Ja, sind wir unterschiedlicher Meinung. Finde 47 Punkte als Ziel nicht übertrieben. Das sind 8 Punkte mehr als letzte Saison.Ich habe es auch so als Zielsetzung verstanden. Deswegen meine Einwände![]()
Follow along with the video below to see how to install our site as a web app on your home screen.
Hinweis: This feature may not be available in some browsers.
Ja, sind wir unterschiedlicher Meinung. Finde 47 Punkte als Ziel nicht übertrieben. Das sind 8 Punkte mehr als letzte Saison.Ich habe es auch so als Zielsetzung verstanden. Deswegen meine Einwände![]()
...die Kommunikation nach Aussen war nicht immer optimal, die Aussagen zu Buchanan, oder die von Filbry, in diesen Artikel ist es besser dargestellt.
...die Kommunikation nach Aussen war nicht immer optimal, die Aussagen zu Buchanan, oder die von Filbry, in diesen Artikel ist es besser dargestellt.
Und wie ich gelesen habe, scheint es ja einen Kandidaten zu geben, der im Winter Ablösefrei ist.
Vielleicht hat man sich jetzt die Sommerablöse gespart und holt diesen im Winter nun Ablösefrei.
...ich meine USAWer ist der Kandidat und aus welcher Liga? Russland, Norwegen?

Wenn wir eine Mannschaft hätten, die in Gesamtbetrachtung der letzten Saison eine einigermaßen gut funktionierende Einheit bildete, hätten wir in der Tat eine Basis, um 47 Punkte (~ Platz 9) als realistisches Ziel zu erreichen. Doch beim Vergleich von unserer Performance 22/23 und der, die die Mannschaften zeigten, die letzte Saison in diesen Punktebereich mitspielten, ist es offensichtlich, dass wir zum Erreichen dieses Niveaus v.a. im defensiven Bereich noch einiges an Hausaufgaben zu erledigen haben. 47 Punkte holt man nicht mit dem Mund (bzw. der Tastatur)Ja, sind wir unterschiedlicher Meinung. Finde 47 Punkte als Ziel nicht übertrieben. Das sind 8 Punkte mehr als letzte Saison.

Naja, wir haben uns zumindest auf einer wichtigen defensiven Position verstärkt und wenn die Jungs vorne nicht immer so schnell den Ball verlieren, dann sieht unsere Abwehr vielleicht auch mal nicht ganz so dämlich aus.Wenn wir eine Mannschaft hätten, die in Gesamtbetrachtung der letzten Saison eine einigermaßen gut funktionierende Einheit bildete, hätten wir in der Tat eine Basis, um 47 Punkte (~ Platz 9) als realistisches Ziel zu erreichen. Doch beim Vergleich von unserer Performance 22/23 und der, die die Mannschaften zeigten, die letzte Saison in diesen Punktebereich mitspielten, ist es offensichtlich, dass wir zum Erreichen dieses Niveaus v.a. im defensiven Bereich noch einiges an Hausaufgaben zu erledigen haben. 47 Punkte holt man nicht mit dem Mund (bzw. der Tastatur)![]()
Wenn wir eine Mannschaft hätten, die in Gesamtbetrachtung der letzten Saison eine einigermaßen gut funktionierende Einheit bildete, hätten wir in der Tat eine Basis, um 47 Punkte (~ Platz 9) als realistisches Ziel zu erreichen.

Es sei denn man hat eine Prüfung abzulegen aber dann sollte man tunlichst mehr als 47 Punkte erreichen wollen
Selbstverständlich müssen die Spieler das auf dem Platz richten. Dazu gehört aber auch alles drum herum. Uns ständig klein Reden, nur weil uns das Geld fehlt, das ist mir mit diesen Kader und auch mit dem letzten Kader viel zu wenig. 
Wenn du mit der wichtigen defensiven Position die des 6er meinst, so saß diese Verstärkung in den beiden letzten Partien zu Spielbeginn auf der Ersatzbank...Naja, wir haben uns zumindest auf einer wichtigen defensiven Position verstärkt [...]
Na ja, wenn weniger Bälle verloren gehen sollten, wäre es schon mal ein guter Anfang. Doch das hilft nur marginal, wenn die Dämlichkeiten in der Defensivarbeit nicht signifikant reduziert werden. Es müssen mehrere Zahnräder ineinander greifen.[...] und wenn die Jungs vorne nicht immer so schnell den Ball verlieren, dann sieht unsere Abwehr vielleicht auch mal nicht ganz so dämlich aus.
Vollkommen richtig. Aber für sie gilt das gleich wie uns. Auch sie müssen sich wieder finden, und und auch deshalb haben gerade einmal 3 absolvierte Spieltage, wenn überhaupt, wenig Aussagekraft für den Saisonverlauf.Na ja, schau dir jetzt die Mannschaften an, die um diese Punkte herum lagen und wo diese jetzt sind. Deren Performance ist derzeit auch nicht gerade gut.
Wir sind nicht Heidenheim oder Elversberg sondern WERDER BREMEN![]()

Und nicht abseits des Platzes HSV-like große Sprüche über (zu) ambitionierte Ziele zu klopfen, sondern auf dem Platz zu zeigen,
ambitionierte Ziele erreichen zu können
Wir sind offensichtlich dazu in der Lage, dass wir diese Leistung abrufen. Das haben wir letzte Hinrunde bewiesen. Es gilt lediglich, diese Leistung auch dauerhaft abzurufen. Für eine Zielsetzung würde ich aber genau davon ausgehen und nicht vom worst case. Bzw. ich würde etwas darunter ansetzen. Mit dem Punkteschnitt vor der WM wären wir bei 54 Punkten. 47 sind da aber schon realistischer.Wenn wir eine Mannschaft hätten, die in Gesamtbetrachtung der letzten Saison eine einigermaßen gut funktionierende Einheit bildete, hätten wir in der Tat eine Basis, um 47 Punkte (~ Platz 9) als realistisches Ziel zu erreichen. Doch beim Vergleich von unserer Performance 22/23 und der, die die Mannschaften zeigten, die letzte Saison in diesen Punktebereich mitspielten, ist es offensichtlich, dass wir zum Erreichen dieses Niveaus v.a. im defensiven Bereich noch einiges an Hausaufgaben zu erledigen haben. 47 Punkte holt man nicht mit dem Mund (bzw. der Tastatur)![]()
Immerhin wird er eingewechselt und mit der Zeit sollte Lynen S11 spielen und durchspielen.Wenn du mit der wichtigen defensiven Position die des 6er meinst, so saß diese Verstärkung in den beiden letzten Partien zu Spielbeginn auf der Ersatzbank...
Wäre sehr wünschenswert. Unsere Verteidiger müssen lernen Bälle nicht zu klären indem man den Gegner den Ball zupasst. Vielleicht ist das neue MF hilfreich. Auch der neue Sturm ist beweglicher, wird alles interessant.Na ja, wenn weniger Bälle verloren gehen sollten, wäre es schon mal ein guter Anfang. Doch das hilft nur marginal, wenn die Dämlichkeiten in der Defensivarbeit nicht signifikant reduziert werden. Es müssen mehrere Zahnräder ineinander greifen.
Ja und Nein. Es ist richtig, dass wir früher diese Ziele oft (fast) erreichten. Allerdings mit den entscheidenden Unterschieden: 1. wurden die Ziele Meisterschaften und Pokalsiege nicht zu Saisonbeginn herausposaunt (wäre unter Meister-wird-man-nicht-mit-dem-Mund-Rehhagel ohnehin ein Tabubruch gewesen wäre), sondern dies unverbindlich passierte, mit Formulierungen wie z.B. „Wir wollen so weit wie möglich kommen“ 2. waren die jeweiligen Kader qualitativ entsprechend bestückt und brachten 3. meistens ihre „PS auf die Straße“ - Aber eben nicht immer, wie z.B. 2006/07 als nach der bockstarken Hinrunde überheblich getönt wurde, dass wir uns nur noch selber schlagen können – uns es auch taten…wobei wir haben sonnst immer auch gesagt wo es hin gehen soll. Wenn wir den Pokal holen wollten, haben wir das auch in der Regel auch gemacht oder wir sind im Finale gescheitert um es dann im folge Jahr besser zu machen.
Wenn es nach Europa gehen sollte, dann haben wir das auch in der Regel geschafft. Nur wenn man Scheitert, wie beim letzten Versuch sollte man auch so ehrlich sein, dass das Ziel zu hoch gesteckt war. Oder man sagt, egal, wir versuchen es eben wieder. Das hat man nicht gemacht. Sondern hat sich seinen Schicksal ergeben. Anstatt den Kader im Jahr danach noch etwas besser aufzustellen oder dann eben zu erkennen, das es vielleicht nicht allein am Kader lag sondern am Trainer. Das ist das was ich vermisst habe. Im Jahr reichte es ja nicht mal für den Kampf um den Klassenerhalt, weil man nicht mehr das Risiko gehen wollte erneut zu scheitern und man hat den Kader ausgedünnt um das Finanzielle Risiko zu minimieren und somit gab es den erbitterten Kampf um den Klassenerhalt.
Jetzt hat man scheinbar kein Konzept wie man vorne angreifen kann ohne viel Geld aus zu geben zu müssen. Weder EL noch CL scheint so ganz ohne Plan möglich zu sein.
Das ist der springende Punkt.Nur so ist man an Zahlungswillige Sponsoren gekommen, nur so konnte man Spieler zu unseren Bedingungen verkaufen und konnten uns mit Klugen TransFairs unser Kader weiter verstärken. Ohne großes Risiko gehen zu müssen. Das alles vermisse ich bei Baumann, dabei ist er gelernter Kaufmann. Die genaue Berufsbezeichnung braucht mir aber bitte keiner nennen. Gelernt ist gelernt. Kaufmännisches denken kann man nicht verlernen. Ohne dem fällt man durch jede Kaufmanns Prüfung. Wenn man dieses denken nicht mit bringt muss es erlernen aber das kann man. Und das vermisse ich.
Korrekt, kaufmännisches Denken – und Handeln - kann man nicht verlernen, sondern es wird "nur" richtig oder falsch entschieden. Wo Menschen arbeiten, passieren Fehler, dass ist kein Drama. Es wird jedoch zu einem Drama, wenn falsche - besonders strategisch verkehrte - Entscheidungen getroffen werden, die sich zu wenig an den Anforderungen der jeweiligen Märkte gekoppelt sind. So wie hier das jahrelange Festhalten an dem offensiven Markenkern, auf dem der Fokus so stark war/ist, dass Werders Defensive seit vielen dermaßen vernachlässigt wurde, so dass der SVW in den 2010er Jahren mit großem Abstand zur Schießbude der Top-5-Ligen Europas wurde; und auch in dem bisherigen Jahrzehnt überdurchschnittlich viele Gegentore in der 1. Liga kassierte. - und dass obwohl es seit Jahren, um nicht zu sagen seit Jahrzehnten offensichtlich ist, dass nur mit einer Ausgewogenheit zwischen Offensive und Defensive sportlicher und wirtschaftlicher Erfolg im Profifußball möglich ist.Nur man sollte dann das Ziel auch erreichen. Wenn man sagt, man möchte Langfristig nach Europa, dann sollte man da auch Schritt für Schritt da hin kommen wollen. Das heißt jede Saison eine Schippe drauf legen und zwar auf den Platz.
Auch hier gehe ich mit dir d’accord. Um dem Erreichen eines Ziels wie z.B. Europa Nachhaltigkeit zu verleihen, ist es zwingend erforderlich, Schritt für Schritt hierfür ein solides Fundament zu schaffen. Denn große Sprünge bergen die große Gefahr, dass das Erreichen des Ziels Europas eine Einmaligkeit bleibt, der ein jäher Absturz folgt.Außerdem dürfen wir nicht vergessen, dass wir uns gerade einmal im 2. Jahr nach dem Wiederaufstieg befinden und wir rückblickend betrachtet den Klassenerhalt v.a. dem guten Saisonstart in den ersten 9 Spielen zu verdanken haben, in denen wir fast genau doppelt so viele Punkte je Spiel geholt haben (1,67) als in den 25 Partien danach (0.84), wo unsere Darbietungen v.a. defensiv oftmals nur bedingt erstligatauglich waren.

Es gibt Leute - jetzt nicht explizit du - die haben während der letzten miserablen Rückrunde behauptet, dass die Flaute auf Spielpech beruhte, während die Hinrunde mit mehr Spielglück versehen war.Maßstab für die Zielsetzung sollte nicht unsere Rückrunde sein, denn dann könnten wir direkt für die zweite Liga planen. Die Rückrunde spiegelte aber zu keinem Zeitpunkt die Leistungsfähigkeit der Mannschaft wieder.
Was ja nicht falsch ist. Wir gewinnen nie deutlich und verlieren eher selten deutlich. Von daher sind knappe Ergebnisse die Regel und am Ende entscheidet das Spielglück.Es gibt Leute - jetzt nicht explizit du - die haben während der letzten miserablen Rückrunde behauptet, dass die Flaute auf Spielpech beruhte, während die Hinrunde mit mehr Spielglück versehen war.
Demnach wäre es egal worauf wir aufsetzen. Es sei denn wir können Glück & Pech erzwingen.