Dry January

Bremen

Moderator
Nach britischem Vorbild habe ich für mich heute morgen entschieden, einen Dry January - also den ganzen Januar auf Alkohol zu verzichten -
einzulegen. Und nein, der Grund dafür war kein Kater als Folge der Silvesternacht. :D

Ich gehe davon aus, dieses Ziel zu erreichen - auch weil ich bei meiner Kur vor knapp 3 Jahren sogar 5 Wochen und 6 Tage (es waren keine vollen 6 Wochen, weil am letzten Abend waren wir essen und haben uns dabei je nach Geschmack Bier und Wein gegönnt) keinen Alkohol trank. Als zusätzlichen Motivationsschub zahle ich für jeden Tag 2 € ins "Dry-January-Sparschwein", wovon ich mir danach etwas schönes kaufen werde.
 
Nach britischem Vorbild habe ich für mich heute morgen entschieden, einen Dry January - also den ganzen Januar auf Alkohol zu verzichten -
einzulegen. Und nein, der Grund dafür war kein Kater als Folge der Silvesternacht. :D

Ich gehe davon aus, dieses Ziel zu erreichen - auch weil ich bei meiner Kur vor knapp 3 Jahren sogar 5 Wochen und 6 Tage (es waren keine vollen 6 Wochen, weil am letzten Abend waren wir essen und haben uns dabei je nach Geschmack Bier und Wein gegönnt) keinen Alkohol trank. Als zusätzlichen Motivationsschub zahle ich für jeden Tag 2 € ins "Dry-January-Sparschwein", wovon ich mir danach etwas schönes kaufen werde.
Nen schönen Whiskey zum Beispiel?!:D;)
 
Nach britischem Vorbild habe ich für mich heute morgen entschieden, einen Dry January - also den ganzen Januar auf Alkohol zu verzichten - einzulegen.

Find ich gut, viel Erfolg!

(Ich hab ein Dry2022 eingelegt - wobei ich hatte einmal Glühwein und ein Glas Rosé oder so... ich mag einfach den Geschmack nicht. Alkohol geht eigentlich nur als Cocktail, wo ich den Alkohol nicht rausschmecke :D - ich trink auch kein Bier oder Kaffee... tja... auf ein Dry2023 ;))
 
Danke :)

ich trink auch kein Bier oder Kaffee... tja... auf ein Dry2023 ;))
Bei Kaffee bin ich schon seit Jahrzehnten dry :D (von einer Ausnahme abgesehen, als ich einen sympathischen, türkischstämmigen Kunden besuchte, dem ich etwas verkaufen und dabei es vermeiden wollte, dass ich er sich brüskiert fühlte und deshalb nicht bestellte, wenn ich den von ihm hingestellten Mokka verweigert hätte.
 
Viel Erfolg, finde ich gut! Da ich Samstag Gastgeberin für ein lange geplantes Tasting bin, ist das allerdings keine Option für mich. Und Werder so ganz ohne :beer: in Köln weiss ich auch nicht.... ;)

Danke :) Wenn ich zum Fußball gehen würde, hätte ich mir das auch nicht angetan. Bzw. ist meine kleine, jedoch ganz gut sortierte Hausbar ohnehin schon eine nicht ungefährliche Verlockung, zumal die Flaschen sichtbar auf einem Regal stehen.
 
Meiner Ansicht nach ist das deutlich weniger geworden, im Vergleich zu den 70er 80er 90er Jahren.
Früher hat man mMn bei nahezu jeder Gelegenheit getrunken, auch auf der Arbeit, ob das auf ner Baustelle oder im Werk war, da war das damals völlig normal (was ich nicht gutheisse) auch in der Firma wurde bei Geburtstagen, Jubiläen etc. auch schonmal öfter einer über den Durst getrunken.
Die kleine Eckkneipe, wo früher auch am Wochenende regelmäßig "verkehrt" wurde ist ziemlich ausgestorben.
Glaube nicht, dass sich das Phänomen Alkohol inzwischen als normal etabliert hat.
Ist eben immer eine Frage der Dosis.
 
Ähnlich wie beim Rauchen halt, nur dass das die Raucher glaub ich keinen Monat aushalten würden. :)
Zumindest der größte Teil nicht. Aus meinem persönlichen Umfeld sind mir jedoch zwei Fälle bekannt, in denen das sogar dauerhaft klappte. Im ersten Fall war es meine Oma mit ihrer bewundernswerten Selbstdisziplin, die von einem Tag auf den anderen aufhörte, obwohl mein Opa weiter "quarzte". Der ändere Fall war ein aus gesundheitlichen Gründen erforderlich.
 
Zumindest der größte Teil nicht. Aus meinem persönlichen Umfeld sind mir jedoch zwei Fälle bekannt, in denen das sogar dauerhaft klappte. Im ersten Fall war es meine Oma mit ihrer bewundernswerten Selbstdisziplin, die von einem Tag auf den anderen aufhörte, obwohl mein Opa weiter "quarzte". Der ändere Fall war ein aus gesundheitlichen Gründen erforderlich.
Ich hab damals auch von jetzt auf gleich aufgehört.
 
Meiner Ansicht nach ist das deutlich weniger geworden, im Vergleich zu den 70er 80er 90er Jahren.
Früher hat man mMn bei nahezu jeder Gelegenheit getrunken, auch auf der Arbeit, ob das auf ner Baustelle oder im Werk war, da war das damals völlig normal (was ich nicht gutheisse) auch in der Firma wurde bei Geburtstagen, Jubiläen etc. auch schonmal öfter einer über den Durst getrunken.
Die kleine Eckkneipe, wo früher auch am Wochenende regelmäßig "verkehrt" wurde ist ziemlich ausgestorben.
Glaube nicht, dass sich das Phänomen Alkohol inzwischen als normal etabliert hat.
Ist eben immer eine Frage der Dosis.

Es ist schon weniger geworden, aber im europäischen Vergleich ist der Alkoholkonsum in Deutschland dennoch überdurchschnittlich hoch.

Es ist jedoch nicht nur die Dosis maßgeblich, sondern auch die Häufigkeit. Denn z.B. auch "nur" ein Feierabendbier ist bei täglichem Konsum sicherlich nicht gesund.
 
Denn z.B. auch "nur" ein Feierabendbier ist bei täglichem Konsum sicherlich nicht gesund.
Anekdotisches Einzelbeispiel: Der Vater einer Ex-Freundin hat - nach Aussage seiner Frau - über Jahre hinweg regelmäßig 2 - 3 Bier getrunken, 0,33 Flaschen. Tatsächlich erkrankte er noch vor Rentenbeginn mit - circa - 56 schwer und hätte eine Lebertransplantation gebraucht. Leider kam es nicht mehr dazu, er verstarb binnen 1 Jahres.
 
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