Cheftrainer Horst Steffen: „In der ersten Hälfte hat Hoffenheim sehr viel Druck gemacht. In der Pause haben wir dann angesprochen, wie wir das überspielen können. Der Platzverweis spielt uns dann in die Karten, doch dann darf nicht direkt das 0:2 fallen. Das macht alles unnötig stressig. Wir hatten im Anschluss viele Hereingaben und Abschlüsse, doch wir waren nicht klar genug. Wir werden weiter an unseren Abläufen arbeiten und müssen uns steigern. Vielleicht ist es gut, dass es jetzt schnell weitergeht, um wenig über das Spiel nachzudenken. Mit Gladbach kommt ein Gegner, der nicht in der Spitzengruppe ist. Dennoch wird es ein schweres Spiel.“
Na ja, dann kann ja nichts schiefgehen. Ich habe eine Mannschaft gesehen, die mit einem Mann mehr ein jämmerliches Gegentor fängt und dann personell mehr es nicht schafft, das Tor zu treffen. Hoffenheim hat 3x auf das Tor geschossen, Werder auch aber mir einer Streuung von bis zu 20 m. Wir machen weiter so.
Na ja, dann kann ja nichts schiefgehen. Ich habe eine Mannschaft gesehen, die mit einem Mann mehr ein jämmerliches Gegentor fängt und dann personell mehr es nicht schafft, das Tor zu treffen. Hoffenheim hat 3x auf das Tor geschossen, Werder auch aber mir einer Streuung von bis zu 20 m. Wir machen weiter so.