Fragen an die Mods

Du hast sicherlich auch Belegbares, eine Studie oder doch nur Hörensagen Mr. Streetwise.
sry privates ist mir dazwischengekommen...AI-Antwort...und irgendwann zu faul die quellenlinks einzufügen, ich würde eh nix davon lesen und vermutlich auch kein anderer hier ..zusammengefasst... Alkohol Faktor 20 weniger, Tabak Faktor 5 weniger...unten unter Punkt 9 ein ein Paper, warum Leute das häufig falsch einschätzen;)

1. DHS Jahrbuch Sucht 2025 / Bundesärztekammer-Stellungnahme​


  • Ergebnis: Gesamtkosten durch Alkohol, Tabak und Glücksspiel: >136 Mrd. € pro Jahr
  • Steuereinnahmen liegen deutlich darunter
  • Quelle:

Das ist eine der aktuellsten Gesamtabschätzungen für Deutschland.




2. Effertz (2020) – volkswirtschaftliche Kosten von Alkohol & Tabak​


  • Tabak allein: ~97,2 Mrd. € Kosten/Jahr
  • davon:
    • 30,3 Mrd. € direkte Kosten
    • 66,9 Mrd. € indirekte Kosten
  • Quelle:

Klassische Cost-of-Illness-Studie, häufig zitiert.




3. Deutsches Krebsforschungszentrum – Tabakatlas 2025​


  • Kosten Rauchen: ≈ 98 Mrd. €/Jahr
  • Staatseinnahmen Tabaksteuer: ~20 Mrd. €
    Kosten ~5x höher als Einnahmen
  • Quelle:



4. DHS Jahrbuch Sucht 2025 – Alkoholkosten​


  • Alkohol verursacht ~57 Mrd. € pro Jahr
  • Quelle:

Dem stehen nur ~3 Mrd. € Alkoholsteuern gegenüber (siehe unten).




5. Bundesfinanzministerium / DHS – Alkoholsteuern​


  • Einnahmen Alkoholsteuer 2024: ~2,9 Mrd. €
  • Quelle:

Vergleich:


  • Kosten: ~57 Mrd.
  • Einnahmen: ~3 Mrd.
    Faktor ~20



6. GECO-ALC1 (TU Dresden, BMG)​


  • Systematische Literaturauswertung zu Kosten von Alkohol
  • bestätigt hohe:
    • Gesundheitskosten
    • Produktivitätsverluste
    • Mortalitätskosten
  • Quelle:

Grundlage für spätere Kostenstudien in Deutschland.




7. Epidemiologischer Suchtsurvey (ESA 2024, Ärzteblatt)​


  • Millionen Betroffene:
    • 2,2 Mio abhängig
    • 1,7 Mio Missbrauch
  • Grundlage für Kostenmodelle
  • Quelle:

Wichtig: zeigt die Breite des Problems, auf dem Kostenrechnungen basieren.




8. Global Burden of Disease (GBD 2021 – Deutschland)​


  • ~47.500 alkoholbedingte Todesfälle jährlich
  • Quelle:

Mortalität ist zentraler Treiber indirekter Kosten.




9. Statista / Gesundheitsökonomische Auswertungen (2022)​


  • Direkte + indirekte Kosten Alkohol:
    • indirekte Kosten > doppelt so hoch wie direkte
  • Quelle:

Standardbefund in Gesundheitsökonomie:
→ Produktivitätsverluste dominieren.




10. Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) – Gesamtbewertung​


  • Sucht verursacht:
    • Krankheitskosten
    • Arbeitsausfälle
    • Frühverrentung
    • soziale Folgekosten
  • Einnahmen aus Steuern decken das bei weitem nicht
  • Quelle:



Gesamtbild (sehr klar)​


Einnahmen (grob)​


  • Tabak: ~20 Mrd. €
  • Alkohol: ~3 Mrd. €
  • Glücksspiel: einige Milliarden

zusammen vielleicht ~30 Mrd. €




Kosten (konservativ)​


  • Tabak: ~97 Mrd. €
  • Alkohol: ~57 Mrd. €
  • Gesamt inkl. Glücksspiel: >136 Mrd. €

Quelle:

1. Effertz et al. (2017)​


“The costs of hazardous alcohol consumption in Germany”
(European Journal of Health Economics)


  • Analyse auf Basis von Krankenkassendaten
  • Ergebnis: erhebliche direkte + indirekte Kosten (Produktivität, Mortalität etc.)
  • zeigt, dass indirekte Kosten dominieren

zentrale deutsche Referenz
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27544662/




2. Effertz & Mann (2013)​


“The burden and cost of disorders of the brain in Europe…”
(European Neuropsychopharmacology)


  • Substanzabhängigkeit als großer Kostenblock
  • Gesamtkosten in Europa: ~789 Mrd. €
  • basiert u. a. auf deutschen Daten

zeigt systemische Dimension
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22901735/




3. Manthey et al. (2021)​


“Economic Costs of Alcohol Use – Systematic Review”
(Pharmacoeconomics)


  • internationale Meta-Analyse
  • Ergebnis:
    • Kosten liegen typischerweise bei 1–2,6 % des BIP
    • Hauptanteil: Produktivitätsverluste

extrem wichtig: robuste Meta-Evidenz
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33970445/



4. John et al. (2025)​


“Mortality attributable to alcohol or tobacco – Germany”
(Substance Abuse Treatment, Prevention, and Policy)


  • moderne Kohortenstudie
  • zeigt hohe attributable mortality
    → Grundlage für volkswirtschaftliche Kosten

belegt indirekte Kosten (Tod, Arbeitsausfall)
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39844184/




5. Klosterhalfen & Kotz (2025)​


“Tobacco use and income burden in Germany”
(BMJ Public Health)


  • große repräsentative Studie (DEBRA-Daten)
  • zeigt:
    • hohe gesellschaftliche Verbreitung
    • finanzielle Belastung (inkl. nicht versteuerter Konsum)

wichtig für Einnahmen vs. Realität (Steuerlücken)
https://bmjpublichealth.bmj.com/content/3/2/e003340?utm_source=chatgpt.com



6. Effertz & Schlittgen (2013)​


“Cigarette prices, tobacco taxes and contraband”
(Gesundheitswesen)


  • zeigt:
    • Steuerpolitik beeinflusst Konsum
    • Teil des Konsums ist unversteuert

relevant: Staat nimmt nicht einmal alles ein
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22932830/



7. Effertz et al. (weitere Auswertung desselben Datensatzes)​


(European Journal of Health Economics / Working Papers)


  • zeigt:
    • langfristige Kosten über Lebensverlauf
    • Belastung für Kranken- und Rentensystem

wichtig für Sozialstaat-Perspektive
https://ideas.repec.org/a/spr/eujhe...s10198-016-0822-1.html?utm_source=chatgpt.com




8. Rehm et al. (verschiedene Papers, zitiert in Manthey 2021)​


(Addiction / Lancet Public Health etc.)


  • Standardbefund:
    • Alkoholkosten bestehen überwiegend aus:
      • Produktivitätsverlusten (~70 %)
      • Gesundheitskosten
      • Kriminalität

struktureller Kostenmechanismus







9. Cost-of-Illness Framework (allgemein, angewendet auf Alkohol)​


(z. B. in Manthey 2021)


  • definiert Kostenkategorien:
    • direkte medizinische Kosten
    • indirekte Kosten (Arbeitsausfall, Tod)
    • intangible costs

wichtig: zeigt warum Kosten systematisch unterschätzt werden







10. DEBRA / epidemiologische Grundlage (mehrere Papers)​


(z. B. Klosterhalfen 2025)


  • zeigt:
    • hohe Prävalenz von Suchtverhalten
    • sozial ungleich verteilt

Basis aller Kostenmodelle
 
Zuletzt bearbeitet:
sry privates ist mir dazwischengekommen...AI-Antwort...und irgendwann zu faul die quellenlinks einzufügen, ich würde eh nix davon lesen und vermutlich auch kein anderer hier ..zusammengefasst... Alkohol Faktor 20 weniger, Tabak Faktor 5 weniger...unten unter Punkt 9 ein ein Paper, warum Leute das häufig falsch einschätzen;)

1. DHS Jahrbuch Sucht 2025 / Bundesärztekammer-Stellungnahme​


  • Ergebnis: Gesamtkosten durch Alkohol, Tabak und Glücksspiel: >136 Mrd. € pro Jahr
  • Steuereinnahmen liegen deutlich darunter
  • Quelle:

Das ist eine der aktuellsten Gesamtabschätzungen für Deutschland.




2. Effertz (2020) – volkswirtschaftliche Kosten von Alkohol & Tabak​


  • Tabak allein: ~97,2 Mrd. € Kosten/Jahr
  • davon:
    • 30,3 Mrd. € direkte Kosten
    • 66,9 Mrd. € indirekte Kosten
  • Quelle:

Klassische Cost-of-Illness-Studie, häufig zitiert.




3. Deutsches Krebsforschungszentrum – Tabakatlas 2025​


  • Kosten Rauchen: ≈ 98 Mrd. €/Jahr
  • Staatseinnahmen Tabaksteuer: ~20 Mrd. €
    Kosten ~5x höher als Einnahmen
  • Quelle:



4. DHS Jahrbuch Sucht 2025 – Alkoholkosten​


  • Alkohol verursacht ~57 Mrd. € pro Jahr
  • Quelle:

Dem stehen nur ~3 Mrd. € Alkoholsteuern gegenüber (siehe unten).




5. Bundesfinanzministerium / DHS – Alkoholsteuern​


  • Einnahmen Alkoholsteuer 2024: ~2,9 Mrd. €
  • Quelle:

Vergleich:


  • Kosten: ~57 Mrd.
  • Einnahmen: ~3 Mrd.
    Faktor ~20



6. GECO-ALC1 (TU Dresden, BMG)​


  • Systematische Literaturauswertung zu Kosten von Alkohol
  • bestätigt hohe:
    • Gesundheitskosten
    • Produktivitätsverluste
    • Mortalitätskosten
  • Quelle:

Grundlage für spätere Kostenstudien in Deutschland.




7. Epidemiologischer Suchtsurvey (ESA 2024, Ärzteblatt)​


  • Millionen Betroffene:
    • 2,2 Mio abhängig
    • 1,7 Mio Missbrauch
  • Grundlage für Kostenmodelle
  • Quelle:

Wichtig: zeigt die Breite des Problems, auf dem Kostenrechnungen basieren.




8. Global Burden of Disease (GBD 2021 – Deutschland)​


  • ~47.500 alkoholbedingte Todesfälle jährlich
  • Quelle:

Mortalität ist zentraler Treiber indirekter Kosten.




9. Statista / Gesundheitsökonomische Auswertungen (2022)​


  • Direkte + indirekte Kosten Alkohol:
    • indirekte Kosten > doppelt so hoch wie direkte
  • Quelle:

Standardbefund in Gesundheitsökonomie:
→ Produktivitätsverluste dominieren.




10. Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) – Gesamtbewertung​


  • Sucht verursacht:
    • Krankheitskosten
    • Arbeitsausfälle
    • Frühverrentung
    • soziale Folgekosten
  • Einnahmen aus Steuern decken das bei weitem nicht
  • Quelle:



Gesamtbild (sehr klar)​


Einnahmen (grob)​


  • Tabak: ~20 Mrd. €
  • Alkohol: ~3 Mrd. €
  • Glücksspiel: einige Milliarden

zusammen vielleicht ~30 Mrd. €




Kosten (konservativ)​


  • Tabak: ~97 Mrd. €
  • Alkohol: ~57 Mrd. €
  • Gesamt inkl. Glücksspiel: >136 Mrd. €

Quelle:

1. Effertz et al. (2017)​


“The costs of hazardous alcohol consumption in Germany”
(European Journal of Health Economics)


  • Analyse auf Basis von Krankenkassendaten
  • Ergebnis: erhebliche direkte + indirekte Kosten (Produktivität, Mortalität etc.)
  • zeigt, dass indirekte Kosten dominieren

zentrale deutsche Referenz
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27544662/




2. Effertz & Mann (2013)​


“The burden and cost of disorders of the brain in Europe…”
(European Neuropsychopharmacology)


  • Substanzabhängigkeit als großer Kostenblock
  • Gesamtkosten in Europa: ~789 Mrd. €
  • basiert u. a. auf deutschen Daten

zeigt systemische Dimension
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22901735/




3. Manthey et al. (2021)​


“Economic Costs of Alcohol Use – Systematic Review”
(Pharmacoeconomics)


  • internationale Meta-Analyse
  • Ergebnis:
    • Kosten liegen typischerweise bei 1–2,6 % des BIP
    • Hauptanteil: Produktivitätsverluste

extrem wichtig: robuste Meta-Evidenz
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33970445/



4. John et al. (2025)​


“Mortality attributable to alcohol or tobacco – Germany”
(Substance Abuse Treatment, Prevention, and Policy)


  • moderne Kohortenstudie
  • zeigt hohe attributable mortality
    → Grundlage für volkswirtschaftliche Kosten

belegt indirekte Kosten (Tod, Arbeitsausfall)
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39844184/




5. Klosterhalfen & Kotz (2025)​


“Tobacco use and income burden in Germany”
(BMJ Public Health)


  • große repräsentative Studie (DEBRA-Daten)
  • zeigt:
    • hohe gesellschaftliche Verbreitung
    • finanzielle Belastung (inkl. nicht versteuerter Konsum)

wichtig für Einnahmen vs. Realität (Steuerlücken)
https://bmjpublichealth.bmj.com/content/3/2/e003340?utm_source=chatgpt.com



6. Effertz & Schlittgen (2013)​


“Cigarette prices, tobacco taxes and contraband”
(Gesundheitswesen)


  • zeigt:
    • Steuerpolitik beeinflusst Konsum
    • Teil des Konsums ist unversteuert

relevant: Staat nimmt nicht einmal alles ein
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22932830/



7. Effertz et al. (weitere Auswertung desselben Datensatzes)​


(European Journal of Health Economics / Working Papers)


  • zeigt:
    • langfristige Kosten über Lebensverlauf
    • Belastung für Kranken- und Rentensystem

wichtig für Sozialstaat-Perspektive
https://ideas.repec.org/a/spr/eujhe...s10198-016-0822-1.html?utm_source=chatgpt.com




8. Rehm et al. (verschiedene Papers, zitiert in Manthey 2021)​


(Addiction / Lancet Public Health etc.)


  • Standardbefund:
    • Alkoholkosten bestehen überwiegend aus:
      • Produktivitätsverlusten (~70 %)
      • Gesundheitskosten
      • Kriminalität

struktureller Kostenmechanismus







9. Cost-of-Illness Framework (allgemein, angewendet auf Alkohol)​


(z. B. in Manthey 2021)


  • definiert Kostenkategorien:
    • direkte medizinische Kosten
    • indirekte Kosten (Arbeitsausfall, Tod)
    • intangible costs

wichtig: zeigt warum Kosten systematisch unterschätzt werden







10. DEBRA / epidemiologische Grundlage (mehrere Papers)​


(z. B. Klosterhalfen 2025)


  • zeigt:
    • hohe Prävalenz von Suchtverhalten
    • sozial ungleich verteilt

Basis aller Kostenmodelle

Da hast Du Deine KI aber lange laufen lassen und natürlich hast Du die alle gelesen.

Was für ein Witzbold.
 
Da hast Du Deine KI aber lange laufen lassen und natürlich hast Du die alle gelesen.

Was für ein Witzbold.
Und wie üblich zeigst du, anchdem du dummes Zeug geschrieben hast und erneut wiederlegt worden bist, null Einsicht. Trump-like halt. Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern. Es geht nicht um Inhalte, sondern um Emotionen. Ich habe doch selber geschrieben, dass ich sowas nicht lesen würde und selbstredend AI gekennzeichnet. Ändert halt alles nix an den Fakten. Deine Stohmänner funktionieren nicht....Du wolltest belegbares, Studien...hast sie bekommen und nu bin ich der Witzbold. Du bist halt ne Luftpumpe.
 
Und wie üblich zeigst du, anchdem du dummes Zeug geschrieben hast und erneut wiederlegt worden bist, null Einsicht. Trump-like halt. Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern. Es geht nicht um Inhalte, sondern um Emotionen. Ich habe doch selber geschrieben, dass ich sowas nicht lesen würde und selbstredend AI gekennzeichnet. Ändert halt alles nix an den Fakten. Deine Stohmänner funktionieren nicht....Du wolltest belegbares, Studien...hast sie bekommen und nu bin ich der Witzbold. Du bist halt ne Luftpumpe.

Du wirst doch nicht wirklich so naiv sein zu glauben, ein paar Dir von der KI bereitgestellte Zahlen würden ausreichen, eine Diskussion über dieses Thema führen zu können. Keine inhaltlichen Belege, Argumentationsketten, nur eine Auflistung von Überschriften. Das ist akademisch so unterirdisch, ich musste mich erst wieder aufrappeln, nachdem ich mich vor Lachen gekrümmt hatte.

Auf einer Skala von 0 - 9 hast Du es geschafft, diesen Wert asymptotisch gegen 0 laufen zu lassen. Danke Dir dafür, dass ich den Abend so lustig ausklingen lassen kann.
 
Du wirst doch nicht wirklich so naiv sein zu glauben, ein paar Dir von der KI bereitgestellte Zahlen würden ausreichen, eine Diskussion über dieses Thema führen zu können. Keine inhaltlichen Belege, Argumentationsketten, nur eine Auflistung von Überschriften. Das ist akademisch so unterirdisch, ich musste mich erst wieder aufrappeln, nachdem ich mich vor Lachen gekrümmt hatte.

Auf einer Skala von 0 - 9 hast Du es geschafft, diesen Wert asymptotisch gegen 0 laufen zu lassen. Danke Dir dafür, dass ich den Abend so lustig ausklingen lassen kann.
Ich erkläre es Dir gerne. Es ist keine "KI bereitgestellte Zahlen". Ich habe sie lediglich als Suchmaschine benutzt. Die Quellen sind doch dabei. Bundesärtzekammer, Bundesfinanzministerium usw....Du lagst mal wieder falsch..that´s all
 
Was hat der Kram mit der Moderation zu tun ?

Mein Stalker wollte mir unbedingt beweisen, dass er nicht unter Dyslexie leidet, Ergebnis bekannt.

Übrigens, glaubst Du etwa, die Mods könnte das nicht eigenständig entscheiden, was hierhin gehört und was nicht ? Vor einigen Tagen hat Dir @Zille1976 eine passende Antwort zu einem ähnlichen Thema geschrieben, hast Du offensichtlich nicht verinnerlicht.
 
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