Bremen
Moderator
Nein, kann er nicht, weil er noch bei den Radkappen unter Vertrag steht.Kann Kruse sich nicht bei Werder fit halten und zeigen dass er als om zu uns passt…
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Nein, kann er nicht, weil er noch bei den Radkappen unter Vertrag steht.Kann Kruse sich nicht bei Werder fit halten und zeigen dass er als om zu uns passt…
@Bremen
Burke kam ja in der 67' und wir haben gesehen, dass auch er keine Garantie für eine erfolgreiche Schlussphase ist.
Buchanan wird demnächst wohl wieder früher gebracht.
Teils hatte ja Niclas Füllkrug die Flanken von außen in die Mitte gebracht. Das sollte nicht zur Regel werden.
BTW:
Gikiewicz legt sich mit der gesamten Ostkurve an. Dem macht ein Burke dann auch nichts aus![]()

Das ist genau die Eigendynamik von der ich schrieb, die mit einem Burke in der S11 wohlmöglich nicht so krass ausgefallen wäre![]()
Mit drei Punkten Vorsprung auf Platz 16.Mit dem wir als Aufsteiger bereits auf Platz 9 stehen. Kein Kruse notwendig.
Die Stimmung im Stadion gegen Augsburg war schon nach dem 1. Tor gekippt. Die Stimmung gegen den Schiedsrichter schon ab der Schwalbe-Gelben für Füllkrug.
Ich glaub nicht, dass ein Burke da was hätte verhindern können.
Das ist nicht vergessen. Aber bei allem Respekt ist Augsburg eben nur Augsburg und nicht der FC Bayern. Daher sollte man selbst als Aufsteiger sich nicht dermaßen verzwergen, ein Heimspiel gegen einen Mitkonkurrenten nicht dominieren zu wollen.@Bremen Was 'unser' Stadion und das Aufzwingen angeht: Vergiss nicht, dass WIR der Aufsteiger sind.

Aber bei allem Respekt ist Augsburg eben nur Augsburg und nicht der FC Bayern.
Respekt hat jeder Gegner verdient, egal ob klein oder groß. Aber Demut, welche im Duden mit "in der Einsicht in die Notwendigkeit und im Willen zum Hinnehmen der Gegebenheiten begründete Ergebenheit" definiert ist, geht dann doch etwas zu weit. Wenn wir uns dermaßen verzwergen, wird es nie dazu kommen, dass uns Eintracht Frankfurt mit dem Fernglas von unten grüßtIst absolut richtig, man soll sich auch nicht kleiner machen als man ist. Und ich bin der erste der sich Augburg mit dem jahrelangen Drecksfußball (mir fällt kein besseres Wort dafür ein) in die 2. Liga wünscht. Aber sie steigen irgendwie Jahr für Jahr nicht ab, wir hingegen schon. Da sollte man dann, auch zu Hause, den Demut haben und nicht erwarten, dass wir als Aufsteiger einen Gegner dominieren werden. Selbst einen Trümmerhaufen wie Augsburg nicht.
Bzw. dann sollten wir den Spielbetrieb gleich einstellen. Und wenn ein Gegner Drecksfußball zeigt, müssen wir mit Drecksfußball gegenhalten, wenn unsere spielerischen Mittel dafür nicht reichen, auch wenn es wider der eigenen Fußball-Philosophie ist. Besondere Umstände erfordern besondere Maßnahmen.Aber Demut, welche im Duden mit "in der Einsicht in die Notwendigkeit und im Willen zum Hinnehmen der Gegebenheiten begründete Ergebenheit" definiert ist, geht dann doch etwas zu weit.
Wikipedia zu zitieren ist ja noch gewagter als die Deichstube zu lesenJa schon, man kann aber natürlich auch andere Auffassungen betrachten (der Einfachheit halber von Wiki):
Demut war bei den Griechen und Römern eine grundsätzliche Tugend. Platon beschreibt die Bürger von Atlantis als ein Volk von moralischer Integrität, indem er das Wort πραΰτης praus in Zusammenhang mit „Unterscheidungsvermögen“ setzt. Für Aristoteles in der Nikomachischen Ethik war „Demut“ (oft auch als „Sanftmut“ übersetzt) gleichbedeutend mit einer klugen Selbstbeherrschung und der Fähigkeit, eine Mittelposition einzunehmen. Xenophon ging noch einen Schritt weiter und sah Demut als eine Kerntugend, die andere Tugenden erst zum Glänzen bringt. Er nutzt das Beispiel eines Schlachtrosses, dessen Kraft und Macht erst dadurch zur Entfaltung kommt, dass es unter Kontrolle ist.Oder etwas moderner:
Der amerikanische Philosophieprofessor Robert Solomon vergleicht Demut mit einer Rede zu einer Filmverleihung. Arroganz und falschen Stolz soll man meiden. Aber Selbstkasteiung sei auch falsch. „Demut muss nicht erbärmlich sein; sie ist oft nicht mehr als eine realistische Einschätzung des eigenen Beitrags und die Anerkennung des Beitrags anderer.Und Bradley und Ou sagen:
- Demut hat wer die eigenen Stärken und Schwächen erkennt,
- andere dafür anerkennt, was sie tun,
- immer lernbereit und offen ist und
- versteht, dass er/sie nur ein kleiner Teil eines größeren Ganzen sind.

Wikipedia zu zitieren ist ja noch gewagter als die Deichstube zu lesen![]()

Es muss jetzt anderes Personal auf dem Platz und mehr rotiert werden und auch mal Systemänderungen geben.
So sind wir für den Gegner zu aufrechenbar und wird dem Leistungsprinzip auch nicht mehr gerecht.
Gebe mal Anregungen Vierer statt dreierkette . Stark für Velko . Eine doppelsechs Gruev / Stage je nach Gegner oder Gruev alleine .
Schmidt für Schmid . Sturm Fülle/ Burke dahinter als 10 Duksch oder Frittencourt . Groß mal rausnehmen oder in die Vierer Kette .
Der Kader gibt so viele Möglichkeiten her , jetzt muss was kommen , wenn er so weiter macht wird er ein Systemtrainer wie TS , und wir werder nicht Erfolgreich sein auf Dauer . Gruev ist soviel besser als Groß ..keiner versteht die Aufstellung noch .
@Bremen Was 'unser' Stadion und das Aufzwingen angeht: Vergiss nicht, dass WIR der Aufsteiger sind. Stell Burke in die S11 und nimm Ducksch raus. Dann nimmst du einen elementaren Teil unseres Kreativspiels aus dem Programm. Füllkrug ist ganz vorne drin, Stage noch nicht richtig angekommen, Groß ist Groß und dann versorgt wer genau die Offensive mit deinen Pässen? Bleibt nur Schmid, der irgendwie aber auch mit sich selbst kämpft. So ein destruktives Team besiegst du am besten spielerisch, dafür hätte Werner über seinen Schatten springen und Schmidt + Gruev in die Startelf befördern, zusätztlich zu Ducksch vorne drin. Werner entscheidet sich aber regelmäßig dafür eher den Kampf anzunehmen. Kann ich ja gegen Dortmund verstehen, aber gegen Augsburg zu Hause sollte mehr Risiko drin sein denn ein Gegentor, wie gesehen, kann man eh immer kassieren.

Ich erinnere mich noch, als zu häufige Systemveränderungen unter Thomas Schaaf und unter Viktor Skripnik kritisiert wurden. Evtl. findet sich jedoch ein Kompromiss.Es muss jetzt anderes Personal auf dem Platz und mehr rotiert werden und auch mal Systemänderungen geben.
Unter TS gab es nach meiner Sicht 20 Jahre ein 4 2 2 , der hat nie was geändert , deswegen ist er auch nicht mehr zu gebrauchen , weiß nicht wie du darauf kommst ?Ich erinnere mich noch, als zu häufige Systemveränderungen unter Thomas Schaaf und unter Viktor Skripnik kritisiert wurden. Evtl. findet sich jedoch ein Kompromiss.
Wie ich von OW auf TS und VS komme?Unter TS gab es nach meiner Sicht 20 Jahre ein 4 2 2 , der hat nie was geändert , deswegen ist er auch nicht mehr zu gebrauchen , weiß nicht wie du darauf kommst ?
Naja, Schaaf war wirklich nicht der Taktikfuchs, vielleicht liege ich da auch komplett daneben aber in meiner Erinnerung gab es unter ihm nur die Raute und später wurden dann z.B. Leute wie Arnautovic oder Elia geholt, Flügelspieler, die es in diesem System gar nicht gibt.Wie ich von OW auf TS und VS komme?
Es wurde nicht zum ersten mal ein Vergleich zu alten Trainern hergestellt.
Ich frage mich eher wie man auf 20 Jahre 4-4-2 kommt? Es braucht doch nur wenige Mouse-Clicks, um das Gegenteil zu beweisen.