Klaus Filbry (Vorsitzender der Geschäftsführung)

Gehaltsobergrenzen kriegt man sicher nicht durch.Führt auch dazu das Spieler gar nicht in die Bundesliga kommen,sondern in Länder wechseln wo sie mehr verdienen.

Die Verteilung ist sicher ein Problem,wissen alle kleineren Clubs.
Trotzdem hat man oben eine Lobby von Vereinen,gerade Bayern die argumentieren das ihre Spiele halt auch mehr gesehen werden.
 


Das möchte man schon seit Jahren.
Und klar Gehaltsobergrenze wäre gut. Denn so würde das Gehalt bei der Verpflichtung keine Rolle spielen. Wir können mit den Reichsten Vereine nicht mithalten. Und wir werden auch keine Spieler von denen bekommen auch wenn das von der Ablöse her machbar wäre.

Keiner verzichtet gerne auf Geld. Selbst dann nicht wenn man trotzdem mit dem Geld auskommen würde, weil man nicht mehr ausgibt.
 
Gehaltsobergrenzen kriegt man sicher nicht durch.Führt auch dazu das Spieler gar nicht in die Bundesliga kommen,sondern in Länder wechseln wo sie mehr verdienen.

Die Verteilung ist sicher ein Problem,wissen alle kleineren Clubs.
Trotzdem hat man oben eine Lobby von Vereinen,gerade Bayern die argumentieren das ihre Spiele halt auch mehr gesehen werden.
Vor allem führt das dazu das der Rest Nachts um 3 unter der Tür durchgeschoben wird ....:D ....
 
Weiss auch gar nicht wie irgendwer gegen eine Gehaltsobergrenze sein könnte - mal abgesehen von den Topclubs.
Selbst die Spieler, die das betreffen würde, können jetzt schon dank eigener Werbeverträge usw. gar nicht soviel Geld ausgeben wie sie einnehmen und das für drei Leben.
 
Auch nach vielen Jahren weiß ich nicht so recht, was ich von Filbry halten soll. Man kann wohl davon ausgehen, dass er betriebswirtschaftlich sehr ausgeschlafen ist. Aber wo ist das Herz?
Aktuelles Interview: „In Bremen sehe ich keinen Standort, an dem man nochmal ein Stadion neu bauen könnte. Da müsste man schon nach Niedersachsen gehen, und das wollen wir nicht“
https://www.deichstube.de/news/werd...u-schulden-kosten-bundesliga-zr-93871520.html
Ich würde sagen: Aus dem Weserstadion würde ich sowieso niemals weggehen, aber nicht, weil es in Bremen keinen anderen Standort gibt, sondern weil das Weserstadion das Weserstadion ist.
Abgesehen davon: Warum nicht einfach mehr Stehplätze?
 
Kann diese Aussage nicht nachvollziehen. Standorte gibt es doch genug, die sind nur weniger attraktiv. Aber in der Hinsicht sind wir vermutlich europaweit einzigartig.
 
Auch nach vielen Jahren weiß ich nicht so recht, was ich von Filbry halten soll. Man kann wohl davon ausgehen, dass er betriebswirtschaftlich sehr ausgeschlafen ist. Aber wo ist das Herz?
Aktuelles Interview: „In Bremen sehe ich keinen Standort, an dem man nochmal ein Stadion neu bauen könnte. Da müsste man schon nach Niedersachsen gehen, und das wollen wir nicht“
https://www.deichstube.de/news/werd...u-schulden-kosten-bundesliga-zr-93871520.html
Ich würde sagen: Aus dem Weserstadion würde ich sowieso niemals weggehen, aber nicht, weil es in Bremen keinen anderen Standort gibt, sondern weil das Weserstadion das Weserstadion ist.
Abgesehen davon: Warum nicht einfach mehr Stehplätze?

Mehr Stehplätze bringen zwar etwas mehr Zuschauer,dafür weniger Einnahmen.Bringt einen finanziell nicht weiter.
 
Kann diese Aussage nicht nachvollziehen. Standorte gibt es doch genug, die sind nur weniger attraktiv. Aber in der Hinsicht sind wir vermutlich europaweit einzigartig.
Unabhängig ob man einen Standort findet,man zahlt noch 55 Millionen am alten Stadion ab..
Was kostet heute ein neues Stadion für 60.000 Zuschauer ..250 Millionen ??
Plus die Altlasten,sind Summen da muß man gar nicht diskutieren..
 
Das neueste Interview Werder-Boss Filbry: "Es bringt nichts, Köpfe zu fordern" (hinter Zahlschranke) bewies einmal mehr, wie phlegmatisch und gleichzeitig linientreu er ist. In all den Jahren hat er es nicht vermocht die notwendigen Finanzen verbessern zu können, Typ Buchhalter, aber niemals Manager mit akquisitorischen Fähigkeiten. Wer so lange am Schalthebel der Macht sitzt, hätte längst ein so großes Netzwerk entwicklen können, dass die Sponsoren ihm die Türe eintreten. Auch wenn er die Frage im Interview ausweichend beantwortet, so wird es am Ende der Saison Transfererlöse geben müssen. Intern bereitet man sich auf alle Szenarien vor und Coulibaly, sowie alle anderen Spieler sollen sich aber zunächst aufs Fußballspielen konzentrieren, damit Werder das Ziel erreichen und am Ende in der Bundesliga über dem Strich stehen wird.

Das Interview ist eine traurige Phrasendrescherei in dem er die offensichtlichen Probleme unzureichend beantwortet. Immerhin gesteht er ein, dass die Probleme hausgemacht sind:

Wir sind für unsere Situation selbst verantwortlich. Sonst niemand. Natürlich ist das, was auf uns zukommt, sehr herausfordernd. Die Standorte, die den Abstiegskampf mit allen Menschen, die dazugehören, geschlossen anpacken, haben in meinen Augen die größte Chance, diesen Kampf erfolgreich zu bewältigen. Ich hoffe, dass wir dieses Momentum in Bremen erzeugen können. Aktuell habe ich aber noch nicht das Gefühl, dass bei jedem angekommen ist, dass wir uns im Abstiegskampf befinden.

Schade, das Interview hätte ein Angebot an die Fans werden können, eines, in welchem man zum Ende der Saison eine Aufarbeitung der Fehler zumindest angedeutet hätte. Ziemlich zum Ende des Interviews fielen noch folgende Sätze und es war offensichtlich, hier befinden sich Amateure am Werk.

Wir haben die Qualität des Kaders analysiert. Es gab den Bedarf, etwas im Sturm zu machen, was wir durch die Ausleihe von Jovan Milosevic frühzeitig realisiert haben. Er ist ein Spieler, von dem wir absolut überzeugt sind. Natürlich haben wir uns auch mit anderen Spielern auseinandergesetzt. Am Ende war aber nicht die Überzeugung da, dass sie uns für die aufgerufenen Summen weiterhelfen. Auch in der Abwehr haben wir uns intensiv umgesehen, haben uns aber gegen einen Transfer entschieden, weil wir wussten, dass Spieler wie Amos Pieper und Niklas Stark zeitnah aus ihren Verletzungen zurückkommen werden.
 
Das neueste Interview Werder-Boss Filbry: "Es bringt nichts, Köpfe zu fordern" (hinter Zahlschranke) bewies einmal mehr, wie phlegmatisch und gleichzeitig linientreu er ist. In all den Jahren hat er es nicht vermocht die notwendigen Finanzen verbessern zu können, Typ Buchhalter, aber niemals Manager mit akquisitorischen Fähigkeiten. Wer so lange am Schalthebel der Macht sitzt, hätte längst ein so großes Netzwerk entwicklen können, dass die Sponsoren ihm die Türe eintreten. Auch wenn er die Frage im Interview ausweichend beantwortet, so wird es am Ende der Saison Transfererlöse geben müssen. Intern bereitet man sich auf alle Szenarien vor und Coulibaly, sowie alle anderen Spieler sollen sich aber zunächst aufs Fußballspielen konzentrieren, damit Werder das Ziel erreichen und am Ende in der Bundesliga über dem Strich stehen wird.

Das Interview ist eine traurige Phrasendrescherei in dem er die offensichtlichen Probleme unzureichend beantwortet. Immerhin gesteht er ein, dass die Probleme hausgemacht sind:



Schade, das Interview hätte ein Angebot an die Fans werden können, eines, in welchem man zum Ende der Saison eine Aufarbeitung der Fehler zumindest angedeutet hätte. Ziemlich zum Ende des Interviews fielen noch folgende Sätze und es war offensichtlich, hier befinden sich Amateure am Werk.

Zunächst halten sich alle um CF lange zurück und nun kommt von jedem ein Statement. :-) Da ist er wieder der demonstrative Schulterschluss.
Die von dir benannten Phrasen sind abgespeichert und wenn HHG ruft bzw. werden diese eben immer wieder abgerufen.
HHG ist überzeugt von DT "anerkannter Fachmann in der Bundesliga", "hat uns überzeugt", "wir sind sicher....." etc.. Diese Sprüche
werden doch über Jahre gedroschen, als bekäme jeder einen Zettel in die Hand auf dem alles zusammengefasst ist.
HHG: Wir waren sofort von DT überzeugt. Irgendwo stand auch geschrieben er sei nicht erst nach den Absagen ins Visier geraten.
Die Chronologie der Gespräche und den sich daraus ergebenen Folgen (Verhandlungen mit Vereinen sowie Absagen der Bo`s)
zeichnen ein ganz anderes Bild.
Der unglückliche PN,der untalentierte CF, wie auch viele andere Protagonisten zuvor laberten bei jeder Verpflichtung dieses dumme Zeug.
Bezeichnend ist die Formulierung seit Jahren ..... wie abgelesen von einem Stück Paper.
OT:
PN kommentierte die Verpflichtung von Boniface gewohnt euphorisch mit unterstrichener Erwartungshaltung, eigentlich alle CL, HS und
HHG. Ein halbes Jahr später haut der Dicke raus, uns war klar, dass VB Zeit brauchen würde um seine Fitness herzustellen.

Diese Leute sollte sich mal genau überlegen was sie da reden, welche Erwartungshaltung sie wecken und wenn das dann noch mehrfach
nachweislich in die Hose geht, sie sich doch als die Amateure entlarven, die sie eigentlich sind.
Dieses Management hat kein Erstligaformat und dann reden hier einige User von Europa, als wäre das sportlich ein Selbstgänger.
Wir werden gerade wieder auf das Niveau reduziert was uns das Management vorlebt.
 
Wenn Werder doch noch die Klasse halten sollte, werden die bekannten Verantwortlichen wieder jeden Stein umdrehen und danach erneut verspätet feststellen, dass intern keine Fehler gemacht wurden.
Danach beginnt man verspätet die Planung für die neue Saison um den ausgedehnten Kader auf den bekannten Wühltischen zu ergänzen.
Die neue Hymne vor Anpfiff lautet dann "Alles im Griff auf dem sinkenden Schiff"
Für CF spielt man von Dire Straits "Money for Nothing". Die Preise für Bratwurst und Bier werden moderat erhöht, somit ist man für die neue Saison gut aufgestellt.
 
Wahrscheinlich will man mit der Laberei einfach die Unruhe bekämpfen,bevor es die Klatsche gegen Bayern gibt..
Es ist alles in Ordnung blabla..macht euch keine Gedanken blaba..
 
Das neueste Interview Werder-Boss Filbry: "Es bringt nichts, Köpfe zu fordern" (hinter Zahlschranke) bewies einmal mehr, wie phlegmatisch und gleichzeitig linientreu er ist. In all den Jahren hat er es nicht vermocht die notwendigen Finanzen verbessern zu können, Typ Buchhalter, aber niemals Manager mit akquisitorischen Fähigkeiten. Wer so lange am Schalthebel der Macht sitzt, hätte längst ein so großes Netzwerk entwicklen können, dass die Sponsoren ihm die Türe eintreten. Auch wenn er die Frage im Interview ausweichend beantwortet, so wird es am Ende der Saison Transfererlöse geben müssen. Intern bereitet man sich auf alle Szenarien vor und Coulibaly, sowie alle anderen Spieler sollen sich aber zunächst aufs Fußballspielen konzentrieren, damit Werder das Ziel erreichen und am Ende in der Bundesliga über dem Strich stehen wird.

Das Interview ist eine traurige Phrasendrescherei in dem er die offensichtlichen Probleme unzureichend beantwortet. Immerhin gesteht er ein, dass die Probleme hausgemacht sind:



Schade, das Interview hätte ein Angebot an die Fans werden können, eines, in welchem man zum Ende der Saison eine Aufarbeitung der Fehler zumindest angedeutet hätte. Ziemlich zum Ende des Interviews fielen noch folgende Sätze und es war offensichtlich, hier befinden sich Amateure am Werk.
Die Transfererlöse werden schon deshalb kommen müssen, weil Werder finanziell mit dem Rücken an der Wand stehen dürfte. Wenn ich das richtig sehe, werden am 31.07.2026 zwei Anleihen fällig. Das allein dürfte interessant werden.
 
Ich finde die Aussagen zwar interessant und überwiegend richtig, aber ehrlich gesagt würde ich mir gerade weniger Transparenz wünschen. Man muss nicht alles erzählen, nur um sich irgendwie vor Medien und Fans zu rechtfertigen. Wirkt nicht sehr professionell, zumindest nicht in der aktuellen Lage. Wenn man sowas dann irgendwann später erzählt, wirkt es besser.
 
Ich finde die Aussagen zwar interessant und überwiegend richtig, aber ehrlich gesagt würde ich mir gerade weniger Transparenz wünschen. Man muss nicht alles erzählen, nur um sich irgendwie vor Medien und Fans zu rechtfertigen. Wirkt nicht sehr professionell, zumindest nicht in der aktuellen Lage. Wenn man sowas dann irgendwann später erzählt, wirkt es besser.
Proficlubs leben im großen Maße vom öffentlichen Interesse, in dessen Scheinwerferlicht sie sich in guten Phasen gerne sonnen. Daher ist wichtig, dass sie auch bzw. gerade in Krisenzeiten Transparenz zeigen. Denn wer sich mit einer Wagenburgmentalität einmauert und dann hofft, der Sturm werde schon vorüberziehen, darf sich über Vertrauensverlust nicht beklagen. Dieses Vertrauen lässt sich jedoch nicht konservieren, geschweige denn ausbauen, wenn ausgerechnet wie KF jene (Mit-)Verantwortlichen empört die Symptome anprangern, deren Ursachen sie selbst (mit) geschaffen haben. Wer das Feuer legt, darf sich nicht über den dabei entstehenden Rauch beschweren.
 
Proficlubs leben im großen Maße vom öffentlichen Interesse, in dessen Scheinwerferlicht sie sich in guten Phasen gerne sonnen. Daher ist wichtig, dass sie auch bzw. gerade in Krisenzeiten Transparenz zeigen. Denn wer sich mit einer Wagenburgmentalität einmauert und dann hofft, der Sturm werde schon vorüberziehen, darf sich über Vertrauensverlust nicht beklagen. Dieses Vertrauen lässt sich jedoch nicht konservieren, geschweige denn ausbauen, wenn ausgerechnet wie KF jene (Mit-)Verantwortlichen empört die Symptome anprangern, deren Ursachen sie selbst (mit) geschaffen haben. Wer das Feuer legt, darf sich nicht über den dabei entstehenden Rauch beschweren.
Das mag sein, wirkt dennoch gerade etwas holprig.
 
KF: "Aktuell habe ich aber noch nicht das Gefühl, dass bei jedem angekommen ist, dass wir uns im Abstiegskampf befinden."
Dieser Satz ist doch entlarvend. D.h. übersetzt, dass die Fans gefälligst in dieser schweren (selbstverschuldeten Phase und KF ist da pars pro toto) keinerlei Kritik an CF und/oder den Protagonisten des SVW zu üben hätten, sondern stattdessen uneingeschränkt die Mannschaft, das Präsidium usw. zu unterstützen haben. Man will keine Kritik hören im beschaulichen Bremen. Green-White Wonderwall soll es richten.
Wenn es dann zum Abstieg kommt, werden die gleichen Personen den Fans verkaufen, dass sie nach einer intensiven Analyse zum Schluss gekommen sind, dass CF/PN & Co die bestmögliche Lösung darstellen, um die weiteren Geschicke zu leiten.
Diese GmbH & Co KG aA wird bestenfalls zweitklassig geführt. KF ist ein Sinnbild dafür. Warum fällt er denn seit Jahren bei Wahlen in der DFL durch?
 
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