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Ist ja ähnlich wie bei Dinkci. Spieler nehmen nicht die schnelle Entwicklung, die sie von sich selbst erwarten und die Berater, Vereine und Eltern von ihnen erwarten und dann werden sie verliehen und plötzlich läuft es. Danach fühlen sie sich bestätigt und sehen sich zu höherem berufen. Völlig normal heutzutage. Kann ich sogar ein Stück weit verstehen. Ob es sich dann am Ende auszahlt mit dem Wechsel, das wird sich zeigen. Mir fällt kein Talent der letzten 10 Jahre ein, das von Werder weggegangen ist und dann dort Erfolg hatte.
Bevor jemand Beste schreibt -> Ich sehe Beste kaum als Bremer. Der war ja überall, nur nicht bei uns. Und erst nach seinem endgültigen Wechsel hat er es in Heidenheim geschafft.
Ich sagte ja "für mich". Aber wirklich beurteilen kann ich seinen Werdegang aus diesem Grund auch nicht. Die Sache war gegessen, als Markus Anfang Jung als Stammspieler auf der linken Seite eingeplant hat.Bevor du mir hier persönliche Motive unterstellst.
Eine Widerrede zum Spieler Beste und zwar hat sich sein Leistungsvermögen schon im ersten Jahr und dann nochmals verstärkt im zweiten Jahr in Regensburg herausgestellt. Der war überall nur nicht bei uns? Nun, wer hat ihn denn verliehen und wer war nicht in der Lage das Potenzial zu
erkennen oder zu entwickeln. Die Anlagen müssen selbst zu Beginn seiner Ära Bremen erkennbar gewesen sein.
Wo du aber ansonsten recht hast, ist die Tatsache das er gut ausgebildet aus Dortmund kam, hier verliehen wurde und eigentlich nie in Bremen
war, weil Baumann ansonsten nen guten Job gemacht hat.
Dem eine langt die Wertschätzung nicht, dem anderen entgleisen die Gefühle
Die junge Spielergeneration weiss also nicht was das Wort Wertschätzung bedeutetIn meiner Welt kommt man zu Wertschätzung für das was man geleistet hat oder meinetwegen auch für den Charakter und wie man mit anderen Menschen umgeht. Die junge Spielergeneration weiß entweder nicht, was das Wort Wertschätzung überhaupt bedeutet oder hat von Beratern gelernt, dass man es im monetären Sinne wörtlich nehmen muss.
Alle über einen Kamm scheren und in die Ecke stellen
Deine Kommentare sind eigentlich nur noch traurig!Nö, nicht immer.Die junge Spielergeneration weiss also nicht was das Wort Wertschätzung bedeutetAlle über einen Kamm scheren und in die Ecke stellen
Deine Kommentare sind eigentlich nur noch traurig!
Es ist nicht immer gleich eine Pauschalisierung, wenn man Dinge anspricht, die extrem häufig in einer Gruppe vorkommen. Eher ist es ein Stilmittel, um nicht ständig alles zu relativieren im Sinne von "natürlich gibt es Ausnahmen". Bestimmte Klischees stimmen einfach in einem Großteil der Fälle.Die junge Spielergeneration weiss also nicht was das Wort Wertschätzung bedeutetAlle über einen Kamm scheren und in die Ecke stellen
Deine Kommentare sind eigentlich nur noch traurig!
Das will ich nicht in Abrede stellen! Sollte man aber sehr deutlich so Formulieren.Es ist nicht immer gleich eine Pauschalisierung, wenn man Dinge anspricht, die extrem häufig in einer Gruppe vorkommen. Eher ist es ein Stilmittel, um nicht ständig alles zu relativieren im Sinne von "natürlich gibt es Ausnahmen". Bestimmte Klischees stimmen einfach in einem Großteil der Fälle.
Typischer Fall von "vorschnell gehandelt". Irgendwie klingt bei dem Interview schon ein wenig Zweifel an der Richtigkeit der Entscheidung mit.
Und das von dir... sorry ich muss da echt drüber lachen.In meiner Welt kommt man zu Wertschätzung für das was man geleistet hat oder meinetwegen auch für den Charakter und wie man mit anderen Menschen umgeht.

Und das von dir... sorry ich muss da echt drüber lachen.![]()
In meiner Welt kommt man zu Wertschätzung für das was man geleistet hat oder meinetwegen auch für den Charakter und wie man mit anderen Menschen umgeht. Die junge Spielergeneration weiß entweder nicht, was das Wort Wertschätzung überhaupt bedeutet oder hat von Beratern gelernt, dass man es im monetären Sinne wörtlich nehmen muss.[/QUOTE]
Auch dieser pauschal geführte Post gegenüber der jungen Spielergeneration mündet zwanghaft wie immer in einer Unterstellung einer
gewissen Geldgier. Ohne Differenzierung kommt hier ein Neidfaktor zum Vorschein, der in anderen Situationen den Deutschen gern,
auch gerade von dir, als ein typisch deutsches Verhalten unter die Nase gerieben wird. Finde ich gut, dass du dich mal als typisch deutsch
entlarvst.
Btw.
Ist es nicht legitim das ein Spieler seine Karriereplanung selbst oder in die Hände seines Beraters legt? Hatte Werder nicht alle Zeit der
Welt diesen Spieler für sich zu gewinnen. Apropos Ausleihe, diese Art birgt immer die Gefahr, dass Spieler ein anderes, vielleicht auch
besseres Umfeld/Umgang kennenlernen.
Wirtz ist wahrscheinlich in den Augen der "Unterstellungsfront" auch ein geldgeiler Jungprofi.![]()
Sehe ich nicht so. Es nervt, wenn man immer wieder alles relativieren muss, nur weil der Gesprächspartner auf genau sowas wartet, obwohl er genau weiß, dass im Normalfall eben nicht "alle" damit gemeint sind, sondern zur Vereinfachung der Verständlichkeit eine Schublade benutzt wird. Gerne wird dies auch aus der Opferrolle heraus gemacht, z.B. wenn man selbst Boomer ist, sich ertappt fühlt bei einem Spruch gegen Boomer und dann loswettert. Generell gilt, wenn nicht böswillig gemeint (z.B. Rassismus, Anti-Semitismus, etc.), dann sind Pauschalisierungen und Schubladendenken absolut nichts verwerfliches, meistens sogar extrem hilfreich um Sachverhalte zu verstehen, bzw. einzuordnen. Ich lache auch über Witze über ITler oder Millenials, ohne mich direkt angesprochen zu fühlen.Das will ich nicht in Abrede stellen! Sollte man aber sehr deutlich so Formulieren.

Gerade z.B. beim Gehalt fehlt vielen absolut die Geduld. Wenn man Leistung zeigt, dann steigt es ganz von alleine. Es benötigt keine Sprünge von 1000€ mntl. pro Jahr, vor allem nicht mit Anfang 20.Ich weiß immer nicht, was sich die jungen Spieler so vorstellen. Dem eine langt die Wertschätzung nicht, dem anderen entgleisen die Gefühle. Vergessen sie immer, daß sie im Profifußball gelandet sind, wo sie im starken Wettbewerb stehen zu ihren Mannschaftskollegen?
Woltemade kehrt im Interview zwar das Gute aus ihm heraus, so daß er nicht an den Pranger kommt, kann aber m.M. nicht verbergen, was ihm wichtig war. Das er ablösefrei war, eröffnete natürlich die Möglichkeit eines fetten Handgeldes. OK, ein Spiel noch, und dann Danke und Tschüß.
So könnte man auch über verschüttete Milch jammern.

Ein Stück Ehrlichkeit wäre mir an diesen Stellen lieber: "Ich sehe dort bessere Chancen", oder "ich bekomme dort mehr Geld", das wären Fakten, die man einordnen und bewerten kann. Wenn aber so weiche Faktoren wie, nicht "genug wehrtgeschätzt" oder "gefühlt unterbewertet werden", ins Spiel gebracht werden, wo ein jeder rauslesen kann, um was es wirklich geht, regt sich gedanklicher Widerstand in mir.Für uns ist das sicherlich ärgerlich, aber das ist eine Entwicklung, die durch das sog. Bosman-Urteil wesentlich mit ausgelöst wurde, das lässt sich nun einmal nicht ändern.
Übrigens: diese Entwicklung geht ja nicht ausschließlich zu unseren Lasten, sondern wir profitieren auch davon. Denn so wechselt z.B. zum 01.07.24 U17-Nationalspieler Karim Coulibaly nach 6 Jahren beim HSV von dort ablösefrei zu uns![]()
Ich sehe Wertschätzung als etwas, was grundsätzlich erstmal jeder Mensch verdient hat, egal welcher Hintergrund - selbst bei Vorurteilen gegenüber bestimmten Personengruppen. Es ist nichts was man sich verdienen muss, aber man kann es sehr wohl verlieren.
Dinkci z.B. profitierte enorm vom Heidenheimer Spielsystem. Ich sehe ihn in Freiburg nicht ansatzweise auf diesem Niveau. Woltemade ist für mich weiter, aber der Schritt ist zu hoch. Stuttgart wird in der kommenden Saison hohe Ansprüche haben und daran könnte er scheitern.
Bei Woltemade muss man aber auch sagen, daß er dieses mal rechtzeitig ans Licht getreten ist und nicht, wie bei der letzten VVL monatelang rumgeeiert hat.
Diese Heucheleien gab es auch schon dem Bosman-Urteil - nur die Häufigkeit war geringer.Ein Stück Ehrlichkeit wäre mir an diesen Stellen lieber: "Ich sehe dort bessere Chancen", oder "ich bekomme dort mehr Geld", das wären Fakten, die man einordnen und bewerten kann. Wenn aber so weiche Faktoren wie, nicht "genug wehrtgeschätzt" oder "gefühlt unterbewertet werden", ins Spiel gebracht werden, wo ein jeder rauslesen kann, um was es wirklich geht, regt sich