Klaus Filbry (Vorsitzender der Geschäftsführung)

Irgendwo auf der Heide und wenn, dann natürlich in der Nähe einer Abfahrt. In Fankreisen wurde auch gerne aufgeführt, wie andere Vereine für weniger oder ähnlich viel Geld komplette Neubauten aus dem Boden gestampft haben. Aber wer will schon die Lage an der Weser gegen das Bremer Kreuz oder ähnlichem tauschen? Ich jedenfalls nicht, auch wenn meine Stadionbesuche selten geworden sind möchte ich den Weg entlang der Weser nicht missen.
Parken in der Theatergarage, eine Kleinigkeit essen und trinken an der Schlachte, gemütlich an der Weser zum Stadion latschen und nach dem Spiel einen schlanken Schuh auf dem Deich zurück, und nach 10/12 Stunden bin ich dann schon wieder zu Hause. :D
 
Vermutlich haben Zech und Co Werder angefleht den dritten Rank draufzusetzen. Aber in Bremen sieht man halt immer nur das Risiko anstatt die Chance. Wenn ich jetzt auf die unfertige Nord gucke mit den alten Dach- Stützen.... fürchterlich. Auch das die Kurven höher sind als die Geraden mit Luft dazwischen.. echtes Flickwerk..... hätte ich so nie abgenickt.. Katastrophe... da haben die Verantwortlichen 2008 bis 2010 echt Mist gebaut. Außerdem wollte man 50.000 Tsd.

Im übrigen haben wir danach sportlich und finanziell den Anschluss verloren .... tja wer nicht investiert... verzwergt sich halt ...
Dem kann ich nur beipflichten hier mal ein Artikel von Damals in der Welt .30 Millionen mehr hätte die Aufstockung gekostet.


60 Millionen Euro fließen in Bremer Weserstadion - WELT https://share.google/AJjXgpaW2RCsn9qs0
 
Wenn man die Baustelle sich mal anguckt muss ich dazu schreiben das die hochgeschätzten Bremer Kaufleute (Werder Vorstand damals) ,ein Stadion mit 60 000 Fans Fassungsvermögen hätten bauen können, sich aber wie so oft in hanseatischer Zurückhaltung dagegen entschieden haben.Das wir Fans das Stadion vollgekriegt hätten dürfte selbst hier keiner bezweifeln, leider damals unsere Führung schon .Aber alte Kamellen ,warum dem nachtrauern
60.000 wäre schon allein wegen der Verkehrsinfrastruktur rund ums Weserstadion utopisch gewesen, und das hätten vetoberechtigte Anwohner vermutlich auch nicht mitgemacht, denn schon bei der ursprünglich anberaumten Kapazität i.H. von 50.000 Plätzen waren einige von ihnen not amused. Und 60.000 wären auch deshalb utopisch gewesen, weil ab Anfang 2008 die Notierungen für Stahl wegen steigender Rohstoffkosten durch die Decke gingen. Denn der Preis für 1 to. Flachstahl kletterte zu Beginn des Jahres 2008 wegen erhöhter Rohstoffkosten von 500 € auf 600 € und wurde im Juli 2008 vereinzelnd schon mit ca. 700-720 € gehandelt, bis im September 2008 - vereinfacht formuliert - die Pleite von Lehmann Bros. zu dem Funken wurde, der die seit 2007 schwelende Finanzkrise zu einer Weltwirtschaftskrise mutierten ließ, in deren Sog auch die Stahlpreise signifikant fielen.

Dennoch hatte die grün-weiße Führungsriege sich in der Causa wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert. V.a. deshalb nicht, weil die Finanzierung des Umbaus auf Einnahmen von 20 Heimspielen / Saison kalkuliert wurde - über mind. zwei Jahrzehnte wohlgemerkt. Und als ab 11/12 Einnahmen aus dem Europapokal ausblieben und im DFB-Pokal sich Pleiten bei unterklassigen Vereinen häuften, konnte Werder in 2013 Raten für Tilgung und Zins nur noch mit einer Landesbürgschaft bezahlen konnte, musste KDF in Zeitungsinterviews einräumen, dass der größte Fehler in Werders Führungsgremien der Irrglaube gewesen ist, dass die erfolgreichen Jahren automatisch so weitergehen würden wie bisher. Maßlose Selbstüberschätzung a la HSV par excellance!

Schon aus seinerzeitiger Sicht war dieser Finanzierungsplan ein wirtschaftlich nicht nachvollziehbarer Ritt auf der Rasierklinge. Zumal Werder zu der Zeit ja schon die Option offenstand, den eigenen Anteil der Umbaukosten durch den Verkauf von Anteilen zu finanzieren und damit Geldquellen zu akquirieren, um somit den Spielbetrieb wirtschaftlich zumindest in großen Teilen zu schonen. Aber diese Option schien ein großes Tabu gewesen zu sein, als die Vereinsfarben auf Schwarz-Weiß-Blau zu ändern...
 
Filbry widerspricht in der Deichstube der Darstellung, dass Werder Spieler verkaufen muss.
Derzeit sieht es nicht danach aus, dass ein Stammspieler den Verein verlässt.
 
60.000 wäre schon allein wegen der Verkehrsinfrastruktur rund ums Weserstadion utopisch gewesen, und das hätten vetoberechtigte Anwohner vermutlich auch nicht mitgemacht, denn schon bei der ursprünglich anberaumten Kapazität i.H. von 50.000 Plätzen waren einige von ihnen not amused. Und 60.000 wären auch deshalb utopisch gewesen, weil ab Anfang 2008 die Notierungen für Stahl wegen steigender Rohstoffkosten durch die Decke gingen. Denn der Preis für 1 to. Flachstahl kletterte zu Beginn des Jahres 2008 wegen erhöhter Rohstoffkosten von 500 € auf 600 € und wurde im Juli 2008 vereinzelnd schon mit ca. 700-720 € gehandelt, bis im September 2008 - vereinfacht formuliert - die Pleite von Lehmann Bros. zu dem Funken wurde, der die seit 2007 schwelende Finanzkrise zu einer Weltwirtschaftskrise mutierten ließ, in deren Sog auch die Stahlpreise signifikant fielen.

Dennoch hatte die grün-weiße Führungsriege sich in der Causa wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert. V.a. deshalb nicht, weil die Finanzierung des Umbaus auf Einnahmen von 20 Heimspielen / Saison kalkuliert wurde - über mind. zwei Jahrzehnte wohlgemerkt. Und als ab 11/12 Einnahmen aus dem Europapokal ausblieben und im DFB-Pokal sich Pleiten bei unterklassigen Vereinen häuften, konnte Werder in 2013 Raten für Tilgung und Zins nur noch mit einer Landesbürgschaft bezahlen konnte, musste KDF in Zeitungsinterviews einräumen, dass der größte Fehler in Werders Führungsgremien der Irrglaube gewesen ist, dass die erfolgreichen Jahren automatisch so weitergehen würden wie bisher. Maßlose Selbstüberschätzung a la HSV par excellance!

Schon aus seinerzeitiger Sicht war dieser Finanzierungsplan ein wirtschaftlich nicht nachvollziehbarer Ritt auf der Rasierklinge. Zumal Werder zu der Zeit ja schon die Option offenstand, den eigenen Anteil der Umbaukosten durch den Verkauf von Anteilen zu finanzieren und damit Geldquellen zu akquirieren, um somit den Spielbetrieb wirtschaftlich zumindest in großen Teilen zu schonen. Aber diese Option schien ein großes Tabu gewesen zu sein, als die Vereinsfarben auf Schwarz-Weiß-Blau zu ändern...


60.000 wären schon gegangen. Da doch viele die öffentlichen Verkehrsmittel nehmen um zum Stadion und wieder weg zu kommen geht das auch wenn es statt 45.000 60.000 wären.

Die Verkehrsituation wäre auch weiter so geregelt worden wie es jetzt ist. Möglich das man auch an ein Parkhaus gedacht hätte.

Zudem hatte man den Umbau auf 55.000 vor 2006 vor gehabt, wenn es als WM Stadion durchgegangen wäre, hätte man es auch durch Fördergelder finanziert bekommen.
 
Du vergisst die von @Bremen erwähnten vetoberechtigten Anwohner:
Einige von denen hätten sich vielleicht ihre Stimme 'abkaufen' lassen, aber eben nicht alle.
Und damit wäre ein Bauvorhaben Richtung 50.000 oder mehr schon in der Frühphase gescheitert.
Etliche Anwohner sind nicht unbedingt Werder-Anhänger, u.a., haben Vorgarten-Wildpisser, angetrunkene Müllentsorger u.a. schon in den erfolgreichen Jahren bei Werder für sehr viel Unfrieden und Ärger bei Anwohnern gesorgt.
Die Parksituation tat ein übriges in den Nebenstraßen.
 
60.000 wären schon gegangen. Da doch viele die öffentlichen Verkehrsmittel nehmen um zum Stadion und wieder weg zu kommen geht das auch wenn es statt 45.000 60.000 wären.

Die Verkehrsituation wäre auch weiter so geregelt worden wie es jetzt ist. Möglich das man auch an ein Parkhaus gedacht hätte.

Es wäre schon ein gewaltiger Unterschied gewesen, 45.000 oder 60.000 Menschen durch die Straßen zu schleusen. Ein Parkhaus zu bauen, ist zwar grundsätzlich eine gute Lösung, aber wo hätte dieses stehen sollen? Auf dem Peterswerder, also mehr oder weniger direkt neben dem Weserstadion? Auch das wäre ohne das Okay der veto-berechtigten Anwohner am Osterdeich nicht möglich gewesen. Mal ganz abgesehen davon, dass der Peterswerder Naherhohlungsgebiet und hochwassergefährdet ist und dieser Standort die Verkehrsprobleme rund ums Weserstadion nicht verringert, sondern sogar verschärft hätte. Denn ein solches hätte doch wohl eher mehr Besucher dazu animiert, erst recht mit dem Auto statt mit den Öffis zum Stadion zu fahren.


Zudem hatte man den Umbau auf 55.000 vor 2006 vor gehabt, wenn es als WM Stadion durchgegangen wäre, hätte man es auch durch Fördergelder finanziert bekommen.
Das Vorhaben, zur WM 2006 das Stadion auf 55.000 Plätze auszubauen, gab es zumindest meiner Erinnerung nach nicht. Denn m Mai 1999 wurde ein Senatsbeschluss veröffentlicht, das derzeit ca. 35.500 Zuschauer fassende Weserstadion für eine WM-Reife um lediglich 10.000 Plätze zu erhöhen.
Weil Bremen jedoch nicht WM-Standort wurde und somit keiner Fördergelder für den Umbau erhielt, erfolgte lt. der Webseite der Wesersadion GmbH 2002 eine Absenkung des Stadioninneren um ca. 2,1 m, so dass die Kapazität von Werders Heimspielstätte sich auf 43.500 erhöhte.
 
Du vergisst die von @Bremen erwähnten vetoberechtigten Anwohner:
Einige von denen hätten sich vielleicht ihre Stimme 'abkaufen' lassen, aber eben nicht alle.
Und damit wäre ein Bauvorhaben Richtung 50.000 oder mehr schon in der Frühphase gescheitert.
Etliche Anwohner sind nicht unbedingt Werder-Anhänger, u.a., haben Vorgarten-Wildpisser, angetrunkene Müllentsorger u.a. schon in den erfolgreichen Jahren bei Werder für sehr viel Unfrieden und Ärger bei Anwohnern gesorgt.
Die Parksituation tat ein übriges in den Nebenstraßen.

Keiner wurde gezwungen neben dem Stadion zu wohnen.
 
Es wäre schon ein gewaltiger Unterschied gewesen, 45.000 oder 60.000 Menschen durch die Straßen zu schleusen. Ein Parkhaus zu bauen, ist zwar grundsätzlich eine gute Lösung, aber wo hätte dieses stehen sollen? Auf dem Peterswerder, also mehr oder weniger direkt neben dem Weserstadion? Auch das wäre ohne das Okay der veto-berechtigten Anwohner am Osterdeich nicht möglich gewesen. Mal ganz abgesehen davon, dass der Peterswerder Naherhohlungsgebiet und hochwassergefährdet ist und dieser Standort die Verkehrsprobleme rund ums Weserstadion nicht verringert, sondern sogar verschärft hätte. Denn ein solches hätte doch wohl eher mehr Besucher dazu animiert, erst recht mit dem Auto statt mit den Öffis zum Stadion zu fahren.



Das Vorhaben, zur WM 2006 das Stadion auf 55.000 Plätze auszubauen, gab es zumindest meiner Erinnerung nach nicht. Denn m Mai 1999 wurde ein Senatsbeschluss veröffentlicht, das derzeit ca. 35.500 Zuschauer fassende Weserstadion für eine WM-Reife um lediglich 10.000 Plätze zu erhöhen.
Weil Bremen jedoch nicht WM-Standort wurde und somit keiner Fördergelder für den Umbau erhielt, erfolgte lt. der Webseite der Wesersadion GmbH 2002 eine Absenkung des Stadioninneren um ca. 2,1 m, so dass die Kapazität von Werders Heimspielstätte sich auf 43.500 erhöhte.


Du weißt schon das man die Anreise von 44.000 nicht alle mit dem Auto erfolgen?
Oder ignorierierst du das die Zufahrt mehrere Stunden vor dem Spiel und auch nach danach nur den jenigen gestattet wird und das schon seit Jahren, die entweder dort wohnen oder ein Parkschein für ein Stellplatz auf dem Parkplatz am Stadion haben. So das nach diesen Konzept auch ein Parkhaus an Stelle des Parkplatzes am Weserstadion möglich wäre. Ohne damit die Anwohner zusätzliche zu belasten. Die meisten kommen mit Öffentliche Verkehrsmittel also mit Straßenbahn, Bus oder Fähre zum Stadion.

Wer mit dem Auto anreist ohne Parkschein am Stadion parkt in der Innenstadt und nutzt ebenfalls die Öffentlichen Verkehrsmittel oder läuft von dort aus.

Ich Persönlich laufe immer von Bahnhof zum Stadion und fahre nach den Spiel mit einer der Zahlreichen Straßenbahnen zum Bahnhof zurück. Aber die Diskussion ist hinfällig. Da ein jetziger erneuter Umbau nur dann möglich ist, wenn man das Spielfeld erneut tiefer legt. Und die Tribünen Steiler baut.
 
Du weißt schon das man die Anreise von 44.000 nicht alle mit dem Auto erfolgen?
Oder ignorierierst du das die Zufahrt mehrere Stunden vor dem Spiel und auch nach danach nur den jenigen gestattet wird und das schon seit Jahren, die entweder dort wohnen oder ein Parkschein für ein Stellplatz auf dem Parkplatz am Stadion haben. So das nach diesen Konzept auch ein Parkhaus an Stelle des Parkplatzes am Weserstadion möglich wäre. Ohne damit die Anwohner zusätzliche zu belasten. Die meisten kommen mit Öffentliche Verkehrsmittel also mit Straßenbahn, Bus oder Fähre zum Stadion.
Das ist mir alles sehr wohl bewusst. Aber als vorbildlicher Fußgänger vom Bahnhof zum Stadion und zurück weißt du ja sicherlich auch, dass nach Abpfiff auch auf den nicht abgesperrten Straßen rund ums Weserstadion stets ein Verkehrschaos herrscht. Dieses Problem ließe sich auch nicht mit einem Parkhaus in Stadionnähe lösen, denn die ganzen Fahrzeuge müssen dort ja sowohl dahin- als auch wieder von dort herauskommen. Erst recht nicht, wenn das Fassungsvermögen des Weserstadions sich auf die von dir genannten 60.000, = Pi mal Daumen um ca. 40% höher als aktuell, beliefe. Weil damit sehr wahrscheinlich auch proportional die Zahl derer steigt, die eben nicht mit Öffis, dem Rad oder zu Fuß, sondern mit dem Auto zum Stadion fahren würden. Zufahrtsbeschränkungen hin oder her. Selbst wenn nur 20% mehr mit dem Auto anreisen würden, wären die Zufahrtsstraßen noch verstopfter als sie es eh schon sind.

Ich weiß nicht, ob du schon mal in Hannover bei Open-Air-Konzerten auf dem Messe-Gelände bzw. der benachbarten Expo-Plaza gewesen bist. Dort stehen mehrere Parkhäuser und Freiflächen zur Verfügung und trotz dieser Möglichkeiten sowie der sehr guten Verkehrsinfrastruktur mit dem Messeschnellweg zu den Autobahnen sowie der S-Bahn stehst du dort trotz des sehr großzügig bemessenem Parkmöglichkeiten spätestens bei der Abreise nach Konzerten mit 20.000 - 70.000 Zuschauern erst einmal im Stau. ;)
 
So das nach diesen Konzept auch ein Parkhaus an Stelle des Parkplatzes am Weserstadion möglich wäre.

Könnte man nicht generell ein Parkhaus am hinteren Teil des Parkplatzes bauen? Auch für die 42.000?

Das würde die Anwohner bestimmt freuen, weil dann das Wildparken überall generell hinfällig wäre.

Was kostet wohl so ein Parkhaus mit 4.000 Parkplätzen? Da wäre ich auch gerne bereit für 5 Euro ein Parkticket zu ziehen pro Spiel
 
Könnte man nicht generell ein Parkhaus am hinteren Teil des Parkplatzes bauen? Auch für die 42.000?

Das würde die Anwohner bestimmt freuen, weil dann das Wildparken überall generell hinfällig wäre.

Was kostet wohl so ein Parkhaus mit 4.000 Parkplätzen? Da wäre ich auch gerne bereit für 5 Euro ein Parkticket zu ziehen pro Spiel
Ich hab gehört das da die seltene Osterdeich Parkplatz Kröte ihrem Liebesleben nach geht ... da kann nix gebaut werden sonst haben wir direkt 20.000 Umweltschützer auf m Marktplatz ... und einen Bericht auf Buten un Binnen das Bremen dem Untergang geweiht ist, weil dieses Kröte das ganze Ökosystem am laufen hält ... also weiterhin aufgesetztes Parken, da kann die Stadt weiter abzocken ...
 
Individuelles Fahren ist sowieso bald Geschichte, Überlegungen die Parkhäuser betreffend, kann man sich somit gut sparen. Wir fahren zukünftig Rad und damit auch Fans aus Düsseldorf dabei sein können, wird die Bundesliga zukünftig 2 Heimspiele hintereinander ermöglichen, so dass sich die An- und abreise mit Rad (weil die Bahn wieder einmal gerade nicht fährt) auch lohnen.
 
Ich würde ja Bahn fahren. Aber für 56 Euro? Und muss dann bis 18:22 Uhr am Stadion rumhängen.

Warum bis 18-22 Uhr.
Ich hab Deutschland Ticket, bin vorher immer mit dem Niedersachsenticket oder eben mit der Eintrittskarte zum Stadion gefahren und bin jetzt nach Spielende um 17-30 Uhr vom Stadion weggekommen. Stehen ja genug Bahnen bereit. Macht zwar kein Spaß mit der überfüllten Bahn zu fahren, aber nan kommt am Bahnhof zügig an. Ich weiß zwar nicht wie es Aussieht wenn man in Richtung Wesserwehr ausschaut aber das ist ja nun was anderes. Die meisten wollen Richtung Bahnhof nach dem Spiel.
 
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