Klaus Filbry (Vorsitzender der Geschäftsführung)

Herzlichen Glückwunsch zu deinem 56. Geburtstag.
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Christian Keller ist zum Nachfolger von Bobic in den DFL Aufsichtsrat gewählt worden.
bei aller kritik an filbry in der vergangenheit, aber auf so einen ewig grinsenden "philosophen" wie keller, der alles ausstrahlt, was den fc kölle so "sympathisch" macht mitsamt seinem bemützten schreihals, wirkt effe im dopa richtig wohltuend und hat dem leeren palaver souverän entgegen gewirkt - die art der wahl, der filbry unterliegen mußte, paßt zu dem herrn - bin sicher, daß der im karneval gut ankommt !
 
https://www.deichstube.de/news/werd...-fiese-abstimmung-bundesliga-zr-92121974.html
Zitate:
"In einer Vor-Abstimmung hatte sich dem Vernehmen nach eine klare Mehrheit der Erstligisten für den Boss des SV Werder Bremen Klaus Filbry als Bobic-Nachfolger ausgesprochen. In der Vergangenheit war es Usus, dass dann der Gegenkandidat zur Abstimmung aller Clubs nicht mehr antritt. Damit soll gewährleistet werden, dass die Erstligisten ihren Kandidaten für den Aufsichtsrat bestimmen und nicht die Zweitligisten darüber entscheiden. Die haben schließlich ihre eigenen Kandidaten in dem sechsköpfigen Gremium ... ".

"Keller zog seine Kandidatur aber nicht zurück und entschied die Wahl mit den Stimmen vieler Zweitligisten ... "



Sehr interessant und zwar in jeder Hinsicht. :opa:
 
https://www.deichstube.de/news/werd...-fiese-abstimmung-bundesliga-zr-92121974.html
Zitate:
"In einer Vor-Abstimmung hatte sich dem Vernehmen nach eine klare Mehrheit der Erstligisten für den Boss des SV Werder Bremen Klaus Filbry als Bobic-Nachfolger ausgesprochen. In der Vergangenheit war es Usus, dass dann der Gegenkandidat zur Abstimmung aller Clubs nicht mehr antritt. Damit soll gewährleistet werden, dass die Erstligisten ihren Kandidaten für den Aufsichtsrat bestimmen und nicht die Zweitligisten darüber entscheiden. Die haben schließlich ihre eigenen Kandidaten in dem sechsköpfigen Gremium ... ".

"Keller zog seine Kandidatur aber nicht zurück und entschied die Wahl mit den Stimmen vieler Zweitligisten ... "



Sehr interessant und zwar in jeder Hinsicht. :opa:
Filbry war wohl für eine Öffnung der DFL für Investoren, Keller für ein "weiter so".
 
Nix Besonderes? Typischer Kölscher Jung halt. Der gehört wohl in die A. Rettig-Fraktion, die jedwede Investorenteilnahme grundsätzlich ablehnen und die strikte und stringente Auslegung der 50+1 haben wollen. Er wurde ja wohl von den Zweitligisten ins Amt gehievt?! Aus deren Sicht wollen die keine Investoren, weil die zuallererst in die 1.Liga gehen und somit die Schere zwischen den beiden Ligen noch größer würde. Für mich ein Irrweg. Aber gut. dann müssen sie die Konsequenzen tragen und die nächsten 15 Meisterschaften der Bayern freudig begrüßen. Denn darauf läuft es hinaus, wenn herausragende Spieler den Weg zwar zu den Bayern suchen, aber sonst der Liga fernbleiben.
 
Nix Besonderes? Typischer Kölscher Jung halt. Der gehört wohl in die A. Rettig-Fraktion, die jedwede Investorenteilnahme grundsätzlich ablehnen und die strikte und stringente Auslegung der 50+1 haben wollen. Er wurde ja wohl von den Zweitligisten ins Amt gehievt?! Aus deren Sicht wollen die keine Investoren, weil die zuallererst in die 1.Liga gehen und somit die Schere zwischen den beiden Ligen noch größer würde. Für mich ein Irrweg. Aber gut. dann müssen sie die Konsequenzen tragen und die nächsten 15 Meisterschaften der Bayern freudig begrüßen. Denn darauf läuft es hinaus, wenn herausragende Spieler den Weg zwar zu den Bayern suchen, aber sonst der Liga fernbleiben.
Japp, das ist typisch DFL, die der Entwicklungen des Marktes wieder einmal hinterherhinkt. Siehe z.B. auch die Auslandsvermarktung, wo Premier League, La Liga und Seria A der Bundesliga um Lichtjahre voraus sind. Und weil in der DFL zu viele Bremser sitzen, hätte mMn eine Wahl von Filbry statt Keller daran auch nicht viel geändert.
 
Japp, das ist typisch DFL, die der Entwicklungen des Marktes wieder einmal hinterherhinkt. Siehe z.B. auch die Auslandsvermarktung, wo Premier League, La Liga und Seria A der Bundesliga um Lichtjahre voraus sind. Und weil in der DFL zu viele Bremser sitzen, hätte mMn eine Wahl von Filbry statt Keller daran auch nicht viel geändert.

Vermutlich alles richtig.

Aus 3 Gründen wäre es dennoch erfreulich gewesen KF beim DFL zu haben:
1. Damit ein vorsichtiges Verschieben der Gewichte angestoßen wird.
2. Weil es für Werder wahrscheinlich keine Nachteile mit sich gebracht hätte einen "Repräsentanten" direkt beim DFL zu haben.
3. Oh, es bewegt sich doch etwas - Überraschung!

Daher ist es eine Mischung aus:
Ärgerliches Ergebnis, da KF quasi schon gewählt war von den Erstligisten und vor allem wie die Wahl ablief/interessant wie sich der "Kölner Keller :D" persönlich über die bisherigen Wahlgepflogenheiten dreist hinwegsetzt/schade auch/war fast so zu erwarten ... Punkt.
 
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Japp, das ist typisch DFL, die der Entwicklungen des Marktes wieder einmal hinterherhinkt. Siehe z.B. auch die Auslandsvermarktung, wo Premier League, La Liga und Seria A der Bundesliga um Lichtjahre voraus sind. Und weil in der DFL zu viele Bremser sitzen, hätte mMn eine Wahl von Filbry statt Keller daran auch nicht viel geändert.
Die Investoren-Befürworter hätten zumindest eine Stimme mehr :D

Dazu dieses:
DFL legt Vorschlag für 50+1-Regel vor
Berlin. Die Deutsche Fußball Liga hat dem Bundeskartellamt einen Vorschlag für eine angepasste 50+1-Regel vorgelegt. Dieser sieht vor, dass die Klubs mit Ausnahmegenehmigung unter bestimmten Bedingungen einen Bestandsschutz erhalten, aber keine weiteren Vereine diese Regelung nutzen können. Das Präsidium habe einstimmig für diesen Vorschlag gestimmt, gab die DFL am Mittwoch in einer Pressemitteilung bekannt. Das Kartellamt hatte die 50+1-Regel 2021 als unbedenklich eingestuft, aber die drei Ausnahmen für die TSG Hoffenheim sowie die von Unternehmen gelenkten Klubs Bayer Leverkusen und VfL Wolfsburg kritisiert.
Quelle LN
 
Aus 3 Gründen wäre es dennoch erfreulich gewesen KF beim DFL zu haben:
1. Damit ein vorsichtiges Verschieben der Gewichte angestoßen wird.
2. Weil es für Werder wahrscheinlich keine Nachteile mit sich gebracht hätte einen "Repräsentanten" direkt beim DFL zu haben.
So gesehen sicherlich richtig. Wobei ich jedoch vermute, dass der Einfluss der Bremser in der DFL so hoch ist, dass vorsichtiges Verschieben der Gewichte nicht ausreichen könnte.
 
Gar nicht, weil in der DFL 36 Vereine unter einen Hut gebracht werden müssen. Ich spekuliere, dass ein C. Seifert aufgrund seiner Erfahrungen in der DFL und der Massenträgheit für sich die Reißleine gezogen hat und nun in der HBL sein neues Wirken sucht. Ich behaupte, ohne es beweisen zu können, dass er das Maximum für die DFL mit dieser trägen Masse erreicht hat. Die Hopfen ist gescheitert und alleine am Thema Keller vs Filbry haben sich doch die Tradionalisten durchgesetzt. Sie blicken alle neidvoll auf die anderen Ligen, aber selbst etwas aus sich heraus zu ändern, sind sie nicht bereit.
Ich habe es an anderer Stelle beschrieben, dass in der 1.Bundesliga wir wahrscheinlich die kommenden 15 Jahre durchgehend die Bayern als Meister erleben werden (ich meine auch diese Saison am Ende klar) und dadurch überhaupt keinen Spannungsbogen haben. Wen interessiert denn in Hongkong oder Chicago ein Spiel Mainz vs Werder in einer Liga, in der vor dem ersten Spieltag der Gewinner der Wettbewerbe (Meisterschaft, Pokal, SuperCup) bekannt ist? Keine Probleme haben die Vereine damit, öffentliche Bürgschaften vom Land anzunehmen, siehe Bremen oder S04 usw..
Solange dieser Ligaverband nicht versteht, dass sie mit ihrem herkömmlichen Gebaren gleichbleibende Ergebnisse erzielen werden, keine Anstrengungen unternehmen, out of the box zu denken und dann auch so zu handeln, werden sie sich an sich selbst fürderhin berauschen.
 
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