Klimapolitik, Energiewende, Fridays For Future....

Es ist doch aber auch Wiedersprüchlich was er sagt. Warnt uns vor Öl und Gas Knappheit sollen aber weiter auf Russisches Öl und Gas setzten, was aber eben gerade knapp wird, wegen Kriegseinwirkung.
Ist Dir bekannt, dass die EU und ganz besonders Deutschland weiterhin Russisches Gas bezieht ... über Belgien. Man behauptet vor der blinden Bevölkerung man würde gar nichts mehr aus Russland beziehen und umgeht dann die eigenen Sanktionen. Was könnte wohl der Grund dafür sein ?

Informiere Dich endlich bevor Du Dich einmischt.
 
Zurück zur Klimapolitik:

Speicher leeren sich im Hintergrund: Nach den Ferien kommt es zum Showdown beim Ölpreis so beschreibt es heute die BZ und das ist erst der Anfang einer Kaskade von Ereignissen, die sich nun ereignen werden.

Auszug des Artikels:

Donald Trumps Erdöl-Lager erreichen technisches Limit

Tatsächlich ist die Lage wesentlich ernster als noch im Frühjahr. Die befürchtete „Kerosin-Triage“ blieb zwar bislang aus und alle konnten sicher in den Urlaub fliegen. Aber das geht nur mithilfe der USA. Noch. Die Vereinigten Staaten verfügen aktuell über 308 Millionen Barrel Rohöl in ihrer strategischen Erdölreserve. Das sind nur mehr 43 Prozent der Gesamtkapazität – der niedrigste Stand seit 1983.
US-Präsident Donald Trump nutzt die Öl-Reserven seit Monaten, um auf dem heimischen Markt die Benzinpreise zu dämpfen. Und um mit Exporten die Nachfrage aus der EU zu decken. Beide Nutzungswege sind jedoch endlich.
Das hat zwei Gründe. Erstens: Der US-Kongress hat die Mindestgrenze für die Reserven bei rund 250 Millionen Barrel festgelegt. Zweitens: Je weiter sich die Öl-Lager in Texas und Louisiana leeren, desto brüchiger werden diese unterirdischen Höhlen. Die Entleerung setzt der geologischen Statik bereits jetzt zu.
Sobald das laufende Notfallprogramm im Spätsommer beendet ist oder das technische Limit erreicht wird, müssen die USA also die Notbremse ziehen: Die Exporte in die EU werden zurückgefahren, damit in den USA der Spritpreis bezahlbar bleibt. Doch derzeit liefern die USA laut der EU-Kommission 15 Prozent der gesamten EU-Erdöleinfuhren ab.

Die Weltwirtschaft wird heruntergefahren und was das bedeutet, wird man schon sehr bald sehen.
 
Tja, wie das eben so ist: Da wird überspitzt, polemisiert und einfach mal behauptet.
Passt dem selbsternannten 'Experten' ja gut ins Bild.

Spekulative Behauptungen zur geologischen Statik der Salzkavernen und zur angeblichen gesetzlichen Mindestgrenze von 250 Millionen Barrel entbehren einer belastbaren Quellengrundlage.
Fehlende Differenzierung: Der Text vermischt die SPR-Exporte mit den gesamten US-Ölexporten nach Europa. Die SPR stellt nur einen Teil der US-Gesamtexporte dar – die USA exportierten bereits vor dem Iran-Konflikt durchschnittlich 4,16 Millionen Barrel pro Tag.
Unklare Quellenangabe: Die Berufung auf die „EU-Kommission“ für den 15-Prozent-Anteil bleibt vage und lässt sich in den durchsuchten Quellen nicht bestätigen.
 
Ist Dir bekannt, dass die EU und ganz besonders Deutschland weiterhin Russisches Gas bezieht ... über Belgien. Man behauptet vor der blinden Bevölkerung man würde gar nichts mehr aus Russland beziehen und umgeht dann die eigenen Sanktionen. Was könnte wohl der Grund dafür sein ?

Informiere Dich endlich bevor Du Dich einmischt.
Tja, das mit dem Informieren, das scheint so eine Sache zu sein:
Eine verbindliche Verordnung (EU) 2026/261 sieht vor, dass spätestens ab dem 1. November 2027 keine Einfuhren von russischem Gas – weder als Pipelinegas noch als Flüssiggas (LNG) – mehr in die EU erlaubt sind. Anders als bei Öl und Kohle, für die es schnell Einfuhrverbote gab, zögerten die EU-Staaten bei Gas aufgrund ihrer großen Abhängigkeit von russischen Lieferungen.
Das Verbot gilt dann übrigens - anders als die 6-Monats-Saktionspakete - dauerhaft.
 

Wurde mit Sicherheit falsch gemessen.
Unter der Achsel von Friedrich Merz während er seine Umfrageergebnisse gelesen hat.
 
Weil in Deutschland der mediale Wetterwahnsinn täglich in die Hirne der uninformierten Bürger dringt, nochmals ein paar Fakten zwecks Erhellung der eingetrübten Gemüter.

Allein im 20. Jahrhundert gab es immer wieder ähnliche Wettersituationen wie wir diese aktuell erleben, gut nachweisbar anhand der Dokumentation der Wassertiefstände.

ZeitraumJahre mit markantem Niedrigwasser
1920er1920, 1921
1940er1943, 1947, 1949
1950er1953, 1959
1960er1962, 1963
1970er1971, 1972, 1976
1980er1985
2000er2003, 2006
2010er2011, 2015


Die historische Analyse betont, dass besonders die Ereignisse der 1920er und 1940er Jahre hydrologisch sehr ausgeprägt waren; Niedrigwasser war damals teils länger und die Abflüsse teils geringer als in den jüngeren Jahrzehnten.

Hier die Bestandsaufnahme zu den Niedrigwasserverhältnissen am Rhein

Wir sehen in 2026 kein singuläres Ereignis, fälschlicherweise medial bewusst als Indikator für den "Klimawandel" deklariert, sondern ein wiederkehrendes Ereignis.
 
Warum. Das Thema ist Klimapolitik. Und ausnahmsweise hat er mal gute Quellen mit dazu gepackt.
Warum willst du ihn mundtot machen?
Ich möchte ihn nicht mundtot machen, sondern nur darauf hinweisen, dass man hier Politik-Diskussionen verbietet, dies aber in diesem Thema erlaubt. Die ganze Diskussion geht aber nicht ohne Diskussion über Politik. Dies wird dann aber wieder gelöscht.
 
Ich möchte ihn nicht mundtot machen, sondern nur darauf hinweisen, dass man hier Politik-Diskussionen verbietet, dies aber in diesem Thema erlaubt. Die ganze Diskussion geht aber nicht ohne Diskussion über Politik. Dies wird dann aber wieder gelöscht.

Ich fand das Politik-Verbot schon immer grenzwertig. So wie ich jedes Verbot grundsätzlich erstmal kritisch betrachte.

Solche Themen können eigentlich immer dazu beitragen, dass der interessierte Bürger sich besser informieren kann. Denn ein echtes Bild wird man sich nur verschaffen, wenn man beide Seiten hört, sich alle Argumente anhört, und selbst bewertet.

Leider hat sich in den letzten Jahren eine Diskussionskultur in Deutschland eingeschlichen, die es unmöglich macht, noch auf einer Sachebene zu diskutieren. Übrigens wissentschaftlich bewiesen.

Von daher sollte es gerade hier - wo alle zumindest mal Werder Bremen als kleinsten gemeinsamen Nenner haben - doch möglich sein, solche Themen vernünftig zu besprechen.
 
Ich fand das Politik-Verbot schon immer grenzwertig. So wie ich jedes Verbot grundsätzlich erstmal kritisch betrachte.
Dito. Darum ganz oder gar nicht. Ich habe allerdings durchaus dafür Verständnis, dass man sich damals so entschieden hat, weil das ausuferte und die Mods nicht mehr hinterher kamen. Aber dann muss man auch konsequenterweise alles unterbinden. Man kann dieses Thema nicht ohne Politik-Verweise diskutieren.
 
Ich möchte ihn nicht mundtot machen, sondern nur darauf hinweisen, dass man hier Politik-Diskussionen verbietet, dies aber in diesem Thema erlaubt. Die ganze Diskussion geht aber nicht ohne Diskussion über Politik. Dies wird dann aber wieder gelöscht.

Die Überschrift lautet seit dem 23. März 2022 "Klimapolitik" und somit ein offenes Feld was man darunter zu verstehen hat. Ich halte Parteien nachweislich außen vor, auch wenn diese eigentlich genannt werden müsste.

Du warst es, der vor einiger Zeit zugab, keine Ahnung von dem Thema zu haben - ich hingegen schon.

Wenn ich also Hinweise auf wiederkehrende Ereignisse gebe, hättest Du Deinen unterschwelligen Kommentar, meine Meinung gehöre hier nicht rein, unterlassen können.

Apropos, es ist schwierig in diesem Forum offen das zu thematisieren, worum es sich beim Klimanarrativ wirklich handelt. Das Feld ist viel, viel umfassender und meine Hoffnung ist, dass der ein- oder andere Leser meine Nachrichten versteht und diese nicht in das Reich der Phantasie stellt.

Was ich unter #1544 geschrieben habe wird kommen, sehr bald, sogar noch viel umfangreicher. Also lass mich in Ruhe schreiben, ignoriere meine Aussagen einfach (oder besser sogar vollständig über den Ignore-Button). Ich hatte versprochen mich komplett abzumelden, sollte nichts von dem was ich nur zur Hälfte prognostiziert habe stattfinden.
 
Warum. Das Thema ist Klimapolitik. Und ausnahmsweise hat er mal gute Quellen mit dazu gepackt.
Warum willst du ihn mundtot machen?
Das ist nicht das Thema Klimapolitik. ER hat es zu dem Thema gemacht und baut daraus, mal wieder, einen Strohmann. Die Medien, grr. Ich hab das ganze Thema nicht mal wirklich mitbekommen. Wenn ich jetzt nachschaue, dann finde ich einen Artikel von T-Online, wo irgendein Journalist das mit dem Klimawandel in Zusammenhang bringt. Die ÖR-Berichterstattung und weitere Medien berichten einfach darüber was IST, also Niedrigstand im Rhein, was es für Folgen für die Wirtschaft hat und welche Lösungen ersonnen werden.
 
Die Überschrift lautet seit dem 23. März 2022 "Klimapolitik" und somit ein offenes Feld was man darunter zu verstehen hat. Ich halte Parteien nachweislich außen vor, auch wenn diese eigentlich genannt werden müsste.
Politik heißt nicht automatisch "Parteien". Zudem - wie bereits mehrfach von vielen hier gesagt - du redest nicht über Klimapolitik, sondern verbreitest deine eigene Verschwörungs-Propaganda, die eben aus entsprechenden politischen Lagern stammt, aus denen du eindeutig stammst, wie diverse andere Äußerungen hier im Forum sehr deutlich nahegelegt haben.
Hin und wieder versteckst du mal ein paar korrekte Aussagen in deinem Gefasel.

Du warst es, der vor einiger Zeit zugab, keine Ahnung von dem Thema zu haben - ich hingegen schon.
Dein einziger Nachweis in dieser Hinsicht ist "Ich habe Ahnung". Du stellst dich hin, als jemand, der Ahnung von Wirtschaft hat, und stellst Dinge als Lüge dar, die führende Wissenschaftler und eigentlich 97% aller Klimaexperten als gegeben ansehen (und die restlichen 3% nur teilweise anzweifeln).
 
Was man wissen sollte und offiziell nachvollziehbar ist, sind Vorbereitungen in Deutschland und Frankreich.

Die französische Regierung hat die Vorbereitung einer großen Blackout-Übung offiziell beschlossen. Damit ist die Übung nicht bloß ein Mediengerücht. Das zuständige Regierungsorgan SGDSN nennt ausdrücklich die bevorstehende Organisation einer "große Übung zu einem Strom-Blackout".

Offiziell belegte Punkte

  • Am 8. Juli 2026 befasste sich der Comité interministériel pour la résilience nationale (interministerieller Ausschuss für nationale Resilienz) mit prioritären Maßnahmen zur Krisenvorsorge.sgdsn.gouv
  • Das SGDSN veröffentlichte anschließend, zu den beschlossenen Maßnahmen gehöre die „Organisation prochaine d’un exercice majeur black-out électrique“ — auf Deutsch: die bevorstehende Durchführung einer großen Blackout-Übung.
  • Die Maßnahme ist Teil eines umfassenderen Programms zur nationalen Resilienz. Parallel soll Frankreich die Versorgung mit strategisch wichtigen, lebensnotwendigen Gütern absichern.
  • Frankreich organisiert regelmäßig große ressortübergreifende Krisenübungen, um die staatliche Krisenplanung, Koordination und praktische Reaktionsfähigkeit zu überprüfen

Deutschland trifft auf Bundes-, Länder- und kommunaler Ebene umfangreiche Vorkehrungen für Stromausfälle und Strommangellagen. Eine öffentlich angekündigte, einheitliche bundesweite Blackout-Großübung wie die französische Übung für 2027 wurde noch nicht benannt.

Dazu werde ich noch die nächsten Tage ausführlich schreiben. Glaubt irgendwer, die Franzosen führen eine isolierte Übung durch, ohne dass die europäischen Strompartner daran beteiligt sind ?
 
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