Fängt schon damit an, dass viele Redakteure nur von „geschätzten Zahlen“ sprechen:
https://www.faz.net/aktuell/sport/f...m-ist-deutscher-verkaufsmeister-16313814.html
Hopp hat den früheren Dorfklub mit seinen Gesamtinvestitionen von geschätzt 350 Millionen Euro, vorzugsweise in das Sinsheimer Stadion und die Trainingsakademie in Zuzenhausen, zu einer erstklassigen Adresse gemacht.
Bei sauberen Bilanzen müsste nicht geschätzt werden, sondern es sollte alles selbsterklärend sein.
Das waren 2019 bereits geschätzte 350 Mio €. Wenn es wirklich nur eine einmalige 240 Mio € Einlage gewesen wäre, dann hätte es von Hopps Anwälten sicherlich Klagen wegen Verleumdung gegeben, wo überall von 350 Mio € geschrieben wurde.
350 Mio € sind eher ein Mindestbetrag, der so rausgehauen werden konnte, weil er vor Gericht problemlos nachgewiesen werden konnte.
Aber wer hat denn schon den Überblick, wenn von der „TSG 1899 Hoffenheim Fußball-Spielbetriebs GmbH“ zahlreiche Tochterunternehmen, wie die
„TSG 1899 Hoffenheim Akademie GmbH”,
„achtzehn99 Reha GmbH”, „TSG Research Lab gGmbH“, etc. existieren, und die
„TSG 1899 Hoffenheim Fußball-Besitzgesellschaft mbH & Co. KG” die Liegenschaften an die „TSG 1899 Hoffenheim Fußball-Spielbetriebs GmbH" verpachtet...