Was mich allerdings sehr stört, das sogenannte Re-Powering. Alte Anlagen werden verschrottet, obwohl diese ohne Probleme weiter laufen könnte. Das verstehe wer möchte, da sehe ich die Politik in der Pflicht, denn diese Anlagen wurden produziert und dabei wurde CO2 freigesetzt. Ich bin der Meinung laufen lassen, unwirtschaftlich sind diese sogenannten alt Anlagen nicht.
Aber das wäre ja "Nachhaltigkeit".
Viele erkennen, benennen es aber nicht....
Wenn jeder seinen Strom (eigentlich ist Energie gemeint) selbst produzieren könnte und würde, selbst wenn dies so emissionsarm wie möglich passieren würde, das geht gar nicht, schließlich leben wir in einem der Industrieländern, da muss alles produziert, gehandelt, verkauft und damit schließlich versteuert werden....
Wo kämen wir denn da hin, wenn der Wind, die Sonne, das Wasser (im Sinne von Wasserkraft) einfach allen gratis gehören würde, das geht nicht, wir müssen Ökonomie.
Natürlich gibt es im im wissenschaftlichen Sinne keine erneuerbaren Energien, aber es gibt halt emissionsärmere Energiegewinnungsmöglichkeiten (undzwar eklatante....).
Was es aber anscheinend sicher gibt, ist ein in sich immer erneuerbare Teufelskreis, das ist eben Kapitalismus, das ist Ökonomie und Politik.
(Das Folgende ist weder Satire, noch ist es bösartig gemeint, es ist eben meine Meinung, und gar nicht weit hergeholt)
Wenn man es denn so möchte, könnte man Putin den economy award verleihen; er hat die Zusammenhänge der freien Marktwirtschaft schnell erlernt, und beherrscht ihre Gesetze/Gebote. Im Grunde nutzt er die Schwachstellen des "freien" Marktes/Handel.