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Deshalb sagt der Bayer auch:"Scheich di!"Gerade auf ZDF geschaltet.
Da kam gerade ein Scheich zu Wort, keine Ahnung wer das ist.
Er hat gesagt, oder eher von einem Zettel abgelesen, dass alle Menschen aus allen Nationen, aller Glaubensrichtungen bei dieser WM willkommen sind
Danach hab ich gleich wieder umgeschaltet.
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Wenngleich ich keine Hilfe von oben benötige. 


Die Nationen, die mit der One Love-Binde auflaufen wollten, knicken vor der FIFA ein.
U.a. verzichtet Deutschland, auch wg Angst vor sportlichen Konsequenzen, auf das Tragen der Binde.
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Danke für den Link.Ein guter Beitrag von Escher zum Thema WM:
20. November 2022
WM-Tagebuch, Tag 1: Rechtfertigungen für das nicht zu Rechtfertigende.
Der Artikel regt zu anderen Denkweisen an und einzelnen Punkten hat Escher mMn durchaus Recht. Allerdings halte ich diesen Abschnitt für Wunschdenken, um nicht zu sagen für reichlich naiv:Denn die FIFA folgt ebenso wie z.B. das IOC der Mohrrübe Geld = erst kommt das Fressen und dann die Moral. Und wenn selbst bei Katar sämtliche moralische Bedenken dem Geld untergeordnet wurden / werden, wie lässt sich dann bei der FIFA dann noch durch Überzeugungskraft eine Evolution der menschlichen Institution in Gang bringen? Spätestens seit der Infantino-PK sollte Jedem klar sein, dass sich eher Besenstile von guten Argumenten überzeugen lassen als die FIFA-Funktionäre.Das bedeutet nicht, dass wir die Hoffnung auf Wandel aufgeben sollten. Einer meiner liebsten politischen Sätze stammt von John F. Kennedy: Er glaube nicht an „eine plötzliche Revolution der menschlichen Natur, sondern an eine stetige Evolution der menschlichen Institutionen.“ Solch ein Prozess dauert Jahre, wenn nicht sogar Jahrzehnte. Es ist ein Prozess, den man – so man ihn denn anstoßen will – nicht über einen Boykott erzwingen kann. Sondern der viel Überzeugungsarbeit, noch mehr politischen Willen und auch Zugeständnisse benötigt.
Nach Blatter war ich mir eigentlich sicher, dass es nicht schlimmer kommen könnte. Pustekuchen! Dieser Infantino schießt den Vogel noch weiter ab. Die FIFA muss ein Nährbecken für solche Typen sein. Wo findet man solche Menschen mit einer derartigen Hybris und keinerlei Verantwortungsbewusstsein? Antwort: In der Schweiz wie Ricola-Hustenbonbons.Seit der Infantino-PK sollte Jedem klar sein, dass sich eher ein Besenstil von guten Argumenten überzeugen lässt als die FIFA.
Bei der FIFA sicherlich nicht, aber bei der Gruppe der handelnden Personen aus den Nationalverbänden, aber so lange, wie auch diese ihre Taschen gestopft kriegen, wird es natürlich sehr sehr schwer. Das Deutschland jetzt bei der Armbindenfrage eingeknickt ist, zeigt es ganz deutlich.Und wenn selbst bei Katar sämtliche moralische Bedenken dem Geld untergeordnet wurden / werden, wie lässt sich dann bei der FIFA dann noch durch Überzeugungskraft eine Evolution der menschlichen Institution in Gang bringen?
Eben im DLF auch noch mal berichtet. Die Deutsche Nationalelf verzichtet auf die Armbinde weil sie, Zitat, Angst vor einer Gelben Karte hat. Und mehr muss man dazu auch schon gar nicht mehr sagen....
So wird sich nie was ändern. Wenn man wirklich für irgendwelche Sachen einstehen will, dann kostet das halt. Aber nein, da ist viel Geld für alle drin und zuviel davon verdirbt den Charakter (also je nachdem, ob dieser vorher wirklich anders war oder alles nur heiße Luft...).
Die FIFA ist nicht bereit, aus ihrer unrühmlichen Vergangenheit zu lernen. 2 Jahre vor Beginn der WM 1978 putschten sich in Argentinien die Militärs, diesmal unter General Videla erneut an die Macht. Und obwohl der Weltöffentlichkeit bekannt war, dass dieses Regime politische Gegner verschleppte und folterte, fand diese WM statt. Und selbstverständlich ließ auch der damalige DFB-Präsident Hermann Neuberger - seinerzeit auch FIFA-Vize-Präsident - eine beschämende Peinlichkeit nicht aus. Denn er lud den ehemaligen Luftwaffen-Offizier Rudel, der nach dem Ende des 2. Weltkriegs rechtsradikale Parteien und Gruppierungen in Deutschland unterstützte, in das WM-Quartier in Ascochinga ein - worauf die rechtsextreme Presse jubilierte.Nach Blatter war ich mir eigentlich sicher, dass es nicht schlimmer kommen könnte. Pustekuchen! Dieser Infantino schießt den Vogel noch weiter ab. Die FIFA muss ein Nährbecken für solche Typen sein. Wo findet man solche Menschen mit einer derartigen Hybris und keinerlei Verantwortungsbewusstsein? Antwort: In der Schweiz wie Ricola-Hustenbonbons.
