Zitat von ckh0ts: ↑
Ich nehme jetzt mal ein anderes Beispiel: Die Tik Tok Dame, die sich für rein vegane Ernährung einsetzt um die Tötung von Tieren aufmerksam zu machen. Argument ist, das Tiere gequält werden und geschlachtet. Mag alles sein und viele Dinge finde ich da auch nicht gut. Aber was wäre die Folge, wenn das per se alle Menschen machen würden. Nutztiere werden abgeschafft, was durch wirtschafltiche Nöte und nicht Finazierbarkeit bereits passiert. Tiere die kein Geld erwirtschaften für Milch, Eier und Wolle oder oder wird es nicht mehr geben und damit werden Kühe und andere Nutztiere fast nur noch in Zoos zu sehen sein. Ist das das Ziel? Man muss sich auch mit den Folgen auseinandersetzen. Somal das vegane Essen sicher nicht für alle Menschen funtkioniert und viele dann krank werden. Warum nicht dafür werben weniger Fleisch zu essen?
Zitat cornholio:
Ich verstehe hier Deinen Punkt glaube ich nicht ganz. Meinst Du es ist kritikwürdig, wenn durch vegane Lebensweise die Anzahl der Nutztiere abnimmt? Vielleicht missverstehe ich Dich, aber in meinem "Montagmorgen-Kopf" liest sich das bisschen so, als könnten diese Tiere sich glücklich schätzen, dass sie uns dienen können. Diese Haltung würde ich sehr arrogant finden.
Ich esse sehr gerne Fleisch, Eier, Käse, etc. und ich weiß was dafür getan werden muss, dass diese Produkte bei mir auf den Teller kommen. Ich respektiere jede:n, die/der aus welcher Überzeugung auch immer sich dagegen entscheidet das zu konsumieren. Ich akzeptiere jede:n, wenn man nicht darauf verzichten möchte. Ich akzeptiere auch, wenn man hier sehr preisbewusst ist und auf die Billigprodukte zurückgreift. Das darf/soll/muss jede:r selbst entscheiden. Aber ich glaube wir müssen hier besser werden und vielleicht mal eine vernünftige Kennzeichnung der Produkte im Markt anstreben. Randnotiz: Warum dürfen selbst die "schlechten" Eier im Supermarkt relativ freundlich benannt werden, z.B. Bodenhaltung, aber bei Zigaretten schwingen wir mit der großen, bösen Keule?
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Im Grunde sind wir da ja schon näher beisammen. Nutztierhaltung muss verbessert werden und Tiere besser geschützt. Da gibt es anch wie vor noch zu viele schwarze Schaafe. Aber wer hat Kühe, Schweine und Hühner wenn diese zu wenig Produkte davon verkaufen, durch ein deutliches zunehmen von Veganern. Mir geht es um die krassen Aussagen der Aktivisten ohne sich offenbar Gedanken zu machen. Zur Verbesserung der Haltung der Tiere wird ja sehr oft berichtet (zu Recht). Aber auch da mangelt es an Unterstützung der Landwirte, dies umzusetzen. Man muss sich ja nur mal beschäfitgen was eine erforderliche Entwurmung etc. eines Nutztiers mittlerweile kostet. Auch wer sich mal mit dem Bioanbau mit einigen Landwirten unterhält wird feststellen, dass in manchen Bereichen weniger Umsatz da ist und weniger produziert wird. Das sind wichtige Punkte wo grade Kleinbetriebe um das überleben kämpfen. ich bekomme immder wieder in meinem Umkreis mit, wo die Landwirte grade keine andere Wahlhatten als aufzuhören. Und Große a la Tönjes spielt das eher in die Karten. Ansonsten aber vielen Punkten kann ich dir auch zustimmen.
Ich nehme jetzt mal ein anderes Beispiel: Die Tik Tok Dame, die sich für rein vegane Ernährung einsetzt um die Tötung von Tieren aufmerksam zu machen. Argument ist, das Tiere gequält werden und geschlachtet. Mag alles sein und viele Dinge finde ich da auch nicht gut. Aber was wäre die Folge, wenn das per se alle Menschen machen würden. Nutztiere werden abgeschafft, was durch wirtschafltiche Nöte und nicht Finazierbarkeit bereits passiert. Tiere die kein Geld erwirtschaften für Milch, Eier und Wolle oder oder wird es nicht mehr geben und damit werden Kühe und andere Nutztiere fast nur noch in Zoos zu sehen sein. Ist das das Ziel? Man muss sich auch mit den Folgen auseinandersetzen. Somal das vegane Essen sicher nicht für alle Menschen funtkioniert und viele dann krank werden. Warum nicht dafür werben weniger Fleisch zu essen?
Zitat cornholio:
Ich verstehe hier Deinen Punkt glaube ich nicht ganz. Meinst Du es ist kritikwürdig, wenn durch vegane Lebensweise die Anzahl der Nutztiere abnimmt? Vielleicht missverstehe ich Dich, aber in meinem "Montagmorgen-Kopf" liest sich das bisschen so, als könnten diese Tiere sich glücklich schätzen, dass sie uns dienen können. Diese Haltung würde ich sehr arrogant finden.
Ich esse sehr gerne Fleisch, Eier, Käse, etc. und ich weiß was dafür getan werden muss, dass diese Produkte bei mir auf den Teller kommen. Ich respektiere jede:n, die/der aus welcher Überzeugung auch immer sich dagegen entscheidet das zu konsumieren. Ich akzeptiere jede:n, wenn man nicht darauf verzichten möchte. Ich akzeptiere auch, wenn man hier sehr preisbewusst ist und auf die Billigprodukte zurückgreift. Das darf/soll/muss jede:r selbst entscheiden. Aber ich glaube wir müssen hier besser werden und vielleicht mal eine vernünftige Kennzeichnung der Produkte im Markt anstreben. Randnotiz: Warum dürfen selbst die "schlechten" Eier im Supermarkt relativ freundlich benannt werden, z.B. Bodenhaltung, aber bei Zigaretten schwingen wir mit der großen, bösen Keule?
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Im Grunde sind wir da ja schon näher beisammen. Nutztierhaltung muss verbessert werden und Tiere besser geschützt. Da gibt es anch wie vor noch zu viele schwarze Schaafe. Aber wer hat Kühe, Schweine und Hühner wenn diese zu wenig Produkte davon verkaufen, durch ein deutliches zunehmen von Veganern. Mir geht es um die krassen Aussagen der Aktivisten ohne sich offenbar Gedanken zu machen. Zur Verbesserung der Haltung der Tiere wird ja sehr oft berichtet (zu Recht). Aber auch da mangelt es an Unterstützung der Landwirte, dies umzusetzen. Man muss sich ja nur mal beschäfitgen was eine erforderliche Entwurmung etc. eines Nutztiers mittlerweile kostet. Auch wer sich mal mit dem Bioanbau mit einigen Landwirten unterhält wird feststellen, dass in manchen Bereichen weniger Umsatz da ist und weniger produziert wird. Das sind wichtige Punkte wo grade Kleinbetriebe um das überleben kämpfen. ich bekomme immder wieder in meinem Umkreis mit, wo die Landwirte grade keine andere Wahlhatten als aufzuhören. Und Große a la Tönjes spielt das eher in die Karten. Ansonsten aber vielen Punkten kann ich dir auch zustimmen.


In diesem Fall hätte es Dir vermutlich geholfen, mich persönlich zu kennen. Denn dann, meine Erwartung, hättest Du den Post in dieser Form nicht rausgehauen. Ich "diskutiere" ihre Themen nicht nur, sondern, stell Dir vor, beschäftige mich damit nicht nur beruflich, sondern schaue auch privat, was ich beitragen kann. Dessen ungeachtet finde ich die genannten Aktionen bei allen guten Absichten dahinter infantil, möglicherweise sogar kontraproduktiv. Denn ich frage mich schon, ob jemand inhaltlich überall dort, wo es gut wäre, ernst genommen wird, wenn er seine Position versucht dadurch zu untermauern, dass er Suppe in Museen verteilt.