Kritik und Lob für die Arbeit der Moderatoren

Ich äußere jetzt auch mal einen Wunsch: nämlich den, dass die Streithähne dieses Forums und deren jeweiligen Sympathiesanten nicht nur stets mit dem Finger stets auf die jeweils anderen zeigen, sondern im Sinne des besseren Miteinanders auch ihr eigenes Verhalten selbstkritisch durchleuchten - und vor allem entsprechend ändern! Dies ist eines der elementaren Grundvoraussetzungen für eine besseres Klima in diesem Forum. Und erleichtert so ganz nebenbei uns Mods das Wirken hier erheblich.

Genau das würde ich mir auch von den Mods wünschen.

Die Mods rechtfertigen sich gefühlt nur. Gefühlt will man nichts verändern oder verbessern. Man macht ja alles richtig.
Gleiche, gerechte, faire, transparente Behandlung wäre auf meiner Wunschliste. Aber wozu schreibe ich das?
Das wird eh übergangen oder von oben herab abgetan.
 
Aber ein selbstkritischer Blick auf das eigene Forenverhalten findet hierbei kaum statt. Schuld sind i.d.R. stets die Anderen, aber nicht man selbst. Bzw. ebenfalls nicht die Mitforisten, die man sympathisch findet, die sehr ähnliche Meinungen vertreten etc.

Wenn die Schuld nur bei anderen gesucht wird, wird sich das Klima in diesem Forum auch nicht verbessern.

:denk: Der Auslöser dieser vielen Beiträge war doch dieser hier:

Ich verabschiede mich schon mal, sperrt mich ruhig komplett, ich hab keine Lust mehr auf das Alles.
Dieser ganze Kohfeldtthread, hätte mMn dicht gemacht gehört, da kamen von einer Handvoll Usern ausschließlich Provokationen ohne nennenswerte Neuigkeiten, da ging es ausschließlich darum den ehemaligen langjährigen Angestellten Florian Kohfeldt zu diskreditieren und einzelne User anzumachen.
Ich hätte nie irgendjemanden oder gar Threads auf ignore gesetzt, das ist nicht meine Idee eines Forums.
Ist sicher auch meine Schuld aber ich halte meine Finger da nicht still und beleidigt habe ich niemanden.

Wünsche euch Alles Gute weiterhin.
Für mich war es das hier!:wink2:

Da lese ich schon eine Menge Selbstreflexion des betroffenen Users.



Unterm Strich ist es eben so, das hier, nicht nur im Thema FK, manche User Narrenfreiheit zu haben scheinen,
jedenfalls ändert sich am Verhalten mancher Leute schlicht und ergreifend über die Zeit genau 0,0.
Hier muss man schon Kritik zulassen können, auch seitens der Mods und nicht alles wegwischen von wegen:
"selbst Schuld und ich seh keine Selbstreflexion"

Das ist mMn nicht möglich, weil hier zu viel Subjektivität eine Rolle spielt. Nur mal so als Beispiel: User A fühlt sich von User B wiederholt provoziert. User C, der in Kontakt mit User A steht, hört/liest den von User A geschilderten Sachverhalt und stimmt dessen Ansichten zu. Dafür pflegt User D Kontakt mit User B und sieht dessen Meinung als die richtige an. Wer verfügt denn nun über die „einzig wahre“ Deutungshoheit? Die User A+C oder die User B+D? Und wenn angenommen eine „Sammelverwarnung“ an User A + B revidiert werden würde, impliziert dass etwa den Automatismus, dass beiden sich auf einmal vertagen, nachdem beide schon vorher wegen ihrer Scharmützel wiederholt verwarnt wurden? Solange User A+B nicht die nötige Einsicht zeigen, ihr eigenes Verhalten selbstkritisch zu reflektieren und zu ändern, dürfte das sehr schwierig werden, oder?

Aha, mal auf die persönliche Schiene gesetzt, gab im Coronathread ja auch diverse persönliche Angriffe die lange stehen geblieben sind.
Jetzt weiß ich auch, warum.

Wenn User A sich von User B beleidigt fühlt, Unser C dem User A zustimmt, User D aber dem User B,
dann steht "Aussage gegen Aussage" und es passiert: nix.
Oder verstehe ich das jetzt gerade falsch?

Ich dachte immer, wenn man sich beleidigt fühlt, war es auch eine Beleidigung - weil jeder Mensch nunmal individuell ist.
Der eine nimmt "Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;)" nicht weiter ernst, der andere bricht in Tränen aus - das ist eben immer subjektiv.

Auf den Thread FK bezogen, ohne den komplett gelesen zu haben, kann aber Cyrill voll verstehen - das, was da teils gegen FK oder andere User abgelassen wurde, war echt unter der Gürtellinie.
Aber auch hier: wie kann das sein, das ihr es bei "Meinungsgleichstand", denn dort waren ja untem Strich auch die jeweils nahezu identische Anzahl an User einer Meinung, es nicht schafft, zu schlichten bzw. die Gemüter zu bremsen?

Wenn ein Thread unleserlich wird, aufgrund von persönlichen und dauerhaften Geschichten, muss einem doch tatsächlich mehr einfallen, als nach ner Woche 100 Posts zu löschen / verschieben? :denk:

Und nochmal: ich bleibe bei dem Vorschlag, zumindest im Bereich persönlicher Kleinkrieg:
Wer "erfolgreich" einen anderen User provoziert, sodass dieser seine Sperre antreten muss, fliegt der Provokateur unabhängig seiner eigenen
Punkte raus.
Denn ja, mag sein das man hier keine Punkte sieht - unterm Strich wissen die betroffenen User aber schon, wie weit ihre "Gegner" angeschlagen sind, merkt man ja an deren Verhalten ;)

Das das bei allgemeiner Provokation schwer zu handhaben ist, ist mir auch klar - aber gerade in so Threads wie FK von manchen Usern, würde
auch da die Entscheidung nicht sooooo schwere fallen mMn,
 
Moin, hier verzögert eine Rückmeldung von mir aus meiner Perspektive.

Der Kohfeldt-Thread ist, da sind wir uns vermutlich in der weit überwiegenden Mehrheit hier einig, an Kindergarten und Peinlichkeit schwer bis gar nicht zu überbieten - und das seit Monaten.

Wir haben als Moderatoren daher - ebenfalls seit Monaten - wiederholt im Thread an alle appelliert, sachlich und ausschließlich auf Kohfeldt bezogen zu diskutieren. Vergeblich.

Als ich hier als Moderatorin anfing, wurde deutlich schneller verwarnt und weniger appelliert. Dafür haben wir seinerzeit viel Userkritik geerntet, weil es als zu kleinlich angesehen wurde. Seit Längerem läuft es jetzt anders, weil wir die Kritik seinerzeit aufgenommen haben. Wenn dieses Vorgehen jetzt wiederum kritisiert wird als zu lasch, erscheint es mir unmöglich, als Mod "richtig" zu handeln. Als wir kleinlich waren, hieß es, ihr vergrault User, jetzt, weniger kleinlich, lese ich genau diese Kritik wieder und bin ratlos, was eine Lösung sein könnte.

Ich würde mir als Mod jedenfalls wünschen, dass Appelle, Wischen und Ermahnungen als Botschaft ankommen, weil Verwarnungen und erst Recht Sperren für mich das letzte und am wenigsten gewünschte Mittel der Wahl sind. Wenn Leute mehrfach in ein und demselben Thread für ein und dasselbe Thema verwarnt werden und dennoch immer wieder nach demselben "Muster" dort weiter diskutieren, verstehe ich das ehrlich gesagt nicht. Und es ist für mich auch keine Frage der Moderation. Platt gesagt, würde schließlich auch niemand, der einmal auf eine heisse Herdplatte packt, das danach noch zig Mal machen - und dafür bräuchte er keinen Hinweis von einem Dritten.

Die hier angesprochene Schließung des Threads wäre eine Option gewesen. Allerdings ist das Schließen eines Threads aus unserer Sicht immer die letzte Option, denn damit werden automatisch diejenigen mit "bestraft", die das betreffende Thema ernsthaft diskutieren wollen. Hinzu kommt, dass eine inhaltliche Diskussion über Florian Kohfeldt als langjährigem Werder-Trainer im Vereinsforum von Werder aus unserer Sicht ihren Platz haben muss, was für eine Off Topic Diskussion, sei es Corona oder sonst irgend ein Thema ohne Vereinsbezug, in einem Vereinsforum nicht zwingend gegeben ist. Hätten wir den Thread geschlossen, wäre mit Sicherheit Kritik gekommen, dass hier zensiert wird bzw. vereinskritische Meinungen unerwünscht sind. Somit ist der Thread offen geblieben.

Die Kritik an der Zeitverzögerung in unserem Handeln kann ich verstehen. Sie ergab sich daraus, dass wir länger intern diskutiert haben, wie wir, nachdem der Thread unverändert unleserlich und für eine zielführende Diskussion nicht zu gebrauchen war, weiter vorgehen wollen. Das ist, ganz klar, ungünstig, wird aber nicht immer zu verhindern sein.
:tnx:
 
Genau das würde ich mir auch von den Mods wünschen.

Die Mods rechtfertigen sich gefühlt nur. Gefühlt will man nichts verändern oder verbessern. Man macht ja alles richtig.
Gleiche, gerechte, faire, transparente Behandlung wäre auf meiner Wunschliste. Aber wozu schreibe ich das?
Das wird eh übergangen oder von oben herab abgetan.
So isses nun auch nicht.
Ab und an haben doch auch die Mods in die Runde gefragt, was man verbessern kann, wenn machbar.
Klar sind auch die Mods nicht unfehlbar.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann erkläre doch mal bitte, welchen Nutzen du für Dritte siehst, wenn sie Kenntnis über Verwarnungen bzw. Anzahl der Verwarnungen anderer Mitforisten haben? Außer ggf. der eigenen Genugtuung? Gerade in Hinblick auf gezielte Provokation, um ungeliebte Mitforisten zu einer Sperre zu „verhelfen“? Du bist seit 2008 in diesem Forum registriert, so dass ich davon ausgehe, dass du es ähnlich wie @ Fliegenfänger mitbekommen hast, wie viel Zündstoff es für Provokation birgt, wenn die Anzahl der Verwarnungen öffentlich sichtbar sind. Wünschst du dir diese Zeiten etwa zurück? Ich nicht, weil diese uns Mods wesentlich mehr Zeit kosteten.

Ergänzende Frage: denkst du, dass alle verwarnten User damit einverstanden wären, wenn die Anzahl ihrer Verwarnungen öffentlich sichtbar sind?
Die Anzahl muss meiner Meinung nach nicht veröffentlicht werden, sondern nur das gehandelt wurde.
In einem anderem Forum das ich nutze wird nach dem Aufräumen ein Beitrag verfasst der wohl auch per PN an die betroffen User geht, der sieht etwa wie folgt aus:

"Bitte an die Regeln halten. Verwarnung für User123 wegen Spam, Verwarnung an User456 wegen Beleidigung, 1 Woche RO (ReadOnly) für User789 wegen wiederholter Beleidigung. Ob ein User selbst dort seinen Verwarnungen sieht, weiß ich nicht. "

Die Beiträge werden dort auch nicht immer gelöscht, sondern mit Hinweis bearbeitet.

Vorteil ist mMn, das jeder sieht das gehandelt wird. Es bleibt hier häufiger etwas stehen, was grenzwertig ist, wenn bei den anderen dann erkennbar ist, das gehandelt wurde, hilft dies mMn weiter.

Dass wir Mods Hetze dieser einen Person tolerieren, ist schlicht und ergreifend falsch. Denn wenn dem so wäre, müssten ja noch sämtliche Hetz-Beiträge dieser einen Person im Forum zu lesen sein, oder?
Der zusammenhang ist nicht nötig, man kann auch Hetzte tolerieren ohne alles stehen zu lassen.
 
Ich bin und war nie ein Modbasher, werde es auch nicht mehr werden.
Kenne sogar ein paar persönlich, mir wurde auch vorgeworfen geschützt zu werden, mag sicher in dem ein oder anderen Fall auch so gewesen sein.
Möchte den Job auch nicht machen, sich ehrenamtlich zu engagieren und teilweise blöd anmachen zu lassen war und ist nicht meins.
Was ich aber nicht so stehen lasse ist mangelnde Selbstreflektion meinerseits und gar mit dem Finger auf andere zu zeigen, das habe ich schlicht nicht gemacht.
Nicht einmal Namen habe ich genannt, die/den kennt eh jeder der nicht völlig blind ist.
 
Die Kritik an der Zeitverzögerung in unserem Handeln kann ich verstehen. Sie ergab sich daraus, dass wir länger intern diskutiert haben, wie wir, nachdem der Thread unverändert unleserlich und für eine zielführende Diskussion nicht zu gebrauchen war, weiter vorgehen wollen. Das ist, ganz klar, ungünstig, wird aber nicht immer zu verhindern sein.

Gegen Beratung ist ja auch nix einzuwenden,
jedoch wäre mMn angebracht, im Zweifel einen Thread erstmal zu schließen, DANN beraten was man macht und DANN entsprechend handeln, gerade wenn "Ermahnungen" nicht fruchten und man immer wieder den selben Kram lesen muss / darf.
Als User einen Thread auf Ignore haben zu müssen, damit man nicht gesperrt wird im Zweifel... schwierig.
Bei einzelnen Usern mag das einigermaßen klappen, auch wenn manchmal Unterhaltungen dann arg nach Selbstgesprächen aussehen - machts auch nicht unbedingt besser.

Gänzlich verhindern kann man Kleinkriege / Aussetzer von User nicht - das stimmt wohl.

Ich war auch mal Admin in einer Community, lange her und lange nicht so groß wie WOL zu Spitzenzeiten, eher wie jetzt aber bei uns war klar:
Mods / Admins mussten 1. "offen" online sein
und 2. wenn alleine online auch alleine Entscheidungen treffen, Posts löschen / Threads dicht machen usw. bevor Geschichten eskalieren.

Denn wie hier auch, waren wir "ehrenamtlich" da tätig, aus der Menge der User heraus.
Hat natürlich zum Nachteil, das manchmal 2-3-4 Tage keine "Mehrheit" da ist, aber solange Kriege laufen lassen? Hmmm. Nicht unbedingt der Weisheit letzter Schluss, unsere Lösung sicher auch nicht.

Jedenfalls konnten wir in unserer Software, keine Ahnung mehr welche Plattform das war, jeden Beitrag im Forum löschen, dann kam der ins Adminforum und von dort gabs dann alle Möglichkeiten. Von löschen, im Archiv aufbewahren oder wiederherstellen, wenn die Mehrheit der Meinung war, das das nix schlimmes war.
Damit könnte man mMn auch hier manche Geschichten direkt im Keim ersticken.
 
Ich hatte die Möglichkeit einzustellen das Beiträge erst freigegeben werden müssen. Hatte den Vorteil das nichts eskaliert in kritischen Threads. Und man braucht den Thread nicht dicht machen.
 
@Bremen, ich widerspreche mir nicht, ich zeige auf, wo das Problem ist: Ihr lasst Kleinkriege mal zu und mal schließt ihr den ganzen Thread. Das ist der Widerspruch, und der ist nicht auf meinem Mist gewachsen. Man kann nicht auf der einen Seite viel durchgehen lassen, um an anderer Stelle User zu sperren, die sich lediglich wehren. Wer nur reagiert, sollte nicht so bestraft werden. Ihr könnt nicht mal luschig agieren und dann mit voller Härte durchgreifen.

Es hat hier den Falschen getroffen. Er kann nichts für Euren unterschiedlichen und damit nicht nachvollziehbaren Umgang. Und da Euch hier nun sehr viele unterschiedliche User darauf hingewiesen haben, solltest Du Dich vielleicht mal damit auseinandersetzen, dass Eure Handlung vielleicht doch nicht so der Burner war. Statt zu rechtfertigen einfach mal überdenken und vielleicht auch mal revidieren.

Ja, ich erinnere mich, wie es im Corona-Thread gelaufen ist. Und da findet gerade kein Kleinkrieg statt, weil er zu ist. Und ihr hätten den Mist im FK-Thread genauso unterbinden können, wenn ihr gewollt hättet.

Zu #3505 hast Du nur ein Extrem dargestellt. Es reicht doch, wenn die Betroffenen eine PN erhalten, in den es eine kurze Erläuterung gibt. Es sind ja meist nur kleine Grüppchen, die betroffen sind. Eine Info „Du, XY und AB haben zu einer zu ahnenden Kleinkriegsituation beigetragen. Jeder von Euch erhält einen Verwarnpunkt. Das ist zumindest, im Gegensatz zu „über andere User äußern wir uns nicht“, transparent.

Zu Deinem Beispiel mit Streit zwischen A und B unter Einbeziehung von C und D.
Opalo hat mir und einem anderen User mal eine gemeinsame PN geschickt, mit der Bitte um persönliche (und nicht öffentliche) Klärung. Und wie gesagt, wenn das nichts bringt, Thread zu.

Ich äußere jetzt auch mal einen Wunsch: nämlich den, dass die Streithähne dieses Forums und deren jeweiligen Sympathiesanten nicht nur stets mit dem Finger stets auf die jeweils anderen zeigen, sondern im Sinne des besseren Miteinanders auch ihr eigenes Verhalten selbstkritisch durchleuchten - und vor allem entsprechend ändern! Dies ist eines der elementaren Grundvoraussetzungen für eine besseres Klima in diesem Forum. Und erleichtert so ganz nebenbei uns Mods das Wirken hier erheblich.

Es wäre wünschenswert, wenn sich auch die Mods, damit meine ich auch Dich, an den von Dir geäußerten Wunsch halten. Von WeizenOlli und Christian Günther liest man wenig, sie nehmen mEn nicht an eskalierenden Diskussionen teil. Du bist mit eskalierenden Beiträgen öfter mal in hitzigen Diskussionen dabei, Opalo hat sich da in letzter Zeit eher zurückgehalten. Aber wenn selbst Mods teilweise eskalierend und nicht deeskalierend an Diskussionen teilnehmen, ist das nicht zielführend.

Und wenn dann ausgerechnet diese Mods an *eskalierenden Diskussionen und zeitgleich an den Verwarnungen (zB Corona-Thread) beteiligt sind, ist das in meinen Augen ungünstig.

Aber das wurde hier zuhauf angesprochen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und nochmal: ich bleibe bei dem Vorschlag, zumindest im Bereich persönlicher Kleinkrieg:
Wer "erfolgreich" einen anderen User provoziert, sodass dieser seine Sperre antreten muss, fliegt der Provokateur unabhängig seiner eigenen
Punkte raus.
Denn ja, mag sein das man hier keine Punkte sieht - unterm Strich wissen die betroffenen User aber schon, wie weit ihre "Gegner" angeschlagen sind, merkt man ja an deren Verhalten ;)

Bester Vorschlag!
 
Ich möchte hier kurz @Fat Tony zitieren:

Ich möchte jetzt mal die Perspektive der Mods einnehmen: Wenn du ganz ehrlich bist, dann hast auch du eine diebische Freude daran, gewisse Trigger anzustoßen. Es ist auffällig, wie häufig du selbst die Ursache für Kleinkriege bist, die du zwar mglw nicht in Gänze führst, aber immer wieder anstößt. Kleine Einzeiler von denen du, sei mal ehrlich, genau weißt, welche Antworten sie zur Folge haben. Auch von mir, um mich da mal nicht selber raus zu nehmen. Aber du machst das mMn ganz bewusst. Und wenn das dann immer wieder Konsequenzen hat, hier offenbar zum fünfen mal, dann würde es dir eigentlich gut zu Gesichte stehen dich sebst zu hinterfragen und nicht beleidigt das Handtuch zu werfen.

@Cyril Sneer
Es stimmt, dass du dich oftmals nicht ausgenommen (sogenannte Selbstreflexion)hast, nur hatte es eben ganz oft den Anschein
das es sich lediglich um eine Worthülse handelte, da im nächsten Satz/Post auch gleich wieder kleine Provokationen folgten.
In der Masse führt diese "Selbstreflexion" daher zu einer Art Schutzhülle für die dann folgenden "Anwürfe". Es entsteht dann der
Anschein, als würdest du diese Selbstreflexion nutzen, um eine Art Rechtfertigung für dein weiteres Handeln zu erstellen.
Selbstreflexion ist ein Prozess an dessen Ende ein Ergebnis stehen sollte.
Ich würde mir wünschen du nutzt diese zwei Monate konstruktiv und kommst dann zurück und kehrst dem Forum nicht den Rücken.
 
Der Kohfeldt-Thread ist, da sind wir uns vermutlich in der weit überwiegenden Mehrheit hier einig, an Kindergarten und Peinlichkeit schwer bis gar nicht zu überbieten - und das seit Monaten.
Richtig, über Monate war der Thread eine Schande. Ein freilaufender Troll durfte ordentlich austeilen, es scheint das die vielen Beleidigungen die das Feuer in den Thread gebracht haben viel zu lange toleriert wurden.
Ja, andere haben sich angepasst, auch mitgemacht, aber die Verhältnisse scheinen egal zu sein.
Ungerecht. Trolle die 98% in einem Thread zu 50% hart schreiben werden gleich gesetzt mit Usern die gar nicht Teil der Sache sein wollen, aber immer wieder "rein" gezogen werden.
Welcher Mod hat den die vielen Beleidigungen gegen mich nur gewischt, aber nie den Eindruck gehabt das geht zu weit?
Und nein ich habe nicht einfach über allem gestanden, weil man über Monate aus der Luft heraus dumm gemacht wurde, und ja ich bin auch frech, aber ich bin nicht hier mit dem Vorsatz Frust abzubauen oder User zu nerven.

Jedem reicht es irgendwann.
 
Wer "erfolgreich" einen anderen User provoziert, sodass dieser seine Sperre antreten muss, fliegt der Provokateur unabhängig seiner eigenen
Punkte raus.

wie soll das denn funktionieren??? Es gibt hier User, die rasten bei der kleinsten Sache aus. Schon alleine der Satz würde reichen, wenn ich jetzt Namen nenne. Und dann soll man selbst gesperrt werden, weil andere die Frustrationstoleranz von Vierjährigen haben? Doch wohl kaum.
 
Ich äußere jetzt auch mal einen Wunsch: nämlich den, dass die Streithähne dieses Forums und deren jeweiligen Sympathiesanten nicht nur stets mit dem Finger stets auf die jeweils anderen zeigen, sondern im Sinne des besseren Miteinanders auch ihr eigenes Verhalten selbstkritisch durchleuchten - und vor allem entsprechend ändern! Dies ist eines der elementaren Grundvoraussetzungen für eine besseres Klima in diesem Forum. Und erleichtert so ganz nebenbei uns Mods das Wirken hier erheblich.
Wer sagt das man zufrieden ist mit dem eigenen Verhalten?

Klar kennt man die eigenen Fehler, nur was hilft es wenn man immer wieder angepisst wird?

Was soll ich an meinem Verhalten ändern? Wenn ich nicht permanent getrollt werde muss ich gar nicht erst reagieren.
Wieso soll ich mein mitmachen überdenken, wenn ich gar nicht mitmachen wollte, aber immer wieder angeschrieben wurde?
 
In einem Forum mit dem Ansatz den du wählen würdest, würde ich dann wahrscheinlich nur einen Tag überleben. Und du beziehst dich selbst mit ein, du würdest dann eventuell 2 Tage schaffen. Dann wäre das Forum tot, gz.

Das wäre dann ein Armutszeugnis für uns beide. Und ich garantiere dir, es würde nicht die genannten Konsequenzen haben. Ich gebe zu, manche User würden dann ggf. nicht lange überleben, aber die meisten verhalten sich ja doch wie erwachsene Menschen. Ich bin durchaus auch in anderen Foren/Kommentarbereichen aktiv und genau dort funktioniert es bestens. Beispiel, weil es ja gerade der Aufhänger ist: Da würde der Begriff "Kohfeldtjünger" schlicht als Gift für's Diskussionsklima gelöscht werden und wenn der User sich renitent zeigt, dann verschwindet auch der User irgendwann. Und beim Rest setzt sowas wie ein Lerneffekt ein und dann funktioniert auch das Miteinander. So ein Kindergarten wie er hier häufig veranstaltet wird "funktioniert" eben auch nur deswegen, weil er zugelassen wird. Und da bin ich schon lange der Meinung, dass manche Dinge zu lasch gehandhabt werden. Zuzulassen, dass der Thread des eigenen Trainers zum Anlass wird, dass User dem Forum den Rücken kehren, war ein kapitaler Fehler. Was bleibt, sind zwei Trolle und eine handvoll User die in einem anderen Forum durchaus noch aktiv über Fußball diskutieren, aber eben nicht mehr bei WOL
 
Wie geschrieben, allein die permanenten Beleidigungen gegenüber FK und Leuten die nicht deren Meinung sind hätten da mMn schon eine andere Reaktion seitens der Mods erfordert.

Da bin ich ja durchaus deiner Meinung, das ist aber ein Zustand der seit über einem Jahr schon anhält und auch nicht alleine auf FK zutrifft. Ich habe mir ja bekanntlich häufiger mal den Spaß erlaubt und den Spiegel gespielt und bin mit den Autoren einfach so umgegangen, wie diese mit FK oder FB umgehen. Bekanntlich vertragen es die meisten dieser Leute nicht besonders gut, wenn man sie mit ihrer eigenen Art und Weise konfrontiert. Ich habe das dann irgendwann sein lassen weil es a) auch nicht ewig Spaß macht, b) die entsprechenden Threads einfach ein zu großes Fremdschämpotenzial hatten und c) manche ja gar nichts anderes wollen, als das man auf welche Weise auch immer auf sie eingeht.
 
wie soll das denn funktionieren??? Es gibt hier User, die rasten bei der kleinsten Sache aus. Schon alleine der Satz würde reichen, wenn ich jetzt Namen nenne. Und dann soll man selbst gesperrt werden, weil andere die Frustrationstoleranz von Vierjährigen haben? Doch wohl kaum.

Hmm, ist eben Ansichtssache.
Wenn ich weiß, das mein Gegenüber einfach zu provozieren ist, muss ich eben meine eigene Wortwahl ebenfalls überdenken, damit es nicht völig eskaliert - außer man möchte, das es knallt.
Dann müssen eben Beide mit den Konsequenzen leben.
 
Hmm, ist eben Ansichtssache.
Wenn ich weiß, das mein Gegenüber einfach zu provozieren ist, muss ich eben meine eigene Wortwahl ebenfalls überdenken, damit es nicht völig eskaliert - außer man möchte, das es knallt.
Dann müssen eben Beide mit den Konsequenzen leben.

Also ich könnte dir, wenn ich jetzt Zeit und Lust hätte, aus dem Stand ein Dutzend Beispiele für eine verbale Eskalation ohne vorherige provokante Äußerungen bringen. Da ist es dann auch mit Ansichtssache vorbei. Ich bin absolut bei dir, was wohl bedachte Äußerungen angeht und das man vorher überlegt wie die Worte beim Empfänger ankommen könnten. Nur wie gesagt, da ist ab und an Hopfen und Malz verloren. Und dann gibt es eben keine zweite Seite der Medaille und deswegen funktioniert deine Idee nicht, kann sie gar nicht bis auf wenige eindeutige Fälle (bzw. im FK Thread offenkundig sehr viele, aber zu dem Thread habe ich meine Meinung ja schon gesagt)
 
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