Und ich zahle nach Möglichkeit mit Kreditkarte (Apple pay), das ist praktisch und da gibts für jeden Euro nen Punkt als spätere Gutschrift.Ich zahle aus Prinzip bar wenn es möglich ist. Am Ende nehmen sie uns sonst noch die schönen Scheinchen weg.
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Und ich zahle nach Möglichkeit mit Kreditkarte (Apple pay), das ist praktisch und da gibts für jeden Euro nen Punkt als spätere Gutschrift.Ich zahle aus Prinzip bar wenn es möglich ist. Am Ende nehmen sie uns sonst noch die schönen Scheinchen weg.
Ah okay. Das kenn ich gar nicht und ist dann natürlich nachvollziehbar.Und ich zahle nach Möglichkeit mit Kreditkarte (Apple pay), das ist praktisch und da gibts für jeden Euro nen Punkt als spätere Gutschrift.
Mein Bruder, beruflich oft auch international unterwegs, wurde von seinem Arbeitgeber mit Apple Pay ausgestattet. Er fand es okay, jedoch hatte der Vorstand nach ca. 2 Jahren diese Zahlungsart in den Tonne getreten, weil sich Probleme mit der Software (v.a. nach Updates) und Lesegeräten häuften.Und ich zahle nach Möglichkeit mit Kreditkarte (Apple pay), das ist praktisch und da gibts für jeden Euro nen Punkt als spätere Gutschrift.
Ich habe u.a. noch einen 5 DM & 10 DM Schein in meinem Schreibtisch. Zum sammeln ist Bargeld eine schöne Sache. Als Zahlungsmittel ist es jedoch eher ungeeignet.Ich zahle aus Prinzip bar wenn es möglich ist. Am Ende nehmen sie uns sonst noch die schönen Scheinchen weg.
Hier auf dem Land ist es wohl noch etwas unkomplizierter. Wahrscheinlich würde ich meine Meinung ändern, wenn mir sowas wie dir passieren würde.Ich habe u.a. noch einen 5 DM & 10 DM Schein in meinem Schreibtisch. Zum sammeln ist Bargeld eine schöne Sache. Als Zahlungsmittel ist es jedoch eher ungeeignet.
Ich wollte damals mein Bahnticket in HH-Altona für die Fahrt nach Kiel in bar bezahlen.
1.) Der Ticket-Automat akzeptierte keine 50 Eur Noten.
2.) Die umliegenden Geldautomaten hatten keine Schein-Auswahl für die Geldauszahlung
3.) Leute am Bahnhof sind mißtrauisch beim Geldwechsel(falsche 50er)
4.) Die Schlange bei Le Crobag war zu lang, um noch rechtzeitig durch Erwerb eines Baguettes bzw. Kaffees an einen 20 Eur Schein zu komnen
=> Zug verpasst mit 1 Std. Wartezeit
Hab ich sogar auch beim MotorradMan braucht doch bei den neuen gar keinen Schlüssel mehr (OK, der muss in der Tasche dabei getragen werden). Nennt sich Keyless go.
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Den berühmten Notgroschen habe ich auch am Mann.Sowohl als auch, ich fühle mich immer etwas wohler, wenn ich was Bargeld in der Tasche habe aber ich zahle zumeist auch mit EC-Karte.

In den nördlichen Ländern gehört das zum Standard, in Amerika sowieso.Ah okay. Das kenn ich gar nicht und ist dann natürlich nachvollziehbar.
Die Anfänge in einzelnen Ländern, so auch Deutschland, waren wohl holprig, aber m.M. nach hat sich das geglättet.Mein Bruder, beruflich oft auch international unterwegs, wurde von seinem Arbeitgeber mit Apple Pay ausgestattet. Er fand es okay, jedoch hatte der Vorstand nach ca. 2 Jahren diese Zahlungsart in den Tonne getreten, weil sich Probleme mit der Software (v.a. nach Updates) und Lesegeräten häuften.
Ich bin aber auch skeptisch, Software ist immer irgendwo auch fehleranfällig, deshalb schleppe ich immer ein paar Taler mit mir rum.Die Dänen zahlen hauptsächlich, auch kleine Beträge, mit Karte.
Da hinkt D noch deutlich hinterher.
Jepp. In Schweden wird am 24.03.2023 das Bargeld komplett abgeschafft. Ist jedenfalls dort so geplant.Die Dänen zahlen hauptsächlich, auch kleine Beträge, mit Karte.
Da hinkt D noch deutlich hinterher.
Du hast recht, wir werden gläsern werden, soweit wir es noch nicht sind. Die Zahlungsmodalitäten werden mit dafür sorgen. Der MIßbrauch unserer Bankdaten ist nicht ausgeschlossen, aber Banken sorgen auch dafür, daß dieser minimiert wird. Wenn ich mit Apple Pay bezahle, muss ich meinSoftwareprobleme wie die Bugs bei Apple Pay sind u.a. auch ein Grund, weshalb ich mich dagegen sträube, elektronische Zahlungsmittel zu verwenden. Bargeld ist als physischer Gegenstand so gut wie nicht fehleranfällig. Sobald Software ins Spiel kommt, steigt die Wahrscheinlichkeit, irgendwann mal Probleme mit elektronischen Zahlungsarten zu bekommen. Man stelle sich mal vor, es gäbe kein Bargeld mehr und wir haben bankenübergreifende Systemausfälle für ein paar Tage. Dann zahlen wir mit unseren Goldzähnen oder tauschen wie in der Steinzeit? Keine Alternative zu Bargeld halte ich noch für riskant. Vielleicht, wenn mal in 30 Jahren die Systeme so ausgereift sind, dass elektonische Zahlungsmethoden und Transaktionssicherheit so gut wie nicht mehr Fehleranfällig sind, könnte man damit leben.
Noch unangenehmer ist es aber für mich, das elektronische Transaktionen von mir indirekt oder direkt von beliebigen Unternehmen oder Organisationen mit entsprechender Berechtigung/Lizenz für eigene Zwecke - zumeist Kommerzielle - mißbraucht werden könnten. Wenn man online etwas kauft, lassen sich elektronische Transaktionen natürlich nicht vermeiden, aber sobald über die Plastikkarte, über das Smartphone oder was auch immer elektronisch gezahlt wird, hängt auch ein elektronischer Fingerprint übr meine Zahlungsaktivitäten und Produktvorliegen quasi unauslöschbar im Netz. Ohne Kontrolle darüber, wer von meinen Daten profitiert und ob nicht auch etwas gegen mich verwendet werden könnte.
Es ist ja auch leider so, dass wir zwar in der Öffentlichkeit unsere Meinung äußern können und auch politisch einen gewissen Einfluss gegen die Abschaffung des Bargeldes haben. Aber langfristig gesehen wollen Banken auf internationaler Ebene die Abschaffung des Bargeldes durchsetzen. Die Politik wird sich dem Beugen müssen, egal wen wir zukünftig politisch wählen werden. In dieser Beziehung sehe ich wegem dem Bargeld alles andere als positiv in die Zukunft. Wir werden wohl damit leben müssen, irgendwann völlig Gläsern zu werden. Mir graut mächtig davor. Hoffentlich werden dann Techniken wie Blockchains Transaktionen für jeden Transparent transparenter und sicherer machen und Datenwenge eigener Zahlungen von jedem Bürger verfolgt werden können.

) vermerkt hatte. Nun versucht sie das Geld wiederzubekommen.Als Fördermitglied vom SVW erhalte ich z.B. noch das Werder Magazin in physischer Form ausgedruckt auf Papier.Bargeld ist als physischer Gegenstand so gut wie nicht fehleranfällig. Sobald Software ins Spiel kommt, steigt die Wahrscheinlichkeit, irgendwann mal Probleme mit elektronischen Zahlungsarten zu bekommen. Man stelle sich mal vor, es gäbe kein Bargeld mehr und wir haben bankenübergreifende Systemausfälle für ein paar Tage. Dann zahlen wir mit unseren Goldzähnen oder tauschen wie in der Steinzeit?
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Wer am Ende anonym bleiben möchte, der hat jedoch trotzdem genug Möglichkeiten.
Die Kriminellen zahlen dann z.B. mit Monero, und benutzen VPN über Tor.

So wie mein Bruder letztes Jahr berichtete, war es bei seinen Aufenthalten in Serbien und Bulgarien immer noch recht holprig. Er persönlich hat es nicht so schlimm empfunden. Aber wenn sich durch ein solches Geht-oder-geht-nicht-Roulette bei einem exportorientierten Maschinenbau-Unternehmen mit entsprechend vielen Reisen sich solche Verzögerungen summieren, ist auch nicht verwunderlich, wenn wegen mangelnder Zuverlässigkeit die Firmenleitung einen Schlussstrich zieht.Die Anfänge in einzelnen Ländern, so auch Deutschland, waren wohl holprig, aber m.M. nach hat sich das geglättet.
Du hast recht, wir werden gläsern werden, soweit wir es noch nicht sind. Die Zahlungsmodalitäten werden mit dafür sorgen. Der MIßbrauch unserer Bankdaten ist nicht ausgeschlossen, aber Banken sorgen auch dafür, daß dieser minimiert wird. Wenn ich mit Apple Pay bezahle, muss ich mein
I-phone mittels Face ID freischalten, dann an das Lesegerät halten, die abgebuchte Summe wird mir sofort angezeigt. Bei Banküberweisungen gibt es die 2-Komponenten-Freigabe, d.h., die veranlasste Überweisung muss über einen 2. Zugang bestätigt werden (alternativ gibt es glaube ich, noch die per SMS übermittelte PIN-Eingabe. Des Weiteren hilft eine regelmäßige Kontrolle der Kontodaten, auch das Online, evtl.
Das neueste gibt es bei einem Rewe-Laden in Travemünde. Man nimmt am Eingang einen Scanner, geht zum Warenregal, scannt das Produkt, hält den Scanner an die Kasse und bezahlt Apple Pay
Falschbuchungen kann man dann zurückholen. Mich hat schon mal die Hotline angerufen, ob ich in USA Flugkosten 546,xx € veranlasst hätte, die zeitgleichen Buchungen würden nicht auf einen Aufenthalt hinweisen. Ich habe verneint, und mein Konto wurde gar nicht erst belastet.
Das Kreditkarten-Daten mißbraucht werden, machte gerade das Beispiel einer Bekannten deutlich, die Abbuchungen aus Zypern, GB und USA auf ihrem Auszug (den sie nur monatlich per Post zugeschickt bekommt) vermerkt hatte. Nun versucht sie das Geld wiederzubekommen.
Eine Gewisse Affintät zur EDV sollte man schon entwickeln.