, denn man KANN es wirklich so sehen, wie die Krtiker. Kritik muss erlaubt bleiben, eine Annahme aber natürlich nicht verpflichtetend, das wäre auch Blödsinn.
 
Der Beginn der Verselbstständigung einer ganzen Fan-Bewegung?

Auch wenn man noch keiner der ganz alten Hasen ist, hat man doch die Zeiten vor den organisierten Supporters, der Ultra-Bewegung, noch erlebt. Zeiten, als die Nordkurve keinen Vorsänger mit Megaphon hatte und auch keine Dauerbeschallung vor und zwischen dem Spielgeschehen erfolgte. Wenn es im weiten Rund Spitz auf Knopf stand und ein Tor her musste, begannen die ersten den einfachen Singsang »Auf geht’s, Nürnberg, schieß ein Tor, schieß ein Tor, schieß ein Tooor«, im Mitsingen machte man sich selbst Mut – und die Mannschaft fing sich häufig in diesen Momenten tatsächlich und drängte auf das gegnerische Tor.

Vielleicht subjektiv so empfunden, aber als Fan glaubte man daran, und die aktive Teilnahme an diesem Prozess nahm einen ein und gab einem Sinn. Und bei schlechten Leistungen wurde eben gepfiffen oder ein Trainer höflich zur Auswechslung aufgefordert. Heute kann schon mal passieren, dass bei 0:0 die Fankurven in einen 30-minütigen Dauergesang verfallen, der mit dem Spiel nichts mehr zu tun hat, davon berichten nicht nur Fans des Clubs, das berichten auch Fans aus Frankfurt.

Dass heute die Fangesänge, wenn sie mal in den Pausen der Lautsprecher-Dauerbeschallung Gehör finden, durch einen Megaphon-Animateur vorgegeben werden, gibt jeder Art von Eigendynamik den Todesstoß. Die Stimmung wird vom Ultra-Block aus gemacht, der einfache Fan gefällt sich nur noch als Konsument und fühlt sich auch gar nicht mehr bemüßigt, sich zu beteiligen. Eine Konditionierung zur Passivität setzt ein.

Der Gesamte Artikel:http://www.11freunde.de/bundesligen/116161

Kann man meiner Meinung nach 1:1 auf Bremen übertragen... wahrscheinlich auch noch auf 12-15 andere Bundesliga-Vereine...

Ganz genau dieser Artikel spiegelt auch meine Meinung wieder! Vllt. liegt es auch an meinem fortgeschrittenen Alter (inzwischen 50), aber so etwas haben wir früher nicht gebraucht. Da hat einfach irgendwer etwas angesungen und die Kurve hat mitgemacht, aber die Gesänge bezogen sich zumeist auf das Spiel. Heute hat der Magafon-Mann doch überhaupt keine Ahnung was auf dem Spielfeld abgeht, da er ja mit dem Rücken zu selbigem steht. Ich gewinne immer mehr den Eindruck, dass es sich bei dieser Art des Supports (heisst ja wohl neudeutsch so) um reinen Selbstzweck getreu dem Motto "schaut her, was für tolle Gesänge wir draufhaben" (ob´s gerade passt oder nicht - egal) handelt. Und nicht mehr um die Unterstützung der Mannschaft in schwierigen Situationen oder das Bejubeln gelungener Aktionen.

Leider lässt sich die Zeit nicht mehr zurückdrehen (soll sie in vielen Dingen auch gar nicht - ich bin kein Ewiggestriger), aber vllt. sollten sich die Ultras mal überlegen, ob manchmal etwas weniger oder zumindest gezielterer "Support" nicht sogar mehr ist!

Just my two cents

Gruß Jörg
 
Leider lässt sich die Zeit nicht mehr zurückdrehen (soll sie in vielen Dingen auch gar nicht - ich bin kein Ewiggestriger), aber vllt. sollten sich die Ultras mal überlegen, ob manchmal etwas weniger oder zumindest gezielterer "Support" nicht sogar mehr ist!

Wurde das schon mal in Erwägung gezogen, dass es ein Spiel lang keine organisierten Anfeuerungen und Gesänge der Ultras gibt, so testweise? Fände ich spannend und interessant, wie die Kurve darauf reagieren würde.
 
Ich verstehe dabei nach wie vor nicht, dass so großen Wert auf Dauerbeschallung gelegt wird. Als wäre es ein positives Zeichen für was auch immer, dass man 90 Minuten lang irgendwas hört, egal was. Und "irgendwas hören" gilt inzwischen scheinbar als Synonym für "es herrscht Stimmung".

Jeden einzelnen Gesang oder Schlachtruf würde man 1000 mal intensiver wahrnehmen, wenn er nicht immer aus einem dauergrummelnden Brei entstehen würde, sondern auch mal aus Stille, aus der dann situationsbedingt etwas erwächst.

Ich glaube, der maßgebliche Unterschied ist: Irgendwann in den letzten 15 Jahren muss es einen Punkt gegeben haben, an dem die "aktiven Fans" damit begonnen haben, den eigenen Support über das Fußballspiel zu stellen. Und deshalb wird vor sich hin supportet. Im Grunde supportet man sich selbst, aber nicht mehr die Mannschaft auf dem Rasen, die von einem Dauerteppich nichts hat. Früher war es anders. Da hat man geguckt, ob es Grund gab für Beifall oder Pfiffe, ob die Mannschaft Unterstützung gebraucht hat, und wann das besonders der Fall war. All diese Faktoren sind heute egal.

Es ist symptomatisch, dass in diesem Forum viele Leute verächtlich darüber reden, dass es ja tatsächlich in der Ost Fans gibt, die vor allem kommen um das Fußballspiel zu gucken.

Die Entwicklung der letzten Jahre ist der Ausverkauf von aufbrandender Emotion und Impulsivität zugunsten von Fleißarbeit und Arbeitsnachweisen in Form von Dauergesängen. Und die Auseinandersetzung hier ist eine Auseinandersetzung einerseits zwischen Fans, denen das Fußballspiel auf dem Rasen alles bedeutet mit andererseits Fans, denen ihre eigene Rolle und das Pflegen von Ritualen in ihrem Block das wichtigste ist.
 
Ich verstehe dabei nach wie vor nicht, dass so großen Wert auf Dauerbeschallung gelegt wird. Als wäre es ein positives Zeichen für was auch immer, dass man 90 Minuten lang irgendwas hört, egal was. Und "irgendwas hören" gilt inzwischen scheinbar als Synonym für "es herrscht Stimmung".

Jeden einzelnen Gesang oder Schlachtruf würde man 1000 mal intensiver wahrnehmen, wenn er nicht immer aus einem dauergrummelnden Brei entstehen würde, sondern auch mal aus Stille, aus der dann situationsbedingt etwas erwächst.

Ich glaube, der maßgebliche Unterschied ist: Irgendwann in den letzten 15 Jahren muss es einen Punkt gegeben haben, an dem die "aktiven Fans" damit begonnen haben, den eigenen Support über das Fußballspiel zu stellen. Und deshalb wird vor sich hin supportet. Im Grunde supportet man sich selbst, aber nicht mehr die Mannschaft auf dem Rasen, die von einem Dauerteppich nichts hat. Früher war es anders. Da hat man geguckt, ob es Grund gab für Beifall oder Pfiffe, ob die Mannschaft Unterstützung gebraucht hat, und wann das besonders der Fall war.

Es ist symptomatisch, dass in diesem Forum viele Leute verächtlich darüber reden, dass es ja tatsächlich in der Ost Fans gibt, die vor allem kommen um das Fußballspiel zu gucken.

Die Entwicklung der letzten Jahre ist der Ausverkauf von aufbrandender Emotion und Impulsivität zugunsten von Fleißarbeit und Arbeitsnachweisen in Form von Dauergesängen. Und die Auseinandersetzung hier ist eine Auseinandersetzung einerseits zwischen Fans, denen das Fußballspiel auf dem Rasen alles bedeutet mit andererseits Fans, denen ihre eigene Rolle und das Pflegen von Ritualen in ihrem Block das wichtigste ist.
ob du es glaubst oder nicht, aber ich kann deine ansicht sehr gut nachvollziehen.
aber vllt kannst du auch meine nachvollziehen:
als ich das erste mal in der kurve stand wurde ich mit der jetztigen art der supports vertraut gemacht und lernte diesen kennen und schätzen.
das diese von der älteren generation kritisiert wird ist zu verstehen.
jetzt wirst du evtl. sagen, dass ich nicht weiss wie es früher war etc, ich kann nur sagen, dass ich das erste mal im weserstadion war 1999.
und ja damals war die stimmung meiner meinung nach besser als heute.
aber ich denke sie könnte auch mit dem jetzigen "System" genauso "gut" sein, auf eine andere art und weise.
 
Ich verstehe dabei nach wie vor nicht, dass so großen Wert auf Dauerbeschallung gelegt wird. Als wäre es ein positives Zeichen für was auch immer, dass man 90 Minuten lang irgendwas hört, egal was. Und "irgendwas hören" gilt inzwischen scheinbar als Synonym für "es herrscht Stimmung".

Jeden einzelnen Gesang oder Schlachtruf würde man 1000 mal intensiver wahrnehmen, wenn er nicht immer aus einem dauergrummelnden Brei entstehen würde, sondern auch mal aus Stille, aus der dann situationsbedingt etwas erwächst.

Ich glaube, der maßgebliche Unterschied ist: Irgendwann in den letzten 15 Jahren muss es einen Punkt gegeben haben, an dem die "aktiven Fans" damit begonnen haben, den eigenen Support über das Fußballspiel zu stellen. Und deshalb wird vor sich hin supportet. Im Grunde supportet man sich selbst, aber nicht mehr die Mannschaft auf dem Rasen, die von einem Dauerteppich nichts hat. Früher war es anders. Da hat man geguckt, ob es Grund gab für Beifall oder Pfiffe, ob die Mannschaft Unterstützung gebraucht hat, und wann das besonders der Fall war. All diese Faktoren sind heute egal.

Es ist symptomatisch, dass in diesem Forum viele Leute verächtlich darüber reden, dass es ja tatsächlich in der Ost Fans gibt, die vor allem kommen um das Fußballspiel zu gucken.

Die Entwicklung der letzten Jahre ist der Ausverkauf von aufbrandender Emotion und Impulsivität zugunsten von Fleißarbeit und Arbeitsnachweisen in Form von Dauergesängen. Und die Auseinandersetzung hier ist eine Auseinandersetzung einerseits zwischen Fans, denen das Fußballspiel auf dem Rasen alles bedeutet mit andererseits Fans, denen ihre eigene Rolle und das Pflegen von Ritualen in ihrem Block das wichtigste ist.

Meine ganze, volle und komplette Zustimmung! :tnx:
 
Ich verstehe dabei nach wie vor nicht, dass so großen Wert auf Dauerbeschallung gelegt wird. Als wäre es ein positives Zeichen für was auch immer, dass man 90 Minuten lang irgendwas hört, egal was. Und "irgendwas hören" gilt inzwischen scheinbar als Synonym für "es herrscht Stimmung".

Jeden einzelnen Gesang oder Schlachtruf würde man 1000 mal intensiver wahrnehmen, wenn er nicht immer aus einem dauergrummelnden Brei entstehen würde, sondern auch mal aus Stille, aus der dann situationsbedingt etwas erwächst.

Ich glaube, der maßgebliche Unterschied ist: Irgendwann in den letzten 15 Jahren muss es einen Punkt gegeben haben, an dem die "aktiven Fans" damit begonnen haben, den eigenen Support über das Fußballspiel zu stellen. Und deshalb wird vor sich hin supportet. Im Grunde supportet man sich selbst, aber nicht mehr die Mannschaft auf dem Rasen, die von einem Dauerteppich nichts hat. Früher war es anders. Da hat man geguckt, ob es Grund gab für Beifall oder Pfiffe, ob die Mannschaft Unterstützung gebraucht hat, und wann das besonders der Fall war. All diese Faktoren sind heute egal.

Es ist symptomatisch, dass in diesem Forum viele Leute verächtlich darüber reden, dass es ja tatsächlich in der Ost Fans gibt, die vor allem kommen um das Fußballspiel zu gucken.

Die Entwicklung der letzten Jahre ist der Ausverkauf von aufbrandender Emotion und Impulsivität zugunsten von Fleißarbeit und Arbeitsnachweisen in Form von Dauergesängen. Und die Auseinandersetzung hier ist eine Auseinandersetzung einerseits zwischen Fans, denen das Fußballspiel auf dem Rasen alles bedeutet mit andererseits Fans, denen ihre eigene Rolle und das Pflegen von Ritualen in ihrem Block das wichtigste ist.

Auch von mir: :tnx:
 
ob du es glaubst oder nicht, aber ich kann deine ansicht sehr gut nachvollziehen.
aber vllt kannst du auch meine nachvollziehen:
als ich das erste mal in der kurve stand wurde ich mit der jetztigen art der supports vertraut gemacht und lernte diesen kennen und schätzen.
das diese von der älteren generation kritisiert wird ist zu verstehen.
jetzt wirst du evtl. sagen, dass ich nicht weiss wie es früher war etc, ich kann nur sagen, dass ich das erste mal im weserstadion war 1999.
und ja damals war die stimmung meiner meinung nach besser als heute.
aber ich denke sie könnte auch mit dem jetzigen "System" genauso "gut" sein, auf eine andere art und weise.

Ich danke Dir für Deine Antwort, weil sie beweist, dass man sich auch mit unterschiedlichen Standpunkten vernünftig auseinandersetzen kann.

:tnx:
 
Sich gegen die Kommerzalisierung zu wehren ja an sich ein ganz nettes Motiv, aber wenn man das wirklich 100%ig konsequent als Fussball-Fan umsetzen will, dann hieße das im Endeffekt:
- alle UEFA-Wettbewerbe zu boykottieren
- alle DFL-Wettbewerbe zu boykottieren
- kein Geld in Stadionbesuche zu investieren
- kein Geld in Sky-Abos zu investieren
- kein Geld in Fanartikel jeder Art zu investieren
Wenn man dann noch Werder unterstützen will, ginge das also nur bei Werder II in der 3. Liga, und auch nur dann, wenn Platz 11 kostenlosen Eintritt gewährt. Tja dann, viel Spass dabei... für mich wäre das nix.

Wer investiert denn in Sky - Abos?

Die Liebe des Vereins steht definitiv vor dem Kampf gegen den modernen Fußball. D.h. Man geht ins Stadion auch zur EL-League. Und es wurde schon gesagt, wenn nihct tue ich dies nochmal, es ist nicht nur dieser Grund das keine Fanartikel gekauft werden sondern weil vieles nicht gut aussieht und einfach zu teuer ist.

@ Arnie alias Linienrichter Jablonski alias Arnd Zeigler

Weil du/ihr einfach keine Meinung von den Ultras hören wollt und wenn dann bleibt es bei Vorurteilen wie Kinder und alle tragen schwarz.
Und das meine ich mit Scheuklappen. Ich glaube ihr vertauscht auch viele Ultras mit einfachen Prolls die wirklich nur schwarz tragen und cool sein wollen.
Und ja das habe ich auch geschrieben, es gibt auch Ultras die mit Scheuklappen rumlaufen z. B. die Parole A.C.A.B
das ist vollkommener Schwachsinn wie ich schon geschrieben habe.

Reicht das als Antwort?
 
@ Arnie alias Linienrichter Jablonski alias Arnd Zeigler

Weil du/ihr einfach keine Meinung von den Ultras hören wollt und wenn dann bleibt es bei Vorurteilen wie Kinder und alle tragen schwarz.
Und das meine ich mit Scheuklappen. Ich glaube ihr vertauscht auch viele Ultras mit einfachen Prolls die wirklich nur schwarz tragen und cool sein wollen.
Und ja das habe ich auch geschrieben, es gibt auch Ultras die mit Scheuklappen rumlaufen z. B. die Parole A.C.A.B
das ist vollkommener Schwachsinn wie ich schon geschrieben habe.

Reicht das als Antwort?
Zeig mal bitte die passende Zitate von Arnie...

Von dir kamen ja die vorwürfe...

Und wieso hilft Arnie denn nicht bei den Choreos der Ultras mit?
Der klinkt sich dann doch auch aus oder etwa nicht?

Das habe ich getan und? das ist meine Meinung Arnie läuft mit Scheuklappen durch die Gegend sowie einige andere hier.
 
Als erstes muss unsere Kurve viel mehr zusammen singen und nicht jeder sein Ding machen!

Aus der FZB kann man Texte sich holen und lernen wenn man sie nicht versteht in der Kurve.

Zb:


das video anmachen und dann den text nehemn; was würde das sich geil anhören wenn die Ostkurve das voll mitsingt
http://www.youtube.com/watch?v=KAZj4i03OcU

"Hier sind wir wieder,
singen uns're Lieder,
feuern alle Werder Bremen an,
oho!
Ein jeder weiß dann,
dass die Grün-Weißen,
heute einfach keiner stoppen kann!
Ohoho...
ohohohohohohohohohohohoho,
ohohohohohohohohohohohoho,
Werder!"
 
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