Kritik und Lob für die Arbeit der Moderatoren

Was hat denn der Verein (das Unternehmen) zu befürchten?

Zu befürchten? Gar nichts, die machen den Laden einfach zu und ende. Das Forum kostet (ein wenig) Geld und wenn es anfängt Arbeit zu machen, beispielsweise weil irgendwelche User anfangen sich permanent an den Verein zu wenden, dann wird es zum Problem. Ich habe schon mal ein Forum "sterben" sehen. Das lief genau wie hier. So lange sich, bei allen Turbulenzen, der Laden irgendwie selbst verwaltet, ist alles in Ordnung. Sobald das aber aus dem Ruder läuft, und das ist hier passiert, war es das. Damals lief es so, dass die Aktiven die Schließung eine kurze Zeit verhindern konnten indem sie die Redaktion (es ging um einen größeren Kommentarbereich den man heute im Grunde Forum nennen würde) davon überzeugt haben, eine kollektive Selbstverwaltung zu probieren. Das hat (natürlich) nicht funktioniert, anschließend wurde der ganze Laden mit Sack und Pack dicht gemacht. Die Ähnlichkeiten sind frappierend. Es sprangen die Moderatoren ab, weil sie keine Lust mehr hatten sich anfeinden zu lassen, parallel wurde die Redaktion mit Anfragen angeblich unfair behandelter Foristen geflutet und die Redaktion hat klar gemacht, dass sie schlicht und ergreifend besseres zu tun hat. Größenordnung übrigens wie hier, also nicht tausende User sondern zwei dutzend Aktive (plus, in diesem Fall, ein paar mehr am Spieltag).
 
Zu befürchten? Gar nichts, die machen den Laden einfach zu und ende. Das Forum kostet (ein wenig) Geld und wenn es anfängt Arbeit zu machen, beispielsweise weil irgendwelche User anfangen sich permanent an den Verein zu wenden, dann wird es zum Problem. Ich habe schon mal ein Forum "sterben" sehen. Das lief genau wie hier. So lange sich, bei allen Turbulenzen, der Laden irgendwie selbst verwaltet, ist alles in Ordnung. Sobald das aber aus dem Ruder läuft, und das ist hier passiert, war es das. Damals lief es so, dass die Aktiven die Schließung eine kurze Zeit verhindern konnten indem sie die Redaktion (es ging um einen größeren Kommentarbereich den man heute im Grunde Forum nennen würde) davon überzeugt haben, eine kollektive Selbstverwaltung zu probieren. Das hat (natürlich) nicht funktioniert, anschließend wurde der ganze Laden mit Sack und Pack dicht gemacht. Die Ähnlichkeiten sind frappierend. Es sprangen die Moderatoren ab, weil sie keine Lust mehr hatten sich anfeinden zu lassen, parallel wurde die Redaktion mit Anfragen angeblich unfair behandelter Foristen geflutet und die Redaktion hat klar gemacht, dass sie schlicht und ergreifend besseres zu tun hat. Größenordnung übrigens wie hier, also nicht tausende User sondern zwei dutzend Aktive (plus, in diesem Fall, ein paar mehr am Spieltag).
Joa. Dann is das so. Macht das Unternehmen nicht wirklich sympathischer für mich. Mal ehrlich, aus den ~14 Jahren die ich hier bin nehm ich einen Vibe sowas von mit: Dieses Forum geht dem SVW am Poppes vorbei. Die kümmern sich doch null. Wenn sie dann den Laden dicht machen, sobald er mal sichtbar wird, dann sind sie selbst schuld und nicht irgendwelche User. Naja wird den Verein auch nicht jucken, 20 Fans zu verprellen ... wobei, um die ~10.000 mitlesenden Fans die sich hier immer über Unleserlichkeit beschwere wäre es schon schade.
 
Was ja auch grundsätzlich richtig ist. Oder siehst du das Forum als Rechtsfreienraum an? Sicher nicht.

Es muss klar sein, das wenn Leute über die Strenge schlagen, jemand permanent beleidigt und provoziert wird, dieses seitens Mods sanktioniert wird.

Gut, es geht Dir um die Einhaltung geltenden Rechts. Wenn Du dann vom Provozieren sprichst, ist das aber problematisch, denn provozieren ist zwar kein schöner Zug, aber nicht zwangsläufig rechtswidrig. Mir stößt hier zudem etwas auf, dass Du Dich über Provokationen beschwerst sowie darüber, dass hier von manchen Öl ins eigentlich abgekühlte Feuer gegossen werde (im anderen Thread), andererseits hast Du heute morgen selbst einem aus meiner Sicht provokativen oberfränkischen Post fröhlich zugestimmt und damit selbst Öl ins Feuer gegossen. Irgendwie widersprüchlich. Wir reden hier seit 10 Tagen darüber, dass es unter Erwachsenen möglich sein sollte, friedlich miteinander umzugehen. Warum geht das hier nicht? Warum fängt ständig wieder einer damit an?
Was das Beleidigen angeht: Habe die Problematik bei der Bewertung (insbesondere beim öffentlichen Meinungsaustausch) neulich ausfürlich erläutert. Werde das nicht nochmal wiederholen. Nur 2 Dinge, Punkt 1: Sich beleidigt fühlen, bedeutet nicht zwangsläufig äußerungsrechtliche Unzulässigkeit. Punkt 2: Ich erinnere an das Künast-Beispiel ("Stück Scheiße", "altes grünes Dreckschwein"). Dergleichen habe ich in diesem Forum noch nicht gelesen, mindestens 6 Volljuristen hatten das in dem dortigen Fall als rechtmäßig erachtet. Das heißt nicht, dass ich solche Äußerungen hier gutheißen würde, es geht mir nur darum, dass die rechtliche Bewertung von Äußerungen kein Larifari ist und man in einem Vereinsforum, das doch eigentlich nur angenehmer Zeitvertreib ist, seine Erwartungen etwas herunterschrauben sollte.
 
Gut, es geht Dir um die Einhaltung geltenden Rechts. Wenn Du dann vom Provozieren sprichst, ist das aber problematisch, denn provozieren ist zwar kein schöner Zug, aber nicht zwangsläufig rechtswidrig. Mir stößt hier zudem etwas auf, dass Du Dich über Provokationen beschwerst sowie darüber, dass hier von manchen Öl ins eigentlich abgekühlte Feuer gegossen werde (im anderen Thread), andererseits hast Du heute morgen selbst einem aus meiner Sicht provokativen oberfränkischen Post fröhlich zugestimmt und damit selbst Öl ins Feuer gegossen. Irgendwie widersprüchlich. Wir reden hier seit 10 Tagen darüber, dass es unter Erwachsenen möglich sein sollte, friedlich miteinander umzugehen. Warum geht das hier nicht? Warum fängt ständig wieder einer damit an?
Ja, Provokationen sind nicht rechtswidrig, da hast du schon durchaus recht mit.

Aber auch hierzu gibts eine Forenregel, die angewandt werden müsste in solchen Fällen:

6. Bitte haltet euch an die übliche Netiquette und achtet auch bei kontroversen Diskussionen auf einen respektvollen Umgang miteinander. Persönliche Angriffe in Form gegenseitigen Provokationen, Beleidigungen, Kleinkriege etc. werden hier nicht geduldet.

Hier konnten und können aber manche User ihr Unwesen treiben, ohne das diese Regel irgendwie zur Anwendung kam.
Oder kann hier nur von Juristen geprüft werden, was eine Provokation, Kleinkrieg oder sonstiges ist?

Manche können eben nicht immer die Finger still halten - nehm ich mich auch gar nicht aus.


Was das Beleidigen angeht: Habe die Problematik bei der Bewertung (insbesondere beim öffentlichen Meinungsaustausch) neulich ausfürlich erläutert. Werde das nicht nochmal wiederholen. Nur 2 Dinge, Punkt 1: Sich beleidigt fühlen, bedeutet nicht zwangsläufig äußerungsrechtliche Unzulässigkeit. Punkt 2: Ich erinnere an das Künast-Beispiel ("Stück Scheiße", "altes grünes Dreckschwein"). Dergleichen habe ich in diesem Forum noch nicht gelesen, mindestens 6 Volljuristen hatten das in dem dortigen Fall als rechtmäßig erachtet. Das heißt nicht, dass ich solche Äußerungen hier gutheißen würde, es geht mir nur darum, dass die rechtliche Bewertung von Äußerungen kein Larifari ist und man in einem Vereinsforum, das doch eigentlich nur angenehmer Zeitvertreib ist, seine Erwartungen etwas herunterschrauben sollte.

Jeder Mensch tickt halt anders, was das "beleidigt fühlen" angeht.
Wenn jemand einen anderen unabsichtlich beleidigt, dann lässt sich das klären - so man denn möchte.
Manche User hier, u.A. einige die deinen Post geliked haben, haben aber 0,00 % Interesse an irgendwelchen Diskussionen - da kommen nur!, ausschließlich nur! 1-2 Zeiler zur reinen Provokation.

Wenn man den Meldebutton drückt, was ja seitens Mods auch gewünscht wurde, weil man mit etwas nicht einverstanden ist, Beleidigungen oder Provokationen entsprechend anzeigt - und einfach gar nix! passiert außer tatsächlich noch weiterer Provokationen nach dem Motto: melde doch noch mehr
, tja, dann läuft irgendwas gewaltig falsch.
Dann hilft nur die Ignorefunktion aber eben auch nicht richtig, da so manches unleserlich wird, da seltsame Selbstgespräche geführt werden.
 
Werder braucht nur ehrenamtliche FÄHIGE Mods einsetzen, die sich zehn Minuten mit einem Thema beschäftigen, und das Risiko ist minimiert.

Nach deiner Auffassung gibt es kein Forum auf Erden mit ehrenamtlichen Mods und ohne rechtliches Risiko. Das ist zum Glück leicht widerlegbar.
Als erstes müsste wohl die ständige Neu-/Wiederanmeldung von irgendwelchen armen Würsten unterbinden.
 
Es gibt User, die fühlen sich durch Kritik an ihrer Meinung provoziert(z.B. wenn man ihnen mal die %-Rechnung erläutert) und meinen dann es würde ständig ein Kleinkrieg mit ihnen begonnen. Nur weil jemand meint er wurde provoziert heißt das nicht gleich, das dies zu ahnden ist.
Zu ahnden nicht. Würde ich auch sagen. Aber ständig (direkt die Person, nicht die Meinung) zu provozieren, kritisieren und zu beleidigen etc., da wundert es mich auch nicht wenn es jemandem zuviel ist. Auf der anderen Seite forderst du ja auch ständig ein, dass man etwas doch bitte als Menung kennzeichnen soll. Und außerdem, dass das ja keine Einbahnstraße sei. Dass jeder sich hinterfragen soll. Das muss doch auch für einen selbst gelten. Wird aber nicht umgesetzt / eingehalten. Insofern kann ich das "einige User sind gleicher" auch verstehen, bzw bekomme es aus dem Gedächtnisprotokoll irgendwie hergeleitet. So ganz gerecht ist das hier nicht abgelaufen (mEiNeR MeInUnG NaCh).

Ich sehe mich hier irgendwie nicht mittendrin, soviel schreib ich hier nicht. Also aus meiner "objektiven" Sicht fährst du falschherum in die Einbahnstraße rein seit einiger Zeit. Und ein paar andere auch. Mit Meinung oder Kritik an einer Meinung hat das nichts mehr zu tun.

Und jetzt wo ich das schreibe fällt mir auch auf, dass genau das mich so nervt hier. Ein paar Leute fordern, predigen, moralisieren und halten sich selbst nicht dran.

@Südstern ich kann z.B. mit so einer direkten und offenen Provokation aus Oberfranken mehr anfangen als mit dem ganzen unterschwelligen Zeugs. Das knallt einmal kurz und dann is das gegessen. Im besten Fall (häufig beobachtet) gehen beide Parteien danach sogar gut auseinander.
 
Ich sehe mich hier irgendwie nicht mittendrin, soviel schreib ich hier nicht. Also aus meiner "objektiven" Sicht fährst du falschherum in die Einbahnstraße rein seit einiger Zeit. Und ein paar andere auch. Mit Meinung oder Kritik an einer Meinung hat das nichts mehr zu tun.
Ich bitte um konkrete Beispiele. Solange ich nicht selber direkt angegriffen wurde, bin ich mir nicht bewusst, dies getan zu haben.
 
Zu ahnden nicht. Würde ich auch sagen. Aber ständig (direkt die Person, nicht die Meinung) zu provozieren, kritisieren und zu beleidigen etc., da wundert es mich auch nicht wenn es jemandem zuviel ist. Auf der anderen Seite forderst du ja auch ständig ein, dass man etwas doch bitte als Menung kennzeichnen soll. Und außerdem, dass das ja keine Einbahnstraße sei. Dass jeder sich hinterfragen soll. Das muss doch auch für einen selbst gelten. Wird aber nicht umgesetzt / eingehalten. Insofern kann ich das "einige User sind gleicher" auch verstehen, bzw bekomme es aus dem Gedächtnisprotokoll irgendwie hergeleitet. So ganz gerecht ist das hier nicht abgelaufen (mEiNeR MeInUnG NaCh).

Ich sehe mich hier irgendwie nicht mittendrin, soviel schreib ich hier nicht. Also aus meiner "objektiven" Sicht fährst du falschherum in die Einbahnstraße rein seit einiger Zeit. Und ein paar andere auch. Mit Meinung oder Kritik an einer Meinung hat das nichts mehr zu tun.

Und jetzt wo ich das schreibe fällt mir auch auf, dass genau das mich so nervt hier. Ein paar Leute fordern, predigen, moralisieren und halten sich selbst nicht dran.

@Südstern ich kann z.B. mit so einer direkten und offenen Provokation aus Oberfranken mehr anfangen als mit dem ganzen unterschwelligen Zeugs. Das knallt einmal kurz und dann is das gegessen. Im besten Fall (häufig beobachtet) gehen beide Parteien danach sogar gut auseinander.

:tnx:
 
Doch habe ich tatsächlich in der Vergangenheit. Deshalb komme ich ja zu dem Schluss.

Edit: Und das wurde damals gelöscht.

Ich habe noch ein paar Beispiele. Gelöscht heißt für mich mittlerweile nicht mehr weg/futsch. Aufgrund der schlechten Erfahrungen, die ich hier gemacht habe, habe ich viele Daten gesichert, um mich zu schützen.

Hier mal 2 Beispiele:

Quasikasn schrieb wortwörtlich:

Liebe @Nicole,
ich weiß das dich das nicht interessiert.
Braucht dich auch nicht. Genau so wenig
wie das Bild das du für mich hier im
Forum abgibst. Aber das kann ja zum
Glück jeder selber beurteilen.
Für mich gehörst Du zu den Menschen mit denen ich in meinem Leben nichts zu tun haben möchte und auch nicht habe. Kennengelernt hab ich solche wie Dich oft genug. Da hilft für mich nur Abstand. Das mach ich jetzt hiermit. Ich werde dich jetzt
auf ignore setzen. Eine Diskussion ist mit dir sowieso unmöglich.


Quasikasn beschwerte sich, dass der Teil Stichelei aus seinem Beitrag gelöscht wurde.

WeizenOlli schrieb wortwörtlich:

Ich habe jetzt mehrfach nachgeschaut und ich kann keinen gelöschten Beitrag von dir entdecken. Ein Beitrag von dir wurde editiert bzw es wurden persönliche Stickeleien
rausgelöscht. Der Rest deines Beitages ist stehen geblieben.

WomlSascha mischte sich ein und schrieb wortwörtlich:

Ich habe jetzt ernsthaft die Frage, was an dem Beitragsteil "persönliche Stickeleien" waren. Der Beitrag war sehr vernünftig und gewähl formuliert ohne zu beleidigen. Als
Themenfremd kann man ihn ggf. ansehen..

WeizenOlli schrieb beiden wortwörtlich:

Antwort an euch beide:
eine persönliche Stichelei muss nicht zwingend beleidigend sein. Und die Antwort darauf hat gezeigt, dass die Stichelei angekommen ist. Und mal ganz ehrlich: wenn zu Beginn eines
Beitrags 8 Zeilen (in meiner mobilen Ansicht) darauf verwendet werden, jemand anderem zu sagen, wie doof man ihn findet, dann kann ich
die Aufregung wirklich nicht nachvollziehen.

Quasikasn schrieb wortwörtlich:

Das ist ein absoluter Witz bei allem was ich hier im Forum bisher lesen konnte und immer
noch kann! Eine Unterstellung ist es zu dem auch noch.


Und dann gab es auch noch die Diskussion um „die meisten“:


Nicole schrieb wortwörtlich:

und @WOMLSascha
Und weil Lauterbach „ die meisten" sagt und Spahn von „wahrscheinlich" spricht, sind das keine panikmachenden Aussagen? Oder mit
anderen Worten „angemessene Aussagen"? Da gehe ich nicht mit Euch. Die Wortwahl ist
völlig unangemessen, außer man steht auf völlige Alarmbereitschaft.
Da frage ich mich, wie zB GB das so gut hinbekommt. Dort ist keine Alarmbereitschaft
wie hier, die haben viel höhere Inzidenzwerte und viel weniger Intensivbetten auf 100.000
Einwohnern. Wie ist das zu erklären?


WOMLSascha antwortete darauf wortwörtlich:

Und jetzt wird wieder von deiner falsche Aussage abgelenkt. Hast du nicht mal behauptet, du würdest Fehler eingestehen!

FatTony mischte sich ein mit:

Die meisten "Ungeimpften". Das ist ne
völlig andere Aussage

Nicole antwortete darauf:

Eigentlich nicht. Die meisten Ungeimpften bedeutet doch der Großteil schlechthin. Wären
das nicht über 90%?


WOMLSascha antwortete:

Die "Meisten" bedeutet mehr als 50% und nicht 90%.. Prozentrechnung ist aber eben nicht so einfach!

Ich erinnere mich spontan auch noch an die Diskussion um ein Hygiene-Konzept wegen Corona oder an die Diskussion, als Lauterbach von mindestens 400.000 Infizierten bis Mitte Februar sprach. Da gibt es auch noch Zitate, die reichlich unpassend waren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nicole, du verrennst dich da. Bitte reflektiere es noch einmal. Dir wurde damals schon aufgezeigt, dass du mit deiner Definition von "Die Meisten" daneben liegst.

Tue dir selbst einen gefallen und roll das nicht wieder auf.
 
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