Werdervision Songcontest #14

Ich selber würde es cool finden, einen relativ großen Contest auf die Beine zu stellen, damit auch die Genres wieder vermischt werden. Mittlerwiele finde sogar ich es zu Metallastig.
Sorry, aber da ich mich zum ersten Mal schon während des letzten Contests auf einen Song festgelegt habe, muss ich noch mal was aus dem Genre bringen. Für den nächsten Contest werde ich mir dann mal was anderes überlegen.

Mein Beitrag:

PANTERA - WALK
 
Erste Heimatband: Smokey Joe

Ska und Rock, passt das zusammen? Smokey Joe, sieben Rabauken aus dem Raum Lingen/Ems, haben sich seit 1998 dem Ska der derberen Sorte verschrieben und sind der Beweis für eine gelungene Kombination. Sie zeigen mit ausgefeilten Songstrukturen, dass man sich im Ska-Bereich keinen Normen anpassen muss, sondern ständig auf hohem Niveau neuinterpretieren darf.

Live ist der Sound ein rauer, aber dennoch melodischer Zeitgenosse; die Jungs von Smokey Joe bezeichnen dies selbst als Ska-Rock. Sie sind ständig unterwegs, um den eigenen Sound in der Republik zu verbreiten. Und die Live-Show kann sich sehen lassen: Der Spaß am Spielen ist offensichtlich und der Funke springt schnell auf das Publikum über.

Einflüsse aus diversen Musikstilen wie Reggae, Punk, Soul und Punk-Rock schieben sich in die gutgelaunten Songs. Aufgrund des lässigen Basses und eines gewitzten Schlagzeugwerks unterstützt zwischen offbeat und Distortion die Gitarre mit dickem Brett den dreistimmigen, reinen Blechbläsersatz - bestehend aus zwei Trompeten und einer Posaune - welcher sich für den Ohrwurmcharakter und die Tanzbarkeit verantwortlich zeichnet. Der Mann am Mikro heizt ständig nach und gibt dabei stets volles Pfund. Dem Publikum bleibt am Ende nur der Ausweg in ein ausgelassenes Tanzgelage.

Ska rockt eben!

Kommt mir sicherlich entgegen, dass ich schon qualifiziert bin, aber ich wär auch sonst damit angetreten.

Smokey Joe - Schade
 
Sorry, aber da ich mich zum ersten Mal schon während des letzten Contests auf einen Song festgelegt habe, muss ich noch mal was aus dem Genre bringen. Für den nächsten Contest werde ich mir dann mal was anderes überlegen.

Mein Beitrag:

PANTERA - WALK

Die User, die gerne Metal hören, sollen auch damit antreten. Nur zuletzt waren diese User in der Überzahl. Das meint, dass wir versuchen wieder ein paar alteingesessene anzuwerben, damit wir wieder utnerschiedliche Genres drin haben.
 
Das ich Motörhead nehm, stand aber schon zum Ende des zwölften Contests bei mir fest, Jay ;)

In den nächsten Runden will ich mich streng daran halten, wieder etwas unbekannter zu werden, nur für eine Runde steht bei mir noch 'ne bekannte Hausnummer an, die ich bringen muss. Allerdings nur bei direkter Quali.
 
Man kann ja dann einfach mal einführen: Nicht mehr als xxx.xxx Hörer bei last.fm zum Zeitpunkt der Abgabe. Für mich ein recht neutraler Indikator für "unbekanntere" Musik.

Rein interessehalber,

a) würdest du das auf den Gesamtinterpreten oder den Song beziehen?

b) Was für eine Zahl (wenn überhaupt) würdest du dir vorstellen als Grenze?

Hab auch schonmal drüber nachgedacht, über irgendeine Begrenzung in der Hinsicht 'nen Vorschlag zu machen, von daher fänd ich's intressant, was du dazu vorschlägst :beer:
 
Ist schon ein interessanter Ansatz. Die Diskussionen und gegenseitigen Vorwürfe helfen nämlich sicher nicht weiter.

Die Frage ist da nur, ob dies wirklich ein so objektiver Maßstab ist, wie man dies zunächst glauben mag. Ich stelle einfach mal die kühne Behauptung auf, dass alte, bekanntere Interpreten auf last.fm wesentlich weniger zur Geltung kommen als neuere bekanntere Acts...
 
Solche Einschränkungen finde ich nicht gut. Man könnte so eine Grenze höchstens mal als Thema für einen Mottocontest nehmen.
Stattdessen handhaben es einige User für sich so, dass wirklich extrem bekannte Bands Abzüge in den Punkten bekommen. Das muss aber jeder selber für sich wissen.
 
@pepper: Ohrwurm des Monats Juli. ;)

@zoggg: Man könnte es im Rahmen eines Motto-Contests mal ausprobieren.

@dexter: Da ich WeViSoCo immer auch als "Interpreten-Börse" aufgefasst habe, würde ich für die Hörer-Zahl plädieren, also wirklich die Leute, die die Band (!), nicht den Song bereits mal gehört haben.

Da würde ich als Hausmarke mal 100 000 in die Runde werfen. Zur Orientierung: Die Ärzte haben 292.762 Hörer, The Kooks 1.028.461 Hörer, Slipknot 804.392, Clueso 165.969. 100 000 ist eine Grenze, bei der "bekannte" deutsche Interpreten drüber liegen und viele internationale ohnehin. Damit bekommt man entweder etwas bekanntere deutsche oder weniger bekannte internationale Interpreten, was an sich ja nicht allzu schlecht ist.

Bekanntere Bands unter 100 000: K.I.Z.; Böhse Onkelz, Schandmaul, Samy Deluxe, Muff Potter, Dendemann, Polarkreis 18...
 
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