Rafael Borré (SC Internacional / Brasilien)

Einen Spieler wie Borre, der ja doch schon ein wenig gezeigt hat, dass er kein Schlechter ist, als überflüssig zu bezeichnen, setzt dem ganzen noch die Krone auf.

Ja vielleicht ist das etwas zu hart. Aber ab jetzt gibts keine Ausreden mehr. Jeder hat jetzt 100% zu funktionieren und zu tun was der Trainer sagt. Die Zeit des rumeierns ist vorbei. Europa ruft, und wir sollten dem Ruf folgen.
 
Profi issa :D

Die 24 Stunden am Freitag und Samstag waren sehr verrückt. Es ist viel passiert, aber mit einem schönen Ende. Ich bin endlich hier und sehr froh, bei einem Traditionsverein wie Werder zu sein. Dass das jetzt so seinen Lauf genommen hat, freut mich sehr
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Die letzten vier Jahre waren natürlich sehr erfolgreich. Es waren tolle und spannende Jahre. Aber ich wollte mich einfach wieder wichtig fühlen. Ich möchte die Mannschaft unterstützen und ihr helfen, die Ziele zu erreichen
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Es war tatsächlich so, dass ich ganz normal und fokussiert trainiert habe. Mitten im Training habe ich dann aufgehört, weil mir mitgeteilt wurde, dass ich die Möglichkeit habe, mich Werder anzuschließen. Da sind mir viele Dinge durch den Kopf gegangen. Zum einen natürlich die Erinnerungen an die Kindheit, wo ich Werder und die Erfolge der Vergangenheit schon verfolgt habe, zum anderen natürlich auch die ganzen Südamerikaner, die in den letzten Jahren sehr erfolgreich hier gespielt haben. Der Gedanke, ein Teil der Geschichte zu sein und meinen Beitrag zu leisten, war das, was mich bewegt hat, die Entscheidung für Werder zu treffen. Und dann haben tatsächlich die verrückten 24 Stunden begonnen.

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In erster Linie möchte ich natürlich meinen Beitrag leisten, um der Mannschaft zu helfen, die Ziele zu erreichen, die wir uns gesetzt haben. Werder hat eine wahnsinnige Historie und da habe ich den Anreiz, natürlich wieder so gut wie möglich abzuschneiden dieses Jahr. Ich bin jemand, der immer sehr positiv an die Sache herangeht und der einfach sagt, man weiß nie, wie das Leben sich so entwickelt. Und natürlich kann ich mir auch vorstellen, länger zu bleiben. Von dem her möchte ich einfach mit meiner Leidenschaft sowohl in der Mannschaft, aber auch den Fans gegenüber einfach zeigen, dass ich Teil des Teams bin. Ich möchte mich einbringen und natürlich das Bestmögliche herausholen

 
Borre ist willkommen, nur eine Leihe ohne KO empfand ich störend.

Immerhin teilt man sich das hohe Gehalt.
Am Anfang hat mich die Liehe ohne KO verärgert, inzwischen sehe ich das etwas mit mehr Verständnis.
Dann ist halt Borre eine Absicherung für unsere eigenen Spieler in "Ausbildung", eine KO wäre vielleicht nutzlos weil Werder auch nächstes Jahr keine 7-8 Millionen in einen Spieler investieren wird/will/kann.

Ich gehe jetzt von aus das Borre nur ein Jahr bleibt und sich zeigen will, auch scheint er gut in die Mannschaft zu passen - fand die Aussage von Jahns recht interessant, Werder war auf der Suche nach Spielern mit einer gewissen Geschwindigkeit - die Defizite dort waren auffällig.

Werder war letzte Saison leicht auszurechnen. Jetzt haben wir verschiedene Spielertypen und können dadurch aus OW seinem System mehr rausholen.

Denke auch Borre werden wir schon bald auf dem Platz sehen, er kennt die Liga und hat genug Erfahrung.
 
Wohl ein ganz schlauer wa? Mal ein bischen im Internet geschaut was Borre bislang an Interviews gegeben hat? Alle in spanisch........................................achja, zur Info, ich spreche auch mehrere Sprachen (englisch,franz. und ein bisschen italienisch). Aber Borre kann so wie es aussieht noch nicht einmal englisch.
am liebsten sind mir profis, die ihre klappe halten und leistung bringen - die sollen fußball spielen und keine vorträge halten - mit dem inhalt ist sowieso nichts anzufangen - gilt übrigens auch für fast alle trainer und funktionäre!
 
nach einem längs fälligen guten spiel so teilweise überheblich über einen solchen spieler zu urteilen ist ganz typisch für die ultra grünweißen - ich sehe borre als gewinn, allein, weil er kolumbianer ist und was die reißen können, zeigen sie bei turnieren mit ihrer mentalität - es ist wesentlich angenehmer, mit ihnen als gegen sie zu spielen - ich erinnere an lucas barrios, die quasi vorgänger von lewandowski beim bvb war und auch werder einige dinger eingeschenkt hat - was die mentalität bewirken kann, kennen wir auch von nelson valdez - dazu kommt die südamerikanern angeborene ballbeherrschung - alles attribute, die werder meistens fehlen - mal sehen, ob alle nach heidenheim immer noch lieber woltemade als borre haben wollen - die unbelehrbaren können sich damit trösten, daß er nach einem jahr wieder weg ist, wenn krösche ihn zurück haben will oder werder ihn gar nicht bezahlen kann! ps: die neue torfrau kennt ja wohl jeder!
 
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